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21.312 Ergebnisse
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Icon Oberer Gosebach
Bei dem Gebiet handelt es sich um einen mäßig ausgebauten Abschnitt des Oberlaufs des Gosebachs, der zum Gewässersystem der Ise gehört. Das NSG umfasst Randstreifen von fünf Metern Breite sowie naturnahe und ungenutzte Uferbereiche auf einer Breite von bis zu zwanzig Metern. Es dient überwiegend der Verbindung und Vernetzung des Gewässersystems der Ise mit dem Schweimker Moor, welches insbesondere für bestimmte Vogelarten eine besondere Bedeutung aufweist. Die Unterschutzstellung bezweckt insbesondere die Erhaltung und Entwicklung des durchgängigen Fließgewässers einschließlich naturnaher Sohl- und Uferstrukturen und kleinerer Auenbereiche, der Randbereiche von feuchten bis nassen Wiesen und Weiden mit gliedernden Feldgehölzen und Bäumen sowie der gewässerbegleitenden Gehölze, insbesondere der Erlen-Bruchwälder und Erlengaleriewälder sowie der bodensauren Eichenmischwälder. Sie sind Bestandteil des Lebensraums beziehungsweise verbindendes Element für die maßgeblichen Brutvogelarten des Vogelschutzgebiets, insbesondere Kranich und Braunkehlchen, als Nahrungshabitat des Schwarzstorchs sowie als Lebensraum von Fischotter, Fisch- und Libellenarten, insbesondere der Blauflügeligen Prachtlibelle. Der "Obere Gosebach" wird vom Naturschutzgebiet„Schweimker Moor und Lüderbruch“umschlossen. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 292 "Ise mit Nebenbächen"und desEU-Vogelschutzgebiets V33 "Schweimker Moor und Lüderbruch" Zuständig sind derLandkreis Gifhornund derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 15.07.2021
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Hohe Heide
In der Hohen Heide ist ein Rest eines historischen Landschaftszustandes erhalten geblieben, der bis in das 20. Jahrhundert hinein als weitläufige Heidelandschaft diese Gegend prägte. Aufgrund der militärischen Nutzung als Standortübungsplatz blieben die Flächen von Aufforstung und Nutzungsintensivierung verschont und bilden ein Refugium für Arten, die sich über Jahrhunderte daran angepasst haben. Das Gebiet ist großflächig von Halbruderalfluren, trockenen Sandheiden, Sandtrockenrasen sowie deren Übergangsstadien auf nährstoffarmen Podsolböden geprägt. Der Südosten des Gebiets ist stärker vom Grundwasser beeinflusst. Hier befindet sich ein ausgedehnter Borstgrasrasen auf bodenfeuchtem Standort, der einzigartig für die Region Hannover ist. Nördlich davon grenzt mesophiles Grünland an. Die dauerhaft feuchten Standortbedingungen spiegeln sich auch in einem daran angepassten Artenspektrum im mesophilen Grünland wieder. An den Böschungen vorhandener Gräben im Südosten kommen sogar Moorpflanzen wie Torfmoose und Sonnentau vor, die hier die besondere Nährstoffarmut der umgebenden Flächen anzeigen. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 095 "Helstorfer, Otternhagener und Schwarzes Moor". Zuständig ist dieRegion Hannoverals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 06.08.2021
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Börsteler Wald und Teichhausen
Das rund 140 ha große Landschaftsschutzgebiet ist zu großen Teilen bewaldet, wobei mit Hainsimsen-Buchenwäldern, bodensauren Eichenwäldern sowie Auenwäldern mit Erle und Esche ganz unterschiedliche Bestandstypen auftreten. Fast alle diese Wälder sind sehr naturnah und weisen vielfältige ökologisch wertvolle Strukturen auf. In die Wälder eingestreut sind trockene und feuchte Heiden im Komplex mit wertvollen Feuchtbiotopen wie Moorwald oder Übergangs- und Schwingrasenmoore. Des Weiteren finden sich im Schutzgebiet mehrere naturnahe Still- und Fließgewässer. Hier ist besonders der von Erlen-Eschenauwald begleitete natürlich Bach im Bereich des Naturdenkmals „Schweineriede-Achternbusch“ hervorzuheben. Im Nordwesten und Osten finden sich auch Offenlandflächen in landwirtschaftlicher Nutzung. Insbesondere die Grünlandflächen im Osten weisen dabei eine hohe Struktur- und Artenvielfalt auf. Diese Bereiche werden von linearen Gehölzbeständen und kleinen Feldgehölzen gegliedert. Unter den zahlreichen Tier- und Pflanzenarten, die in dem Schutzgebiet ihre Heimat haben, ist der Hirschkäfer besonders zu erwähnen. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes 295 "Börsteler Wald und Teichhausen". Zuständig ist derLandkreis Osnabrückals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Meerdorfer Holz
Das FFH-Gebiet „Meerdorfer Holz“ nordöstlich von Peine bei Meerdorf ist insbesondere durch naturnahe Laubwälder geprägt. Die für den Naturraum Burgdorf-Peiner Geestplatten charakteristischen eiszeitlichen Lehm- und Sandböden werden im zentralen Gebietsteil von anstehenden Kalkmergelsteinen der Kreide ergänzt. So ergeben sich auch durch den partiell hohen Einfluss von Grund- oder Stauwasser heterogene Standortbedingungen, die zum Vorkommen von Laubwäldern verschiedener Ausprägungen führen. Den größten Flächenanteil nehmen Waldmeister-Buchenwälder ein, die an basenärmeren Standorten in kleinere Hainsimsen-Buchenwälder übergehen. Auch alte bodensaure Eichenwälder mit Stieleichen sind im Gebiet zu finden. Auf feuchten Böden dominieren Eichen- und Hainbuchenwälder, deren Verbreitung durch ehemalige Waldnutzungsformen wie Mittelwaldwirtschaft gefördert wurden. Entlang der das Gebiet durchfließenden Bachläufe von Köhligbach und Wippshausener Bach wachsen als schmaler Saum Auenwälder mit Erlen und Eschen. Im Süden des Gebiets liegt eine kleine, aber artenreiche Pfeifengraswiese, in der unter anderem das stark gefährdete Breitblättrige Knabenkraut wächst. In einigen Kleingewässern des Gebiets kommt zudem der streng geschützte Kammmolch vor.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Tillenberge
Das etwa 96 ha große Naturschutzgebiet befindet sich in der Stadt Nordhorn ca. drei Kilometer südöstlich der Ortslage Nordhorn. Das Gebiet steht bereits seit 1936 unter Naturschutz. Die besondere Bedeutung des Gebietes für den Naturschutz liegt in der dort noch erlebbaren charakteristischen Abfolge von Talniederung, Terrassenhang und Talranddünen im Querschnitt einer Flusslandschaft, die in vergleichbarer Form selbst landesweit kaum noch anzutreffen ist. Nordöstlich der Vechte schließt sich oberhalb der Terrassenkante das wacholderreiche Heidegebiet auf den Binnendünen der Tillenberge an. Das Gebiet wurde zum Erhalt und zur Verbesserung der Lebensraumtypen 2310 (Sandheiden auf Binnendünen) und 9190 (Bodensaure Eichenwälder) im Naturraum Dümmer-Geestniederung und Ems-Hunte Geest als FFH-Gebiet ausgewählt. Im Naturschutzgebiet kommen insgesamt 11 verschiedene FFH-Lebensraumtypen vor. Als wertgebende FFH-Art ist hier das Vorkommen des Steinbeißers (Cobitis taenia) von Bedeutung, ein heimischer Kleinfisch, der insbesondere auf sandiges Gewässersubstrat und eine dichte Unterwasservegetation angewiesen ist. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 316 "Tillenberge". Zuständig ist derLandkreis Grafschaft Bentheimals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 19.04.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Lenne
Das FFH-Gebiet „Lenne“ umfasst den gleichnamigen Flusslauf ab Wangelnstedt östlich von Stadtoldendorf bis zu seiner Einmündung in die Weser bei Bodenwerder. Außerdem gehören zu dem Gebiet einige kleine Nebenbäche wie der Wabach und der Hilsbach, die zumeist in den an die Talmulde angrenzenden Höhenzügen Hils im Nordosten sowie Vogler und Homburg im Südwesten entspringen. Die Lenne durchfließt die Naturräume Ith-Hils-Bergland und Sollingvorland. Die über weite Abschnitte strukturreiche und naturnahe Lenne stellt mit ihrem kiesig-steinigen Bachbett einen geeigneten Lebensraum für die Groppe, eine Art von gemeinschaftlicher Bedeutung, dar. Dieser am Gewässergrund lebende Kleinfisch besiedelt bevorzugt sommerkühle und sauerstoffreiche Gewässer und gilt daher als Indikator für eine gute Wasserqualität. Auch die Uferbereiche der Lenne stellen in der umgebenden intensiv genutzten Kulturlandschaft wichtige Habitate dar. Ein schmaler Gehölzsaum aus Erlen und Eschen oder aus verschiedenen Weidenarten erhöht die Strukturvielfalt des Gebiets. In einigen Bereichen kommen außerdem artenreiche feuchte Hochstaudenfluren vor. An die Nebenbäche schließen sich teils naturnahe Laubwälder, zum Beispiel kleine Hainsimsen-Buchenwälder, an.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Schwingetal
Das FFH-Gebiet „Schwingetal“ umfasst die Talniederung der Schwinge zwischen ihrem Quellgebiet bei Mulsum und dem Stadtgebiet von Stade in der Zevener Geest. Ab Stade fließt die dann stark begradigte und regulierte Schwinge einige Kilometer durch die Elbmarschen, bis sie bei Stadersand in die Elbe einmündet. Zum Gebiet gehören außerdem einige kleine Zuflüsse der Schwinge und weitere an die Fließgewässer angrenzende Lebensräume, sodass das Gebiet aus einem komplexen Gefüge charakteristischer Biotope der Talniederungen in der niedersächsischen Geest besteht. In dem landschaftlich vor allem durch verschiedene Offenbiotope geprägten Bachtal wachsen in einigen Bereichen auch naturnahe Laubwälder verschiedener Ausprägung. Insbesondere an den Nebenbächen der Schwinge sind bedeutende Auenwälder mit Erlen und Eschen ausgebildet. In der teilweise vermoorten Talniederung sind strukturreiche Moorwälder zu finden. Auch feuchte Eichen- und Hainbuchenwälder gehören im Gebiet zu den typischen Waldgesellschaften feuchter Standorte. Auf den trockeneren Böden der Geest, die sich an die Bachtäler anschließen, wachsen hingegen bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche sowie naturnahe Hainsimsen-Buchenwälder. Auf einer nach der letzten Kaltzeit aufgewehten Binnendüne in der Barger Heide stellen Sandheiden mit Besenheide und Ginster sowie Grasflächen mit Silbergras und Straußgras wertvolle, nutzungsabhängige und trockenwarme Lebensräume dar.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Westerberge bei Rahden
Das FFH-Gebiet „Westerberge bei Rahden“ liegt in der Wesermünder Geest südwestlich von Hemmoor und umfasst neben einem Teil der überwiegend bewaldeten Anhöhe des Westerbergs – als Endmoräne der Saale-Kaltzeit entstanden – auch einige Lebensräume entlang des Hackemühlener Bachs. Auf dem Westerberg dominieren alte bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche. Kleinere naturnahe Hainsimsen-Buchenwälder und bodensaure Buchenwälder mit Stechpalme in der Strauchschicht bilden weitere wertvolle Lebensräume. Der im Westerberg entspringende, sanft mäandrierende Hackemühlener Bach ist in einigen Abschnitten mit einem schmalen Saum aus Erlen und Eschen bestanden. Im Süden des Gebiets sind größere Auenwälder sowie feuchte Eichen- und Hainbuchenwälder zu finden, obwohl das Landschaftsbild hier insbesondere von verschiedenen Offenbiotopen geprägt wird. Vereinzelt sind diese als artenreiche Borstgrasrasen feuchter Ausprägung Standorte einiger seltener Pflanzenarten, zum Beispiel des gefährdeten Breitblättrigen Knabenkrauts. Auch für andere Tier- und Pflanzenarten ist das vielfältige Gebiet mit dem bewegten Relief und den charakteristischen Biotopen der trockenen Geest sowie ihrer feuchten Bachtäler ein wertvoller Lebensraum. Zudem liegt das FFH-Gebiet in der Kulisse desIP-LIFE - Projektes "Atlantische Sandlandschaften".
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Fahle Heide, Gifhorner Heide
In dem etwa 352 ha großen Naturschutzgebiet "Fahle Heide, Gifhorner Heide" sind die beiden ehemaligen Naturschutzgebiete "Gifhorner Heide", ausgewiesen 1962, und "Fahle Heide", ausgewiesen 1993, zusammengefasst. Das NSG liegt westlich der Stadt Gifhorn und ist geprägt durch seinen kleinräumigen Wechsel verschiedener Lebensraumtypen. Vorherrschend sind Moorwälder mit Schwerpunkt im ehemaligen Hehlenteich, einer Senke zwischen zwei in Ost-Westrichtung verlaufenden Dünenzügen. Flächenmäßig an zweiter Stelle sind alte bodensaure Eichenwälder auf Sandböden mit Stieleiche zu nennen, die vorrangig die Dünenränder zur Aller und zur Niederung der ehemaligen Hehlenriede hin einnehmen. Verbreitet sind weiterhin Sandheiden mit Besenheide und Ginster auf Binnendünen, schwerpunktmäßig im Osten (Gifhorner Heide) und im Bereich "In den vier Sternen". In den Senken und Mulden der Dünenfelder bilden Flachmoore, Röhrichte und bei Grundwasserabschluss Übergangs- und Schwingrasenmoore die für diese Landschaft typischen "Schlatts". Mit dem Feuchtgrünland, den mageren Flachland-Mähwiesen im Überschwemmungsbereich der Aller und den Aller-Altarmen findet sich hier auf kleiner Fläche ein Mosaik von für den Naturraum typischen Landschaftsbestandteilen. Das Naturschutzgebiet "Fahle Heide, Gifhorner Heide" soll als Lebensraum der hieran gebundenen und teilweise in ihrer Existenz bedrohten Pflanzen- und Tierarten und deren Lebensgemeinschaften dauerhaft erhalten und von Störungen freigehalten werden. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 100 „Fahle Heide, Gifhorner Heide“. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 29.11.2014
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Burgwald Dinklage
Das ca. 126 ha große Naturschutzgebiet „Burgwald Dinklage“ ist ein naturnaher historischer Waldstandort mit Relikten früherer Waldnutzungsformen. Es grenzt nordwestlich an die Stadt Dinklage. Durch seine unmittelbare Stadtnähe und verkehrsgünstige Lage ist das Waldgebiet ein beliebtes Naherholungsgebiet, dessen Funktion durch die Unterschutzstellung erhalten bleiben soll. Die in den Wald hineinragende Burganlage und ein angelegter Park des Hotelbetriebes sind aus dem Naturschutzgebiet ausgespart wurden. Der naturnahe Eichen-Buchenwald in vorherrschend bodensaurer, kleinflächig nährstoffreicherer Ausprägung ist Lebensraum für viele schutzbedürftige Tierarten und wertvoller Lebensgemeinschaften. Durch die Ausweisung des Gebiets soll die Repräsentanz alter bodensaurer Eichenwälder auf Sandböden und bodensaurer Buchenwälder im der Naturräumlichen Region „Ems-Hunte-Geest und Dümmer-Geestniederung“ sichergestellt und entwickelt werden. Auf Grund seiner konstanten sowie qualitativ und quantitativ günstigen Ausstattung mit Alt- und Totholz sowie seiner Feuchtbiotope ist der Burgwald ein wertvoller Lebensraum für viele, teilweise stark gefährdete Arten, wie u. a. Eremit (Osmoderma eremita) und Kammmolch (Triturus cristatus). Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 297 "Wald bei Burg Dinklage". Zuständig ist derLandkreis Vechtaals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 30.11.2017
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/ Naturschutzgebiet
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