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Icon Moore bei Buxtehude
Das EU-Vogelschutzgebiet "Moore bei Buxtehude" liegt südwestlich von Hamburg in einer Kulturlandschaft im Übergang vom tiefliegenden Naturraum der Stader Elbmarschen mit den typischen Obstbaumkulturen des Alten Landes zur höher gelegenen Geest. Der Landschaftsausschnitt unterhalb des Geestrandes ist stark durch die Ansammlung von Grundwasser beeinflusst: Nach dem Ende der letzten Eiszeit führte das hohe Wasserdargebot entlang des Randes vom Elbe-Urstromtal zur Bildung von Nieder- und Hochmoortorfen. Die so entstandenen Geestrandmoore des Vogelschutzgebietes sind heute unterschiedlich stark durch menschliche Nutzung verändert. Die ausgedehnten Grünlandkomplexe sind vielfältig strukturiert. Charakteristisch ist ein kleinräumiges Mosaik aus extensiv bewirtschafteten Wiesen, Mähweiden, Standweiden und Brachflächen. Oft sind dabei hohe Grundwasserstände anzutreffen. Gliedernde Landschaftselemente sind ein engmaschiges Grabensystem, Hochstaudenfluren, Hecken, Feuchtgebüsche, Einzelbäume sowie Moor- und Bruchwaldbestände. Etwa die Hälfte der Flächen wird intensiv als Grünland und Acker bewirtschaftet. Markant sind zudem die Bahntrasse, die das Gebiet im Süden in zwei Teile trennt, sowie der Neubau der Autobahn 26, der das Schutzgebiet im Norden durchschneidet. Das EU-Vogelschutzgebiet wurde insbesondere als eines der größten niedersächsischen Brutgebiete des Wachtelkönigs ausgewiesen. Wichtige Brut- und Nahrungslebensräume für den Fortbestand dieser spezialisierten Vogelarten sind extensiv genutzte feuchte Wiesen und Weiden in enger räumlicher und funktionaler Vernetzung mit Feuchtbrachen und Saumbiotopen. Die Erhaltung und Entwicklung des strukturreichen Grünland-Graben-Komplexes und die Schaffung und Wiederherstellung einer verbesserten Wasserrückhaltung sind daher Schwerpunktaufgaben des Naturschutzes im Gebiet. Der Wachtelkönig ist ein Zugvogel, der im tropischen und südlichen Afrika überwintert. Er kehrt im Mai in seine Brutgebiete zurück und verlässt sie im September wieder. Der Wachtelkönig ist sehr scheu und lebt gut versteckt in hoher Wiesenvegetation. Die Balzrufe sind meist nur in der Dunkelheit zu hören. Weitere Brutvogelarten sind u. a. Bekassine, Brachvogel, Schafstelze, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen, Steinschmätzer und Neuntöter.
Zuletzt aktualisiert: 28.07.2009
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/ Vogelschutzgebiet
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Icon Fehntjer Tief und Umgebung Süd
Das Naturschutzgebiet „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“ dient, zusammen mit dem NaturschutzgebietWE 201 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“und den LandschaftsschutzgebietenAUR 33 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“sowieLER 22 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“dem Schutz der Fehntjer Tief-Niederung. Diese setzt sich vor allem aus den Niederungen der Fließgewässer Krummes Tief, Flumm und Bagbander Tief zusammen, die sich zum Fehntjer Tief vereinigen. Die Fehntjer Tief-Niederung ist ein repräsentativer Bereich für eine vermoorte Flussniederung mit Feuchtwiesen und Weiden auf organogenem, von Grundwasser beeinflusstem Boden im tiefliegenden Übergangsbereich zwischen Geest und Marsch. Charakterisiert wird die Niederung durch vielfältige Lebensräume wie Feuchtwiesen, mäßig intensiv bewirtschaftete, bodenfeuchte Mähweiden, natürliche Fließ- und Stillgewässer, Gräben/Kanäle, Röhrichte, Seggenriede, Hochstaudenfluren und Feuchtgebüsche. In Teilbereichen kommen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie wie Pfeifengraswiesen und Borstgrasrasen vor, die zusammen mit extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen einen essentiellen Beitrag zur Erhaltung der Wiesenvogelpopulation leisten. Daneben begünstigen die durch hohe Grundwasserstände geprägten Übergangs- und Schwingrasenmooren sowie feuchten Hochstaudenfluren das Vorkommen spezialisierter Tier- und Pflanzenarten. Aquatisch geprägte Lebensraumtypen wie das Sandwater und das Boekzeteler Meer tragen als natürliche nährstoffreiche Stillgewässer zusammen mit kleineren nährstoffarmen Gewässern zur Vielfältigkeit dieses Ökosystemkomplexes bei. Vogelarten wie Großer Brachvogel, Uferschnepfe, Kiebitz, Sumpfohreule, Bekassine und Schilfrohrsänger repräsentieren unterschiedliche Lebensraumansprüche und belegen mit weiteren zum Teil vom Aussterben bedrohten Vogelarten die nationale Bedeutung des Gebietes. Saum-Segge (Carex hostiana), Froschkraut (Luronium natans), Arnika (Arnica montana), Lungenenzian (Gentiana pneumonanthe), Englische Kratzdistel (Cirsium dissectum), Traubige Trespe (Bromus racemosus), Flutende Moorbinse (Isolepis fluitans), Sumpf-Platterbse (Lathyrus palustris), Waldläusekraut (Pedicularis sylvatica) und Sumpfläusekraut (Pedicularis palustris) sind neben Teichfledermaus, Schlammpeitzger und Steinbeißer als hochgradig gefährdete Arten hervorzuheben. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 005 "Fehntjer Tief und Umgebung"und desEU-Vogelschutzgebiets V07 "Fehntjer Tief". Zuständig ist derLandkreis Leerals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 29.10.2022
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Fehntjer Tief und Umgebung Nord
Das Naturschutzgebiet „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“ dient, zusammen mit dem NaturschutzgebietWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“und den LandschaftsschutzgebietenAUR 33 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“sowieLER 22 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“dem Schutz der Fehntjer Tief-Niederung. Diese setzt sich vor allem aus den Niederungen der Fließgewässer Krummes Tief, Flumm und Bagbander Tief zusammen, die sich zum Fehntjer Tief vereinigen. Die Fehntjer Tief-Niederung ist ein repräsentativer Bereich für eine vermoorte Flussniederung mit Feuchtwiesen und Weiden auf organogenem, von Grundwasser beeinflusstem Boden im tiefliegenden Übergangsbereich zwischen Geest und Marsch. Charakterisiert wird die Niederung durch vielfältige Lebensräume wie Feuchtwiesen, mäßig intensiv bewirtschaftete, bodenfeuchte Mähweiden, natürliche Fließ- und Stillgewässer, Gräben/Kanäle, Röhrichte, Seggenriede, Hochstaudenfluren und Feuchtgebüsche. In Teilbereichen kommen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie wie Pfeifengraswiesen und Borstgrasrasen vor, die zusammen mit extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen einen essentiellen Beitrag zur Erhaltung der Wiesenvogelpopulation leisten. Daneben begünstigen die durch hohe Grundwasserstände geprägten Übergangs- und Schwingrasenmooren sowie feuchten Hochstaudenfluren das Vorkommen spezialisierter Tier- und Pflanzenarten. Aquatisch geprägte Lebensraumtypen wie das Sandwater und das Boekzeteler Meer tragen als natürliche nährstoffreiche Stillgewässer zusammen mit kleineren nährstoffarmen Gewässern zur Vielfältigkeit dieses Ökosystemkomplexes bei. Vogelarten wie Großer Brachvogel, Uferschnepfe, Kiebitz, Sumpfohreule, Bekassine und Schilfrohrsänger repräsentieren unterschiedliche Lebensraumansprüche und belegen mit weiteren zum Teil vom Aussterben bedrohten Vogelarten die nationale Bedeutung des Gebietes. Saum-Segge (Carex hostiana), Froschkraut (Luronium natans), Arnika (Arnica montana), Lungenenzian (Gentiana pneumonanthe), Englische Kratzdistel (Cirsium dissectum), Traubige Trespe (Bromus racemosus), Flutende Moorbinse (Isolepis fluitans), Sumpf-Platterbse (Lathyrus palustris), Waldläusekraut (Pedicularis sylvatica) und Sumpfläusekraut (Pedicularis palustris) sind neben Teichfledermaus, Schlammpeitzger und Steinbeißer als hochgradig gefährdete Arten hervorzuheben. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 005 "Fehntjer Tief und Umgebung"und desEU-Vogelschutzgebiets V07 "Fehntjer Tief". Zuständig ist derLandkreis Aurichals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 15.05.2021
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Fehntjer Tief und Umgebung Nord
Das Landschaftsschutzgebiet „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“ dient, zusammen mit den NaturschutzgebietenWE 201 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“undWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“sowie dem LandschaftsschutzgebietWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“, dem Schutz der Fehntjer Tief-Niederung. Diese setzt sich vor allem aus den Niederungen der Fließgewässer Krummes Tief, Flumm und Bagbander Tief zusammen, die sich zum Fehntjer Tief vereinigen. Die Fehntjer Tief-Niederung ist ein repräsentativer Bereich für eine vermoorte Flussniederung mit Feuchtwiesen und Weiden auf organogenem, von Grundwasser beeinflusstem Boden im tiefliegenden Übergangsbereich zwischen Geest und Marsch. Charakterisiert wird die Niederung durch vielfältige Lebensräume wie Feuchtwiesen, mäßig intensiv bewirtschaftete, bodenfeuchte Mähweiden, natürliche Fließ- und Stillgewässer, Gräben/Kanäle, Röhrichte, Seggenriede, Hochstaudenfluren und Feuchtgebüsche. In Teilbereichen kommen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie wie Pfeifengraswiesen und Borstgrasrasen vor, die zusammen mit extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen einen essentiellen Beitrag zur Erhaltung der Wiesenvogelpopulation leisten. Aufgrund des weitgehenden Fehlens vertikaler Strukturen ist das Gebiet in der Emsmarsch durch seine Offenheit und Weite geprägt. Daher gehört es, in Verbindung mit weiteren Teilen der Emsmarsch, zu den avifaunistisch bedeutenden Gebieten im westlichen Niedersachsen. Nach Osten schließt die Niederung des Bagbander Tiefs an, welche nördlich und südlich in die Wallheckenbereiche der Geest übergeht. Aufgrund der Heterogenität des Landschaftsschutzgebietes lassen sich verschiedene Teilgebiete klar voneinander abgrenzen: Fehntjer Tief, Fellandsweg, Sandwater Süd und Bagbander Tief. Bei den Gewässern imTeilgebiet „Fehntjer Tief“handelt es sich um sehr langsam fließende Flüsse der Marschen. Die Ufervegetation besteht größtenteils aus Schilf-/Röhrichtbeständen und Gras-/Staudenfluren feuchter Standorte. Angrenzend dominiert Intensivgrünland feuchter Standorte. Die Gewässer selber weisen u. a. Bestände von Gelber Teichrose, Weißer Seerose und Großmuscheln wie Gemeine Teichmuschel (Anodonta cygnea) und Malermuschel (Unio pictorum) auf. DasTeilgebiet „Fellandsweg“ist durch intensiv genutztes Grünland geprägt und wird von Gräben und Grüppen in Nord-Süd-Ausrichtung durchzogen. Innerhalb der Gräben und Grüppen kommt das Schwimmende Froschkraut (Luronium natans) als FFH-Anhang-II-Art in landesweit bedeutenden Beständen vor. ImTeilgebiet „Sandwater Süd“dominiert ebenso intensiv genutztes Grünland das Landschaftsbild. Als Teil des Vogelschutzgebietes ist es Brut- und Nahrungsraum für Limikolen, wie Großer Brachvogel, Bekassine, Kiebitz, Uferschnepfe und Austernfischer. DasBagbander Tiefführt einen Teil des vom Ostfriesischen Geestrücken abfließenden Niederschlagwassers über den Sauteler Kanal und dann über das Siel- und Schöpfwerk Sautel in die Ems ab. Das Bagbander Tief zeichnet sich durch seinen Gewässerrandstreifen mit Röhrichten aus. Das Gewässer gehört zum europäisch geschützten Lebensraumtyp „Fließgewässer mit flutender Wasservegetation“ (LRT 3260). Im Teilgebiet „Bagbander Tief“ und zum Teil in seinen Nebengewässern kommen die FFH-Anhang-II Fischarten Steinbeißer und Schlammpeitzger vor. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz der FFH-Gebiete005 "Fehntjer Tief und Umgebung",183 Teichfledermaus-Gewässer im Raum Aurichsowie desEU-Vogelschutzgebietes V07 "Fehntjer Tief". Zuständig ist derLandkreis Aurichals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon WW Mölln I (Altmöllnerstraße)
2 der 4 Brunnen im Fassungsbereich Altmöllnerstraße fördern aus tieferem Horizont und gehören daher zum WGG Schmalsee
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon WW Bordesholm
Brunneneinzugsgebiet liegt innerhalb des Einzugsgebietes vom WW Schulensee, 2 weitere Brunnen im WGG fördern aus höherem Horizont
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon WW Rellingen (Egenbüttel)
3 weitere Brunnen im WGG (2 davon Brunnen des WW Schnelsen) fördern aus höheren Horizonten
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon WW Norderstedt-Garstedt
4 weitere Brunnen im WGG gehören zum WW Norderstedt-Friedrichsgabe und fördern aus höherem Horizont
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon WW Schulensee
3 weitere Brunnen im WGG (gehören zum WW Rumohr) fördern aus höherem Horizont
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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Icon WW Lütjensee
2 weitere Brunnen im WGG fördern aus höherem, 5 aus tieferem Horizont
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/ Schutzgebiet Grundwasser
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