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21.502 Ergebnisse
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Icon Findling "Butterstein"
Lage: 2 km N Belm
Typ: Findling
Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Das Steinerne Meer ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Belm im Landkreis Osnabrück. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 005 ist 12,7 Hektar groß. Das aus zwei Teilflächen bestehende Gebiet liegt nordöstlich von Osnabrück innerhalb des Natur- und Geoparks TERRA.vita am überwiegend bewaldeten Nordosthang des Gattbergs. Dort findet sich eine größere Ansammlung großer, bis zu 3,80 Meter hoher Findlinge, die während der Saaleeiszeit nach Mitteleuropa gekommen waren. Am Südrand des Naturschutzgebietes und etwas abseits der anderen Findlinge befindet sich mit dem „Butterstein“ der größte der Findlinge. Dieser diente in prähistorischen Zeiten möglicherweise als Opferstein. Das Gebiet steht seit dem 8. November 1924 unter Naturschutz, um die Ansammlung von Findlingen als Naturdenkmal zu erhalten. Es war zunächst nach dem Feld- und Forstpolizeigesetz unter Schutz gestellt, welches 1937 in das Reichsnaturschutzgesetz überführt wurde. Das Datum der Inkrafttretung der Verordnung wurde dabei auf den 7. August 1937 geändert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Osnabrück.
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Icon Beberteich
Lage: ca. 1 km südwestl. Barbis
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Beberteich ist ein durch einen Erdfall entstandener Teich zwischen Barbis und der Wüstung Königshagen am Südrand des Harzes im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der See, der durch eine Erzählung von Hermann Löns (1866–1914) bekannt wurde, liegt in etwa 300 m Höhe am Karstwanderweg und speist einen Quellbach der Beber, die westlich von Pöhlde in die Oder einmündet. Hermann Löns weilte 1908 des Öfteren in Barbis, dem Wohnort der Eltern seiner zweiten Frau, und wanderte dabei oft durch die Gegend südlich von Barbis und machte häufig am Beberteich Rast. Die sehr starke landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes, die wenig Rücksicht auf Natur nahm, missfiel ihm und fand in seiner Erzählung „Der Beberteich“ ihren Niederschlag. Eine kleine Tafel an der Löns-Eiche am Nordufer des Sees erinnert an ihn.
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Icon Naturdenkmal "Steinkirche"
Die Steinkirche Scharzfeld im Harz ist eine Höhle beim Herzberger Ortsteil Scharzfeld im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen. Es handelt sich um eine rundbogige Höhle in Dolomitfelsen. Sie ist etwa 28 m lang, 6 bis 8 m hoch und ebenso breit. In der Altsteinzeit diente die Höhle Rentierjägern als Lagerplatz. Im Mittelalter wurde sie zu einem Kirchenraum mit Friedhofsvorplatz, der ab dem 16. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. Lage: nördl. Scharzfeld
Typ: Dolomitklippen
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
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Icon Saurierfährten von Bad Essen-Barkhausen
Lage: aufgelassener Steinbruch ca. 1 km SW Barkhausen
Typ: Spurenfossil
Untergruppe: Nationales Geotop Die Dinosaurierfährten von Barkhausen sind ein Naturdenkmal in einem stillgelegten Steinbruch im Linner Berg bei Barkhausen an der Hunte, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Bad Essen im Landkreis Osnabrück. Auf den Schichtflächen des etwa 150 Mio. Jahre (Mittelkimmeridgium) alten Gesteins sind fossile Fährten (Abfolgen fossiler Trittsiegel) von sauropoden und theropoden Dinosauriern aus dem späten Oberjura (Malm) aufgeschlossen.
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Icon Kalkberg Lüneburg
Lage: am Westrand der Altstadt
Typ: Aufschluß, subrosionsbedingt
Untergruppe: Der Kalkberg ist ein Gipshut im Lüneburger Stadtteil Weststadt. Er wird als naturräumliche Singularität des Lüneburger Beckens eingestuft und somit als inselartiger eigener Naturraum.
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Icon Großsteingrab "Hohe Steine"
Lage: 2 km N Holzhausen
Typ: Findling
Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Die Hohen Steine sind ein neolithisches Ganggrab nahe der Wildeshauser Bauerschaft Aumühle im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Sie tragen die Sprockhoff-Nr. 956 und entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
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Icon Insel Strohauser Plate
Lage: in der Höhe des Ortes Radenkirchen am Westufer, der Weser gelegen
Typ: Fluviatile/gravitative Abtrag-/Ablag.Formen
Untergruppe: Die Strohauser Plate ist eine Flussinsel in der Unterweser in Niedersachsen, sie gehört als Bauerschaft zu Rodenkirchen in der Gemeinde Stadland, Landkreis Wesermarsch. Östlich wird die Insel durch den Flusslauf der Weser begrenzt. Westlich begrenzt die Insel die Schweiburg, ein Nebenarm der Weser. Die nördliche und die südliche Spitze der Insel liegen am Zusammenlauf der Weser und der Schweiburg; sie ist somit komplett vom Festland getrennt. Die Ausdehnung beträgt etwa 6 km in Nord-Süd-Richtung und etwa 1,3 km in Ost-West-Richtung an der breitesten Stelle. Die Gesamtfläche beträgt in etwa 470 ha. Von den 470 ha sind 197 ha von Sommerdeichen geschütztes Grünland, das extensiv in Form von Mutterkuhhaltung von einem Landwirt genutzt und bei Sturmfluten überflutet wird; das Fassungsvermögen der eingedeichten Grünlandpolder liegt bei etwa 3,3 Mio. Kubikmetern, die bei sehr schweren Sturmfluten in einem Zeitraum von weniger als einer Stunde einströmen. Die wenigen Gebäude befinden sich heute auf der Ostseite der Insel und sind auf Wurten, auch Warften genannt, gebaut. Die einzige Verbindung vom Festland zur Insel ist eine Bootsanlegestelle, die mit einem Ruderboot von Rodenkirchen aus erreicht werden kann. Der Fahrzeugtransport auf die Insel wird durch eine nicht-öffentliche Motorfähre sichergestellt.
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Icon Hanse-Wendland-Radweg
Erlebnisreiche Verbindung – der Hanse-Wendland-Radweg Über 161 km, zwei Bundesländer, drei Landkreise, drei Städte – der Hanse-Wendland-Radweg verbindet die Hansestädte Uelzen und Salzwedel mit dem wendländischen Lüchow. Was sich in Zahlen beschreiben lässt, wird mit dem Fahrrad zum unvergesslichen Erlebnis. Deine Entdeckungen am Wegesrand: Verwunschene Rundlingsdörfer mit historischen Hallenhäusern, schnaubende Wildpferde in der Esterauniederung, majestätische Graureiher in Naturschutzgebieten, mittelalterliche Feldsteinkirchen und ein freundliches „Moin Moin" in den Dörfern. Regionale Leckereien in den historischen Städten und unverhoffte Einblicke in die hanseatische Geschichte begleiten dich auf jedem Kilometer. Die Route: Von Uelzens farbenfrohem Hundertwasser-Bahnhof führt der Weg durch die Lüneburger Heide ins Wendland – vorbei am NABU-Biotop Molbath, durch den Findlingspark Clenzer Schweiz und authentische Rundlingsdörfer wie Satemin. Die Altmark empfängt dich mit weiten Landschaften, bevor die Hansestadt Salzwedel mit ihrem berühmten Baumkuchen lockt. Über Lüchow und entlang der historischen Landwehren schließt sich der Kreis. Praktische Informationen:  Durchweg gut befahrbare Wege (60% Asphalt, 35% Schotter, 5% Pfade)ÖPNV-Anbindung über 6 BahnhöfeGeeignet für mehrtägige Radreisen und WochenendtourenRoadbook mit touristischer Variante (174 km) verfügbarLüchow, Uelzen und Salzwedel sind die einladenden Eckpfeiler dieser sorgfältig ausgewählten Route. Bei all der Nähe und Vertrautheit werden Ähnlichkeiten, Verbindendes, aber auch reizvolle Unterschiede in den drei Landkreisen spürbar.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Salzfloragebiet
Lage: bei Schreyahn
Typ: Erdfallsee
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Das Salzfloragebiet bei Schreyahn ist ein ehemaliges Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Wustrow (Wendland) in der Samtgemeinde Lüchow (Wendland) im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 016 war rund 25 Hektar groß. Es war Bestandteil des FFH-Gebietes „Landgraben- und Dummeniederung“ und des gleichnamigen EU-Vogelschutzgebietes. Das Gebiet stand seit dem 16. Oktober 1989 unter Naturschutz. Es ersetzte das gleichnamige Naturschutzgebiet, das mit Verordnung vom 15. Juli 1968 unter Schutz gestellt worden war. Zum 3. November 2018 ging es im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet „Mittlere Dumme und Püggener Moor“ auf. Zuständige untere Naturschutzbehörde war der Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das ehemalige Naturschutzgebiet liegt westlich von Wustrow (Wendland) und wenige hundert Meter südöstlich von Schreyahn innerhalb des Naturparks Wendland.Elbe und stellte die Binnensalzstelle des ehemaligen Kalischachtes „Rudolph“ unter Schutz. Der Kalischacht war von 1905 bis 1926 in Betrieb. Das ehemalige Naturschutzgebiet besteht überwiegend aus der Brache des ehemaligen Kalischachtes mit seinen Abraum­resten. Es stellt die größte und bedeutendste Salzstelle des Wendlandes dar und wird von salzbeeinflussten Nass- und Feuchtwiesen­bereichen, aber auch Sandtrockenrasen und Gebüsch- und Waldbereichen geprägt. Innerhalb des ehemaligen Schutzgebietes befindet sich ein Stillgewässer mit Röhrichten und Rieden. Im Gebiet sind Salzpflanzen, salzliebende und salztolerante Pflanzenarten und an salzige Standorte gebundene, diese bevorzugenden oder tolerierenden Tiere zu finden. In den Randbereichen des ehemaligen Schutzgebietes werden Flächen landwirtschaftlich als Grünland und Acker genutzt.
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Icon Einhornhöhle
Lage: ca. 600 m nördl. Scharzfeld
Typ: Karsthöhle im Zechsteindolomit
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Die Einhornhöhle ist eine Karsthöhle im Zechstein-Dolomit. Sie liegt bei Scharzfeld im gemeindefreien Gebiet Harz des niedersächsischen Landkreises Göttingen. Die Höhle ist die größte Besucherhöhle im Westteil des Harzes. Sie ist als Naturdenkmal ausgewiesen und wurde 2006 als ein Bestandteil der Zechstein-Karstlandschaft am Südharz in die Liste der 77 bedeutenden Nationalen Geotope aufgenommen. Seit 2017 ist die Einhornhöhle Teil des UNESCO-Geoparks und offizielles Informationszentrum.
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