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Das Gebiet zeichnet sich durch ein Mosaik unterschiedlicher Bodenarten und damit durch eine besonders hohe Standortdiversität aus. So gibt es hier auf kleiner Fläche neben trockenen Sandheiden und Eichenmischwäldern ebenso Bruch- und Moorwald sowie kleinflächig Übergangs- und Schwingrasenmoore. Im Zentrum, inmitten der Heideflächen, befindet sich zudem ein naturnaher, nährstoffarmer Moorsee, der zahlreichen gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, wie beispielsweise dem Moorfrosch und diversen Libellenarten Lebensraum bietet. Eine besonders hohe naturschutzfachliche und naturgeschichtliche Bedeutung haben die im Zentrum vorhandenen Binnendünen, da sie aufgrund ihrer Seltenheit und Empfindlichkeit zu den am stärksten gefährdeten Lebensraumtypen in Niedersachsen zählen. Diese bieten aufgrund ihrer besonderen Standorteigenschaften der seltenen und teilweise gefährdeten Sandheidenflora und -fauna, wie z. B. der Zauneidechse und wärmeliebenden Insekten wie Tagfaltern, Wildbienen, Wespen und Heuschrecken, einen idealen Lebensraum. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 090 "Aller (mit Barnbruch), untere Leine, untere Oker". Zuständig ist dieRegion Hannoverals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 06.12.2019
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Maaßel
Bei dem Gebiet handelt es sich um eine Fläche mit naturnahen Eichen-Hainbuchenwäldern in verschiedenen Ausbildungen und vielfach hohem Anteil von Winter-Linde auf frischen bis feuchten Standorten. Beigemischt ist vereinzelt die Rotbuche. Die Krautschicht enthält fast alle in Norddeutschland möglichen Arten der Stieleichen-Hainbuchwälder und ist somit auch von vegetationskundlicher Bedeutung. Ein nicht geringer Teil dieser Pflanzenarten ist in seinem Bestand gefährdet. Durch die Sicherung als Naturschutzgebiet sollen die naturnahen Laubwaldflächen mit stellenweiser Dominanz von Winterlinden sowie die artenreiche Bodenvegetation erhalten und vor Störungen geschützt werden. Das gilt gleichermaßen für die Pilzflora mit über 350 bekannten Arten. Ein ca. 12 ha großes Teilgebiet ist seit 1972 Naturwald. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 329 „Maaßel“. Zuständig ist derLandkreis Gifhornals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.02.2019
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Fuhse-Auwald bei Uetze (Herrschaft)
Das FFH-Gebiet „Fuhse-Auwald bei Uetze (Herrschaft)“ liegt südöstlich von Celle nahe der Ortschaft Uetze am Flusslauf der Fuhse und wird dem Naturraum Obere Allerniederung zugeordnet. Die Fuhse entspringt am Oderwald, tritt bei Eltze in das Aller-Urstromtal ein und mündet in Celle in die Aller. Im Gebiet entspricht sie dem Lebensraumtyp der Fließgewässer mit flutender Wasservegetation. Auf den angrenzenden, frischen bis feuchten Auenböden wachsen ausgedehnte Eichen-Hainbuchenwälder sowie, an trockeneren Standorten, Waldmeister-Buchenwälder. Kleinflächig finden sich Übergange zu alten bodensauren Eichenwäldern. Entlang des Flusslaufs kommen als schmaler Saum fragmentarisch ausgebildete Auenwälder mit Erlen und Eschen sowie feuchte Hochstaudenfluren vor. Die vielfältigen und strukturreichen Laubwälder an der Fuhse sind bedeutende Lebensräume für verschiedene Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. So findet im Gebiet beispielsweise die streng geschützte Bechsteinfledermaus geeignete Sommer- und Wochenstubenquartiere.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Wald am Großen Streitrodt bei Delliehausen
Das FFH-Gebiet „Wald am Großen Streitrodt bei Delliehausen“ liegt nordwestlich von Hardegsen im Osten des Sollings und wird dem Naturraum Solling, Bramwald und Reinhardswald zugeordnet. Wie im gesamten Solling dominieren im Gebiet zumeist basenarme, aus Buntsandstein entwickelte Böden. Hierauf wachsen ausgedehnte Hainsimsen-Buchenwälder mit einem teilweise hohen Anteil an Alt- und Totholz, der für viele Waldarten von großer Bedeutung ist. Insbesondere viele Pilze, Moose und Flechten sowie Insekten sind auf Altbäume und sich zersetzendes Holz als Lebensraum angewiesen. An einigen basenreichen Standorten gehen die bodensauren Hainsimsen-Buchenwälder in Waldmeister-Buchenwälder über. Die naturnahen Laubwälder im Gebiet sind ein geeignetes Jagdrevier für das streng geschützte Große Mausohr. Im Bachtal der Kobbeke, im südöstlichen Gebietsteil, stellen magere Flachland-Mähwiesen ein weiteres wertvolles Habitat für verschiedene Tier- und Pflanzenarten des Offenlandes dar.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Gewässersystem der Jeetzel mit Quellwäldern
Das Gebiet setzt sich aus 19 Fließgewässern und -abschnitten, teilweise mit begleitenden, feuchten Hochstaudenfluren,zuzsammen, u. a. Jeetzel, Alte Jeetzel, Drawehner Jeetzel und Dumme, Breselenzer Bach, Grabower Mühlenbach, Lübelner Mühlenbach, Göttiener Bach, Gühlitzer Mühlenbach, Lüchower Landgraben, Luciekanal. Das Gewässersystem umfasst zudem sechs kleiere Gräben, zum Teil nur abschnittsweise. Zudem ist das Gebiet geprägt durch Au- und Quellwälder mit Erle und Esche in den niedermoorgeprägten Bachtälern des Drawehn sowie auf Gleyböden der Jeetzelniederung, Buchen-und Hainbuchenwälder auf Braunerden und Gleyen der Niederung und durch in geringem Umfang vorkommendes Grünland auf mittleren Standorten. In den Waldbereichen des Gebietes befinden sich weitere kleine Fließgewässer. Wertgebende Lebensraumtypen des Gebietes sind u. a. Auwälder mit Erle und Esche, Buchenwaldtypen, bodensaure Eichenwälder, kleinflächig Moorwälder, feuchte Hochstaudenfluren, Brenndoldenwiesen und magere Flachland-Mähwiesen. Wertgebende Tierarten sind Biber, Fischotter und Fische der Niederungsgewässer. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 247 "Gewässersystem der Jeetzel mit Quellwäldern". Zuständig ist derLandkreis Lüchow-Dannenbergals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Schilfbruch
Das Naturschutzgebiet wird durch ausgedehnte Erlen-Eschenwälder der Aue und der Moorniederung charakterisiert. Ferner prägen auf sehr nassen Standorten Erlen-Bruchwälder und auf den höher gelegnen und trockneren Standorten Eichen-Buchen- und Eichen-Hainbuchenwälder das Gebiet. Die Waldbestände weisen unterschiedliche Naturnähe auf. So sind einige Bestände sehr artenarm, wären andere Bestände sich durch eine gut ausgebildete Strauch- und Krautschicht sowie eine intakte Bodenstruktur auszeichnen. Der Schilfbruch wird von einem weit verzweigten, künstlich angelegten Grabensystem durchzogen. Weiterhin durchfließt die Thöse in Süd-Nord-Richtung mit einem streckenweise noch recht naturnahen Verlauf die Waldbestände. Neben kleineren Tümpeln liegt ein mesotrophes, naturnahes Stillgewässer mit einer gut entwickelten Ufervegetation aus Röhricht- und verschiedenen Riedbeständen im Gebiet. Hier finden sich an einer trockenen Uferpartie auch Anklänge an einen Sandtrockenrasen. Zuständig ist dieRegion Hannoverals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 22.06.2000
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Bäkental der Halfsteder, Bokeler und Nutteler Bäke einschl. randlicher Waldflächen Mansholter Holz und Schippstroth
Das Gebiet umfasst das Fließgewässersystem Halfsteder-, Nutteler- und Bokeler Bäke, das die angrenzend liegende Natura 2000-Umsetzungsfläche Mansholter Holz und Schippstroth prägt. Weiterhin ist das Schutzgebiet durch Eichen-Mischwald lehmiger frischer Sande und bodensauren Buchenwald am Talrand der Natura 2000- Umsetzungsfläche gekennzeichnet. Die Bäkentäler sind durch Einzelbäume, Baum- und Strauchreihen sowie kleine Laubwaldflächen vielfältig strukturiert und werden als Grünland bewirtschaftet. Mesophiles Grünland, sonstiges nährstoffreiches Feuchtgrünland und Intensivgrünland wechseln kleinräumig. Gemeinsam mit den Kleinstrukturen, den kleinen Waldparzellen sowie der Grünlandnutzung an den Bäkentälern und den ausgeprägten Laub-Mischwäldern hat diese Landschaft als typische Kulturlandschaft des Ammerlandes eine besondere Bedeutung für das Landschaftsbild. Darüber hinaus bietet das LSG der Tierwelt einen Lebensraum als Brut- und Nahrungsbiotop. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 007 "Mansholter Holz und Schippstroth". Zuständig ist derLandkreis Ammerlandals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Planfeststellungsverfahren über die Änderung und Erweiterung des Sandabbaus "Klostermoor" in der Gemeinde Rhauderfehn
Die Firma Ludwig Würdemann GmbH, Im Gewerbegebiet 11, 26842 Ostrhauderfehn, hat beim Landkreis Leer als zuständige Wasserbehörde den Antrag auf die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens gem. § 68 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i.V.m. § 109 Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) zur Änderung und Erweiterung des Sandabbaus „Klostermoor“ gestellt. Antragsgegenstand ist die Erweiterung des bestehenden Sandabbaus am Standort zwischen der 2. und 3. Südwieke in Rhauderfehn im Nassabbauverfahren in nördlicher Richtung sowie für Teilflächen eine Änderung zu erzielen. Die Erweiterung erfolgt im direkten Anschluss an den Bestand des planfestgestellten Abbaugewässers. Durch die direkte Erweiterung wird die planfestgestellte nördliche Böschung des bestehenden Bodenabbaus mit abgebaut. Für das Vorhaben ist ein Planfeststellungsverfahren gem. §§ 68 ff. Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i.V.m. § 109 ff. Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) sowie den Vorschriften des §§ 72 bis 78 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) erforderlich. Für das Vorhaben hat der Vorhabenträger die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt und die Planfeststellungsbehörde hat das Entfallen der vorherigen allgemeinen Vorprüfung als zweckmäßig erachtet, so dass für dieses Vorhaben gem. § 9 Abs. 1 und 4 i.V.m. § 7 Abs. 3 UVPG die UVP-Pflicht besteht. Auslegungsbehörde ist die Gemeinde Rhauderfehn. Der Antrag und die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 24.07.2023 bis einschließlich 23.08.2023 öffentlich aus. Die Gemeinde Rhauderfehn hat die Auslegung zuvor ortsüblich bekannt gemacht.
Zuletzt aktualisiert: 18.07.2023
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Neubau der 380 kV-Freileitung Perleberg – Stendal/West, Abschnitt Sachsen-Anhalt, einschließlich der Mitnahme der 110 kV-Bahnstromleitung Insel - Wittenberge auf den Masten 61 bis 58
Errichtung und Betrieb der 380 kV-Freileitung Perleberg - Stendal/West, Abschnitt Sachsen-Anhalt (Mast 57 bis Mast 172), einschließlich - Mitnahme der 110 kV-Bahnstromleitung Insel - Wittenberge auf den Masten 61 bis 58 und - Landschaftspflegerischer Begleitmaßnahmen, unter Berücksichtigung folgender Trassierungsgrundsätze - Nutzung vorhandener Trassenkorridore, - Umsetzung des Bündelungsprinzips, hier konkret die Bündelung mit anderer vorhandener / verbleibender / geplanter Freileitung, - ausreichende Abstandshaltung zu Wohnbebauung und Siedlungen, - Positionierung der neuen Maste in verkürzten Abständen zur Einpassung der Leitung in vorhandene Waldschneisen, - Positionierung der neuen Maste im "Gleichschritt" zu Masten der Nachbarleitung (zwecks Abstandsminimierung in Waldschneisen) - möglichst Vermeidung von Maststandorten in (technisch wie ökologisch "schwierigen") Feuchtgebieten, - möglichst Vermeidung von Maststandorten in geschützten Biotopen und - Vermeidung der Platzierung von Masten im Bereich bekannter Bodendenkmale in den Gemarkungen Losenrade, Geestgottberg, Beuster, Seehausen, Behrend, Schönberg, Falkenberg, Dobbrun, Meseberg, Osterburg, Düsedau, Erxleben, Rochau, Häsewig, Steinfeld, Schinne, Kläden, Möringen und Nahrstedt im Landkreis Stendal
Zuletzt aktualisiert: 27.11.2018
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Heiden und Magerrasen in der Südheide
Das Gebiet wird geprägt durch ausgedehnte Heiden trockener und feuchter Ausbildung, Wacholderheiden, Borstgrasrasen, kleine Moore, Wälder einschließlich Hutwald-Relikte, Still- und Fließgewässer, Grünland sowie Trocken- und Feuchtgebüsche. Es handelt sich um Restflächen der früher verbreiteten Heidelandschaft sowie mit dem Moor bei Gerdehaus um ein naturnahes Kleinstmoor mit Hoch- und Übergangsmoor-Vegetation. Das Naturschutzgebiet besteht aus 15 Teilflächen. Besonders hervorzuheben sind die Vorkommen der nach der FFH-Richtlinie geschützten Lebensraumtypen „Trockene Heiden“, „Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden oder Kalkrasen“ und „Artenreiche Borstgrasrasen“. Weitere wertvolle Lebensräume sind u. a. nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche sowie moorige Stillgewässer, feuchte Heiden mit Glockenheide, verschiedene Moorstadien (Übergangs- und Schwingrasenmoore, Torfmoor-Schlenken mit Schnabelried-Gesellschaften) sowie alte bodensaure Eichenwälder und Moorwälder. Das NSG dient dem Schutz der FFH-Gebiete Nr. 071 "Ilmenau mit Nebenbächen" und Nr. 277 "Heiden und Magerrasen in der Südheide". Zuständig ist derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 30.07.2019
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/ Naturschutzgebiet
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