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2.951 Ergebnisse
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Icon Vallenmoor
Um einen zentral gelegenen nährstoffarmen See finden sich im 8 ha großen Naturschutzgebiet "Vallenmoor" selten gewordene Lebensräume wie Schwingrasen, Verlandungsbereiche, Weidengebüsche und Bruchwälder. Der See verdankt seiner Entstehung einem "Erdfall", ein Ereignis, das in dieser Gegend öfter vorkam und manchmal auch heute noch geschieht: Unterirdische Salzlager wurden vom Grundwasser gelöst, und die Erdoberfläche brach um etliche Meter ein. Diesem dramatischen Vorgang, der sich im Mittelalter ereignet haben dürfte, verdankt das Gebiet auch seinen Namen ("gefallenes Moor"). Zuständig ist derLandkreis Osnabrückals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 23.01.1937
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Allerdreckwiesen
Das Grünlandgebiet ist Teil der Allerniederung. Es ist durch kiesigen Untergrund und auflagernden geringmächtigen Niedermoortorf geprägt. Zufließendes Wasser aus den höher gelegenen Ackerlagen, aufsteigendes Grundwasser und das Allerhochwasser haben den Wasserhaushalt des Gebietes früher bestimmt. Die Allerbedeichung und die Entwässerung führen heute zur Mineralisierung des Niedermoortorfes. Der Ackerbau wurde möglich.Das heute im NSG erhaltene Grünland bietet dem Brachvogel kaum noch geeigneten Lebensraum. Der Weißstorch findet hier noch Nahrung. Erlenwälder, Einzelbäume und Gebüsche strukturieren das Gebiet. Greifvögel sind hier stets zu beobachten. Zuständig ist derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.03.1994
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Hahnenkamp
Das FFH-Gebiet „Hahnenkamp“ liegt südöstlich von Lehrte im vorwiegend landwirtschaftlich genutzten Naturraum der Braunschweig-Hildesheimer Lössbörde. Prägend für das kleine Gebiet sind teils intensiv genutzte, teils aber artenreiche und extensiv bewirtschaftete Grünlandflächen. Letztere nehmen insbesondere im östlichen Gebietsteil größere Bereiche ein. Die Böden im Gebiet sind, bedingt durch kreidezeitliche Tone im Untergrund, großflächig von Stauwasser, in der Aue des Billerbachs auch von Grundwasser, beeinflusst. Zwischen mageren Flachland-Mähwiesen wachsen auf den wechselnassen, partiell kalkhaltigen Böden auch die charakteristischen Pflanzenarten der seltenen Pfeifengraswiesen. Auch einige botanische Besonderheiten wie die die Filz-Segge kommen hier vor. Am Billerbach findet sich überdies ein fragmentarisch ausgebildetes Vorkommen von Brenndolden-Auenwiesen – ein Lebensraumtyp, dessen niedersächsischer Verbreitungsschwerpunkt an der Mittelelbe liegt.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Schweinebruch
Das Gebiet ist geprägt durch einen sandig kiesigen Untergrund, der durch eine flache Niedermoorauflage überlagert wird. Das Grundwasser steht oberflächennah an und hat die Umwandlung von Grünland in Acker nur langsam fortschreiten lassen. Zwei Bäche durchfließen das Gebiet. Im westlichen Bereich überwiegt das Grünland, gegliedert durch zahlreiche Erlenwälder. Im Osten befindet sich ein großes Waldgebiet, das einen hohen Anteil an Laubholzaltbeständen aufweist. Die reich strukturierte Landschaft ist ein günstiger Lebensraum für Greifvögel. Früher brütete hier auch der Schwarzstorch, bis jagdliche Aktivitäten ihn vertrieben haben. Die Flora des Gebietes weist viele seltene und bedrohte Arten auf. Im Süden grenzt das NSG LÜ 287 "Lachte" an. Zuständig sind dieStadt Celleund derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1995
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Planfeststellungsverfahren - Antrag auf Herstellung eines Gewässers im Rahmen eines Sandabbaus in der Gemeinde Hatten, Gemarkung Hatten, Hatterwüsting
Die Firma Joh. Beeken GmbH & Co. KG, Inh. Magnus Beeken, Sandwitten 11, 26219 Bösel, beabsichtigt die Herstellung eines Gewässers im Rahmen eines Sandab-baus in der Gemeinde Hatten, Gemarkung Hatten, Hatterwüsting, westlich der Hatter Landstraße (L872). Die ca. 18,6 ha große Abbaustätte ist innerhalb der in der 46. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hatten ausgewiesenen "Sonderbauflächen Bodenabbau" vom 13.02.2008 gelegen. Auf einer Fläche von ca. 14,4 ha wird im Zuge des Sandabbauverfahrens Grundwasser freigelegt. Die UVP-Pflicht ist in einer Antragskonferenz am 03.12.2020 festgestellt worden. Insofern hat die Vorhabensträgerin die Durchführung eines wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens mit integrierter Umweltverträglichkeitsprüfung nach den §§ 68 ff. des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) beantragt.
Zuletzt aktualisiert: 09.03.2023
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Swinelake bei Barenburg
Das FFH-Gebiet „Swinelake bei Barenburg“ umfasst mit Abschnitten des Dalvesmoorgrabens und der Swinelake sowie der angrenzenden Grünland- und Ackerflächen Teile eines begradigten Fließgewässersystems in der Diepholzer Moorniederung östlich von Barenburg. Die Böden der Niederung sind großflächig durch hoch anstehendes Grundwasser beeinflusst und stellenweise vermoort. Die Swinelake fließt außerhalb der Gebietsgrenzen in die Große Aue, einen linken Nebenfluss der Weser. Das kleine Gebiet ist von besonderer Bedeutung für verschiedene Libellenarten. Die langsam fließenden Gräben, die sich im Sommer leicht erwärmen und im Winter nicht zufrieren, sind ein geeignetes Habitat für die streng geschützte Helm-Azurjungfer. Sie findet an der im Gebiet vorkommenden Berle – einer verbreiteten Pflanzenart in derartigen Gewässern – geeignete Orte zur Eiablage. Weitere Libellenarten, zum Beispiel der Kleine Blaupfeil, sind ebenfalls an Swinelake zu finden.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Feldungelsee
Wie etliche andere Seen der Umgebung verdankt auch der inmitten des 5 ha großen Schutzgebietes gelegene Feldungelsee seine Entstehung einem "Erdfall": Nachdem unterirdische Salzlager durch das Grundwasser aufgelöst und fortgespült worden waren, brach die Erdoberfläche metertief ein, und das Gewässer entstand. Genau genommen ist der See in seiner heutigen Form sogar das Produkt dreier Erdfälle, die im Abstand von jeweils mehreren tausend Jahren erfolgten. Das Gewässer ist umgeben von Weiden-Faulbaumgebüsch und Erlenbruchwald, und seine Oberfläche überzieht sich im Sommer mit großen Beständen der Seerose. Röhricht und Wald dienen zahlreichen Vogelarten als Lebensraum. Zuständig ist derLandkreis Osnabrückals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 07.08.1937
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Aßbütteler und Herrschaftliches Moor
Das FFH-Gebiet „Aßbütteler und Herrschaftliches Moor“ liegt südlich von Cuxhaven im Naturraum Wesermünder Geest und umfasst zwei durch Entwässerung teils degradierte, teils noch naturnahe Hochmoore. Das Aßbütteler und das Herrschaftliche Moor sind typische Geestrandmoore: Am Rande des sich bis Cuxhaven erstreckenden Geestrückens bildeten sich zunächst von Grundwasser gespeiste Niedermoore, die sich nach Absinken des Meeresspiegels und Aufwachsen des Torfkörpers zu Hochmooren entwickelten. Östlich des Geestrückens liegen die von zahlreichen Entwässerungsgräben durchzogenen Elbmarschen. Auf den Hochmoortorfen wachsen im Gebiet ausgedehnte und reich strukturierte Moorwälder, in welchen insbesondere Moor-Birken und Bulten des verbreiteten Pfeifengrases das Landschaftsbild prägen. Im östlichen Aßbütteler Moor liegt ein naturnahes Areal, in welchem kleine Übergangs- und Schwingrasenmoore sowie renaturierungsfähige, degradierte Hochmoorflächen vorkommen. Vereinzelt finden sich auch die charakteristischen Bulten- und Schlenkenkomplexe lebender Hochmoore mit ihren jeweils spezifischen Lebensgemeinschaften.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Sandgrube Pirgo
Das Gebiet ist charakterisiert durch den nach Sandabbau freiliegenden Rohboden, die dadurch verursachte Nährstoffarmut des Standortes und die besonderen Wasserverhältnisse mit Überstauung oder hoch anstehendem Grundwasser. Es umfasst das Gewässer und den Uferbereich und bietet besonderen, an diese Standortverhältnisse angepassten Arten einen Lebensraum. Der besondere Schutzzweck ist die Erhaltung, Entwicklung und Wiederherstellung der ehemaligen Abbaustelle als nährstoffarmes Stillgewässer mit nährstoff- und basenarmem klarem Wasser, unbeschatteten, flachen, von Bewuchs durch Bäume und Sträucher freien Ufern mit einer rohbodentypischen Pflanzengesellschaft, u. a. mit dem Schwimmenden Froschkraut (Luronium natans). Weiterhin soll der Lebensraumtyp der nährstoffarmen bis mäßig nährstoffreichen Stillgewässer mit Strandlings- oder Zwergbinsen-Gesellschaften mit seinen charakteristischen Tier- und Pflanzenarten gefördert bzw. wiederhergestellt werden. Der Nährstoffgehalt und der Wasserchemismus sollen sich nicht durch das Einbringen von Stoffen verändern. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 248 "Sandgrube Pirgo“. Zuständig ist derLandkreis Cloppenburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 26.04.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Wietzendorfer Moor
Das durch Torfstiche zerkuhlte und durch Entwässerung beeinträchtigte Hochmoor mit seinen charakteristischen Pflanzen- und Tierarten besteht aus sechs Teilflächen des ehemaligen Großen Moores. Es wird geprägt durch Kiefern-Birken-Moorwald auf weitgehend entwässerten Torfböden und Torfmoos-Moorbirkenbrüchern in nassen Torfstichen. In den entkusselten und wiedervernässten Torfstichen regeneriert sich hochmoortypische Vegetation, insbesondere Wollgras-Torfmoos-Schwingrasen und Glockenheide-Gesellschaften. Teilweise wird der Anflugwald durch Fichtenforste und Intensivgrünland unterbrochen.Der Zentralbereich wird durch zahlreiche Dammwege zerschnitten. Alle Flächen sind von Intensivgrünland und Acker umgeben und werden durch ein System tiefer Gräben entwässert.Der nördliche Teil des Naturschutzgebietes ist geprägt durch die überwiegend extensiv genutzten und vom Grundwasser beeinflussten Bruch- und Radewiesen. Im Süden befinden sich die aus vogelkundlicher Sicht wertvollen ehemaligen Klärteiche der Kartoffelstärkefabrik. Zuständig ist derLandkreis Heidekreisals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.07.1998
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/ Naturschutzgebiet
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