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Salzwiese Barnstorf
Das etwa 3 ha große Naturschutzgebiet "Salzwiese Barnstorf" liegt nordöstlich der Ortschaft Barnstorf. Es handelt sich um eine natürliche Binnensalzstelle, die in Niedersachsen zu den seltensten Biotoptypen gehört. Die Salzwiese befindet sich im tief gelegenen Bereich einer breiten Talmulde, in der salzhaltige Grundwässer an die Oberfläche aufsteigen und zeitweise in offenen Lachen die Bodenoberfläche bedecken. Durch einen Graben ist das Gebiet in zwei etwa gleich große Bereiche geteilt, in deren Zentren jeweils stark salzhaltige, vegetationslose Schlammstellen liegen. Daran angrenzend finden sich, in Abhängigkeit von der Salzkonzentration, charakteristische Halophytenbestände wie Queller-Fluren, Salzschwaden-Rasen und Salzaster-Bestände. In den Randbereichen schließen sich Flutrasen und Weidelgras-Weiden an. Die besondere Bedeutung dieses Naturschutzgebietes liegt in der sehr guten Ausbildung sowie in der ausgeprägten Zonierung von salztoleranten Pflanzengesellschaften. Das Gebiet "Salzwiese Barnstorf" soll als Lebensraum der an diesen Standort gebundenen und teilweise gefährdeten Pflanzen- und Tierarten sowie deren Lebensgemeinschaften dauerhaft erhalten und entwickeln werden. Dabei ist die Sicherung und Pflege der charakteristischen Salzvegetation von besonderer Bedeutung. Wegen der starken Gefährdung und der Trittempfindlichkeit der Pflanzenarten darf das Gebiet nicht betreten werden. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 111 "Heeseberg-Gebiet". Zuständig ist derLandkreis Wolfenbüttelals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das NSG "Osterfelder Tongruben" liegt am Südostrand der Stadt Goslar im Grenzbereich der naturräumlichen Einheiten "Weser- und Leine-Bergland" und "Harz". Es befindet sich im Naturraum "Nördliches Harzvorland" in ca. 300 m Höhe und hat eine Größe von ca 4 ha. Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um eine ehemalige Abbaugrube mit zum Teil steilen Böschungen. Nach Beendigung des Bodenabbaues für die ehemalige Ziegelei Anfang der siebziger Jahre konnten sich unterschiedliche Biotoptypen entwickeln. Teilbereiche werden beweidet, andere Bereiche sind inzwischen mit Gehölzen dicht bewachsen. An den Hängen und auf der Sohle der Grube findet sich Ruderal- und Pioniervegetation frischer bis staunasser Standorte. Als Überreste der ehemaligen Abbautätigkeit haben sich im Naturschutzgebiet zahlreiche Klein- und Kleinstgewässer erhalten, die eine große Bedeutung als Laichbiotope für Amphibien besitzen. Zum Schutz dieser einzigartigen Standorte wurde 1989 das Naturschutzgebiet ausgewiesen. Mit der Unterschutzstellung soll in dem ehemaligen Abbaugebiet ein Lebensraum für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten und deren Lebensgemeinschaften, insbesondere für stark bedrohte Amphibienarten, erhalten und von Störungen freigehalten werden. Zuständig ist derLandkreis Goslarals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das Gebiet liegt in der Naturräumlichen Region „Ems-Hunte-Geest und Dümmer-Geestniederung“. Es umfasst eine Größe von 440 ha im Talraum der Delme und auf den angrenzenden Geestbereichen. Die Delme als naturnaher Fluss wir gesäumt von feuchten Hochstaudenfluren und Auwäldern. Im Übergang zur Geest wachsen Hainsimsen-Buchenwälder, saure Buchenwälder, Stieleichen-Hainbuchenwälder und alte bodensaure Eichenwälder. Im Gewässer sind Flussneunauge (Lampetra fluviatilis), Bachneunauge (Lampetra planeri), Steinbeißer (Cobitis taenia), Lachs (Salmo salar) und Gemeine Bachmuschel (Unio crassus) nachgewiesen. Die gute Ausprägung der Vegetationseinheiten und das Vorkommen der Tierarten begründet die Meldung als FFH-Gebiet. Zur Sicherung des Gebiets wurden in einem Flurneuordnungsverfahren mehr als die Hälfte das Gebiets in öffentliche Hand überführt und die Gewässerunterhaltung der Delme stark eingeschränkt. Für das Gebiet liegt ein Erhaltungs- und Entwicklungsplan (E+E-Plan) vor, der naturschutzfachlich begründete Maßnahmen zur Sicherung und Entwicklung des FFH-Gebiets beschreibt. Zur Verbesserung der Gewässerstruktur, unter Berücksichtung hydraulischer Notwendigkeiten zur Nutzung privater Grünlandflächen, wird ein Gewässerentwicklungsplan erarbeitet. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes 050 "Delmetal zwischen Harpstedt und Delmenhorst". Zuständig ist derLandkreis Oldenburgals untere Naturschutzbehörde.
Salzgitter [zalt͡sˈɡɪtɐ] ist eine Großstadt im nördlichen Harzvorland, im Südosten des Landes Niedersachsen. Die kreisfreie Stadt ist Sitz der Salzgitter AG und bildet mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg eine Regiopolregion und eines der neun Oberzentren des Landes. Sie ist Bestandteil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Salzgitter besteht in seiner jetzigen Form seit 1942 und war eine der wenigen neuen Stadtgründungen in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Stadt ist durch den Stichkanal Salzgitter mit dem Mittellandkanal verbunden. Die nächsten Großstädte sind die nordöstlich an das Stadtgebiet grenzende Stadt Braunschweig, die 30 km westlich gelegene Stadt Hildesheim und die 50 km entfernte, nordwestlich gelegene Stadt Hannover. Salzgitter wurde 1942 erstmals Großstadt, hatte aber am Stichtag 31. Dezember 2012 laut europäischem Zensus 2011 nur noch 98.095 Einwohner und wurde somit eine Mittelstadt. Zum 30. September 2015 überschritt die Stadt mit einer amtlichen Einwohnerzahl von 100.365 wieder die Schwelle zur Großstadt.
Das Naturschutzgebiet setzt sich aus zwei räumlich nicht unmittelbar zusammenhängenden Teilbereichen zusammen. Im nordwestlichen Teilbereiche befindet sich am westlichen Rand ein nährstoffreiches Kleingewässer (Vellager Kolk), welches vermutlich aus einer Kleientnahme vor 1900 hervorgegangen ist. Die Ufer sind überwiegend flach und schlammig ausgebildet und weisen Flutrasen auf. Das Gewässer ist von Laubgehölzen (überwiegend Roterlen, Weiden, teilweise absterbend) gesäumt. Südlich grenzt ein teilweise sumpfiger Wald mit Roterle, Weiden und Esche an, der in eine als Grünland genutzt Fläche übergeht. Die Waldbereiche wurden vermutlich angepflanzt. Ein zweites Gewässer, der sogenannte „Salzinger Kolk“ am östlichen Rand dieses Teilbereiches, geht auf einen Bodenabbau in den 1970er Jahren zurück. Der ca. 2 ha große, rechteckige See ist nährstoffreich und weist steile Uferböschungen auf, die am Rand abschnittsweise mit Gehölzen bepflanzt worden sind. Am Südwestufer hat sich Schilfröhricht ausgebildet. Entlang der Uferlinie verläuft eine Zuwegung, dahinter befindet sich ein Gehölzsaum aus Weiden und Rot- sowie Grauerlen. Zwischen den beiden Gewässern, östlich des Waldbereiches, befindet sich eine ehemalige Ackerfläche, die derzeit als Grünland extensiv genutzt wird. Im Norden schließt ein Graben an, der die Grenze des NSG bildet. Westlich, östlich und südlich wird die Grünlandparzelle von Laubholzbeständen gesäumt. Der zweite Teilbereich liegt ca. 120 m südöstlich dieses größeren nordwestlichen Komplexes. Hier befindet sich ein weiteres, ca. 7.100 m² großes Kleingewässer einschließlich seiner randlichen Strukturen. Das Gewässer hat seinen Ursprung vermutlich ebenfalls in einem lange zurückliegenden Bodenabbau Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 013 "Ems". Zuständig ist derLandkreis Leerals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das FFH-Gebiet „Duinger Wald mit Doberg und Weenzer Bruch“ südlich von Duingen umfasst neben einem weitläufigen Waldgebiet auch zwei Tongruben mit mehreren Stillgewässern unterschiedlicher Größe. Das im Gebiet vorherrschende Landschaftsbild wird maßgeblich durch die Lage in einem Tonsteingebiet des Ith-Hils-Berglands bestimmt: Durch die tonhaltigen Ablagerungen aus der Unterkreide im Untergrund sind die Böden großflächig von Stauwasser beeinflusst. Dies begünstigt das Vorkommen feuchter Eichen- und Hainbuchen-Mischwälder, die im Gebiet kleinflächig in naturnaher Ausprägung zu finden sind. Sie werden von bodensauren Hainsimsen-Buchenwäldern ergänzt, welche auf den trockeneren Standorten wachsen. Das Gebiet wird von mehreren naturnahen Bachläufen durchflossen, die über weite Strecken von einem schmalen Saum aus Auenwäldern mit Erlen und Eschen begleitet werden. Stellenweise sind auch feuchte Hochstaudenfluren ausgebildet. Die reich strukturierten Wälder mit einem stellenweise hohen Alt- und Totholzanteil begünstigen das Vorkommen vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. So findet hier unter anderem die Bechsteinfledermaus geeignete Lebensbedingungen. Einen besonderen Lebensraum stellen die beiden Tongruben im nördlichen Gebietsteil dar. Hier kommt nicht nur der streng geschützte Kammmolch, sondern auch die vom Aussterben bedrohte Gelbbauchunke vor. Sie profitiert von den großen und kleinen, zeitweise trockenfallenden Gewässern über tonigem Feinsediment. Außerdem besiedelt die Gelbbauchunke temporäre Kleinstgewässer, zum Beispiel in Fahrspuren, im südlich angrenzenden Waldgebiet.
Wiehengebirge und Nördliches Osnabrücker Hügelland
Das sich von Osten nach Westen erstreckende Landschaftsschutzgebiet bildet die Nordflanke des nordwestlichsten Ausläufers des Unteren Weserberglandes in Niedersachsen. Die geologisch bodenkundlichen und naturräumlichen Voraussetzungen bedingen ein vielseitiges Spektrum von Landschaften. Das Schutzgebiet zeichnet insbesondere ein bewegtes Relief bis zu ca. 200 m ü NN aus. Vom Norden her hebt sich der durchgängig und großflächig bewaldete Höhenzug des Wiehengebirges unvermittelt und scharf gegen die angrenzende nordwestdeutsche Tiefebene ab. An dieser Seite sind ihm drei eigenständig wirkende kompakte Bergmassive vorgelagert: der Gehn, die Kalkrieser Höhen und der Preußisch Oldendorfer Berg. Die Südseite ist durch fließende Übergänge zum inselartig bewaldeten Osnabrücker Hügelland geprägt. Zwischen den Waldkomplexen liegt eine landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft mit eingegrünten Einzelhofanlagen und kleineren ländlichen Siedlungen. Im Wiehengebirge entspringen zahlreiche das gesamte Landschaftsschutzgebiet charakterisierende Bachläufe. Innerhalb der Gesamtwaldfläche, die etwa 41 % der Fläche des Schutzgebietes abdeckt, überwiegen die von Fichten dominierten Mischwälder. Das unterschiedliche Ausgangsmaterial der Bodenbildung begünstigt daneben eine Vielfalt an standortheimischen Laubwäldern, die sich überwiegend aus Rotbuche, Roterle, Esche und Stieleiche zusammensetzen. Den vorherrschenden Waldtyp bilden die bodensauren Buchenwälder. Die Wälder befinden sich zum überwiegenden Teil auf historisch alten Waldstandorten. Zuständig ist derLandkreis Osnabrückals untere Naturschutzbehörde.
Das Naturschutzgebiet liegt am Rand einer kleinen Bachniederung innerhalb der Cuxhavener-Bremerhavener Geest (Hohe Lieth). Es umfasst eine extensiv beweidete, moorige Niederungsfläche mit einer auffälligen Geestkuppe im Osten. Im Bereich der sandigen Kuppe konnte sich ein artenreicher Borstgrasrasen mit z. T. sehr seltenen Pflanzenarten entwickeln. Von der Hügelkuppe zu den westlich angrenzenden Bereichen nimmt die Bodenfeuchte von trockenen bis zu zeitweise überstauten Bodenwasserständen zu. So finden sich unterhalb der Erhebung auf feuchtem bis nassen Übergangs- und Anmoor von Gagelgebüschen durchsetzte Magerweiden bzw. Extensivgrünländer mit einem Mosaik aus unterschiedlichen Pflanzengesellschaften. Im zentralen Bereich der Fläche werden die Gehölzbestände dichter und bilden partiell Bruchwaldstrukturen aus. Kleinflächig sind in den Randbereichen auch Feuchtheiden sowie Pfeifengras-Moorstadien vorhanden. Das geschützte Gebiet zeichnet sich in seiner Strukturvielfalt insbesondere durch das heterogene Relief mit kleinräumig wechselnden Standortverhältnissen und dem daraus resultierenden Mosaik unterschiedlichster Biotoptypen aus. Dabei gehören insbesondere die im Gebiet vorkommenden Borstgrasrasen zu den seltensten und am stärksten gefährdeten Lebensräumen bzw. Biotoptypen in Niedersachsen. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 181 „Extensivweiden nördlich Langen“. Zuständig ist derLandkreis Cuxhavenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das Naturschutzgebiet besteht aus einem geschlossenen Waldkomplex innerhalb der im Wesentlichen landwirtschaftlich genutzten Landschaft der an das Wesertal angrenzenden Niederterrasse bei Nienburg. Es zeichnet sich durch bedeutsame Vorkommen von strukturreichen Beständen verschiedener Laubwaldgesellschaften aus. Der Großteil der Waldbereiche wächst auf historisch alten und weitestgehend ungestörten Waldstandorten. Die Eichenbestände im Gebiet sind zwischen 120 bis 180 Jahre, der Großteil des Buchenwaldes ist über 100 Jahre alt. Zudem befinden sich im Gebiet vereinzelt eingestreute ältere Eichen wie die über 400 Jahre alte „Hindenburgeiche“, die als Naturdenkmal unter Schutz steht. Die mosaikartig verteilten Waldbestände des NSG sind durch ihre Vielfältigkeit besonders wertvoll für den Naturschutz. Feuchte Eichen-Hainbuchen-Mischwälder, bodensaure Eichen- und Buchenwälder, Erlen-Eschen-Wälder sowie kleinflächige Sonderbiotope (z. B. Still- und Fließgewässer, Waldlichtungsfluren), bieten einer Vielzahl verschiedener Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum (z. B. Königsfarn, Ulmen-Zipfelfalter). Zudem bildet eine extensiv genutzte Wiese sowie die naturnah ausgeprägten Waldaußen- und Waldinnenränder aus Kraut-, Strauch- und Baumschicht einen Übergangsbereich zwischen Wald und Offenland und erhöhen so das Angebot an Lebensstätten für verschiedenste Tier- und Pflanzenarten. Hervorzuheben ist zudem die Bedeutung des NSG mit seinen alten totholzreichen Waldbeständen als Lebensraum streng geschützter Fledermausarten wie z. B. der Bechsteinfledermaus. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 299 „Nienburger Bruch“. Zuständig ist derLandkreis Nienburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das FFH-Gebiet „Rieseberger Moor“ nördlich von Königslutter liegt im Naturraum Ostbraunschweigisches Flachland. Die Böden im Gebiet sind – bedingt durch die Lage in der Schunteraue – grundwasserbeeinflusst. Insbesondere im südlichen Teil haben sich zudem organische Niedermoorböden mit ihren charakteristischen Lebensgemeinschaften entwickelt. Den größten Flächenanteil nehmen im Gebiet reich strukturierte Moorwälder ein, die von Moor-Birken, verschiedenen Laubmoosen, Seggen sowie Pfeifengras geprägt werden. Stellenweise gehen sie in Erlen-Bruchwälder über. Nur an einer Stelle findet sich noch ein kleines Relikt der ehemals größeren kalkreichen Niedermoorbiotope, in welchem unter anderem die stark gefährdete Stumpfblütige Binse vorkommt. Der dichte Pflanzenbewuchs auf den feuchten bis nassen Böden wird von der europaweit bedeutsamen Bauchigen Windelschnecke als Lebensraum angenommen, von der in Niedersachsen nur wenige Vorkommen bekannt sind. Auf trockeneren Böden, die insbesondere am Rande der Moorwälder liegen, kommen alte, bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche und trockene Heiden vor, in welchen die verbreitete Besenheide dominiert. Die Habitatvielfalt des Rieseberger Moors wird durch die am westlichen Gebietsrand nach Norden fließende Lauinger Mühlenriede erhöht. Der kleine, partiell naturnahe Bach mündet nördlich des Gebiets in die Schunter und ist ein geeigneter Lebensraum für das besonders geschützte Bachneunauge.