Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
2.951 Ergebnisse
2.951 Ergebnisse
Anzeigen:
Icon Mastberg und Innersteaue
Eichen- und Hainbuchenwald bedeckt den Mastberg. Am Westrand des Waldes befindet sich ein bemerkenswerter Bestand von Schneitelhainbuchen. Die frühere Mittelwald- und Schneitelnutzung wird heute durch Maßnahmen der Niedersächsischen Landesforsten ersetzt. In der Innersteaue am Fuße des Mastbergs bedingen hohe Grundwasserstände eine relativ extensive Nutzung der Flächen als Feuchtwiesen. Daneben finden sich vielfältige Elemente einer natürlichen Flussaue wie Flutmulden, Altarmreste, ein Bachlauf sowie Hochstaudenfluren und Röhrichte. Naturnahe Auwälder wachsen am Fuße des Mastberges und östlich der Innerste. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 115 „Haseder Busch, Giesener Berge, Gallberg, Finkenberg“. Zuständig ist dieStadt Hildesheimals untere Naturschutzbehörde.
Zuletzt aktualisiert: 31.01.2008
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
arrow_right_alt
Icon Hohes Holz mit Ketzheide und Gewässern
Das Naturschutzgebiet wird maßgeblich geprägt von großen, teils zusammenhängenden Waldbereichen mit Auenwäldern aus Erle und Esche, Erlen- und Birkenbruchwäldern, Moorwäldern und Eichen- und Buchenwäldern überwiegend auf Standorten mit grundwasserbeeinflussten Hoch- und Niedermoorböden und Talsanden. Des Weiteren wird es charakterisiert durch mäßig verbaute, teils naturnahe und in Abschnitten begradigte Fließgewässer, die dem Typ „Sandgeprägte Tieflandbäche“ zuzuordnen sind und dem Gewässersystem der Luhe angehören, mit großer Bedeutung für Fische und den Biotopverbund. Weiterhin wird das Gebiet charakterisiert durch artenreiches Grünland, welches eingestreut im Hohen Holz und im Verbund mit den Gewässern als Biotopkomplex eine große Bedeutung für die Artenvielfalt und den Biotopverbund hat. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes "212 Gewässersystem der Luhe und unteren Neetze". Zuständig sind die LandkreiseLüneburgundHarburgals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 22.04.2021
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
arrow_right_alt
Icon Planfeststellungsverfahren für die Herstellung eines Gewässers III. Ordnung in der Gemeinde Thedinghausen im Zuge der Erweiterung eines bestehenden Kiessandabbaus durch die Firma Krinke GmbH & Co. KG
Planfeststellungsverfahren für die Herstellung eines Gewässers III. Ordnung in der Gemeinde Thedinghausen im Zuge der Erweiterung eines bestehenden Kiessandabbaus Die Firma Krinke GmbH & Co. KG, Ackerstraße 4, 28832 Achim, hat beim Landkreis Verden als zuständiger Planfeststellungsbehörde die Erteilung eines wasserrechtlichen Planfeststellungsbeschlusses für die Herstellung eines Gewässers III. Ordnung in der Gemeinde Thedinghausen, Gemarkung Werder, Flur 8, Flurstücke 14 und 18 im Zuge der Erweiterung eines bestehenden Kiessandabbaus beantragt. Zuständige Behörde für die Durchführung dieses Planfeststellungsverfahren ist der Landkreis Verden, Lindhooper Str. 67, 27283 Verden (Aller). Die Antragstellerin beabsichtigt, auf einer Fläche von ca. 15 ha auf den o. g. Flurstücken Kiessand im Nassabbauverfahren mit Freilegung des Grundwassers zu gewinnen. Das vorhandene Betriebsgelände soll beibehalten werden. Für diesen Gewässerausbau ist ein Planfeststellungsverfahren gemäß §§ 67ff. WHG und §§ 107ff. NWG durchzuführen. Gem. § 2 Abs. 2 NUVPG i. V. m. § 10 Abs. 1 UVPG i. V. m. § 6 UVPG i. V. m. Anlage 1 Nr. 1a NUVPG ist für die geplante Erweiterung eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchzuführen. Nähere Einzelheiten zu dem beantragten Vorhaben sind den Planunterlagen zu entnehmen.
Zuletzt aktualisiert: 17.05.2021
Icon UVP-Vorhaben
open_in_new
Icon Rehdener Geestmoor
Das Landschaftsschutzgebiet setzt sich aus fünf an das NaturschutzgebietHA 247 „Rehdener Geestmoor“angrenzenden Teilgebieten zusammen und ist landwirtschaftlich geprägt. Die Teilflächen weisen ein Mosaik aus Grünland und Acker auf grundwasserbeeinflussten Gley- und Niedermoorböden sowie sandgeprägten Podsol-Böden auf. Insbesondere die südliche Teilfläche und die östlichen Teilflächen umfassen strukturgebende Elemente wie Feldhecken, Baumreihen sowie Kleingewässer. Der Schutzzweck umfasst u. a. die Erhaltung und Entwicklung extensiv genutzter, artenreicher Grünlandflächen unterschiedlicher Ausprägungen und Nässegrade als Brut-, Nahrungs- und Rasthabitat für nordische Gänse und Schwäne, für Arten der extensiven Kulturlandschaft wie Feldlerche, Rebhuhn oder Baumpieper sowie den Wanderfalken. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz desEU-Vogelschutzgebietes V40 "Diepholzer Moorniederung". Zuständig ist derLankreis Diepholzals untere Naturschutzbehörde.
place Umweltdaten
/ Landschaftsschutzgebiet
arrow_right_alt
Icon Reithbruch
Das FFH-Gebiet „Reithbruch“ liegt im Westen von Osterholz-Scharmbeck und wird dem Naturraum Wesermünder Geest zugeordnet. Prägend für das Gebiet sind die hier entspringenden kleinen Quellbäche der Wienbeck, welche vor allem von naturnahen Au- und Quellwäldern begleitet werden. Von besonderer Bedeutung sind die am Oberlauf der Wienbeck ausgebildeten Kalktuffquellen und ein sich anschließendes basenreiches Niedermoor, dominieren doch sonst in der niedersächsischen Geest insbesondere basen- und nährstoffarme Sandböden. An den Kalktuffquellen und im Niedermoor wachsen einige seltene und stark gefährdete Pflanzenarten wie das Breitblättrige Knabenkraut. Auch die großflächig ausgebildeten Quellwälder mit Erlen und Eschen sowie die sich jenseits der grundwasserbeeinflussten Böden anschließenden atlantischen bodensauren Buchen-Eichenwälder, in welchen die auffällige Stechpalme in der Strauchschicht wächst, sind wertvolle Habitate für verschiedene Tier- und Pflanzenarten.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
arrow_right_alt
Icon Swatte Poele
Das FFH-Gebiet „Swatte Poele“ liegt, umgeben von Kiefernforsten, nordwestlich von Fürstenau im Naturraum Lingener Land und damit westlich des Endmoränenbogens der Ankumer Höhe. Prägend für das Gebiet sind die sehr nährstoffarmen, teils grundwasserbeeinflussten Sandböden, in welchen sich in flachen Ausblasungsmulden kleine Heideweiher entwickeln konnten, die mittlerweile in Teilen oder vollständig verlandet sind. Noch offene Wasserflächen entsprechen dem Lebensraumtyp der dystrophen, das heißt nährstoffarmen, durch Huminsäuren bräunlich gefärbten Stillgewässer. In den verlandeten und vermoorten Bereichen sind torfmoosreiche Übergangs- und Schwingrasenmoore ausgebildet, die auf mineralischen Böden in feuchte Heiden mit Glockenheide übergehen. In dem kleinen Gebiet wachsen in den naturnahen Heide- und Moorbiotopen teils seltene Pflanzenarten. Hierzu gehören verschiedene Torfmoosarten, das Braune Schnabelried und die Vielstängelige Sumpfbinse.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
arrow_right_alt
Icon Laubwälder am Einemhof und Kranichmoor
Das FFH-Gebiet „Laubwälder am Einemhof und Kranichmoor“ liegt westlich von Lüneburg nahe der Ortschaft Vierhöfen und umfasst in zwei Teilgebieten ein kleines Übergangsmoor sowie naturnahe Laubwälder. Der Übergang zwischen den Naturräumen Luheheide und Stader Elbmarschen zeigt sich im Gebiet in einem sanften Abfall der Geländeoberfläche: Die sandigen bis lehmigen, höhergelegenen Geestplatten werden zunehmend von den großflächig grundwasserbeeinflussten Böden des Elbeurstromtals abgelöst. Den größten Flächenanteil nehmen im Gebiet bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche ein, die in ihrer Verbreitung in Niedersachsen durch historische Waldnutzungsformen wie Mittelwaldwirtschaft gefördert wurden. Nur kleinflächig kommen rund um Einemhof Hainsimsen-Buchenwälder vor; hier liegt außerdem das Quellgebiet der Roddau, eines kleinen Nebenbachs der Ilmenau.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
arrow_right_alt
Icon Bornriethmoor
Das Gebiet ist ein naturnahes Hochmoor mit intakter Hoch-, Übergangs- und Quellhochmoor-Vegetation, alten Torfstichen, Moorwäldern und Gagelgebüschen sowie Moordegenerationsstadien mit insbesondere Pfeifengras in den deutlicher von Entwässerung geprägten Bereichen. Schutzziel ist u. a. der Erhalt und die Entwicklung von naturnahen Hoch-, Übergangs- und Quellmoorflächen, Heiden feuchter Ausprägung, Moorwäldern und -gebüschen, naturnahen nährstoffarmen Stillgewässern mit guter Wasserqualität sowie zwergstrauchreichen Kiefernwäldern und naturnaher Laubwäldern. Durch den Erhalt und die Wiederherstellung einer moortypischen Grundwassersituation und naturnaher Standortbedingungen werden auch typische Pflanzen- und Tierarten gefördert, wie z. B. Moorfrosch, Kreuzotter sowie verschiedene Vögel, Libellen, Tag- und Nachtfalter. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 084 "Bornriethmoor". Zuständig ist derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 20.03.2020
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
arrow_right_alt
Icon Nemitzer Heide
Das NSG ist ein großflächiges, ehemaliges Waldbrandgebiet mit mehr oder weniger ausgeprägtem Dünenrelief mit trockenem bis sehr trockenem, nährstoffarmem, lockerem Flugsandböden. Die ausgedehnten strukturreichen, moos- und flechtenreichen Sandheiden wechseln kleinräumig mit Magerrasen und offenen Sandbodenstellen und eingelagerten Kiefernforsten. In den Kernbereichen der Heiden sind nur vereinzelt Bäume oder Gebüsche eingestreut, während zu den Rändern über halboffene Bereiche lichte Wälder mit Offenbodenstellen zunehmen. Im westlichen sowie südöstlichen Gebietsteil finden sich Grünland- und Ackerflächen auf grundwassernahen Sandböden. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 042 "Nemitzer Heide"und desEU-Vogelschutzgebietes V28 "Nemitzer Heide". Zuständig ist derLandkreis Lüchow-Dannenbergals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.06.2023
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
arrow_right_alt
Icon Grasmoor
Das FFH-Gebiet „Grasmoor“ liegt westlich des Bramscher Ortsteils Achmer im Naturraum Ems-Hunte-Geest und Dümmer-Geestniederungund wird trotz seiner geringen Größe von einer Vielzahl wertvoller Biotope geprägt. Im Gebiet herrschen aufgrund der aufgewehten Binnendünen nährstoffarme Sande vor. Die höher gelegenen, trockenen Bereiche sind vorwiegend von Kiefernforsten bestanden. In den Dünentälern hingegen konnten sich unter Grundwassereinfluss Nieder- und Übergangsmoore sowie kleine Stillgewässer entwickeln. Die noch offenen Wasserflächen entsprechen dem Lebensraumtyp der dystrophen, das heißt mineralstoffarmen, durch Huminsäuren bräunlich gefärbten Stillgewässer. In ihren Verlandungszonen haben sich partiell torfmoosreiche Übergangs- und Schwingrasenmoore entwickelt, die zum Teil in lichte Moorwälder übergehen. Vereinzelt finden sich auch nasse Torfmoor-Schlenken.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
place Umweltdaten
/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
arrow_right_alt
1091 - 1100 von 2.951 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 106 107 108 109
110
111 112 113 114 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP