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Icon Überfallhase
Die Hase ist ein 169,6 km langer, östlicher und orographisch rechter Nebenfluss der mittleren Ems im Landkreis Osnabrück, in der kreisfreien Stadt Osnabrück, im Landkreis Cloppenburg und im Landkreis Emsland (alle in Niedersachsen) sowie im Kreis Steinfurt (in Nordrhein-Westfalen). Ihr Einzugsgebiet ist 3086 km² groß. Nahe Gesmold zweigt in der künstlich geschaffenen Hase-Else-Bifurkation von der Hase die Else ab, wodurch ein Teil ihres Wassers auch in das Flusssystem der Weser abfließt. Viel weiter nördlich verzweigt sich die Hase bei Quakenbrück in einem dort beginnenden Binnendelta, dem Hasedelta, in die Große Hase und Kleine Hase.
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/ Wasserlauf
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Icon Essener Kanal
Die Hase ist ein 169,6 km langer, östlicher und orographisch rechter Nebenfluss der mittleren Ems im Landkreis Osnabrück, in der kreisfreien Stadt Osnabrück, im Landkreis Cloppenburg und im Landkreis Emsland (alle in Niedersachsen) sowie im Kreis Steinfurt (in Nordrhein-Westfalen). Ihr Einzugsgebiet ist 3086 km² groß. Nahe Gesmold zweigt in der künstlich geschaffenen Hase-Else-Bifurkation von der Hase die Else ab, wodurch ein Teil ihres Wassers auch in das Flusssystem der Weser abfließt. Viel weiter nördlich verzweigt sich die Hase bei Quakenbrück in einem dort beginnenden Binnendelta, dem Hasedelta, in die Große Hase und Kleine Hase.
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/ Wasserlauf
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Icon Hase
Die Hase ist ein 169,6 km langer, östlicher und orographisch rechter Nebenfluss der mittleren Ems im Landkreis Osnabrück, in der kreisfreien Stadt Osnabrück, im Landkreis Cloppenburg und im Landkreis Emsland (alle in Niedersachsen) sowie im Kreis Steinfurt (in Nordrhein-Westfalen). Ihr Einzugsgebiet ist 3086 km² groß. Nahe Gesmold zweigt in der künstlich geschaffenen Hase-Else-Bifurkation von der Hase die Else ab, wodurch ein Teil ihres Wassers auch in das Flusssystem der Weser abfließt. Viel weiter nördlich verzweigt sich die Hase bei Quakenbrück in einem dort beginnenden Binnendelta, dem Hasedelta, in die Große Hase und Kleine Hase.
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/ Wasserlauf
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Icon Harz
i2i3i6 Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks in Deutschland. Er wurde durch den Zusammenschluss zweier einzelner Nationalparks in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Jahr 2006 gegründet. Mit seinen 247,03 km² (ca. 158 km² in Niedersachsen und 89 km² in Sachsen-Anhalt) umfasst er ungefähr zehn Prozent der Gesamtfläche des Harzes rund um den Brocken, von Herzberg im Süden bis Bad Harzburg und Ilsenburg (Harz) im Norden. Der Park ist von der IUCN international anerkannt und Teil des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000. Etwa 97 Prozent des Gebietes sind von Wäldern, vor allem Fichten- und Buchenwäldern bedeckt. Neben den ausgedehnten Waldgebieten nehmen Moore wegen ihrer besonderen Ausprägung eine herausragende Stellung ein. Landschaftsprägend sind ferner Granitklippen und Bergbäche.
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/ Nationalpark
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Icon Ems
Die Ems (lateinisch Amisia, westfälisch iems, nordniedersächsisch und niederländisch Eems, saterfriesisch Oamse) ist ein 371 km langer Strom zur Nordsee im Nordwesten von Deutschland. Sie ist nach der Weser der zweitlängste Fluss, der in Deutschland entspringt und ins Meer mündet und der längste Fluss in Deutschland, der von der Quelle bis zur Mündung denselben Namen trägt. Die Ems entspringt in der Senne bei Schloß Holte-Stukenbrock im Landesteil Westfalen, fließt durch den Kreis und die Stadt Gütersloh und durch die Westfälische Bucht in nordwestlicher Richtung in etwa parallel zum Teutoburger Wald und ab der Landesgrenze zu Niedersachsen, zwischen Rheine und Salzbergen, dann in Nordrichtung bis zur Nordsee. Ab dem Dollart bildet die Ems die teilweise umstrittene Grenze zur niederländischen Provinz Groningen. Sie mündet etwa 27 Kilometer nordwestlich von Emden zwischen Pilsum und Eemshaven in die Nordsee.
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/ Wasserlauf
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Icon Okerstausee
Die Oker [ˈoːˌkɐ] ist ein 128,3 km langer linker Nebenfluss der Aller in Niedersachsen (Deutschland). Sie entspringt südöstlich der Bergstadt Altenau in 900 Metern Höhe, am Bruchberg im Nationalpark Harz. Wegen ihrer Zuflüsse aus dem Brockengebiet ist sie eines der wasserreichsten regionalen Gewässer. Sie wurde 747 das erste Mal als Ovacra in Zusammenhang mit dem Okerübergang in Ohrum erwähnt, womit dieser Ort zusammen mit Schöningen der älteste schriftlich genannte in Niedersachsen ist. Ohrum war auch Schauplatz einer von Karl dem Großen inszenierten Massentaufe. Weitere historische Schauplätze sind die Kaiserpfalz Werla sowie die Städte Braunschweig und Wolfenbüttel. Südlich von Schladen verläuft sie auch an mehreren Stellen auf kurzen Strecken durch sachsen-anhaltisches Gebiet. In diesem Bundesland liegt auch mit der Ilse und der Ecker ein Teil ihres Einzugsgebietes.
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/ Wasserlauf
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Icon Große Oker
Die Oker [ˈoːˌkɐ] ist ein 128,3 km langer linker Nebenfluss der Aller in Niedersachsen (Deutschland). Sie entspringt südöstlich der Bergstadt Altenau in 900 Metern Höhe, am Bruchberg im Nationalpark Harz. Wegen ihrer Zuflüsse aus dem Brockengebiet ist sie eines der wasserreichsten regionalen Gewässer. Sie wurde 747 das erste Mal als Ovacra in Zusammenhang mit dem Okerübergang in Ohrum erwähnt, womit dieser Ort zusammen mit Schöningen der älteste schriftlich genannte in Niedersachsen ist. Ohrum war auch Schauplatz einer von Karl dem Großen inszenierten Massentaufe. Weitere historische Schauplätze sind die Kaiserpfalz Werla sowie die Städte Braunschweig und Wolfenbüttel. Südlich von Schladen verläuft sie auch an mehreren Stellen auf kurzen Strecken durch sachsen-anhaltisches Gebiet. In diesem Bundesland liegt auch mit der Ilse und der Ecker ein Teil ihres Einzugsgebietes.
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/ Wasserlauf
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Icon Oker
Die Oker [ˈoːˌkɐ] ist ein 128,3 km langer linker Nebenfluss der Aller in Niedersachsen (Deutschland). Sie entspringt südöstlich der Bergstadt Altenau in 900 Metern Höhe, am Bruchberg im Nationalpark Harz. Wegen ihrer Zuflüsse aus dem Brockengebiet ist sie eines der wasserreichsten regionalen Gewässer. Sie wurde 747 das erste Mal als Ovacra in Zusammenhang mit dem Okerübergang in Ohrum erwähnt, womit dieser Ort zusammen mit Schöningen der älteste schriftlich genannte in Niedersachsen ist. Ohrum war auch Schauplatz einer von Karl dem Großen inszenierten Massentaufe. Weitere historische Schauplätze sind die Kaiserpfalz Werla sowie die Städte Braunschweig und Wolfenbüttel. Südlich von Schladen verläuft sie auch an mehreren Stellen auf kurzen Strecken durch sachsen-anhaltisches Gebiet. In diesem Bundesland liegt auch mit der Ilse und der Ecker ein Teil ihres Einzugsgebietes.
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/ Wasserlauf
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Icon Aue
Die Aue () – ein sandgeprägter Tieflandbach – ist ein etwa 22 Kilometer langer linker Nebenfluss der Hunte in den niedersächsischen Landkreisen Vechta und Oldenburg. Den Landkreis Cloppenburg berührt die Aue als Grenzfluss zum Landkreis Vechta. Ein zweiter Aue genannter Fluss bildet ebenfalls die Grenze zwischen den Landkreisen Cloppenburg und Vechta, und zwar zwischen der Gemeinde Essen (Oldenburg) und der Stadt Dinklage. Die Aue hat – direkt an der Weser-Ems-Wasserscheide – zwei Quellbäche nordwestlich von Halter, einer Bauerschaft der Gemeinde Visbek. Nach Aufnahme des ihm von rechts zuströmenden Meyerhöfener Wasserzuges fließt der Bach über die Mühlenteiche der Endeler Wassermühlen Stüvenmühle, Neumühle und Kokenmühle in nördlicher Richtung parallel zur Kreisstraße 235 und unterquert dann die Landesstraße 880. Unterhalb der Kokenmühle ändert die Aue ihren Lauf auf Ost und nimmt von links die Landwehrbäke und im weiteren Verlauf von rechts die Twillbäke und den Varnhorner Wasserzug auf. Die Einmündung der Landwehrbäke in die Aue bezeichnet den Grenzpunkt zwischen den drei Landkreisen Oldenburg im Norden, Vechta im Südosten und Cloppenburg im Südwesten. Die Aue unterquert sodann die Bundesstraße 213 und danach die Bundesautobahn 1. Zwischen diesen beiden Fernstraßen nimmt sie in Aumühle von rechts die aus Süden kommende Holzhauser Bäke auf. Vom Quellgebiet bis zur Unterquerung der B 213 durchfließt die Aue das Naturschutzgebiet „Bäken der Endeler und Holzhauser Heide“. Schließlich fließt sie zwischen dem Naturschutzgebiet „Glaner Heide“ und dem Gelände des Golfclubs „Wildeshauser Geest e. V.“ hindurch und mündet südlich von Dötlingen in die Hunte. Ein Abschnitt der Aue im Bereich südöstlich von Ahlhorn, der hier die Grenze zwischen den Landkreisen Vechta und Oldenburg darstellt, ist auch als „Engelmannsbäke“ und – östlich davon – als „Kleine Bäke“ bekannt. In unmittelbarer Nähe befinden sich die megalithischen Großsteingräber Visbeker Bräutigam und Heidenopfertisch aus der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur. Ab Stüvenmühle bis hin zur Mündung liegen links und rechts der Aue zahlreiche weitere neolithische Großsteingräber.
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/ Wasserlauf
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Icon Mühlenaller
Die Aller (Al) ist ein 260 km langer, südöstlicher und rechter Nebenfluss der Weser in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen (Deutschland). An der Mündung der Aller in die Weser bei Verden ist sie mit einer mittleren Wasserführung von 120 m³/s nicht nur deren größter Nebenfluss, sondern zugleich der größte nicht ins Meer mündende Fluss Norddeutschlands. Ihr unterer Teil, die 115,8 km lange (Fließstrecke) Unteraller, ist als Bundeswasserstraße ausgewiesen. Während der Allerregulierung in den 1960er Jahren wurde der Fluss weitgehend ausgebaut und an einigen Stellen begradigt sowie größtenteils zum Hochwasserschutz eingedeicht.
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