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21.502 Ergebnisse
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Icon Gellener Torfmöörte
Lage: im Gebiet der Städte Elsfleth und Oldenburg und der Gemeinde Rastede, Landkreise Wesermarsch und Ammerland
Typ: Niedermoor
Untergruppe: 2.7 Seen und Moorbildungen Die Gellener Torfmöörte ist ein ehemaliges Naturschutzgebiet in Niedersachsen. Es befindet sich in den Gemeinden Elsfleth im Landkreis Wesermarsch und Rastede im Landkreis Ammerland sowie in der kreisfreien Stadt Oldenburg. Das ehemalige Naturschutzgebiet mit der Kennzeichen-Nummer NSG WE 137 ist rund 120 Hektar groß. 107,4 ha des Gebietes entfallen auf den Landkreis Wesermarsch, 11,6 ha auf den Landkreis Ammerland und 1 ha auf das Stadtgebiet von Oldenburg. Das ehemalige Naturschutzgebiet ist Bestandteil des FFH-Gebietes „Ipweger Moor, Gellener Torfmöörte“. Das Gebiet stand seit dem 4. Juni 1983 unter Naturschutz. Zum 22. Dezember 2018 ging es im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet „Gellener Torfmöörte mit Rockenmoor und Fuchsberg“ auf. Zuständige untere Naturschutzbehörde waren die Landkreise Wesermarsch und Ammerland sowie die Stadt Oldenburg.
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Icon Erdfall "Wiedensee"
Lage: ca. 1 km südwestl. Scharzfeld
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Wiedensee (historischer Name auch Wein See) ist ein kleiner See in einem Erdfall etwa 3,5 km südlich von Herzberg am Harz und 2 km südwestlich von Scharzfeld im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der Erdfall hat etwa 80 m Durchmesser und ist 18 m tief. Die Wassertiefe unterliegt Schwankungen und beträgt im Mittel etwa 9–10 m. Nach der Schneeschmelze ist der Wasserstand am höchsten. Der zu- und abflusslose See ist ein geschützter Landschaftsbestandteil und liegt am Karstwanderweg. Der Wasserstand liegt wenige Meter unter dem Bett der Oder, welche gut 400 m weiter nördlich fließt. Das Alter des Sees ist nicht bekannt, die auf der Infotafel am See angegebene Schätzung liegt bei 9000 Jahren.
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Icon NSG "Hase-Insel und Hase-Altarm"
Lage: ca. 2,5 km ONO Bokeloh
Typ: Altwasser
Untergruppe: 2.1 Fluviatile/gravitative Abtrag-/Ablag.Formen Hase-Insel und Hase-Altarm ist ein ehemaliges Naturschutzgebietes in der niedersächsischen Stadt Haselünne im Landkreis Emsland. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 036 war 13,6 Hektar groß. Es war Bestandteil des FFH-Gebietes „Untere Haseniederung“. Das Gebiet stand seit dem 13. Januar 1940 unter Naturschutz. Zum 1. Juli 2017 ging es im neu ausgewiesenen Naturschutzgebiet „Natura 2000–Naturschutzgebiet in der unteren Haseniederung“ auf. Zuständige untere Naturschutzbehörde war der Landkreis Emsland. Das ehemalige Naturschutzgebiet liegt östlich des Meppener Ortsteils Bokeloh im Niederungsgebiet der Hase. Es wird von einem 900 Meter langen Altarm der Hase gebildet. Die vom Altarm umgebene Halbinsel ist überwiegend mit Stieleichen bestanden. Der Altarm weist eine recht reichhaltige Schwimmblattvegetation auf. Im Naturschutzgebiet ist auch ein 10 Meter hoher Prallhang zu finden.
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Icon kreisrunder See im NSG "Lechtegoor"
Das Lechtegoor ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Gersten in der Samtgemeinde Lengerich im Landkreis Emsland. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 055 ist 5,5 Hektar groß. Es steht seit dem 1. November 1977 unter Naturschutz. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Emsland. Das Naturschutzgebiet liegt zwischen Haselünne und Lengerich und stellt einen See mit seinen Uferbereichen unter Schutz. Der nahezu kreisrunde See ist vermutlich durch einen Erdfall entstanden (Erdfallsee). Der See ist von Röhricht und einem Gehölzsaum aus Erlenbruchwald und Birken-Eichenwald umgeben und etwa drei Hektar groß. Im Westen grenzt das Naturschutzgebiet an die Kreisstraße 322. Lage: ca. 7 km südlich Haselünne
Typ: See
Untergruppe: 2.7 Seen und Moorbildungen
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Icon Hübichenstein
Lage: N Bad Grund in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 242
Typ: Klippe
Untergruppe: 2.6 Verwitterungsformen Der Hübichenstein bei der Bergstadt Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen ist ein Kalksteinfelsen mit Doppelgipfel im Westteil des Harzes. Seine zwei miteinander verbundenen Felsnadeln sind Reste von Korallenriffen. Von den Nadeln wird jedoch meistens nur die höhere, die knapp 50 m über die Umgebung hinausragt, als Hübichenstein assoziiert. Auf dem Gipfel (448,5 m ü. NHN) befindet sich eine Adlerfigur aus Bronze als Rest eines Denkmals für Kaiser Wilhelm I.
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Icon Erdfall "Bullenkuhle"
Die Bullenkuhle ist ein überwiegend vermoorter Kleinsee im äußersten Norden des niedersächsischen Landkreises Gifhorn in Deutschland. Das eigenartige Biotop und Geotop hat sich in einer natürlichen Geländehohlform gebildet, die als Erdfall zu bezeichnen ist. Das Areal steht unter Naturschutz. Lage: 2 km WNW Bokel
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
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Icon Iberger Tropfsteinhöhle
Die Iberger Tropfsteinhöhle, heute HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle (HEZ) bei Bad Grund im südniedersächsischen Landkreis Göttingen ist eine Tropfsteinhöhle mit archäologischem Museum im Harz. Sie liegt im Kalk eines oberdevonischen Atollriffs des Iberges. Der begehbare Teil der Höhle ist 123 Meter lang. Mit dem 78 Meter langen Hauptmann-Spatzier-Stollen, der Grube Gelber Stieg und der Oskar-Klingebiel-Grotte kommt die Höhle auf eine Gesamtlänge von 300 Metern. Die Iberger Tropfsteinhöhle und die weiteren im Iberg bekannten Höhlen sind Korrosionshöhlen, und zwar meistens der seltene Typ der Verwitterungshöhle. Bisher sind etwa 100 Höhlen im Iberg bekannt, von denen die Iberger Tropfsteinhöhle eine der größten ist. In den Jahren 2006 bis 2008 wurde die Schauhöhle zum HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle mit den drei Hauptinhalten Faszination Höhle, Ein Riff auf Reisen und Die „älteste“ Familie der Welt erweitert. Lage: nordöstlich von Bad Grund im Harz
Typ: Höhle
Untergruppe: 2. 6 Verwitterungsformen
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Icon Findling "Butterstein"
Lage: 2 km N Belm
Typ: Findling
Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Das Steinerne Meer ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Belm im Landkreis Osnabrück. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 005 ist 12,7 Hektar groß. Das aus zwei Teilflächen bestehende Gebiet liegt nordöstlich von Osnabrück innerhalb des Natur- und Geoparks TERRA.vita am überwiegend bewaldeten Nordosthang des Gattbergs. Dort findet sich eine größere Ansammlung großer, bis zu 3,80 Meter hoher Findlinge, die während der Saaleeiszeit nach Mitteleuropa gekommen waren. Am Südrand des Naturschutzgebietes und etwas abseits der anderen Findlinge befindet sich mit dem „Butterstein“ der größte der Findlinge. Dieser diente in prähistorischen Zeiten möglicherweise als Opferstein. Das Gebiet steht seit dem 8. November 1924 unter Naturschutz, um die Ansammlung von Findlingen als Naturdenkmal zu erhalten. Es war zunächst nach dem Feld- und Forstpolizeigesetz unter Schutz gestellt, welches 1937 in das Reichsnaturschutzgesetz überführt wurde. Das Datum der Inkrafttretung der Verordnung wurde dabei auf den 7. August 1937 geändert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Osnabrück.
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Icon Beberteich
Lage: ca. 1 km südwestl. Barbis
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Beberteich ist ein durch einen Erdfall entstandener Teich zwischen Barbis und der Wüstung Königshagen am Südrand des Harzes im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der See, der durch eine Erzählung von Hermann Löns (1866–1914) bekannt wurde, liegt in etwa 300 m Höhe am Karstwanderweg und speist einen Quellbach der Beber, die westlich von Pöhlde in die Oder einmündet. Hermann Löns weilte 1908 des Öfteren in Barbis, dem Wohnort der Eltern seiner zweiten Frau, und wanderte dabei oft durch die Gegend südlich von Barbis und machte häufig am Beberteich Rast. Die sehr starke landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes, die wenig Rücksicht auf Natur nahm, missfiel ihm und fand in seiner Erzählung „Der Beberteich“ ihren Niederschlag. Eine kleine Tafel an der Löns-Eiche am Nordufer des Sees erinnert an ihn.
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Icon Naturdenkmal "Steinkirche"
Die Steinkirche Scharzfeld im Harz ist eine Höhle beim Herzberger Ortsteil Scharzfeld im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen. Es handelt sich um eine rundbogige Höhle in Dolomitfelsen. Sie ist etwa 28 m lang, 6 bis 8 m hoch und ebenso breit. In der Altsteinzeit diente die Höhle Rentierjägern als Lagerplatz. Im Mittelalter wurde sie zu einem Kirchenraum mit Friedhofsvorplatz, der ab dem 16. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. Lage: nördl. Scharzfeld
Typ: Dolomitklippen
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
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