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Kulmbach
Kulmbach ist eine Große Kreisstadt im oberfränkischen Landkreis Kulmbach und der Sitz des Landratsamtes. Die Mittelstadt liegt am Main, etwa 20 km nördlich von Bayreuth. Kulmbach ist im Landesentwicklungsprogramm Bayern seit 2013 planerisch als Oberzentrum ausgewiesen. Die Stadt ist bekannt für das von der Kulmbacher Brauerei gebraute Bier und die Kulmbacher Bratwurst, die über der Altstadt gelegene Plassenburg mit dem darin befindlichen Deutschen Zinnfigurenmuseum – die größte Zinnfigurensammlung der Welt – sowie die Fakultät für Lebenswissenschaften (Lebensmittel, Ernährung und Gesundheit) als jüngste der sieben Fakultäten der Universität Bayreuth.
Heidenrod ist mit knapp 96 Quadratkilometern die flächenmäßig größte Gemeinde im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis und gehört hessenweit zu den Gemeinden mit den meisten Ortsteilen, es sind 19 an der Zahl. Die Gemeindeverwaltung befindet sich im größten Ortsteil Laufenselden. Das Gemeindegebiet ist nur gut einen Quadratkilometer kleiner als das Stadtgebiet der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Mit rund 7400 Einwohnern liegt Heidenrod im Kreisvergleich im Mittelfeld zwischen Schlangenbad und Rüdesheim am Rhein.
Hiltpoltstein ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg. Der Markt liegt rund 25 Kilometer nordöstlich von Nürnberg, im Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura.
Dornburg-Camburg ist eine Kleinstadt im thüringischen Saale-Holzland-Kreis. Die Stadt gehört der Verwaltungsgemeinschaft Dornburg-Camburg an, deren Verwaltungssitz sie ist.
Herscheid (westfälisch: Hiärschge) ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Märkischen Kreis. Mit einer Einwohnerzahl von unter 10.000 und über 5.000 Einwohnern gehört sie dem Gemeindetyp „Kleine Kleinstadt“ an.
Neufahrn bei Freising (amtlich: Neufahrn b.Freising) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Freising. In der örtlichen bairischen Mundart wird der Ort als Neifahrn bezeichnet. Neufahrn liegt links der Isar an der Grenze zwischen der Münchner Schotterebene und dem tertiären Donau-Isar-Hügelland, ca. 10 km südlich von Freising und knapp 20 km nordöstlich der bayerischen Landeshauptstadt München.
Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe
Das FFH-Gebiet Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Rendsburg-Eckernförde in den Gemeinden Eckernförde, Altenhof, Noer, Schwedeneck und Strande. Es liegt in der Landschaft Dänischer Wohld im Bereich der naturräumlichen Haupteinheit Schleswig-Holsteinische Ostseeküste (Landschafts-ID 70101), die wiederum Teil der Naturräumlichen Großregion 2. Ordnung Schleswig-Holsteinisches Hügelland ist.Das FFH-Gebiet Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe umfasst den Küstensaum vom Eckernförder Südstrand im Ortsteil Sandkrug im Westen bis zum Nordrand der Wohnbebauung der Gemeinde Strande an der Strander Bucht im Osten. Dazu gehört das vorgelagerte Seegebiet der Ostsee bis zu einer Breite von 3,2 Kilometer auf Höhe des Ortsteils Stohl der Gemeinde Schwedeneck, sowie zwei rechteckige Seegebiete in der Eckernförder Bucht. Das FFH-Gebiet besteht zu 96 % aus Meeresfläche. Es hat eine Gesamtfläche von 8238 Hektar, wobei die beiden vom Hauptteil räumlich getrennten Seegebiete Stollergrund eine Größe von 3585 Hektar und Mittelgrund eine Größe von 492 Hektar einnehmen. Die größte Ausdehnung liegt in Nordostrichtung und beträgt 27,8 Kilometer. Die höchsten Erhebungen mit 30 Meter über NN befinden sich im Waldgebiet Schnellmarker Holz im Ortsteil Mövenberg in der Gemeinde Altenhof im Westen des FFH-Gebietes, der niedrigste Punkt liegt auf Meereshöhe. Der Küstensaum des FFH-Gebietes liegt an der Abbruchkante einer Grundmoräne der Weichsel-Kaltzeit. Ohne Berücksichtigung der beiden vorgelagerten Seegebiete überwiegen im FFH-Gebiet die beiden FFH-Lebensraumklassen Küstendünen und Sandstrände sowie Strandgestein und Felsenküsten. Mit nahe der Küste gelegenen Teilen der Waldgebiete Schnellmarker Holz, Hegenwohld, bewaldete Düne bei Noer und Tegelholz ist auch die FFH-Lebensraumklasse Laubwald mit 6 Prozent vertreten, siehe Diagramm 1.
Das FFH-Gebiet Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Rendsburg-Eckernförde in den Gemeinden Eckernförde, Altenhof, Noer, Schwedeneck und Strande. Es liegt in der Landschaft Dänischer Wohld im Bereich der naturräumlichen Haupteinheit Schleswig-Holsteinische Ostseeküste (Landschafts-ID 70101), die wiederum Teil der Naturräumlichen Großregion 2. Ordnung Schleswig-Holsteinisches Hügelland ist.Das FFH-Gebiet Südküste der Eckernförder Bucht und vorgelagerte Flachgründe umfasst den Küstensaum vom Eckernförder Südstrand im Ortsteil Sandkrug im Westen bis zum Nordrand der Wohnbebauung der Gemeinde Strande an der Strander Bucht im Osten. Dazu gehört das vorgelagerte Seegebiet der Ostsee bis zu einer Breite von 3,2 Kilometer auf Höhe des Ortsteils Stohl der Gemeinde Schwedeneck, sowie zwei rechteckige Seegebiete in der Eckernförder Bucht. Das FFH-Gebiet besteht zu 96 % aus Meeresfläche. Es hat eine Gesamtfläche von 8238 Hektar, wobei die beiden vom Hauptteil räumlich getrennten Seegebiete Stollergrund eine Größe von 3585 Hektar und Mittelgrund eine Größe von 492 Hektar einnehmen. Die größte Ausdehnung liegt in Nordostrichtung und beträgt 27,8 Kilometer. Die höchsten Erhebungen mit 30 Meter über NN befinden sich im Waldgebiet Schnellmarker Holz im Ortsteil Mövenberg in der Gemeinde Altenhof im Westen des FFH-Gebietes, der niedrigste Punkt liegt auf Meereshöhe. Der Küstensaum des FFH-Gebietes liegt an der Abbruchkante einer Grundmoräne der Weichsel-Kaltzeit. Ohne Berücksichtigung der beiden vorgelagerten Seegebiete überwiegen im FFH-Gebiet die beiden FFH-Lebensraumklassen Küstendünen und Sandstrände sowie Strandgestein und Felsenküsten. Mit nahe der Küste gelegenen Teilen der Waldgebiete Schnellmarker Holz, Hegenwohld, bewaldete Düne bei Noer und Tegelholz ist auch die FFH-Lebensraumklasse Laubwald mit 6 Prozent vertreten, siehe Diagramm 1.