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21.310 Ergebnisse
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Icon Glittenberger Moor
Das FFH-Gebiet „Glittenberger Moor“ umfasst einen kleinen Teil der vermoorten Flussniederung der Soeste mit Binnendünen und liegt westlich von Oldenburg bei Harkebrügge in der Hunte-Leda-Moorniederung. Das Gebiet ist durch Lebensräume trockener und nasser, nährstoffarmer Standorte in räumlicher Nähe zueinander geprägt. Auf den feuchten bis nassen Niedermoorböden der Flussniederung sind kleine torfmoosreiche Übergangs- und Schwingrasenmoore zu finden. Auch Moorwälder, in denen Moor-Birken und Wald-Kiefern lichte Bestände ausbilden, wachsen hier. Ein anderer Lebensraum findet sich hingegen auf den sich im südlichen Gebietsteil als leichte Erhebung darstellenden Binnendünen. Diese bildeten sich am Ende der letzten Kaltzeit aus, als die Böden entlang der trockengefallenen Täler noch weitgehend vegetationslos und somit nicht vor der Erosion durch Wind geschützt waren. Im Gebiet sind die nährstoffarmen Dünensande von bodensauren Eichenwäldern mit Stieleichen bestanden.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Maujahn
Das FFH-Gebiet „Maujahn“ liegt westlich von Dannenberg am östlichen Rand des Drawehn, einer Endmoräne, die durch die Gletscher der Saale-Kaltzeit geformt wurde. Östlich grenzt das Urstromtal der Elbe an die Geest – der Übergang ist teilweise durch markante Steilhänge gekennzeichnet. Auch im Gebiet findet sich ein eindrückliches Relief, welches aber auf die Auslaugung eines Salzstockes im Untergrund zurückzuführen ist: In dem nahezu kreisförmigen Erdfall ist heute ein Kesselmoor ausgebildet, welches von mit Laubwäldern bestandenen Hängen umgeben ist. Am Grund des Kessels wachsen charakteristische Pflanzenarten lebender Hochmoore wie verschiedene Torfmoosarten, Rosmarinheide und die Gewöhnliche Moosbeere. Im Westen des Kessels, im Übergang zu den nährstoffreicheren Randbereichen, sind auf kleinen Flächen Übergangs- und Schwingrasenmoore ausgebildet. Die Osthänge des Erdfalls sind von alten bodensauren Eichenwäldern bestanden, die vereinzelt auch im restlichen Gebiet zwischen Kiefernforsten und landwirtschaftlichen Nutzflächen zu finden sind.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Wald bei Burg Dinklage
Das FFH-Gebiet „Wald bei Burg Dinklage“ grenzt östlich an Dinklage und umfasst ein kleines Laubwaldgebiet mit einer langen Bestandskontinuität nahe des ehemaligen und namensgebenden Klosters Burg Dinklage. Das Gebiet, in welchem nährstoffarme, sandige und teils grundwasserbeeinflusste Böden vorherrschen, wird dem Naturraum Bersenbrücker Land zugeordnet. Den größten Flächenanteil nehmen alte bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche ein, in welchen zumeist kleinere Laubholzforsten liegen. Trotz einer Absenkung des Grundwasserspiegels haben sich im südwestlichen Gebietsteil mit Erlen-Eschen-Beständen, Bruchwäldern und Eichen-Hainbuchenwäldern naturnahe Feuchtwaldausprägungen erhalten. Kleinflächig finden sich auch Hainsimsen-Buchenwälder. Vereinzelte Stillgewässer sind geeignete Habitate des Kammmolchs. Von besonderer Bedeutung ist das Gebiet für den streng geschützten Eremiten. Diese Käferart lebt in teilweise mit Mulm ausgefüllten Höhlen in Altbäumen, welche er oft sein gesamtes Leben nicht verlässt.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Bohlenbruch
Das FFH-Gebiet „Bohlenbruch“ liegt südöstlich von Celle in dem hier mehrere Kilometer breiten Aller-Urstromtal und umfasst naturnahe Laubwälder im Naturraum Obere Allerniederung. Die vorwiegend lehmigen, teils auch sandigen Auenböden haben sich unter dem Einfluss regelmäßiger Überschwemmungen entwickelt. Heute hingegen ist der Grundwasserspiegel abgesenkt und die Landschaft im Urstromtal, in welchem heute die Aller fließt, weitgehend kultiviert. Dennoch haben sich in einigen Bereichen, so zum Beispiel im Bohlenbruch, naturnahe Lebensräume erhalten oder entwickelt. Die frischen bis feuchten Böden sind im Gebiet von Eichen-Hainbuchenwäldern bestanden. Kleinflächig finden sich Übergänge zu alten bodensauren Eichenwäldern sowie zu Auenwäldern mit Erlen und Eschen. Die strukturreichen Mischwälder mit einer teilweise gut ausgebildeten Krautschicht stellen wertvolle Habitate für verschiedene Tier- und Pflanzenarten dar.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Bobenwald
Bei dem Naturschutzgebiet handelt es sich um einen alten Waldstandort mit naturnahem Laubmischwald und teilweise hohem Anteil an Altholzbeständen auf basenarmen, bodensauren, gut nährstoffversorgten und nachhaltig frischen Sandlössstandorten. Das Gebiet weist eines der größten zusammenhängenden Hainsimsen-Buchenwälder der Lüneburger Heide auf. Neben den als FFH-Lebensraumtyp eingestuften Flattergras-Buchenwäldern, die den überwiegenden Teil des Gebiets einnehmen, kommen auch Eichen-Mischbestände sowie vereinzelte Nadelholzbestände und Buchen-Jungbestände vor. Ein Teil des Gebietes ist als Wald mit natürlicher Entwicklung, also ohne eine forstwirtschaftliche Nutzung und Pflege ausgewiesen und darf außerhalb der Wege ganzjährig nicht betreten werden. Das Gebiet befindet sich vollständig im Eigentum der Niedersächsischen Landesforsten und wird als Naherholungsgebiet genutzt. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 261 „Bobenwald“. Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.08.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Ochsenweide, Schafhauser Wald und Feuchtwiesen bei Esens
Das Gebiet setzt sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Beim „Kernbereich Ochsenweide“ handelt es sich um ein bereits seit 1984 als Naturschutzgebiet ausgewiesene Moorgebiet mit renaturierten Hochmoorarealen mit Moorheiden, Sümpfen, „lebendem Hochmoor“ sowie renaturierungsfähigen Hoch- und Übergangsmooren. Westlich davon liegt der im Aufbau befindliche Kompensationsflächenpool „Lange Werde“, ca. 80 % der Gesamtfläche dieses Bereichs haben bereits die Funktion einer Kompensationsfläche. Östlich des „Kernbereichs Ochsenweide“ liegt die „Neue Ochsenweide“, in deren gesamten Bereich die Niedersächsischen Landesforsten großflächige Wiedervernässungs- und Renaturierungsmaßnahmen umgesetzt haben. Das Teilgebiet „Schafhauser Wald“ ist geprägt u. a. von alten, bodensauren Buchen- und Eichenwäldern sowie Hainsimsen-Buchenwäldern auf Mineralboden und Moorwäldern auf Moorböden, die naturnah bewirtschaftet bzw. der natürlichen Waldentwicklung überlassen sind. Im Teilbereich „Feuchtwiesen bei Esens“ finden sich auf ausgedehnten Moorstandorten Grünländereien mit eingestreuten Gehölzparzellen, Röhrichtparzellen sowie Borstgrasrasen und Pfeifengraswiesen. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 177 "Ochsenweide, Schafhauser Wald und Feuchtwiesen bei Esens". Zuständig ist derLandkreis Wittmundals untere Naturschutzbehörde.
Zuletzt aktualisiert: 01.02.2019
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Hügelgräberheide bei Langeloh
Das Gebiet umfasst den Rest einer hier früher ausgedehnten Heidelandschaft. Es ist geprägt durch ein bewegtes Bodenrelief: Sandige Kuppen, die teilweise bronzezeitliche Grabhügel darstellen, wechseln mit zeitweise feuchten Mulden ab, in denen sich hochmoortypische Pflanzen ansiedeln. Großflächig wird das Gebiet von Sandheiden eingenommen, die von alten Kiefergruppen gegliedert sind. Im Westen befindet sich ein nährstoffarmes Heideschlatt, das in niederschlagsarmen Jahren fast vollständig austrocknet, im Osten ein Kieferwald. Die schützenswerte Heidevegetation wird durch das Aufwachsen von jungen Kiefern, Birken und Faulbäumen gefährdet. Daher sind regelmäßig Pflegemaßnahmen erforderlich, durch die die Gehölze entfernt werden. Seit 2015 findet eine Beweidung mit Pferden statt. Zuständig ist derLandkreis Heidekreisals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.11.1967
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Haaßeler Bruch
Das Naturschutzgebiet "Haaßeler Bruch" befindet sich östlich der Gemeinde Selsingen im Landkreis Rotenburg (Wümme) und ist rd. 120 ha groß. Das weitestgehend unzerschnittene Gebiet liegt innerhalb des Naturraumes "Beverner Geest". Hier erstreckt sich ein breiteres, noch im wesentlichen naturnah ausgestattetes und prägendes Bachtal mit Feuchtwaldbereichen, die weiter nördlich in einen mesophilen Eichen-Mischwald mit bodensaurem Buchenwald übergehen. Auf anmoorigem Standort befindet sich extensiv genutztes artenreiches Feucht- und Nassgrünland mit eingestreuten Sümpfen. Das Gebiet bietet wichtige Lebensräume für Vogelarten wie Großer Brachvogel, Kiebitz und Neuntöter, weiterhin für Kleinspecht, Mittelspecht und Hohltaube sowie für Bartfledermaus, Breitflügelfledermaus, Großen Abendsegler und Zwergfledermaus. Zuständig ist derLandkreis Rotenburg (Wümme)als untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2020
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Brandmoorwiesen
Auf einem Dünengelände mit Niedermoor- und trocknen Sandstandorten gedeihen verschiedene Waldtypen. Insbesondere sind für das Naturschutzgebiet Kiefern- und Birken- sowie bodensaure Eichen-Mischwälder prägend. Die Krautschicht der Waldtypen ist artenarm bis artenreich. Ferner kennzeichnen brach gefallene Grünlandflächen mit ausgedehnten Rohrkolben- und Hochstaudenbeständen sowie Flatterbinsenriedern das Gebiet. In den Wäldern wie auch auf dem Grünland sind zahlreiche Schlatts eingestreut. Diese sind von Pfeifengras-Torfmoos-Vegetation umgeben und sofern sie verlanden, hat sich Wollgras-Torfmoos-Schwingrasen gebildet. Kleine offene Wasserstellen bieten verschiedenen Lebensgemeinschaften einen naturnahen Lebensraum. Auf einer Sanddüne sind Fragmente von Sandmagerrasen zu finden. Zuständig ist dieRegion Hannoverals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 19.11.1986
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Kleiabbau Wapelergroden III
Der II. Oldenburgische Deichband führt derzeit die weitere Erhöhung und Verstärkung des Wapelergroden-Deiches durch. Hierzu ist das Aufbringen von bindigem Deichbaumaterial (Klei) notwendig. Dieser deichfähige Klei soll auf einer ca. 20 ha großen Abbaufläche im Alten Wapeler Groden, Gemeinde Jade im Landkreis Wesermarsch, gewonnen werden. In direkter Nachbarschaft befinden sich bereits die zwei abgeschlossenen Abbauvorhaben Alter Wapeler Groden I und II, s. Abb. 2. Ein Raumordnungsverfahren ist nach Prüfung durch den Landkreis Wesermarsch nicht erforderlich. Für das Genehmigungsverfahren werden folgende Gutachten vorgelegt: - landschaftspflegerischer Begleitplan (LBP) mit integriertem UVP-Bericht, - spezielle artenschutzrechtliche Prüfung (SAP), s. Unterlage C.1, - FFH-Verträglichkeitsprüfung, s. Unterlage C.2, - Antrag auf Ausnahmegenehmigung der LSG-Verordnung, s. Unterlage C.3, - Entwässerungskonzept, s. Unterlage D.1 und - Bodengutachten, s. Unterlage D.2 bis D.4, - Schalltechnisches Gutachten, s. Unterlage D.5. Im Rahmen des Vorhabens wird das Graben- und Entwässerungssystem der Abbaufläche geändert. Die für die wasserrechtliche Genehmigung erforderlichen Unterlagen sind v.a. in der Unterlage D.1 enthalten. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung gem. §§ 14 ff. BNatSchG für die geplanten Maßnahmen ist in diesem Erläuterungstext integriert.
Zuletzt aktualisiert: 24.11.2020
Icon UVP-Vorhaben
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