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21.312 Ergebnisse
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Icon Fleckenshölzer
Das NSG besteht aus fünf voneinander getrennt liegenden Flächen unmittelbar angrenzend an die Bebauung von Bederkesa. Es handelt sich um naturnahe Buchen-Eichenwälder mit kleinflächigen Übergängen zu Bach-Eschenwald-Resten und Bruchwald-Resten mit Erle, Haselnuss und Pfaffenhütchen. Im Brunnenholz dominieren bodensaure Eichenmischwaldgesellschaften. Das Begrabenholz ist geprägt durch Buchen-Eichenwald-Bestände. Die ortsnahe Lage ist für Spaziergänge recht günstig, bringt aber auch Probleme für die Einhaltung der Schutzbestimmungen mit sich. Zuständig ist derLandkreis Cuxhavenals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 02.08.1985
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Planfeststellungsverfahren - Antrag auf Herstellung eines Gewässers im Rahmen eines Sandabbaus in der Gemeinde Hatten, Gemarkung Hatten, Hatterwüsting
Die Firma Joh. Beeken GmbH & Co. KG, Inh. Magnus Beeken, Sandwitten 11, 26219 Bösel, beabsichtigt die Herstellung eines Gewässers im Rahmen eines Sandab-baus in der Gemeinde Hatten, Gemarkung Hatten, Hatterwüsting, westlich der Hatter Landstraße (L872). Die ca. 18,6 ha große Abbaustätte ist innerhalb der in der 46. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Hatten ausgewiesenen "Sonderbauflächen Bodenabbau" vom 13.02.2008 gelegen. Auf einer Fläche von ca. 14,4 ha wird im Zuge des Sandabbauverfahrens Grundwasser freigelegt. Die UVP-Pflicht ist in einer Antragskonferenz am 03.12.2020 festgestellt worden. Insofern hat die Vorhabensträgerin die Durchführung eines wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahrens mit integrierter Umweltverträglichkeitsprüfung nach den §§ 68 ff. des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) beantragt.
Zuletzt aktualisiert: 09.03.2023
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Gebiet Nr. 2318009
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Gagelgebüsch,
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Mesophiles Grünland - Ausprägungen mäßig feuchter Standorte,
  • Naturnahes Hochmoor - Naturnahe Hochmoore und hochmoorähnliche Übergangsmoore des Flachlandes,
  • Pfeifengras-Degenerationsstadium - Pfeifengras-Degenerationsstadien,
  • Torfmoos-Schwingrasen - Regenerierende Torfstiche mit Schwingrasen-Gesellschaften der Oxycocco-Sphagnetea,
  • Moorheide - Zwergstrauchreiche Hochmoordegenerationsstadien,
  • Moorheide - Wollgrasstadien auf feuchtem bis nassem Torf,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Nährstoffreiches Stillgewässer - Sonstige anthropogene Gewässer (z.B Bombentrichter, Biotopanlagen, Angelweiher o. regulierbaren WS),
  • Nährstoffarmes Stillgewässer - Sonstige anthropogene Gewässer (z.B. Biotopanlagen, Angelweiher o. regulierbaren Wasserstand),
  • Birken-Bruchwald - Birken-und Kiefern-Moorwälder,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Birken- und Kiefernwälder auf entwässertem Hoch- und Niedermoor (ohne Torfmoos)
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3110028
Biotoptypen:
  • Feuchtgebüsch - Grau- und Ohrweiden-Gebüsche,
  • Feuchtgrünland - Nährstoffreiches Feuchtgrünland,
  • Sonstiges Grünland / Artenschutz ,
  • Calluna-Heide - Sandheiden,
  • Moorheide - Zwergstrauchheiden anmooriger Sandböden,
  • Niedermoor/Sumpf - Kalk- und nährstoffarme Niedermoore und (Quell-) Sümpfe (i.d.R. torfmoosreich),
  • Niedermoor/Sumpf - Nährstoffreiche Niedermoore und Sümpfe,
  • Borstgras-Rasen - Sonstige Borstgras-Rasen,
  • Nährstoffreiches Stillgewässer - Sonstige anthropogene Gewässer (z.B Bombentrichter, Biotopanlagen, Angelweiher o. regulierbaren WS),
  • Birken-Bruchwald - Typische Birken-Bruchwälder des Tieflandes (i.d.R. auf Niedermoor),
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder auf bodensauren, (wechsel-)feuchten, (an-)lehmigen bzw. zweischichtigen Böden der Geest,
  • Bodensaurer Eichen-Mischwald - Eichen-Mischwälder armer feuchter Sandböden (Geest),
  • Sonstiger Wald /Artenschutz - Wälder/Forsten mit Bedeutung als Lebensraum gefährdeter Arten
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/ Biotopkartierung
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Icon Wahrberg
Das FFH-Gebiet „Wahrberg“ umfasst die von artenreichen, partiell verbuschten Kalktrockenrasen geprägten Hangbereiche des Wahrbergs südwestlich von Northeim. In der Leine-Ilme-Senke, in welcher fruchtbare Lössböden dominieren, liegen einige wenige flache Erhebungen aus Muschelkalk, zu denen der Wahrberg gehört. Durch extensive Beweidung konnte sich auf den flachgründigen, sich leicht erwärmenden Böden die charakteristische Vegetation der Kalktrockenrasen entwickeln. Hier wachsen stark gefährdete Pflanzenarten wie die Silberdistel, das Gewöhnliche Katzenpfötchen sowie einige seltene Orchideenarten wie die Mücken-Händelwurz. Die lichte Vegetation der Trockenrasen mit den zum Strukturreichtum der Flächen beitragenden Gebüschen stellen insbesondere für Insekten- und Reptilienarten wertvolle Lebensräume dar. So ist am Wahrberg zum Beispiel die streng geschützte Zauneidechse zu finden. Am Rande des Gebiets kommen magere Flachland-Mähwiesen vor, die ebenfalls ein wertvoller Lebensraum sind.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Asphaltstollen im Hils
Das FFH-Gebiet „Asphaltstollen im Hils“ umfasst einen ehemaligen Bergwerkstollen am Westhang des Hils, eines Höhenzugs im Ith-Hils-Bergland. Natürliche Vorkommen von Asphalt wurden hier abgebaut und im nahegelegenen Eschershausen weiterverarbeitet. Heute ist das weitläufige Stollensystem mit dem ihm eigenen Mikroklima – feucht und kühl, aber frostfrei – ein geeignetes Winterquartier für einige streng geschützte Fledermausarten. Das Gebiet ist unter anderem bedeutsam für die Große Bartfledermaus, das Braune Langohr, die Fransenfledermaus und das Große Mausohr. Kleinflächig sind auf den das Stollensystem umgebenden Flächen auf Kalk- und Sandsteinen bodensaure Hainsimsen-Buchenwälder und, auf basenreicheren Standorten, Waldmeister-Buchenwälder ausgebildet. Außerdem kommen im Gebiet kleinflächig die typischen Vegetationsformationen der Kalktrockenrasen und ihrer Verbuchungsstadien vor.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Stühe
Das FFH-Gebiet „Stühe“ liegt südwestlich von Delmenhorst und umfasst auf einem kleinräumigen Mosaik verschiedener Standorte zumeist naturnahe Laubwälder feuchter bis trockener Ausprägung im Naturraum Delmenhorster Geest. Den größten Flächenanteil nehmen Hainsimsen-Buchenwälder ein, die durch kleine Vorkommen bodensaurer Eichenwälder ergänzt werden. Die Buchen- und Eichenwälder gehen auf stauwasserbeeinflussten Böden, welche vor allem im nördlichen Gebietsteil ausgebildet sind, in strukturreiche Feuchtwälder über. Hier wachsen neben feuchten Eichen-Hainbuchenwäldern auch kleine Moorwälder und, entlang der schmalen und zum größten Teil außerhalb des Gebiets fließenden Bachläufe von Welse und Immer Bäke, Erlen-Eschen-Auenwälder. Vereinzelte Wasserflächen, teils dystrophe, teils nährstoffreiche Stillgewässer, erhöhen die Habitatvielfalt des kleinen Gebiets.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Laßbrook
Die Wälder im Naturschutzgebiet „Laßbrook“ sind Teil des Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“. Der Laßbrook zeichnet sich in besonderer Weise durch eine verhältnismäßig hohe Zahl alter Bäume (z. T. älter als 150 Jahre) aus. Der Schutz von seltenen und störungsempfindlichen Arten und Lebensräumen ist ein Schwerpunkt bei der Sicherung des Gebietes. Zahlreiche Eichen- und Buchenwälder auf bodensauren Böden sowie Erlen-Eschen-Au- und -Quellwälder unterstreichen die Schutzwürdigkeit für dieses Schutzgebiet, welches auch zahlreichen Tierarten, wie Vögel, Säugetiere (insbesondere Fledermäuse) und Reptilien, einen wichtigen Lebensraum bietet. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 212 "Gewässersystem der Luhe und unteren Neetze". Zuständig ist derLandkreis Harburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.09.2020
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Schwarzwasserniederung
Bei dem Gebiet handelt es sich um eine typische Niederungslandschaft mit vielen Merkmalen eines bäuerlich geprägten Kulturraumes, der sich mit der Zeit und durch die Nutzung entwickelt hat. Das Gebiet wird bestimmt durch die Talauen des Schwarzwassers und der Flöhte, die Niederung des Blumenhagener Moores und eine Vielzahl naturnaher Gräben und Grüppen sowie kleinflächige Wälder, Erlen- und Weidenbaumreihen, Einzelbäume und Hecken sowie unterschiedliche Grünlandtypen. Stauende Bodenschichten behindern die Versickerung und bewirken neben stark schwankenden Grundwasserständen periodische Überflutungen nach starken Niederschlägen oder Schneeschmelze. Die Salzhalde, der Tümpel und die Salzwiese des Flora-Fauna-Habitat(FFH)-Gebiets sind weitere prägende Elemente des Gebietes. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 348 "Binnensalzstelle Klein Oedesse". Zuständig ist derLandkreis Peineals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 27.11.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Rauhes Moor
Das Rauhe Moor befindet sich in einer flachen, abflusslosen Bodenmulde in der Gemarkung Halvesbostel. Es hat einen Durchmesser etwa von 200 Metern und ist umgeben von Acker und Kiefernwald. Im westlichen Bereich befinden sich alte Torfstiche, in denen das Torfmoos wieder aufwächst. Vom Rand her wird das Moor von Kiefern besiedelt, die aus den angrenzenden Aufforstungen einwandern. Die Moorvegetation enthält neben Sonnentau, Moosbeere, Rosmarienheide und Rauschbeere auch den Sumpfporst (Ledum palustre), der hier seine westliche Verbreitungsgrenze hat. Zuständig ist derLandkreis Harburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 17.05.1978
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/ Naturschutzgebiet
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