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20.058 Ergebnisse
20.058 Ergebnisse
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Icon 380 kV-Ersatzneubau Perleberg – Stendal/West, Abschnitt Sachsen-Anhalt, unter Mitnahme der 110 kV-Bahnstromleitung Insel - Wittenberge auf den Masten 61 bis 58
Errichtung und Betrieb der 380 kV-Freileitung Perleberg - Stendal/West, Abschnitt Sachsen-Anhalt (Mast 57 bis Mast 172), einschließlich - Mitnahme der 110 kV-Bahnstromleitung Insel - Wittenberge auf den Masten 61 bis 58 und - Landschaftspflegerischer Begleitmaßnahmen, unter Berücksichtigung folgender Trassierungsgrundsätze - Nutzung vorhandener Trassenkorridore, - Umsetzung des Bündelungsprinzips, hier konkret die Bündelung mit anderer vorhandener / verbleibender / geplanter Freileitung, - ausreichende Abstandshaltung zu Wohnbebauung und Siedlungen, - Positionierung der neuen Maste in verkürzten Abständen zur Einpassung der Leitung in vorhandene Waldschneisen, - Positionierung der neuen Maste im "Gleichschritt" zu Masten der Nachbarleitung (zwecks Abstandsminimierung in Waldschneisen) - möglichst Vermeidung von Maststandorten in (technisch wie ökologisch "schwierigen") Feuchtgebieten, - möglichst Vermeidung von Maststandorten in geschützten Biotopen und - Vermeidung der Platzierung von Masten im Bereich bekannter Bodendenkmale in den Gemarkungen Losenrade, Geestgottberg, Beuster, Seehausen, Behrend, Schönberg, Falkenberg, Dobbrun, Meseberg, Osterburg, Düsedau, Erxleben, Rochau, Häsewig, Steinfeld, Schinne, Kläden, Möringen und Nahrstedt im Landkreis Stendal
Zuletzt aktualisiert: 14.01.2026
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Heiden und Magerrasen in der Südheide
Das Gebiet wird geprägt durch ausgedehnte Heiden trockener und feuchter Ausbildung, Wacholderheiden, Borstgrasrasen, kleine Moore, Wälder einschließlich Hutwald-Relikte, Still- und Fließgewässer, Grünland sowie Trocken- und Feuchtgebüsche. Es handelt sich um Restflächen der früher verbreiteten Heidelandschaft sowie mit dem Moor bei Gerdehaus um ein naturnahes Kleinstmoor mit Hoch- und Übergangsmoor-Vegetation. Das Naturschutzgebiet besteht aus 15 Teilflächen. Besonders hervorzuheben sind die Vorkommen der nach der FFH-Richtlinie geschützten Lebensraumtypen „Trockene Heiden“, „Wacholderbestände auf Zwergstrauchheiden oder Kalkrasen“ und „Artenreiche Borstgrasrasen“. Weitere wertvolle Lebensräume sind u. a. nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche sowie moorige Stillgewässer, feuchte Heiden mit Glockenheide, verschiedene Moorstadien (Übergangs- und Schwingrasenmoore, Torfmoor-Schlenken mit Schnabelried-Gesellschaften) sowie alte bodensaure Eichenwälder und Moorwälder. Das NSG dient dem Schutz der FFH-Gebiete Nr. 071 "Ilmenau mit Nebenbächen" und Nr. 277 "Heiden und Magerrasen in der Südheide". Zuständig ist derLandkreis Celleals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 30.07.2019
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Markatal
Das fast 100 ha große Schutzgebiet sichert einen rund drei Kilometer langen Abschnitt des Talraumes der Marka, der von dem Gewässerausbau der 1970er Jahre verschont blieb und somit bis heute als unberührtes, mäandrierendes und naturnahes Fließgewässer besteht. Am Rand der Niederung sind quellige Übergangsmoore und Bruchwälder erhalten geblieben. An der Geestkante sind noch Reste der natürlichen Waldgesellschaft, des Birken-Stieleichenwaldes zu finden. Der überwiegend naturnahe Abschnitt des Geestbaches besitzt eine flutende Wasservegetation. Die Auebereiche werden geprägt durch Moorwälder, artenreichen Borstgrasrasen, alte bodensaure Eichenwälder auf Sandböden, dystrophe Stillgewässer, feuchte Hochstaudenfluren und Übergangs- und Schwingrasenmoore. Wertgebende Tierarten sind Bachneunauge und Flussneunauge. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 046 "Markatal mit Bockholter Dose". Zuständig sind derLandkreis Cloppenburgund derLandkreis Emslandals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2019
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Naturwald Saubrink/Oberberg
Der mit größtenteils naturnahen Buchenwäldern bedeckte Höhenzug des Ith repräsentiert großflächig die für den Naturraum des Weserberglandes typische Waldgesellschaft des Waldmeister-Buchenwaldes mit ihren verschiedenen Ausbildungen. Als Teil einer geologischen Schichtstufenlandschaft, aus der der Ithkamm als höchste Schichtrippe des Korallenooliths und längster Klippenzug Niedersachsens hervortritt, ist der Ith auch von großer geowissenschaftlicher Bedeutung. Die Reliefausformungen, das zu Tage treten verschiedener geologischer Schichten mit ihren Bodenbildungen und das Lokalklima haben vor allem im Nord-Ith zur Ausbildung einer ausgesprochenen Standortvielfalt geführt. Dort leben zahlreiche daran angepasste Lebensgemeinschaften mit Vorkommen von zum Teil sehr seltenen Pflanzen und Tierarten, wie z. B. Ahorn-Eschen-Schluchtwälder, Steilhangbuchenwälder und offene Fels- und Hochstaudenfluren der Klippenbereiche. Das Gebiet bleibt aufgrund seiner hohen Bedeutung für den Naturschutz und mit seinen landschaftlichen Besonderheiten, die von hervorragender Schönheit sind, als großräumiges Naturwaldgebiet ohne jegliche direkte menschliche Beeinflussung seiner natürlichen Entwicklung überlassen. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 114 "Ith"und wird vom Naturschutzgebiet HA 214"Ith"umschlossen. Zuständig ist derLandkreis Hameln-Pyrmontals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 25.10.2018
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Tagebau Haverlahwiese
Das Gebiet ist Teil eines ausgedehnten ehemaligen Tagebaugebietes mit z. T. vegetationsfreien Abraumhalden, verschiedenen Sohlengewässern und kleinen Tümpeln, unterschiedlich terrassierten Hangflächen und am Tagebaurand auch angrenzenden Laubmischwäldern. Der Tagebau wird im Südosten von einer riegelförmigen Halde aus Förderhaufwerk von der Schachtanlage Konrad gequert, die z.T. noch Rohbodenflächen aufweist und den Tagebau in zwei sehr unterschiedliche Abschnitte teilt. Der Nordteil wird geprägt durch ein ca. 15 ha großes Stillgewässer sowie ein kleinräumiges Mosaik aus Pionierwald, Kalkmagerrasen und halbruderalen Gras- und Staudenfluren. Im Südteil sind unterschiedlich ruderalisierte Offenbiotope, einige Kleingewässer, Röhrichtbestände und in aufgefüllten Bereichen auch unterschiedliche Aufforstungsflächen zu finden. Das stark bewegte Bodenrelief, das Nebeneinander unterschiedlichster Sukzessionsstadien sowie die enge Verzahnung von feuchten und trockenen Biotoptypen führen zu einer hohen Struktur- und Artenvielfalt. Das Schutzgebiet hat vor allem als Laichhabitat und Landlebensraum für verschiedene Amphibienarten, insbesondere den Kammmolch, landesweite Bedeutung. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 384 "Kammmolch-Biotop Tagebau Haverlahwiese". Zuständig ist dieStadt Salzgitterals untere Naturschutzbehörde.
Zuletzt aktualisiert: 29.10.2020
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Kamm des Wesergebirges
Das Gebiet erstreckt sich über Teile des Wesergebirges. Überwiegende Teile des Gebietes, insbesondere der Kamm wie auch die Oberhänge der Höhenzüge, sind mit den naturraumtypischen Buchenwaldgesellschaften bewachsen, die der potentiell natürlichen Vegetation entsprechen. Es handelt sich hierbei ausschließlich um historisch alte Waldstandorte. Von besonderer Bedeutung sind die arten- und strukturreichen, vielfach in Kontakt mit Fels- und Gesteinsbiotopen stehenden Waldbestände in den Oberhängen und Kammlagen. Hier finden zahlreiche gefährdete Pflanzen- und Tierarten und ihre Lebensgemeinschaften eine Lebensstätte. Die trockenwarmen Standorte sind durch Orchideen-Buchenwälder gekennzeichnet, stellenweise finden sich Anklänge an Eichen-Mischwald trockenwarmer Kalkstandorte sowie an Ahorn-Lindenwald trockenwarmer Kalkschutthänge. Mesophile Buchenwälder kalkärmerer Standorte sowie z. T. bodensaure Buchenwälder haben sich auf den tiefgründigeren Braunerden ausgebildet. In den Kammlagen und an den Oberhängen kommen mesophile Kalkbuchenwälder vor. In zerklüfteten, felsigen, luftfeuchten Schatthängen unterhalb der Paschenburg tritt der Ahorn-Eschen-Schluchtwald auf. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 112 "Süntel, Wesergebirge, Deister". Zuständig ist derLandkreis Schaumburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 31.12.2021
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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Icon Große Höhe
Der Binnendünenstandort ist überwiegend gekennzeichnet durch nährstoffarme und trockene Biotope wie außerordentlich alte bodensaure Eichenwälder, sandige Offenbodenstandorte, Magerrasen und Heiden. Mosaikartig sind außerdem magere mesophile Grünlandtypen vorhanden. Darüber hinaus sind weitere lichte Wälder in Form von Birken-Zitterpappel-Pionierwäldern vorhanden sowie ein Nadelforst. Zudem leben im Gebiet einige gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Im Schutzgebiet sollen verschiedene Lebensräume erhalten und entwickelt werden:zum einen naturnahe, strukturreiche Eichenmischwälder und Birkenwälder auf nährstoffarmen Sandböden (insbesondere Dünenstandorten) mit allen Altersphasen, einem hohem Anteil an Tot- und Altholz sowie an Höhlenbäumen und vielgestaltigen Waldrändern, zum anderen naturnahe und strukturreiche Offenlandbiotope nährstoffarmer Standorte, insbesondere offene Binnendünen, Sandmagerrasen, Sandtrockenrasen, trockene Heiden und mageres mesophiles Grünland einschließlich der charakteristischen Kontaktbiotope und im Wechsel mit feuchten Biotopen. Der Schutz gilt weiterhin auch den dort charakteristischen, standortheimischen und teilweise seltenen Tier- und Pflanzenarten, insbesondere solcher trockener und nährstoffarmer Biotope. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 050 "Delmetal zwischen Harpstedt und Delmenhorst". Zuständig ist derLandkreis Oldenburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 06.07.2019
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Ossenberg - Fehrenbusch
Das ca. 655 ha große Naturschutzgebiet "Ossenberg-Fehrenbusch" liegt im Nordosten der Stadt Dransfeld. Das Gebiet stellt ein regional bedeutsames Regenerations- und Rückzugsgebiet für viele bestandsbedrohte Pflanzen und Tiere dar, die ansonsten keinen geeigneten Lebensraum in der das Naturschutzgebiet umgebenden intensiv genutzten Landschaft finden. Es wird geprägt durch naturnahe Eichen-Hainbuchen-Wälder und Buchenwälder verschiedener Ausformung einschließlich einer artenreichen Bodenvegetation auf Muschelkalkverwitterungsböden. Zusammen mit dem Vorkommen einer geologischen und geomorphologischen Formenvielfalt, Schichtstufen mit Quellhorizonten, Quellsümpfen, Talauen und dem Nebeneinander verschiedener Bewirtschaftungs- und Kulturformen (Huteweiden, Mittelwald, Halbtrockenrasen) hat sich über lange Zeiträume ein ökologisch, floristisch und kulturhistorisch sehr wertvoller Lebensraum gebildet, den es langfristig zu erhalten und zu entwickeln gilt. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 154 "Ossenberg - Fehrenbusch". Zuständig ist derLandkreis Göttingenals Untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 16.08.1994
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Harly
Am Harly-Südhang breitet sich in einer Höhenlage von etwa 160-220 m NN ein trockenwarmer Hangwald aus. Zu den besonderen Kennzeichen dieses Waldtyps gehört das Auftreten der Elsbeere; in der Bodenvegetation ist das stellenweise zahlreiche Auftreten des Blauroten Steinsamens und der Türkenbund-Lilie bemerkenswert. Das Waldgebiet mit Buchen- und Eichenmischwäldern auf Sand- und Kalkgesteinen ist vielfältig, am Südrand des Harlyberges mit zahlreichen Spuren des früheren Kalibergbaus (Stollen, Halden, Einsturztrichter u.a.) und alten Steinbrüchen. Einbezogen wurde der naturnahe Abschnitt des Weddebachs und in diesem Zusammenhang auch das überwiegend naturnahe Waldstück am Motten- und Heisterberg im Süden. Das Gebiet wurde als Natura 2000-Gebiet vorrangig ausgewählt aufgrund des Vorkommens einer gut ausgeprägten Kalktuffquelle und des großflächigen Bestandes der Waldmeister-Buchenwälder. Darüber hinaus kommen weitere bedeutsame Lebensraumtypen, insbesondere von Hainsimsen-Buchenwald, Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald und Erlen-Eschenwald vor. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebiets Nr. 123 "Harly, Ecker und Okertal nördlich Vienenburg". Zuständig sind derLandkreis Goslarund derLandkreis Wolfenbüttelals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Mühlenberg bei Pegestorf
Das Naturschutzgebiet liegt im Weserengtal südlich von Bodenwerder. Es ist geprägt durch eine südexponierte Muschelkalk-Felswand an einem Prallhang des Wesertals. Mit einer mosaikhaften Verteilung von steilen Felswänden, Kalkschutthalden, Blaugrasrasen, Kalk-Trockenrasen, wärmeliebenden Gebüschen, Eichen-Hainbuchenwäldern, Schlucht- und Hangmischwäldern und Buchenwäldern bietet das NSG für viele geschützte Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Zu nennen sind hier v. a. die gebietstypischen Reptilienarten (insbesondere Schlingnatter und Zauneidechse), Falterarten wie die Spanische Fahne und die europäisch geschützten Vogelarten, wie Uhu und Rotmilan. Die Kalkfelsen mit ihren Höhlen, Aufschlüssen und Erosions- und Sedimentationsformen sind eine geologische Besonderheit des Gebietes. Die Kalkfelsen sind ein prägendes Landschaftselement und aufgrund ihrer Einzigartigkeit und landschaftlichen Schönheit von besonderer Bedeutung für das Landschaftsbild. Die Wälder des Mühlenbergs sind naturnah ausgebildet und weisen eine durchmischte Altersstruktur mit einem hohen Anteil an Alt- und Totholz auf. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 124 "Mühlenberg bei Pegestorf"und desEU-Vogelschutzgebietes V68 "Sollingvorland". Zuständig ist dieLandkreis Holzmindenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 25.05.2019
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/ Naturschutzgebiet
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