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Icon Reiherbach I
Der Reiherbach ist ein etwa 6 km langer, orografisch rechter und nördlicher Nebenfluss der Weser, der inklusive seiner beiden gleichnamigen Quellbäche im Landkreis Northeim in Südniedersachsen (Deutschland) verläuft. Der Reiherbach entsteht im Südteil des zum Weserbergland gehörenden Sollings aus der Vereinigung zweier jeweils Reiherbach genannter Quellbäche: Der von Westen kommende Quellbach (Reiherbach I) entspringt etwa 4,5 km (Luftlinie) westlich von Nienover (nördlicher Gemeindeteil von Bodenfelde) wenige Hundert Meter südöstlich der zu Bodenfelde gehörenden Ansiedlung Winnefeld (Standort des „Forstamts Winnefeld“) auf rund 265 m ü. NN. Er verläuft – die Bundesstraße 241 kreuzend und mehrere Teiche durchfließend – durch die Wälder des „Staatsforsts Winnefeld“ in Richtung Osten nach Nienover. Der von Nordnordwesten kommende Quellbach (Reiherbach II) entspringt rund 2 km (Luftlinie) nordnordwestlich von Amelith (nördlicher Ortsteil von Bodenfelde) auf knapp 320 m Höhe. Er fließt durch den „Staatsforsts Winnefeld“ (Westen) und den „Staatsforsts Uslar“ (Osten) – Amelith durchfließend und die B 241 kreuzend – in Richtung Südsüdosten nach Nienover. Ostsüdöstlich des Jagdschlosses Nienover liegt etwa 150 m nach Speisung der „Ribbeschen Mühle“ die Vereinigung beider Reiherbach-Quellbäche. Sie befindet sich etwas westlich der Landesstraße 551, die Amelith im Nordnordwesten über Nienover und Polier (nördlicher Gemeindeteil von Bodenfelde) mit Bodenfelde im Südsüdosten verbindet, auf 172 m Höhe. Anschließend fließt der Reiherbach in den Südausläufern des Sollings entlang der „L 551“ in südsüdöstlicher Richtung durch ein von Wald gesäumtes Tal, das einen engen Grabenbruch darstellt und in dem die unmittelbar östlich des Bachs gelegene Bodenfelder Ansiedlung Polier liegt; dort befand sich seit 1777 eine Schleifmühle, die mit Bachwasser betrieben wurde und in der Glas der Spiegelglashütte Amelith poliert wurde. Nach Verlassen dieses Tals tritt der Reiherbach in ein in der Vorgeschichte von der Weser ausgewaschenes, landwirtschaftlich genutztes Tal am Kahlberg ein, um dieses entgegen deren damaliger Stromrichtung östlich des bewaldeten Bergs in Richtung und durch Bodenfelde verlaufend zu durchfließen. Nach Passieren der „Papiermühle“ kreuzt direkt vor dieser Ortschaft etwa in Nordwest-Südost-Richtung in ihrem Abschnitt Bad Karlshafen–Bodenfelde die Sollingbahn. Unmittelbar nach Durchfließen von Bodenfelde mündet der etwa von Norden kommende Reiherbach an den alten Hafenanlagen („Zur Schlagd“) direkt nach einer Fußgängerbrücke in die von Süden kommende Weser, die dort einen hufeisenförmigen Verlauf aufweist. Seiner auf rund 106 m Höhe gelegenen Einmündung gegenüber befindet sich am Hang des Reinhardswalds die Gemarkung Gewissenruh (nordwestlicher Gemeindeteil von Wesertal) in Nordhessen, wobei die hessisch-niedersächsische Grenze in der Wesermitte liegt.
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Icon Ohe
Die Leda (selten gebrauchtes WSV-Kürzel: Ld) ist ein rechter Nebenfluss der Ems in Niedersachsen (Deutschland) und eine Bundeswasserstraße. Von den 25 km des Flusslaufs oberhalb der Mündung sind die unteren 1,9 km Seeschifffahrtsstraße, die oberen 23 km Binnenwasserstraße. Zur Binnenschifffahrtsstraße zählen auch noch 0,56 km Sagter Ems vom Zusammentreffen mit dem Dreyschloot bis zur Einmündung des Elisabethfehnkanals. Die Seeschifffahrtsstraße zählt zur Wasserstraßenklasse Vb, die Binnenschifffahrtsstraße zur Klasse II bis zur Jümmemündung (km 15,95), der Rest ist nicht klassifiziert. Zuständig ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee.
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/ Wasserlauf
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Icon Leda
Die Leda (selten gebrauchtes WSV-Kürzel: Ld) ist ein rechter Nebenfluss der Ems in Niedersachsen (Deutschland) und eine Bundeswasserstraße. Von den 25 km des Flusslaufs oberhalb der Mündung sind die unteren 1,9 km Seeschifffahrtsstraße, die oberen 23 km Binnenwasserstraße. Zur Binnenschifffahrtsstraße zählen auch noch 0,56 km Sagter Ems vom Zusammentreffen mit dem Dreyschloot bis zur Einmündung des Elisabethfehnkanals. Die Seeschifffahrtsstraße zählt zur Wasserstraßenklasse Vb, die Binnenschifffahrtsstraße zur Klasse II bis zur Jümmemündung (km 15,95), der Rest ist nicht klassifiziert. Zuständig ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Ems-Nordsee.
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/ Wasserlauf
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Icon Drepte
Die Drepte ist ein 34,9 km langer, östlicher und rechter Nebenfluss der Unterweser in den niedersächsischen Landkreisen Osterholz und Cuxhaven.
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Icon Drepte (Durchstich)
Die Drepte ist ein 34,9 km langer, östlicher und rechter Nebenfluss der Unterweser in den niedersächsischen Landkreisen Osterholz und Cuxhaven.
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Icon Sauteler Tief
Der Sauteler Kanal, auch Sauteler Tief, ist ein zwischen 1967 und 1989 angelegter Entwässerungskanal im Südwesten Ostfrieslands. Als Neuanlage hat er eine Länge von 21,80 km, hydrografisch mit der 7,81 km langen Alten Flumm insgesamt 28,61 km. Er entwässert ein Gebiet von 18.100 Hektar (knapp 200 Quadratkilometer) und damit etwas mehr als 1/16 der gesamten ostfriesischen Landfläche.
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Icon Alte Flumm
Der Sauteler Kanal, auch Sauteler Tief, ist ein zwischen 1967 und 1989 angelegter Entwässerungskanal im Südwesten Ostfrieslands. Als Neuanlage hat er eine Länge von 21,80 km, hydrografisch mit der 7,81 km langen Alten Flumm insgesamt 28,61 km. Er entwässert ein Gebiet von 18.100 Hektar (knapp 200 Quadratkilometer) und damit etwas mehr als 1/16 der gesamten ostfriesischen Landfläche.
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/ Wasserlauf
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Icon Sieber
Die Sieber ist ein etwa 35 km langer, nordöstlicher und orografisch rechtsseitiger Zufluss der Oder im Harz und südwestlichen Harzvorland im Landkreis Göttingen, Niedersachsen. Geologisch liegt die Sieber in der Siebermulde.
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/ Wasserlauf
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Icon Ems
Die Ems (lateinisch Amisia, westfälisch iems, nordniedersächsisch und niederländisch Eems, saterfriesisch Oamse) ist ein 371 km langer Strom zur Nordsee im Nordwesten von Deutschland. Sie ist nach der Weser der zweitlängste Fluss, der in Deutschland entspringt und ins Meer mündet und der längste Fluss in Deutschland, der von der Quelle bis zur Mündung denselben Namen trägt. Die Ems entspringt in der Senne bei Schloß Holte-Stukenbrock im Landesteil Westfalen, fließt durch den Kreis und die Stadt Gütersloh und durch die Westfälische Bucht in nordwestlicher Richtung in etwa parallel zum Teutoburger Wald und ab der Landesgrenze zu Niedersachsen, zwischen Rheine und Salzbergen, dann in Nordrichtung bis zur Nordsee. Ab dem Dollart bildet die Ems die teilweise umstrittene Grenze zur niederländischen Provinz Groningen. Sie mündet etwa 27 Kilometer nordwestlich von Emden zwischen Pilsum und Eemshaven in die Nordsee.
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Icon Harz
i2i3i6 Der Nationalpark Harz ist einer der größten Waldnationalparks in Deutschland. Er wurde durch den Zusammenschluss zweier einzelner Nationalparks in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Jahr 2006 gegründet. Mit seinen 247,03 km² (ca. 158 km² in Niedersachsen und 89 km² in Sachsen-Anhalt) umfasst er ungefähr zehn Prozent der Gesamtfläche des Harzes rund um den Brocken, von Herzberg im Süden bis Bad Harzburg und Ilsenburg (Harz) im Norden. Der Park ist von der IUCN international anerkannt und Teil des europäischen Schutzgebietssystems Natura 2000. Etwa 97 Prozent des Gebietes sind von Wäldern, vor allem Fichten- und Buchenwäldern bedeckt. Neben den ausgedehnten Waldgebieten nehmen Moore wegen ihrer besonderen Ausprägung eine herausragende Stellung ein. Landschaftsprägend sind ferner Granitklippen und Bergbäche.
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/ Nationalpark
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