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2.951 Ergebnisse
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Icon Lutterlandbruch
Das FFH-Gebiet „Lutterlandbruch“ liegt in der vermoorten Niederung der Schunter nördlich von Königslutter und wird dem Naturraum Ostbraunschweigisches Hügelland zugeordnet. Auf den grundwasserbeeinflussten Böden, die als Niedermoorböden teilweise organischen Ursprungs sind, wachsen verschiedene Pflanzengemeinschaften feuchter und nährstoffreicher Standorte. An der Heidteichsriede, einem kleinen, stark begradigten Zufluss der Schunter, sind artenreiche feuchte Hochstaudenfluren ausgebildet. Kleinflächig finden sich im Gebiet zudem Auenwälder mit Erlen und Eschen. An kalk- bis basenreichen Standorten wachsen die charakteristischen Pflanzenarten der seltenen Pfeifengraswiesen. Die verschiedenen Feuchthabitate im Gebiet sind von besonderer Bedeutung für die beiden europaweit bedeutsamen Schneckenarten Schmale Windelschnecke und Bauchige Windelschnecke, von denen in Niedersachsen nur wenige zerstreute Vorkommen bekannt sind. Der Lutterlandbruch ist somit – auch durch die räumliche Nähe zu weiteren geeigneten Lebensräumen imFFH-Gebiet 105 „Rieseberger Moor“– von besonderer Bedeutung für den Schutz und Erhalt dieser Arten.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Ahlder Pool
Das FFH-Gebiet „Ahlder Pool“ liegt nordöstlich von Schüttorf in der überwiegend grundwassernahen Nordhorn-Bentheimer Sandniederung und umfasst einen von zumeist extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen umgebenen Heideweiher natürlicher Entstehung, der sich in einer Ausblasungsmulde gebildet hat. Aufgrund der geringen Nährstoffkonzentration – der flache Weiher entspricht dem Lebensraumtyp der sehr nährstoffarmen Gewässer mit Strandlingsvegetation – konnten sich auf partiell oder vollständig trockenfallenden Teichböden einige konkurrenzschwache, zumeist sehr seltene Pflanzenarten etablieren. Hierzu gehören unter anderem das Sumpf-Johanniskraut und die Vielstängelige Sumpfbinse, zwei in Niedersachsen stark gefährdete Arten. Auch der Strandling, welcher Namensgeber dieser seltenen Pflanzengesellschaft ist, wächst im Gebiet. Vereinzelt finden sich im Verlandungsbereich des Stillgewässers Vorkommen der stark gefährdeten Binsen-Schneide; diese kleinen Flächen werden dem Lebensraumtyp der Sümpfe und Röhrichte mit Schneide zugeordnet. Zudem liegt das FFH-Gebiet in der Kulisse desIP-LIFE - Projektes "Atlantische Sandlandschaften".
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Wald bei Burg Dinklage
Das FFH-Gebiet „Wald bei Burg Dinklage“ grenzt östlich an Dinklage und umfasst ein kleines Laubwaldgebiet mit einer langen Bestandskontinuität nahe des ehemaligen und namensgebenden Klosters Burg Dinklage. Das Gebiet, in welchem nährstoffarme, sandige und teils grundwasserbeeinflusste Böden vorherrschen, wird dem Naturraum Bersenbrücker Land zugeordnet. Den größten Flächenanteil nehmen alte bodensaure Eichenwälder mit Stieleiche ein, in welchen zumeist kleinere Laubholzforsten liegen. Trotz einer Absenkung des Grundwasserspiegels haben sich im südwestlichen Gebietsteil mit Erlen-Eschen-Beständen, Bruchwäldern und Eichen-Hainbuchenwäldern naturnahe Feuchtwaldausprägungen erhalten. Kleinflächig finden sich auch Hainsimsen-Buchenwälder. Vereinzelte Stillgewässer sind geeignete Habitate des Kammmolchs. Von besonderer Bedeutung ist das Gebiet für den streng geschützten Eremiten. Diese Käferart lebt in teilweise mit Mulm ausgefüllten Höhlen in Altbäumen, welche er oft sein gesamtes Leben nicht verlässt.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Bohlenbruch
Das FFH-Gebiet „Bohlenbruch“ liegt südöstlich von Celle in dem hier mehrere Kilometer breiten Aller-Urstromtal und umfasst naturnahe Laubwälder im Naturraum Obere Allerniederung. Die vorwiegend lehmigen, teils auch sandigen Auenböden haben sich unter dem Einfluss regelmäßiger Überschwemmungen entwickelt. Heute hingegen ist der Grundwasserspiegel abgesenkt und die Landschaft im Urstromtal, in welchem heute die Aller fließt, weitgehend kultiviert. Dennoch haben sich in einigen Bereichen, so zum Beispiel im Bohlenbruch, naturnahe Lebensräume erhalten oder entwickelt. Die frischen bis feuchten Böden sind im Gebiet von Eichen-Hainbuchenwäldern bestanden. Kleinflächig finden sich Übergänge zu alten bodensauren Eichenwäldern sowie zu Auenwäldern mit Erlen und Eschen. Die strukturreichen Mischwälder mit einer teilweise gut ausgebildeten Krautschicht stellen wertvolle Habitate für verschiedene Tier- und Pflanzenarten dar.
Zuletzt aktualisiert: 26.11.2015
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/ Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH)
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Icon Moore bei Buxtehude
Das NSG "Moore bei Buxtehude" umfasst einen großräumigen Ausschnitt der Kulturlandschaft am südlichen Rand des Naturraumes "Harburger Elbmarschen", die sich auf ausgedehnten Nieder- und Hochmooren im Übergangsbereich zwischen Marsch und Geest entwickelt hat. Es ist eines der größten Brutgebiete des Wachtelkönigs in Niedersachsen. Östlich schließt sich das Hamburger NSG "Moorgürtel" an.Die ausgedehnten, vielfältig strukturierten Grünlandkomplexe sind charakterisiert durch ein z.T. kleinräumiges Mosaik aus Wiesen, Mähweiden, Weiden und Brachflächen mit z. T. hohem Grundwasserstand. Gliedernde Elemente sind ein engmaschiges Grabensystem sowie Birken- und Bruchwald, Hecken, Gebüsche und Einzelbäume. Etwa die Hälfte der Flächen wird intensiv als Grünland und Acker bewirtschaftet. Die naturnahen Flächen sind vor allem im Norden und im Osten zu finden. das Gebiet dient dem Schutz desEU-Vogelschutzgebietes V59 "Moore bei Buxtehude". Zuständig sind die LandkreiseStadeundHarburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 10.08.2006
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Godensholter Tief
Charakteristisch für das Naturschutzgebiet ist eine durch die ehemals vorhandene Fließgewässerdynamik geprägte, leicht wellige Landschaft mit Resten eiszeitlicher, bewaldeter Binnendünen. Aufgrund der das Gebiet in seinen wesentlichen Bestandteilen prägenden hohen Grundwasserstände haben sich auetypische Niedermoore, Röhrichte, Wälder und insbesondere Grünlandnutzungen als Weide oder Mähwiese etabliert. Das Gewässer „Godensholter Tief“ liegt zum Teil in dem Schutzgebiet und prägt dieses in seiner Weite, insbesondere auch durch die unmittelbar angrenzenden, größtenteils bereits dem gesetzlichen Schutz unterliegenden Grünlandflächen. Neben den terrestrischen bzw. amphibischen Lebensräumen finden sich hier auch Altwässer und das Naturdenkmal „Drakamp Schlatt“, die ebenfalls Relikte der ehemaligen Flusslandschaft darstellen. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 234 "Godensholter Tief". Zuständig sind die LankreiseCloppenburgundAmmerlandals untere Naturschutzbehörden. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.01.2018
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Mittlere Dumme und Püggener Moor
Das Gebiet umfasst das Püggener Moor, das Schreyahner Moor, die Köhlener Bachniederung, Gistenbecker und Bülitzer Moor sowie die Clenzer Bachniederung und die Dummeniederung. Auf feuchten bis nassen, grundwasserbeeinflussten Gley- und Moorböden setzt sich die halboffene bis gekammerte Fluss- und Moorniederung aus einem hohen Anteil von mesophilem und Nassgrünland, Feuchtwäldern sowie naturnahen Fließgewässern zusammen. Weiterhin umfasst das Gebiet die Salzflora bei Schreyahn mit einer im Binnenland extrem seltenen Halophytenflora. Das Gebiet dient zahlreichen bestandsbedrohten Vogelarten als Brut- und Nahrungsgebiet. Die Fließgewässer stellen einen Lebensraum für seltene Fisch- und Libellenarten dar. Die im NSG liegenden zahlreichen ungenutzten Stillgewässer dienen stark gefährdeten Amphibienarten als Laichhabitat. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 075 "Landgraben- und Dummeniederung"und desEU-Vogelschutzgebietes V29 "Landgraben- und Dummeniederung". Zuständig ist derLandkreis Lüchow-Dannenbergals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 01.06.2023
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Bennerstedt
Der Forstort Bennerstedt befindet sich in der Gemarkung Scharnebeck. Das Teilgebiet nördlich der Kreisstraße 29 bildet das NSG. Das Gebiet ist geprägt von Beständen des Hainbuchen-Stieleichenwaldes mit Übergängen zum Eichen-Buchenwald, Drahtschmielen-Buchenwald, Erlen-Birken-Stieleichenwald bis hin zum Erlen- und Erlen-Eschen-Bruchwald. Die heutige Bewaldung entspricht weitgehend der potenziell natürlichen Vegetation. Der Ausbau der Neetze sowie der Bau des Elbe-Seitenkanals in den 1960er Jahren haben zum Ausbleiben der bis dahin stattfindenden Überflutungen und zu einer großflächigen Grundwasserabsenkung geführt. Durch wasserrückhaltende Maßnahmen soll möglichst ein Ausgleich geschaffen werden. Zuständig ist derLandkreis Lüneburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 02.01.1988
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Lethetal
Das Gebiet grenzt unmittelbar östlich an dasNaturschutzgebiet WE 316 „Lethe“, der westliche Talbereich im LK Cloppenburg wird durch dasLandschaftsschutzgebiet CLP 10 "Lethetal"geschützt. Der Fluss und seine Aue bestimmen das Landschaftsbild sowie seine abiotische und biotische Ausstattung. Die Böden des Lethetals sind geprägt durch grundwasserbeeinflusste, anmoorige Sande und Niedermoorböden Das Schutzgebiet ist charakterisiert durch auetypische Elemente wie entsprechende Waldbiotope, standortgerechte heimische Röhrichte, feuchte Hochstaudenfluren und weitere außerordentlich nasse und trockene Biotope im Wechsel mit teilweise extensiv genutzten land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Das Gebiet ist Lebensraum für teilweise seltene, schutzbedürftige und schutzwürdige Tier- und Pflanzenarten sowie Standort einer Vielzahl schutzbedürftiger und gesetzlich geschützter Biotope. Das LSG dient dem Schutz des FFH-Gebietes Nr. 12 "Sager Meer, Ahlhorner Fischteiche und Lethe". Zuständig ist derLandkreis Oldenburgals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Bornbachtal
Das ca. 283 ha große Naturschutzgebiet (NSG) "Bornbachtal"befindet sich im Süden des Landkreises Uelzen. Es umfasst den Bornbach mit seiner Niederung von Nienwohlde bis Niendorf II sowie Teile des Schöneblecksenbaches und Alten Geheges mit kleinen naturnahen Bachläufen und Stillgewässern. Die grundwasserbeeinflusste Niederung ist geprägt durch den zum Teil naturnah ausgeprägten, mäandrierenden Bornbach mit seinen Zuflüssen. Während im südlichen Abschnitt naturnahe Feuchtwälder mit eingestreuten Sümpfen, Riedern sowie teils aufgegebene Fischteichanlagen dominieren, wird der nördliche Abschnitt des Bornbaches durch einen fast durchgehenden Gehölzsaum begleitet. An den Talrändern wachsen oft Kiefernforste sowie kleinflächig Eichen-Mischwälder und Eichen-Hainbuchen-Mischwälder. Im NSG steht die Erhaltung, Pflege und naturnahe Entwicklung des Bachtals mit dem Fließgewässer Bornbach einschließlich seiner Zuläufe als Lebensstätte schutzbedürftiger Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensgemeinschaften im Vordergrund. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 071 "Ilmenau mit Nebenbächen". Zuständig ist derLandkreis Uelzenals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Zuletzt aktualisiert: 29.05.2008
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/ Naturschutzgebiet
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