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Feldmaikäfer
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Seege ist ein linker Nebenfluss der Elbe in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) und Stendal (Sachsen-Anhalt). Sie hat ihren Ursprung als „Schaugraben“ westlich von Klein Wanzer nahe am Aland. Von dort durchfließt sie zunächst die Gemarkung von Aulosen in Richtung Südwesten, ändert am Nordrand der Gemarkung von Bömenzien die Richtung und fließt dann in nordwestlicher Richtung am nördlichen Ortsrand von Nienwalde entlang. Am nördlichen Ortsrand von Gartow durchfließt sie den 0,54 km² großen Gartower See und nördlich von Laasche den 0,4 km² großen Laascher See. Sie mündet nördlich von Meetschow in die Elbe. Der Name leitet sich vom mittelniederdeutschen Wort sēge „langgestreckte, sumpfige Stelle, Flussniederung“ ab.
Die Seege ist ein linker Nebenfluss der Elbe in den Landkreisen Lüchow-Dannenberg (Niedersachsen) und Stendal (Sachsen-Anhalt). Sie hat ihren Ursprung als „Schaugraben“ westlich von Klein Wanzer nahe am Aland. Von dort durchfließt sie zunächst die Gemarkung von Aulosen in Richtung Südwesten, ändert am Nordrand der Gemarkung von Bömenzien die Richtung und fließt dann in nordwestlicher Richtung am nördlichen Ortsrand von Nienwalde entlang. Am nördlichen Ortsrand von Gartow durchfließt sie den 0,54 km² großen Gartower See und nördlich von Laasche den 0,4 km² großen Laascher See. Sie mündet nördlich von Meetschow in die Elbe. Der Name leitet sich vom mittelniederdeutschen Wort sēge „langgestreckte, sumpfige Stelle, Flussniederung“ ab.
Der Weddeler Graben ist ein über 7 km langer Zufluss der Wabe, der die Naturschutzgebiete Weddeler Teich und Riddagshausen durchfließt. Seine Niederung zwischen Weddel und der Buchhorst bildet einen wichtigen Bestandteil des Riddagshäuser Naturschutzgebiets, wo er und sein Nebengewässer, der Schapener Graben, in eine Feuchtwiese eingestaut werden. Beide Gewässer passieren die Riddagshäuser Teiche, in deren Be- und Entwässerungssystem sie integriert sind. Der Weddeler Graben mündet in der Ortslage von Riddagshausen von rechts in die Wabe.
Die Beuster ist ein 6,5 km langer, linker bzw. südlicher Nebenfluss der Innerste im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen. Die Beuster entspringt im Hildesheimer Wald. Im Bereich der Ortschaft Diekholzen vereinigen sich die Kalte Beuster (rechter bzw. südöstlicher Quellbach der Beuster) und die Warme Beuster (linker bzw. nordwestlicher Quellbach der Beuster). Die Beuster fließt anschließend in östlicher Richtung durch den Diekholzener Ortsteil Söhre, um danach bei Hildesheim-Marienburg in die Innerste zu münden. Die erste schriftliche Erwähnung fand 1305 als Bostere statt. Der Name ist eine Zusammensetzung aus germanisch *bauþa- für 'stumm, stumpf' und dem germ. Suffix *-stra-.
Die Beuster ist ein 6,5 km langer, linker bzw. südlicher Nebenfluss der Innerste im Landkreis Hildesheim im südlichen Niedersachsen. Die Beuster entspringt im Hildesheimer Wald. Im Bereich der Ortschaft Diekholzen vereinigen sich die Kalte Beuster (rechter bzw. südöstlicher Quellbach der Beuster) und die Warme Beuster (linker bzw. nordwestlicher Quellbach der Beuster). Die Beuster fließt anschließend in östlicher Richtung durch den Diekholzener Ortsteil Söhre, um danach bei Hildesheim-Marienburg in die Innerste zu münden. Die erste schriftliche Erwähnung fand 1305 als Bostere statt. Der Name ist eine Zusammensetzung aus germanisch *bauþa- für 'stumm, stumpf' und dem germ. Suffix *-stra-.
Die Grane ist ein rechter Nebenfluss der Innerste westlich und nordwestlich Goslars. Sie entspringt in der Nähe von Hahnenklee im Oberharz und mündet ca. 12 km später in Langelsheim in die Innerste. In Herzog Juliushütte bei Astfeld im Landkreis Goslar wird sie zur Granetalsperre gestaut. Ihr Einzugsgebiet beträgt rund 45 km², davon 22 bis zum Staudamm. Der Fluss tritt in seinen ersten urkundlichen Erwähnungen des 12. Jahrhunderts als Grana in Erscheinung. Der Name leitet sich vermutlich von indogermanisch *gʰrənā mit der Bedeutung 'die Zerfließende' ab.
Die Grane ist ein rechter Nebenfluss der Innerste westlich und nordwestlich Goslars. Sie entspringt in der Nähe von Hahnenklee im Oberharz und mündet ca. 12 km später in Langelsheim in die Innerste. In Herzog Juliushütte bei Astfeld im Landkreis Goslar wird sie zur Granetalsperre gestaut. Ihr Einzugsgebiet beträgt rund 45 km², davon 22 bis zum Staudamm. Der Fluss tritt in seinen ersten urkundlichen Erwähnungen des 12. Jahrhunderts als Grana in Erscheinung. Der Name leitet sich vermutlich von indogermanisch *gʰrənā mit der Bedeutung 'die Zerfließende' ab.
Die Schaler Aa ist ein linksseitiger Zufluss der Großen Aa. Sie entspringt im Südosten der Ankumer Höhe östlich des Ortes Merzen. Im Oberlauf wird sie Weeser Aa genannt. Ab der Grenze zum Hopstener Ortsteil Halverde ändert sich der Name zur Halverder Aa. Vor dem Ort passiert sie die Öl- und Kornmühle Overmeyer. Sie ist eine der letzten erhaltenen Doppelmühlen in Westfalen. Nach Durchfließen des Ortes Halverde schlängelt sie sich den Halverder Tannen entlang Richtung Schale, wo sie sich mit der Wichholzer Aa vereinigt. Der hier Schaler Aa genannte Fluss mündet in Freren in die Große Aa.
Die Schaler Aa ist ein linksseitiger Zufluss der Großen Aa. Sie entspringt im Südosten der Ankumer Höhe östlich des Ortes Merzen. Im Oberlauf wird sie Weeser Aa genannt. Ab der Grenze zum Hopstener Ortsteil Halverde ändert sich der Name zur Halverder Aa. Vor dem Ort passiert sie die Öl- und Kornmühle Overmeyer. Sie ist eine der letzten erhaltenen Doppelmühlen in Westfalen. Nach Durchfließen des Ortes Halverde schlängelt sie sich den Halverder Tannen entlang Richtung Schale, wo sie sich mit der Wichholzer Aa vereinigt. Der hier Schaler Aa genannte Fluss mündet in Freren in die Große Aa.