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Bericht: "Kleientnahme Salzwiesen: Entwicklung; ökologische Wertigkeit – Schlussberichte (2003)"
Bei der „Entwicklung und ökologische Wertigkeit von Kleientnahmen in Salzwiesen.“ der Niedersächsischen Wattenmeerstiftung handelt es sich um insgesamt sechs Dienstberichte der Forschungsstelle Küste. Diese wären: Geomorphologie, Sedimenthaushalt und bodenkundliche Parameter (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 13/2002); Flora und Vegetation (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 14/2002); Wirbellosenfauna (Dienstbericht Forschungsstelle Küste (15/2002); Avifauna (Dienstbericht Forschungsstelle 16/2002); Verzeichnis der Kleientnahmen im Deichverband der niedersächsischen Festlandsküste (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 17/2002); Synthese der Untersuchungsergebnisse (Dienstbericht der Forschungsstelle Küste 18/2002). Diese Berichte sind diesem Metadatensatz in NOKIS untergeordnet.
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Explorationsrelevante Sandsteine des Valanginium in Niedersachsen 1 : 500 000 - Sandsteinmächtigkeit (WMS Dienst)
Die Übersichtskarte zeigt die Verbreitung des Valanginium (Unterkreide) im Niedersächsischen Becken und stellt insbesondere explorationsrelevante Sandsteine und deren Eigenschaften dar. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende Sandsteine mit einer Mächtigkeit von mindestens fünf Metern bezeichnet. Für diese Einheiten kann ein Potenzial als geothermisch nutzbare Aquifere vermutet werden, das jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen ist. Davon abgegrenzt werden auf der Übersichtskarte Tonsteine, Siltsteine, tonig-siltige Sandsteine und geringmächtige Sandsteine zusammengefasst dargestellt. Porosität, Permeabilität und Transmissivität der Lithologien wurden bei der Kartierung nicht berücksichtigt, sind jedoch – soweit verfügbar – als bohrungsbezogene Parameter angegeben. Angaben beziehen sich auf die Auswertung von geophysikalischen Bohrlochmessungen sowie aus den geologischen Schichtenverzeichnisse.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Feldkapazität im ersten Bodenmeter
Die Auswertung Feldkapazität im ersten Bodenmeter auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Wassermenge, die ein Boden speichern und gegen die Schwerkraft halten kann. Die Auswertung beurteilt dabei nur den ersten Bodenmeter (unter Geländeoberfläche) der Leitprofile der BK50. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und des Bodenwasserhaushaltes genutzt werden.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Niedersächsisches Küstengebiet (1976)"
Die seit etwa 10 Jahren anhaltende industrielle Erschließung des niedersächsischen Küstengebietes, insbesondere der Ästuare von Ems, Jade, Weser und Elbe. ist wegen zunehmender Belastung der Küstengewässer mit industriellen Abfallstoffen Anlass zu ständiger Sorge. [...] Um Verteilung und Verbleib eingeleiteter Schadstoffe und ihre Wirkung auf die Lebensbedingungen des Küstenvorfeldes abschätzen zu können, wurden u.a. Bestandsaufnahmen von Lebensgemeinschaften und ihren ökologischen Bedingungen zu einer dringenden Notwendigkeit. Diese, von der breiten Öffentlichkeit wenig beachteten oder ihr unbekannt gebliebenen Arbeiten haben in den letzten Jahren erheblichen Einblick in die biologisch-ökologischen Gegebenheiten des Küstennahbereiches erbracht und können in ihrer Gesamtheit als Grundlage zur Beurteilung von Veränderungen der Umweltbedingungen dienen. [...] Im niedersächsischen Küstengebiet ist die Zahl der bereits vorhandenen chemischen und biologischen Untersuchungen, auf welche bei vergleichen Arbeiten zurückgegriffen werden kann, nicht unbeträchtlich. Selbst wenn sie ursprünglich unter anderen Fragestellungen und z. T. schon vor längerer Zeit entstanden sind, haben sie im Sinne der hier behandelten Probleme noch ihren aktuellen Wert. Aus diesem Grunde und um das umfangreiche, in Jahrzehnten erarbeitete Grundlagenmaterial besser zugänglich zu machen, werden die den Verfassern, bekannten veröffentlichten und unveröffentlichten Arbeiten hier zusammengestellt (bis Ende 1975). [...] Zur besseren Veranschaulichung wurden die von den einzelnen Untersuchungen des Küstennahbereichs erfassten Gebiete in Karten eingezeichnet für diesen Zweck in folgende thematische Gruppen gegliedert (Blatt 1: Chemische Untersuchungen des Wassers und des Bodens, Blatt 2: Phytoplankton (einzelliges pflanzliches Plankton) und Zooplankton (ein- und mehrzelliges tierisches Plankton), Blatt, 3: Bodenlebende Mikroflora (vorwiegend Diatomeen und aquatische PiIze) und Makroflora (makroskopische Algen, Seegräser, Pionierpflanzen). Bakterien und pathogene Keime in Wasser und Sediment, Blatt 4: Bodenlebende Mikro- und Meiofauna; verschiedene Gruppen einzelliger und mehrzelliger Tiere, Blatt 5: Malkrofauna des Bodens, Blatt 6: Aufwuchs künstlicher Hartböden. Die Karten zeigen die räumlichen Schwerpunkte der bisherigen Untersuchungen und geben gleichzeitig Auskunft über räumlich noch bestehende Lücken. Jedes Untersuchungsgebiet ist mit einem Hinweis auf den Verfasser und das Jahr der Veröffentlichung bzw. der Abschließung eines unveröffentlichten Berichts versehen. [...] Die Übersicht macht deutlich, dass sich die bisherigen Aktivitäten am stärksten auf die Ästuare konzentriert haben. In thematischer Hinsicht nehmen die Bearbeitungen der makroskopischen Bodenfauna den größten Anteil ein und hiervon wiederum entfällt der überwiegende; Teil auf Untersuchungen im Gezeitenbereich des Wattenmeeres. Als schwerwiegendste Lücke sind wohl die mangelnden Daten, und Kenntnisse über Bodenchemie, Bodenbakteriologie, Plankton sowie Mikro- und Meiofauna den Bodens zu bewerten. Diese Zusammenstellung von biologischen und chemischen Untersuchungen desniedersächsischen Küstenbereichs darf daher nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz reichhaltigenGrundlagenmaterials und erheblicher Fortschritte eine vollständige Übersicht der litoralen Ökosysteme noch nicht vorhanden und insbesondere das Verständnis ihrer Stoffhaushalte noch lückenhaft ist.
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INSPIRE: Hydrogeological Map of Germany 1:250,000 (HÜK250) (WMS)
The HÜK250 (INSPIRE) describes the hydrogeological characteristics of the upper continuous aquifers in Germany at a scale of 1:250,000. According to the Data Specification on Geology (D2.8.II.4_v3.0) the map provides INSPIRE-compliant data. The hydrogeologic units are represented graphically – mostly according to the INSPIRE portrayal rules – by GE.Aquifer.MediaType, GE.Aquifer.HydrogeochemicalRockType, GE.Aquifer.permeabilityCoefficient (BGR colours), GE.Aquitard.approximatePermeabilityCoefficient (BGR colours), GE.Aquitard and GE.Aquiclude.ConstitutionOfAquiclude. The geologic units are represented graphically – according to the INSPIRE portrayal rules – by GE.GeologicUnit.AgeOfRocks and GE.GeologicUnit.Lithology. The HÜK250 is a joint project of the SGD under the leadership of the BGR.
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TUNB Velo 2.0-NI (2026): Geschwindigkeitsmodell für Niedersachsen und Bremen (WMS Dienst)
Das 3D-Geschwindigkeitsmodell für Niedersachsen und Bremen für das Norddeutsche Becken wurde im Rahmen des Verbundvorhabens TUNB Velo 2.0 in Zusammenarbeit mit den staatlichen Geologischen Diensten von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt unter Federführung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erstellt. Hierbei wurden die regionalen Intervallgeschwindigkeiten von der Basis Zechstein bis zur Geländeoberkante modelliert. Neben 14 lithostratigraphischen Horizonten wurden beim Erstellen des Modells auch Salzkörper und Störungen berücksichtigt, die größtenteils aus dem TUNB-Projekt stammen. Das Geschwindigkeitsmodell ist in 19 Modellkacheln aufgeteilt.