Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter
filter_list
Filter einstellen
Begrenze die Suche räumlich
search
1.945.787
Ergebnisse
1.945.787
Ergebnisse
Anzeigen:
Filter
Ergebnistypen
Knockster Tief
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
Der Denghauser Mühlbach (auch: Denghauser Mühlenbach) – ein ca. 8 km langer Tieflandbach – ist ein linker Nebenfluss der Hunte auf dem Gebiet der Landgemeinde Wildeshausen und der Gemeinde Visbek in Niedersachsen. Die drei Quellströme des Bachs liegen südlich der Visbeker Bauerschaft Rechterfeld und am Ostrand und südöstlich der Bauerschaft Bonrechtern. Diese Quellströme vereinigen sich in der Flur Beim Bonrechter Busche westlich der Wildeshauser Bauerschaft Hanstedt und der Bach fließt in östlicher Richtung weiter, passiert dabei Hanstedt am nördlichen Ortsrand, schwenkt auf Süd und bildet dann die Grenze zwischen Hanstedt und Aldrup, um sich schließlich wieder nach Osten Richtung Hunte zu wenden. Etwa einhundert Meter vor der Mündung in die Hunte nimmt der Bach den Huntetalgraben auf. Der Denghauser Mühlbach mündet in der Flur Das Immoor, gegenüber von Colnrade in die Hunte.
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
Die Ilmenau ist ein 86 Kilometer langer, mit dem Quellfluss Stederau 125 Kilometer langer, linker und südlicher Nebenfluss der Elbe im nordöstlichen Niedersachsen (Deutschland). Sie ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 18 Kubikmeter pro Sekunde der bei weitem größte Fluss der Lüneburger Heide. Von der Nordwestkante der Brausebrücke an der Abtsmühle in Lüneburg bis zur Mündung in die Elbe bei km 599 ist sie eine Bundeswasserstraße, für die das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe zuständig ist.
Der Hombach gehört zum Flusssystem der Weser. Er hat eine Länge von 23,4 km und entspringt nordöstlich von Bassum. Er fließt ausschließlich im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) durch die Orte Bassum-Nordwohlde, Stuhr-Fahrenhorst und Weyhe-Leeste. Hier fließt von rechts der Gänsebach hinzu. Ab hier fließt er als Leester Mühlenbach weiter, bis er nordöstlich von Brinkum, südlich von Bremen-Obervieland in die Ochtum mündet. Rechtsseitige Nebenflüsse sind der Finkenbach (etwa 10 km lang, Zufluss südlich von Nordwohlde) und der Gänsebach (7 km lang, Zufluss in Leeste). Auf seinem Weg befindet sich heute keine Wassermühle mehr. Von 1393 bis 1960 gab es aber eine Wassermühle in Leeste, an der Leester Straße. Zuständiger Wasser- und Bodenverband ist der WBV Hache und Hombach.
Der Hombach gehört zum Flusssystem der Weser. Er hat eine Länge von 23,4 km und entspringt nordöstlich von Bassum. Er fließt ausschließlich im Landkreis Diepholz (Niedersachsen) durch die Orte Bassum-Nordwohlde, Stuhr-Fahrenhorst und Weyhe-Leeste. Hier fließt von rechts der Gänsebach hinzu. Ab hier fließt er als Leester Mühlenbach weiter, bis er nordöstlich von Brinkum, südlich von Bremen-Obervieland in die Ochtum mündet. Rechtsseitige Nebenflüsse sind der Finkenbach (etwa 10 km lang, Zufluss südlich von Nordwohlde) und der Gänsebach (7 km lang, Zufluss in Leeste). Auf seinem Weg befindet sich heute keine Wassermühle mehr. Von 1393 bis 1960 gab es aber eine Wassermühle in Leeste, an der Leester Straße. Zuständiger Wasser- und Bodenverband ist der WBV Hache und Hombach.
Die Katenbäke ist ein Fließgewässer in den niedersächsischen Landkreisen Diepholz und Oldenburg. Der 13 km lange, rechtsseitige Nebenfluss der Hunte hat seine Quelle westlich des Twistringer Ortsteils Altenmarhorst direkt an der K 104 (Colnrader Straße). Er fließt dann in nordwestlicher Richtung durch das Waldgebiet Dehmse, weiter zwischen den Orten Reckum und Winkelsett und dann weiter westlich in Richtung Wildeshausen. Er mündet südlich der Katenbäker Heide und nördlich des Naturschutzgebietes Pestruper Moor in die Hunte. In dem Bach können Aal, Bachforelle, Barsch, Brasse, Hecht, Meerforelle, Rotauge und Zander geangelt werden. Das Gewässer wird etwa um das Jahr 1445 (uppe der Katenbeke) erstmals schriftlich genannt. Der Name leitet sich vom mittelniederdeutschen Wort kāte, kōte für 'Hütte, kleines Haus' ab.
Der Oste-Schwinge-Kanal, auch Elmer Schiffsgraben genannt, verbindet die Oste mit der Schwinge. Der Kanal beginnt etwa 3,5 km unterhalb Bremervördes an der Oste und endet in der Nähe der Schwingequelle bei Mulsum. Jürgen Christian Findorff leitete den Bau 1774 ein, der 1778 bis auf eine Restlänge von 348 Ruten (etwa 1,6 km) fertiggestellt war. Dieser letzte Abschnitt führte durch ein zwölf Meter mächtiges Moor, sodass es weitere sechs Jahre, nämlich bis 1784, dauerte, bis Findorff den Kanal für fertiggestellt erklärte. Doch schon 1788 ist in einer Konferenz zur Moorkolonisation erklärt worden, dass der Kanal, obwohl technisch einwandfrei gebaut, durch mangelnde Nutzung (oder mangelnde Wartung) schadhaft geworden war. Jetzt ist der Kanal nur noch für Paddelboote möglicherweise nutzbar.
Der Schwindebach, mit älterem Namen die Schwindebeck, ist ein linker Nebenbach der Luhe in der Lüneburger Heide. Er entspringt in der Schwindequelle östlich von Egestorf-Evendorf im Landkreis Harburg. Von dort fließt das Gewässer nach Osten, nimmt von links einen kleineren Bach vom Hasenberg kommend auf, verläuft dann Richtung Südosten, erreicht den Landkreis Lüneburg in der Gemeinde Soderstorf und nimmt von links den Ham-Bach auf. Am Bachlauf folgt dann die touristisch erschlossene Schwindebachquelle westlich des Dorfes Schwindebeck. Mit einer Schüttung von 60 l/s ist sie die zweitstärkste Quelle in Niedersachsen nach der Rhumequelle. Kurz nach dem Durchqueren des Dorfes Schwindebeck, das nach dem Fließgewässer benannt ist, mündet die Schwinde schließlich in die Luhe.