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1.347.147 Ergebnisse
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public Geotechnische Klassifizierung der Sedimente – Bodenverflüssigung – Meeresbodensedimente mit Korngrößenverteilungen die bei Einwirkung zur Bodenverflüssigung neigen Karte bis 0,2m GOK
Die Karte Bodenverflüssigungspotenzial stellt Informationen zur Verbreitung von Sedimenten an der Meeresbodenoberfläche dar, die aufgrund ihrer spezifischen Korngrößenverteilungen unter äußerer Lasteinwirkung (Entstehung von Porenwasserüberdruck) zur Bodenverflüssigung neigen können. Bei den Sedimenten handelt es sich in der Regel um eng gestufte Grobschluffe bis Mittelsande. Der Effekt der Bodenverflüssigung kann bei Baumaßnahmen und Bauwerken, wie z.B. Pipelines und Seekabel am Meeresboden, von Bedeutung sein. Die Karte umfasst den Bereich der gesamten deutschen Nordsee im Maßstab 1 : 250.000 mit einer Aussage zu den Sedimenten der oberen 0,2 m ab Meeresbodenoberfläche. Zwei zusätzliche Karten zeigen Ergebnisse der Auswertung von Bohrdaten in Teufen von 1 m und 2 m unter Meeresboden. Grundlage der Kartendarstellung sind Sedimentproben der Meeresbodenoberfläche bis zu einer Teufe von 0,2 m sowie Schichtbeschreibungen von Bohrungen in den oben genannten Teufenbereichen, die bis April 2012 zur Verfügung standen. Die Grundlagendaten sind in Datenbanken beim BSH und LBEG abgelegt, zukünftig erhobene Daten werden darin integriert. Die Lockersedimente werden entsprechend ihrer Korngrößen nach DIN EN 14688-1 eingeteilt: Ton (Korngröße 63 mm). Auf Basis der im Labor durchgeführten Korngrößenanalysen, den Schichtbeschreibungen aus Bohrungen und der Kornsortierung werden die Sedimente auf Grundlage der Klassifizierung von STUDER & KOLLER (1997) klassifiziert. Die Legende umfasst zwei Klassen, Bodenverflüssigung „potentiell möglich“ und „nicht zu erwarten“.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Geological Map of Germany 1:1,000,000 OneGeology-Europe (GK1000-1GE)
The “Geological Map of Germany 1:1,000,000 OneGeology-Europe (GK1000-1GE)” shows Germany’s surface geology: All geological units are described by their age (stratigraphy) and composition (lithology). The geological units and terms used in this map were semantically harmonized within the OneGeology-Europe project and have been - in a number of regions - geometrically and semantically made consistent with the neighbouring OneGeology-Europe participants.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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settings Geologische Karte der Bundesrepublik Deutschland 1:2.750.000 (GK2750) (WMS)
Die digitale GK2750 Geologie zeigt die oberflächennahe Geologie Deutschlands im Maßstab 1:2.750.000. Die Karte umfasst 28 nach ihrem Entstehungsalter differenzierte Einheiten. Zudem enthält sie Informationen über die Verbreitung von vulkanischen und plutonischen Gesteinen. Weiterhin sind in der Karte tektonische Linienelemente, die Eisrandlagen der letzten Kaltzeiten sowie die Impaktbildung Nördlinger Ries dargestellt.
Zuletzt aktualisiert: 10.09.2024
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/ Geodatendienst
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Icon FNP_Horneburg_SG (Zusammenzeichnung)
Auf dieser Fläche ist der Bau von Windkraftanlagen vorgesehen (F-Plan)
place Umweltdaten
/ Flächennutzung Wind
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settings Hydrogeologische Raumgliederung von Deutschland (HYRAUM) (WMS)
Die hydrogeologische Raumgliederung liefert eine Abgrenzung von Gebieten mit gleichen oder sehr ähnlichen hydrogeologischen Eigenschaften, wobei diese Gebiete mit abnehmendem Detaillierungsgrad Hydrogeologische Teilräume, Hydrogeologische Räume und Hydrogeologische Großräume umfassen. Dabei setzt sich die jeweils übergeordnete Ebene vollständig aus einer oder mehreren Einheiten der darunter liegenden Ebene zusammen. Für die bundesweite Kartendarstellung der hydrogeologischen Großräume, Räume und Teilräume wurden die überwiegend im Maßstab 1 : 500.000 erarbeiteten Entwürfe und Einzelbearbeitungen der Länder in eine einheitliche Nomenklatur überführt und zu einer digitalen Karte zusammengefasst. Insgesamt wurde das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland in 10 hydrogeologische Großräume, 36 hydrogeologische Räume und 247 hydrogeologische Teilräume untergliedert. Die der Systematik der hydrogeologischen Raumgliederung zugrunde liegenden Begriffe wurden durch die Unterarbeitsgruppe EU-WRRL der Ad-hoc-AG Hydrogeologie ausgearbeitet: Hydrogeologische Großräume sind große Bereiche der Erdkruste mit ähnlichen hydrogeologischen Eigenschaften und ähnlichen Grundwasserverhältnissen, die auf derselben geologischen Entstehungsgeschichte und einem einheitlichen tektonischen Baumuster beruhen. Hydrogeologische Räume sind Bereiche der Erdkruste, deren hydrogeologische Eigenschaften aufgrund ähnlichen Schichtenaufbaues, ähnlicher geologischer Struktur, ähnlicher Morphologie und ähnlicher Grundwasserbeschaffenheit im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitlich sind. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der Physischen Geographie. Hydrogeologische Teilräume sind einzelne oder mehrere hydrogeologische Einheiten, die einen regional einheitlichen Bau aufweisen. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der Physischen Geographie.
Zuletzt aktualisiert: 07.04.2025
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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Icon FNP Uslar (Zusammenzeichnung)
Auf dieser Fläche ist der Bau von Windkraftanlagen vorgesehen (F-Plan)
place Umweltdaten
/ Flächennutzung Wind
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Icon FNP_Twistringen (Zusammenzeichnung)
Auf dieser Fläche ist der Bau von Windkraftanlagen vorgesehen (F-Plan)
place Umweltdaten
/ Flächennutzung Wind
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public Bericht: "Makrozoobenthos: Initialansiedlung, Dispersion, Rekrutierung (1993-1996)"
„Die Fähigkeit benthischer Lebensgemeinschaften, auf anthropogene und natürliche Störungen elastisch zu reagierten, beruht auf den elastischen Eigenschaften ihrer Populationen. Bei der Makrofauna kann eine Wiederbesiedlung gestörter Flächen zum einen durch Initialansiedlung planktischer Larven zum anderen aber auch durch das Dispersionsvermögen juveniler und adulter Stadien stattfinden. Somit ist die Erfassung von Initialansiedlung, Dispersion und Rekrutierung nötig, um vorhandene oder wechselnde Besiedlungsstrukturen in einem Gebiet beschreiben zu können sowie die Regenerationsfähigkeit gestörter Areale abzuschätzen. In den Jahren 1993 bis 1996 wurde mittels Benthosberopungen, Driftfaunafängen, und Markierungsexperimenten die Datenerhebung auf der Gröninger Plate und im Hafen von Neuharlingersiel (Planktonfänge) durchgeführt. Insbesondere wurden hierbei die Polychaeten Lanice conchilega (Schwerpunkt), Scoloplos armiger und Heteromastus filiformis sowie die Bivalvia untersucht. […]“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
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public Mittlere Klimatische Wasserbilanz für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 im hydrologischen Winterhalbjahr, Klimaschutz-Szenario (RCP2.6)
Die Karte zeigt die mittlere Klimatische Wasserbilanz (in mm) im hydrologischen Winterhalbjahr (Nov.-Apr.) für den 30-jährigen Zeitraum 2031-2060 unter dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6). Dieser Indikator liefert in erster Annäherung ein Maß für die regionale Wasserverfügbarkeit und gibt einen Hinweis darauf, ob die Vegetation in einem Gebiet von Wassermangel betroffen sein kann. Die Klimatische Wasserbilanz wird aus der Differenz der Niederschlagsmenge und der potenziellen Verdunstung berechnet. Die Klimamodelle sind mit dem „Klimaschutz“-Szenario (RCP2.6) angetrieben. Dabei handelt es sich um ein Szenario des IPCC (Weltklimarat), welches deutliche Anstrengungen beim Klimaschutz und niedrige Emissionen bedeutet. Die Ergebnisse aller Klimamodelle sind gleich wahrscheinlich. Daher kann neben dem Mittelwert, der eine Tendenz aufzeigt, auch der obere (Maximum) und untere (Minimum) Rand der Ergebnisbandbreite über den MapTip abgerufen werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Relative Bindungsstärke des Oberbodens für Schwermetalle
Schwermetalle (z. B. Cadmium) werden in Böden in unterschiedlichem Maß gebunden. Die Bindung erfolgt durch Adsorption an Austauschern (Tonminerale, Oxide) oder durch Bindung an organische Bodenbestandteile (Humus) in Abhängigkeit vom pH-Wert. Der pH-Wert entspricht bei landwirtschaftlicher Nutzung einem bodenspezifischen pH-Optimum, bei Forstnutzung dem derzeitigen mittleren standortspezifischen Versauerungsgrad unter Wald. Aufgrund der Bodeneigenschaften Tongehalt, Humusgehalt, pH-Wert und Eisenoxidgehalt kann die relative Bindungsstärke der Böden für die einzelnen Schwermetalle beurteilt werden. Die Karte zeigt die Relative Bindungsstärke des Oberbodens (FSMo) exemplarisch für Cadmium (aufgrund seiner für Schwermetalle relativ repräsentativen Eigenschaften) und basiert auf der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
INSPIRE Open Data
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