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Icon Altes Greetsieler Sieltief
Die Abelitz ist ein etwa 20 Kilometer langer Fluss, den man in Ostfriesland auch Tief nennt, von Marienhafe bis zur Mündung in das Alte Greetsieler Sieltief. Der Name wird als tautologische Zusammensetzung des urgermanischen Wortes apa (=Gewässer) mit dem friesischen Appellativ Letzte (=Fließwasser) gedeutet. Sie ist 20 Kilometer lang, bis zu 12 Meter breit, bis zu 1,50 Meter tief und mit Booten bei einem Tiefgang von bis zu 1,20 Metern mit maximal 5 km/h befahrbar. Die Uferbereiche der Abelitz sind oft naturnah und mit Röhricht bewachsen. Es gibt mehrere Nebenläufe, die kleine Inseln umschließen oder durch Feuchtgebiete verlaufen. Der Fluss ist sehr fischreich und als gutes Angelrevier bekannt. Die Vogelwelt auf und an der Abelitz ist vielfältig. Zur Brutzeit sind Wasserwanderer und Angler zu entsprechend rücksichtsvollem Verhalten aufgefordert. Mit Moordorf ist die Abelitz durch den Abelitz-Moordorf-Kanal verbunden.
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/ Wasserlauf
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Icon Flöttenbach
Der Flöttenbach ist ein etwa 9 km langer Nebenfluss des Eimbeckhäuser Baches in der Region Hannover und im Landkreis Hameln-Pyrmont in Niedersachsen. Der Bach hat seine Quelle am Westhang des Deisters östlich von Eimbeckhausen, einem Ortsteil von Bad Münder am Deister, und nördlich von Springe (Region Hannover). Er fließt von dort in westlicher Richtung nördlich vorbei am Forsthaus Köllnischfeld, durch den Schmeergrund, nördlich vorbei am Forsthaus Hemschehausen und nach Eimbeckhausen im Deister-Süntel-Tal, das von den Höhenzügen des Deisters im Osten und des Süntels im Westen umgeben ist. Unterwegs fließen ihm zahlreiche andere Bäche zu. Im Ortsbereich von Eimbeckhausen verläuft der Flöttenbach zeitweise parallel zur Landesstraße L 401. Er mündet an der Kreuzung Hauptstraße/Nordfeldstraße in den Eimbeckhäuser Bach. Dieser unterquert die B 442 und mündet nördlich vom Bahnhof in die Rodenberger Aue.
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/ Wasserlauf
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Icon Altonaer Mühlbach
Der Altonaer Mühlbach (auch Altonaer Mühlenbach, 1584 Penningsbäke) ist ein Fließgewässer in der Gemeinde Dötlingen im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen. Der etwa 11 km lange Bach hat seine Quelle nordöstlich von Brettorf bei Uhlhorn. Er fließt in südlicher Richtung an Hockensberg vorbei und dann durch Altona, unterquert die A 1 und die L 872 und fließt dann westlich unmittelbar am Gut Altona vorbei. Kurz darauf unterquert der Bach die Bahnstrecke Delmenhorst–Hesepe, fließt ein kurzes Stück in südwestlicher Richtung entlang der B 213 und mündet schließlich am nördlichen Stadtrand von Wildeshausen rechtsseitig in die Hunte. Die Wassermühle Altona, 1584 als Penning Mule bezeichnet, wurde um 1562 von Anton I. erbaut. Das jetzige Aussehen verdankt sie einer Grunderneuerung im Jahre 1894. Sie war noch bis 1960 in Betrieb.
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/ Wasserlauf
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Icon Niedersächsisches Wattenmeer
Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer besteht seit 1986 und umschließt die Ostfriesischen Inseln, Watten und Seemarschen zwischen Dollart an der Grenze zu den Niederlanden im Westen und Cuxhaven bis zur Außenelbe-Fahrrinne im Osten. Der Nationalpark ist etwa 345.800 ha groß. Die Nationalparkverwaltung befindet sich in Wilhelmshaven. Der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gehört zusammen mit dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer, dem Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer, dem dänischen Nationalpark Vadehavet und dem niederländischen Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe.
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/ Nationalpark
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Icon Kuhbach
Der Kuhbach bei Sulingen fließt im niedersächsischen Landkreis Diepholz und gehört zum Flusssystem der Weser. Er ist 17,36 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 58,5 km². Er entspringt südlich des Twistringer Stadtteils Scharrendorf auf 52 m NHN, fließt zunächst nordwärts in den Ort hinein und dann ostwärts ins Alte Moor. 2,37 km nach seinem Ursprung mündet er dort rechtwinklig in einen Graben, in dem er nach Süden weiterfließt, aber in Form einer Bifurkation nach Norden die Rote Riede (GKZ 4928112) abgibt, die nach 2,24 km in die Delme mündet, 1,84 km unterhalb ihrer Quelle. Der Kuhbach selber knickt also nach Süden ab und fließt, die Richtung beibehaltend, durch Ehrenburg. Bei Rathlosen wendet er sich nach Südosten und mündet westlich des Stadtkerns von Sulingen in die Kleine Aue.
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/ Wasserlauf
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Icon Knockster Tief
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
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/ Wasserlauf
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Icon Marscher Tief
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
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/ Wasserlauf
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Icon Wiegboldsburer Riede
Das Knockster Tief ist ein teils natürliches, teils künstlich entstandenes Gewässer im Landkreis Aurich und der Stadt Emden in Ostfriesland. Kleinere Flüsse und Kanäle werden in der Region oftmals Tief genannt. Benannt ist es nach dem Landstrich Knock am westlichsten Punkt Emdens und damit am südwestlichsten Punkt der ostfriesischen Halbinsel. Beim dortigen Siel und Schöpfwerk Knock befindet sich der Durchlass (gewissermaßen also die „Mündung“) in die Ems. Das Knockster Tief ist der Hauptvorfluter für weite Teile des südwestlichen Ostfriesland. Zusammen mit seinen Nebengewässern entwässert es ganz oder zum größten Teil die Kommunen Emden, Hinte, Krummhörn, Südbrookmerland und Samtgemeinde Brookmerland, darüber hinaus den Stadtteil Leybuchtpolder der Stadt Norden sowie kleinere Teile der Stadt Aurich und der Gemeinde Ihlow.
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/ Wasserlauf
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Icon Ilmenau
Die Ilmenau ist ein 86 Kilometer langer, mit dem Quellfluss Stederau 125 Kilometer langer, linker und südlicher Nebenfluss der Elbe im nordöstlichen Niedersachsen (Deutschland). Sie ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 18 Kubikmeter pro Sekunde der bei weitem größte Fluss der Lüneburger Heide. Von der Nordwestkante der Brausebrücke an der Abtsmühle in Lüneburg bis zur Mündung in die Elbe bei km 599 ist sie eine Bundeswasserstraße, für die das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe zuständig ist.
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/ Wasserlauf
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Icon Wümme
Die Wümme (plattdeutsch Wümm) ist der 121 km lange Hauptquellfluss der Lesum, in Niedersachsen und Bremen, die ab der Vereinigung mit der von Nordosten (rechts) herankommenden Hamme noch weitere 10 Kilometer bis zur Mündung in die Unterweser zurücklegt. Im Tidenbereich von Borgfeld (km 0,00) bis zum Zusammenfluss mit der Hamme (km 18,53) zählt die Wümme zu den sogenannten sonstigen Binnenwasserstraßen des Bundes; zuständig war bis 2019 das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Bremen. Auf ihr gilt im Unteren Tidenbereich die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung.
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/ Wasserlauf
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