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Icon Hübichenstein
Lage: N Bad Grund in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 242
Typ: Klippe
Untergruppe: 2.6 Verwitterungsformen Der Hübichenstein bei der Bergstadt Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen ist ein Kalksteinfelsen mit Doppelgipfel im Westteil des Harzes. Seine zwei miteinander verbundenen Felsnadeln sind Reste von Korallenriffen. Von den Nadeln wird jedoch meistens nur die höhere, die knapp 50 m über die Umgebung hinausragt, als Hübichenstein assoziiert. Auf dem Gipfel (448,5 m ü. NHN) befindet sich eine Adlerfigur aus Bronze als Rest eines Denkmals für Kaiser Wilhelm I.
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Icon Erdfall "Bullenkuhle"
Die Bullenkuhle ist ein überwiegend vermoorter Kleinsee im äußersten Norden des niedersächsischen Landkreises Gifhorn in Deutschland. Das eigenartige Biotop und Geotop hat sich in einer natürlichen Geländehohlform gebildet, die als Erdfall zu bezeichnen ist. Das Areal steht unter Naturschutz. Lage: 2 km WNW Bokel
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
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Icon Iberger Tropfsteinhöhle
Die Iberger Tropfsteinhöhle, heute HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle (HEZ) bei Bad Grund im südniedersächsischen Landkreis Göttingen ist eine Tropfsteinhöhle mit archäologischem Museum im Harz. Sie liegt im Kalk eines oberdevonischen Atollriffs des Iberges. Der begehbare Teil der Höhle ist 123 Meter lang. Mit dem 78 Meter langen Hauptmann-Spatzier-Stollen, der Grube Gelber Stieg und der Oskar-Klingebiel-Grotte kommt die Höhle auf eine Gesamtlänge von 300 Metern. Die Iberger Tropfsteinhöhle und die weiteren im Iberg bekannten Höhlen sind Korrosionshöhlen, und zwar meistens der seltene Typ der Verwitterungshöhle. Bisher sind etwa 100 Höhlen im Iberg bekannt, von denen die Iberger Tropfsteinhöhle eine der größten ist. In den Jahren 2006 bis 2008 wurde die Schauhöhle zum HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle mit den drei Hauptinhalten Faszination Höhle, Ein Riff auf Reisen und Die „älteste“ Familie der Welt erweitert. Lage: nordöstlich von Bad Grund im Harz
Typ: Höhle
Untergruppe: 2. 6 Verwitterungsformen
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Icon Findling "Butterstein"
Lage: 2 km N Belm
Typ: Findling
Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Das Steinerne Meer ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Belm im Landkreis Osnabrück. Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG WE 005 ist 12,7 Hektar groß. Das aus zwei Teilflächen bestehende Gebiet liegt nordöstlich von Osnabrück innerhalb des Natur- und Geoparks TERRA.vita am überwiegend bewaldeten Nordosthang des Gattbergs. Dort findet sich eine größere Ansammlung großer, bis zu 3,80 Meter hoher Findlinge, die während der Saaleeiszeit nach Mitteleuropa gekommen waren. Am Südrand des Naturschutzgebietes und etwas abseits der anderen Findlinge befindet sich mit dem „Butterstein“ der größte der Findlinge. Dieser diente in prähistorischen Zeiten möglicherweise als Opferstein. Das Gebiet steht seit dem 8. November 1924 unter Naturschutz, um die Ansammlung von Findlingen als Naturdenkmal zu erhalten. Es war zunächst nach dem Feld- und Forstpolizeigesetz unter Schutz gestellt, welches 1937 in das Reichsnaturschutzgesetz überführt wurde. Das Datum der Inkrafttretung der Verordnung wurde dabei auf den 7. August 1937 geändert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Osnabrück.
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Icon Beberteich
Lage: ca. 1 km südwestl. Barbis
Typ: Erdfall
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Beberteich ist ein durch einen Erdfall entstandener Teich zwischen Barbis und der Wüstung Königshagen am Südrand des Harzes im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der See, der durch eine Erzählung von Hermann Löns (1866–1914) bekannt wurde, liegt in etwa 300 m Höhe am Karstwanderweg und speist einen Quellbach der Beber, die westlich von Pöhlde in die Oder einmündet. Hermann Löns weilte 1908 des Öfteren in Barbis, dem Wohnort der Eltern seiner zweiten Frau, und wanderte dabei oft durch die Gegend südlich von Barbis und machte häufig am Beberteich Rast. Die sehr starke landwirtschaftliche Nutzung des Gebietes, die wenig Rücksicht auf Natur nahm, missfiel ihm und fand in seiner Erzählung „Der Beberteich“ ihren Niederschlag. Eine kleine Tafel an der Löns-Eiche am Nordufer des Sees erinnert an ihn.
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Icon Naturdenkmal "Steinkirche"
Die Steinkirche Scharzfeld im Harz ist eine Höhle beim Herzberger Ortsteil Scharzfeld im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen. Es handelt sich um eine rundbogige Höhle in Dolomitfelsen. Sie ist etwa 28 m lang, 6 bis 8 m hoch und ebenso breit. In der Altsteinzeit diente die Höhle Rentierjägern als Lagerplatz. Im Mittelalter wurde sie zu einem Kirchenraum mit Friedhofsvorplatz, der ab dem 16. Jahrhundert in Vergessenheit geriet. Lage: nördl. Scharzfeld
Typ: Dolomitklippen
Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
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Icon Saurierfährten von Bad Essen-Barkhausen
Lage: aufgelassener Steinbruch ca. 1 km SW Barkhausen
Typ: Spurenfossil
Untergruppe: Nationales Geotop Die Dinosaurierfährten von Barkhausen sind ein Naturdenkmal in einem stillgelegten Steinbruch im Linner Berg bei Barkhausen an der Hunte, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Bad Essen im Landkreis Osnabrück. Auf den Schichtflächen des etwa 150 Mio. Jahre (Mittelkimmeridgium) alten Gesteins sind fossile Fährten (Abfolgen fossiler Trittsiegel) von sauropoden und theropoden Dinosauriern aus dem späten Oberjura (Malm) aufgeschlossen.
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Icon Kalkberg Lüneburg
Lage: am Westrand der Altstadt
Typ: Aufschluß, subrosionsbedingt
Untergruppe: Der Kalkberg ist ein Gipshut im Lüneburger Stadtteil Weststadt. Er wird als naturräumliche Singularität des Lüneburger Beckens eingestuft und somit als inselartiger eigener Naturraum.
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Icon Großsteingrab "Hohe Steine"
Lage: 2 km N Holzhausen
Typ: Findling
Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Die Hohen Steine sind ein neolithisches Ganggrab nahe der Wildeshauser Bauerschaft Aumühle im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Sie tragen die Sprockhoff-Nr. 956 und entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
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Icon Insel Strohauser Plate
Lage: in der Höhe des Ortes Radenkirchen am Westufer, der Weser gelegen
Typ: Fluviatile/gravitative Abtrag-/Ablag.Formen
Untergruppe: Die Strohauser Plate ist eine Flussinsel in der Unterweser in Niedersachsen, sie gehört als Bauerschaft zu Rodenkirchen in der Gemeinde Stadland, Landkreis Wesermarsch. Östlich wird die Insel durch den Flusslauf der Weser begrenzt. Westlich begrenzt die Insel die Schweiburg, ein Nebenarm der Weser. Die nördliche und die südliche Spitze der Insel liegen am Zusammenlauf der Weser und der Schweiburg; sie ist somit komplett vom Festland getrennt. Die Ausdehnung beträgt etwa 6 km in Nord-Süd-Richtung und etwa 1,3 km in Ost-West-Richtung an der breitesten Stelle. Die Gesamtfläche beträgt in etwa 470 ha. Von den 470 ha sind 197 ha von Sommerdeichen geschütztes Grünland, das extensiv in Form von Mutterkuhhaltung von einem Landwirt genutzt und bei Sturmfluten überflutet wird; das Fassungsvermögen der eingedeichten Grünlandpolder liegt bei etwa 3,3 Mio. Kubikmetern, die bei sehr schweren Sturmfluten in einem Zeitraum von weniger als einer Stunde einströmen. Die wenigen Gebäude befinden sich heute auf der Ostseite der Insel und sind auf Wurten, auch Warften genannt, gebaut. Die einzige Verbindung vom Festland zur Insel ist eine Bootsanlegestelle, die mit einem Ruderboot von Rodenkirchen aus erreicht werden kann. Der Fahrzeugtransport auf die Insel wird durch eine nicht-öffentliche Motorfähre sichergestellt.
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