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Mitten in Weyhe
Wir gehen auf dem befestigten Weg in das Wäldchen hinein Richtung Hof Rumpsfeld, dann bei der ersten Möglichkeit links und folgen dem Pfad am Rand des Wäldchens. Wir passieren die Erdgasstation und laufen weiter, bis wir in eine kleine Wohnstraße „Holzweg“ gelangen. Wir biegen nach links in die „Rumpsfelder Heide“ und lassen zwei Wohnstraßen links liegen. Schließlich erreichen wir „Zur großen Riede“, folgen dieser Straße und geraten so an den Ausgangspunkt. Erstaunlich, dass sich heute mitten in Weyhe das kleine Wäldchen (im Privatbesitz) beim Hof Rumpsfeld halten konnte. Der ehemalige amerikanische Außenminister „Donald Rumsfeld" ist übrigens mit dieser Familie verwandt. Interessant auch, dass der Weg über das Gelände eines Resthofes führt. Außerdem begegnen uns wieder einmal Weyhes Bodenschätze: Wir kommen an zwei Erdgasstationen vorbei. Der Weg lässt sich verlängern, indem man anfangs dem Fuß- und Radweg Richtung Rathaus folgt. Bei der ersten Möglichkeit biegt man in den Verbindungsweg zur „Rumpsfelder Heide“ nach links ein. Die Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Wege auf eigene Gefahr begangen werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Wege übernommenin den Städten/Orten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen
Alpin im WeserberglandAuf dieser anspruchsvollen Qualitätstour durch den Vogler gilt es mehrere Höhenzüge zu überwinden. Mit seinen 460 Metern Höhe ist der Ebersnacken die größte Herausforderung. Ein beeindruckender Panorama-Rundumblick vom 26 m hohen Ebersnackenturm (126 Stufen) über die weite, waldreiche und wilde Landschaft des Voglers lässt die Anstrengung schnell in Vergessenheit geraten. Bei schönem Wetter blickt man hier bis zum Brocken im Harz. Eine Herausforderung der anderen Art stellt der Bodoturm auf dem Zimmertalskopf dar, der in Stahl-Skelett-Bauweise erbaut wurde und nur für schwindelfreie Wanderer/innen geeignet ist. Von dort aus bietet sich ein weiterer herrlicher Blick ins Wesertal und den Voglerkessel bei Breitenkamp und Heinrichshagen. Viele naturnahe Wege und Pfade mit zum Teil erheblicher Steigung erfordern eine gute Grundkondition und Trittsicherheit. Zwei Stempelstationen warten direkt am Ebersnacken-Turm und am Bodoturm. Tragt euch gerne ins Gipfelbuch ein ! Eine Bitte von uns und allen Wegepaten: Achtet die Natur, lasst nichts liegen, bleibt auf den Wegen und genießt die Wanderung. Einkehrmöglichkeiten gibt es in Bodenwerder und Buchhagen - bitte jeweils die Öffnungszeiten der Gastronomie beachten.
Moore - wippen, wandernund mehr Wissen erlangen Die Wanderungvom Provinzialmoor ins Südliche Versener Moor verbindet zwei wertvolleMoorgebiete miteinander und zeigt auf 15 Kilometern eindrucksvoll die Besonderheiten:Heidesträucher und Birkenhaine, beschauliche Felder und Alleen prägen dasLandschaftsbild der einstigen Urlandschaft. Das Verbindungsstück ist der Wegdurch den Fullener Wald, der anschaulich zeigt wie ein Wald wächst, wenn Torfmit Sand vermischt wird. Für kleine Entdecker und Familienausflüge lenkt der 2,5Kilometer lange Aktivpfad auf einem Wegeabschnitt durch die geheimnisvolleBirkenheide und lädt an Mitmachstationen ein, das Moor zu erleben. WackelnderUntergrund, Moorgeister und ein Bodenprofil fast wie ein riesiges StückSchichttorte: es ist spannend! Zu Gast in der Natur Geraten Sie nicht auf Abwege! Ausgewiesene Wanderwege lenken durch die Landschaft. Vier Beine an die Leine! Ersparen Sie den Wildtieren Stress und Hetze. Feuer gefährden den Naturpark! In jedem Jahr werden kostbare Flächen durch Brände zerstört. Lassen Sie Tiere und Pflanzen an Ort und Stelle! Sie brauchen ihren geschützten Lebensraum. Gegenseitige Rücksichtnahme mach Wege breit! Manche Touren verlaufen über Wirtschaftswege - weichen Sie bei Begegnungsverkehr einfach aus.
Der Märchenwald-Rundweg ist mehr als nur eine Wanderroute – es ist ein Erlebnis, das Dich aus der Hektik des Alltags entführt. Pack Deinen Rucksack, schnüre die Wanderschuhe und bereite Dich darauf vor, in diese märchenhafte Welt einzutauchen. Lass Dich von der Magie des Märchenwaldes verzaubern! Am besten gelangt ihr vom großen Hube Parkplatz zum Startpunkt des Rundweges. Vielleicht denkst Du bei dem Namen an einen Freizeitpark mit Märchenfiguren – doch der Märchenwald ist ein alter, natürlicher Laubwald auf dem Weg zum Urwald. Seinen Namen "Märchenwald" erhielt er wegen seiner märchenhaft aussehenden Bäume. Knorrige Eichen, mächtige Buchen, erhabene Bergahorne, bizarre Hainbuchen und zahlreiche andere Baumarten, zusammen mit dichten Gebüschen, Baumpilzen und viel Totholz, verleihen dem Wald ein geheimnisvolles Aussehen. Die teils über 250 Jahre alten Bäume sind voller Baumhöhlen – ein wahres Paradies für Tiere und, mit etwas Fantasie, auch für Märchenwesen. Scanne unterwegs die QR-Codes an den Stationen und lass Dich durch den Rundweg leiten. Jede Station hat eine Geschichte zu erzählen: Station 1: Infotafel / Start vom RundwegStation 2: Eichen und MittelwaldStation 3: Waldpflanzen auf KalkbodenStation 4: Bodensaurer Eichen-HainbuchenwaldStation 5: Birken – Zeugen einer WaldauflichtungStation 6: Habitatbäume im WirtschaftswaldStation 7: Nadelbäume und HolznutzungStation 8: Wallsystem der LandwehrStation 9: Uralte EichenStation 10: Spechte im WaldStation 11: AltbaumgruppenStation 12: Natürliche Waldentwicklung zum BuchenurwaldStation 13: Erdfälle – Löcher im BodenStation 14: Totholz lebtStation 15: Vergleich Märchenwald mit Laub-WirtschaftswaldWeitere Informationen erfahrt ihr hier!
Begibt man sich heute in das Gebiet des ehemaligen Eyterbruchs zwischen Thedinghausen, Emtinghausen, Schwarme, Bruchhausen-Vilsen und Hoya, so ahnt man nicht mehr, dass hier vor fast 130 Jahren das größte Projekt zur Be- und Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen in Mitteleuropa durchgeführt wurde. Das Wort Melioration kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie eine Bodenverbesserung zur Steigerung der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit der Böden. Die Be- und Entwässerung von Böden ist wohl die wichtigste Aufgabe von Meliorationen. Das Projekt Melioration hat die Landschaft um Thedinghausen, Bruchhausen-Vilsen und Hoya verändert und geprägt. Noch heute sind Teile des Gewässersystems und einzelne Stauanlagen zu sehen, die an diese kulturtechnischen Leistungen erinnern. Sie haben die Möglichkeit das ehemalige Eyterbruch auf zwei vorwiegend asphaltierten Radrouten oder auf der Paddelstrecke des Meliorationshauptkanals und der Eyter zu erkunden. Die rote Radroute Bruchhausen-Vilsen - Hoya verläuft auf einer Länge von ca. 38 km auf einem Rundkurs. Die rote Route kann mit der grünen Route verbunden werden, beide Routen zusammen sind ca. 92 km lang. Die Meliorations-Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Radwege auf eigene Gefahr befahren werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Radwege übernommenin den Städten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitbitte vorhandene Radwege benutzenauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen von Bundesstraßen - insbesondere gilt dieser Hinweis für radfahrende Familien mit kleinen Kindern.
Begibt man sich heute in das Gebiet des ehemaligen Eyterbruchs zwischen Thedinghausen, Emtinghausen, Schwarme, Bruchhausen-Vilsen und Hoya, so ahnt man nicht mehr, dass hier vor fast 130 Jahren das größte Projekt zur Be- und Entwässerung landwirtschaftlicher Flächen in Mitteleuropa durchgeführt wurde. Das Wort Melioration kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie eine Bodenverbesserung zur Steigerung der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit der Böden. Die Be- und Entwässerung von Böden ist wohl die wichtigste Aufgabe von Meliorationen. Das Projekt Melioration hat die Landschaft um Thedinghausen, Bruchhausen-Vilsen und Hoya verändert und geprägt. Noch heute sind Teile des Gewässersystems und einzelne Stauanlagen zu sehen, die an diese kulturtechnischen Leistungen erinnern. Sie haben die Möglichkeit das ehemalige Eyterbruch auf zwei vorwiegend asphaltierten Radrouten oder auf der Paddelstrecke des Melirationshauptkanals und der Eyter zu erkunden. Die grüne Radroute Thedinghausen - Bruchhausen-Vilsen verläuft auf einer Länge von ca. 54 km auf einem Rundkurs. Die grüne Route kann mit der roten Route verbunden werden, beide Routen zusammen sind ca. 92 km lang. Die Meliorations-Tour finden Sie auch bei Komoot. Sicherheitshinweise: auf der gesamten Tour gilt der Hinweis, dass die Radwege auf eigene Gefahr befahren werdenes wird keine Garantie zur Benutzbarkeit der Radwege übernommenin den Städten gilt generell erhöhte Aufmerksamkeitbitte vorhandene Radwege benutzenauf der Tour muss mit Gefahrenstellen gerechnet werden, wie z.B. Poller, Umlaufsperren und ungesicherten Querungen von Bundesstraßen - insbesondere gilt dieser Hinweis für radfahrende Familien mit kleinen Kindern.
Der Weg aus der Stadt ist kurz. Schon bei Groß Liedern wird es merklich ruhig, und man kann sich aufs Rad fahren und die Landschaft konzentrieren. Die Straßen werden schmaler und einige sanfte Hügel erinnern daran, dass die letzte Eiszeit das „Uelzener Becken“ formte. Einige Dörfer später, bei Soltendieck, ändert sich das Bild. Es wird merklich waldreicher und welliger. Ein idealer Lebensraum für das Rot- und Damwild, das auch tagsüber gern die kaum befahrenen Straßen kreuzt. Hier, in unmittelbarer Nähe zum Land Sachsen-Anhalt, verlief früher die gut gesicherte Grenze der DDR mit Kontrollstreifen, Elektrozäunen und Selbstschussanlagen. Das Museum „Deutsche Einheit“ in Bad Bodenteich erinnert noch an diese Zeit. Direkt vor Ort sind die Spuren weitestgehend verschwunden. Dafür finden sich, unmittelbar an der Straße Richtung Schafwedel, die Reste einer anderen Grenze: Im Mittelalter hob man Wälle aus, eine „Landwehr“, um die Händler auf bestimmte Wege zu zwingen und Zölle zu erheben. Wir umfahren auf weiterhin meist autofreien Wegen Bad Bodenteich (gleichwohl der Ort mit seiner ehemaligen Wasserburg viel Entdeckenswertes bietet). Kurzzeitig müssen wir von Reinstorf nach Bokel auf eine gering befahrene Landesstraße wechseln. Danach ist noch einmal etwas Kondition gefragt, mehrere Steigungen und Gefällestrecken wechseln sich in kurzer Folge ab. So schnell der Spuk begann, so schnell ist er vorbei. In gemütlicher Fahrt, auf wieder flacher werdendem Terrain, durchqueren wir mehrere Dörfer und erreichen schließlich unseren Ausgangspunkt.
Die regionstypischen Fehnsiedlungen im Ammerland gehören einer letzten Kolonisationswelle im 18. Jahrhundert zur Erschließung der Moorgebiete an. Es geht entlang grüner dünn besiedelter Wohnstraßen, Moorwiesen und einiger bunter Wildwiesen. Die Route zeichnet sich durch gut radelbare, gerade Moorwegstrecken aus, die durch das weite Fehngebiet um Petersfehn und am Küstenkanal entlangführen. Der neue Verlauf der Route führt jetzt auch durch das Fintlandsmoor. Besonders sehenswert ist die Bodenstation Moor im Kayhauser Moorgebiet. Highlights RECHTS UND LINKS DER ROUTE Der Küstenkanal ist eine rund 70 Kilometer lange Bundeswasserstraße. Er zweigt in Oldenburg von der Hunte ab und trifft bei Dörpen den Dortmund-Ems Kanal. Kleinbahnwanderweg: Von 1912 bis 1991 pendelte hier die Kleinbahn von Edewechterdamm nach Bad Zwischenahn auf einer Streckenlänge von rund zwölf Kilometern. Funktionen der Bahnstrecke waren der Transport von Torf, der damals auch als Brennstoff für Lokomotiven verwendet wurde, sowie die Beförderung von Vieh. Der jahrzehntelang ertragreiche Güterverkehr nahm allerdings kontinuierlich ab, sodass am Anfang der neunziger Jahre die Gleisanlagen abgebaut wurden und ein Radwanderweg wurden. Das Fintlandsmoor ist ein entwässertes und weitgehend abgetorftes Hochmoorgebiet und steht seit 1987 unter Naturschutz. Im Jahre 2017 wurde das Gebiet in die Naturschutzgebiete „Fintlandsmoor“ und „Dänikhorster Moor“ aufgeteilt. Durch Sanddämme und Staustufen in den Entwässerungsgräben wird in beiden Gebieten eine Renaturierung durch Wiedervernässung angestrebt. Bodenstation Moor (Kayhausen): Zentraler Besichtigungspunkt ist eine Glasstele an einer abgestochenen Torfwand, die eindrucksvoll zeigt, wie sich das Hochmoor in den letzten 7000 Jahren entwickelt hat. Die Bodenstation will Verständnis für einen äußerst gefährdeten und sensiblen Lebensraum wecken. Das große Engelsmeer (Kayhauserfeld) ist ein zwei Hektar großes Areal mit einem Moorsee und streckenweise breitem Verlandungsgürtel.
Der ganz besondere und beliebte Fernradweg führt auf knapp 500 Kilometern entlang der Weser. Von Hannoversch Münden bis an die Nordseemündung führt der Radfernweg entlang einer vielfältigen und faszinierenden Flusslandschaft. Erlebe Burgen, Schlösser, verträumte Fachwerkstädtchen und Häfen sowie Märchen- und Sagengestalten. In der Wesermarsch können Radfahrer den Weser-Radweg zwischen Lemwerder und Eckwarderhörne befahren. Genieße die Tour entlang von schwarz-bunten Kühen, blökenden Lämmern und herrlicher Natur! ZUSAMMENFASSUNG Länge: ca. 500 Kilometer Streckenverlauf: Hannoversch Münden - Bad Karlshafen - Beverungen - Höxter - Holzminden - Bodenwerder - Hameln - Rinteln - Porta Westfalica - Minden - Petershagen - Stolzenau - Nienburg (Weser) - Verden (Aller) - Bremen - Elsfleth - Brake - Stadland - Nordenham - Bremerhaven - Cuxhaven Streckenverlauf durch die Wesermarsch: Lemwerder - Elsfleth - Brake - Stadland - Nordenham – Eckwarderhörne Verlauf und Sehenswertes Etappe 7 (ca. 80 km): Von Bremen geht es in die Wesermarsch. Das Bild ist geprägt von Kühen, Schafen, Weideland und Fachwerkhäusern. Auf der Strecke von Lemwerder bis Elsfleth warten viele Werften, Schiffe und alte Kutter. Wo früher Traditionsschiffe gebaut wurden, entstehen heute riesige Luxusyachten für die ganze Welt. In Elsfleth quert der Weg die Huntebrücke oder den Elsflether Sand. An der Kaje in Elsfleth führt der Weg an dem Segelschulschiff "Lissi" vorbei. Weiter nördlich in der Stadt Brake (Unterweser) können eine Überfahrt mit der "Guntsiet" zum Harriersand unternommen oder das Schiffahrtsmuseum Unterweser besichtigt werden. Von Rodenkirchen bis Nordenham führt der Weg vor schöner Kulisse am Deich entlang. Hier empfiehlt sich ein Abstecher in die Nordenhamer Innenstadt. Vom Ortsteil Blexen kann mit dem Fahrrad die Fähre auf die andere Weserseite genommen oder die Alternativroute über die Halbinsel Butjadingen bis nach Eckwarderhörne gewählt werden.
Zweirad trifft aufVierbeiner – so lässt sich der 40 Kilometer lange Rundkurs durch dieSamtgemeinde Lathen am besten beschreiben. Am Knotenpunkt 27 unweitdes Lathener Bahnhofes führt die Radtour raus aufs Land und rauf auf den Hilterberg.Derselbige ist 34 Meter hoch und im gleichnamigen Erholungsgebiet steht die HilterMühle, ein Erdholländer aus dem Jahr 1818. Von der Höhe einesFahrrad- oder Pferdesattels eröffnen sich weite Blicke über die sanft hügeligeLandschaft. Die Vierbeiner sind in Hilter hoch im Kurs: Auf den Reiterhöfenwie zum Beispiel der Familien Rohe, Reiners und Schulte-Übermühlen – die direktan der Radtour beheimatet sind – verbringen viele Kinder ihre Ferien wie zu denZeiten der Immenhof-Filme. So verwundert es nicht, dass in Hilter fast zehnmalmehr Pferde als Einwohner leben. Entlang der Ems undvorbei an Weiden mit grasenden Pferden und Feldern führt die Tour über einenkleinen Schlenker durch Landegge zur Naturaussicht Kapellenmoorgrabenbei Niederlangen. Früher diente der Graben zur Entwässerung des moorigen Bodens.Heute ist die Landschaft rund um den Graben ein wichtiger Lebensraum fürgefährdete Tiere und Pflanzen. Naturbegeisterte erhalten auf dem Pfad mit seinenelf Infotafeln sowie fünf Erlebnispunkten einen guten Einblick über die Floraund Fauna. Von der acht Meter hohen Aussichtsplattform haben Ausflügler einenguten Blick auf die vielfältige Vogelwelt, die sich auf den Wiesen undFeuchtbiotopen des rund 50 Hektar umfassenden Areals angesiedelt hat. Mit ein wenigGlück lassen sich Kiebitze und Rebhühner entdecken. Und in der Informations-und Schutzhütte finden sich Bestimmungshilfen. Danach empfiehlt sicheine kurze Radlerpause für einen Kaffee oder ein erfrischendes Kaltgetränkneben dem Mühlenladen der Terhorst Gewürz- & Senfmühle. Dort gibt esAutomaten, um den Proviant für die weitere Tour aufzufüllen. Und im Mühlenladenbietet Dorothea Terhorst eine große Auswahl von Senfsorten aus ihrer Manufaktur,Gewürzen und Gewürzmischungen an. Von Niederlangen durchSustrum gelangen Radfahrer bei der Schleuse Düthe an den Dortmund-Ems-Kanalund folgen der Bundeswasserstraße bzw. der gleichnamigen Rad-Route bis nachLathen.