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Rundwanderung am Blümer Berg
Beginn der Wanderung ist im Stadtteil Blume. Von dort erreichen Sie über die Straße Eichenweg die „Weserliedanlage“, von der sich ein wunderschöner Blick auf die Altstadt und den Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser bietet. Die Straße oberhalb der Weserliedanlage überquerend, gehen Sie auf weich bemoostem Boden auf einer Querverbindung hinauf zum Studentenpfad „X13“, der auf einer gut befestigten Teerdecke durch den Wald führt. Hier halten Sie sich immer rechts - das „Jagdhaus Heede“ und der „Düstere Kellerbrunnen“ sind bereits ab der Weserliedanlage ausgeschildert. Der Weg verläuft parallel zum Hang durch einen schönen Mischwald, der meist von Buchen, aber auch von Fichten, Eichen und Lärchen geprägt ist und führt direkt zum „Düsteren Kellerbrunnen“, einer frischen Waldquelle mit Rastmöglichkeit an einem alten Steintisch (mit Schutzhütte). Nach der Pause halten Sie sich rechts und laufen bergab in Richtung des „Jagdhaus Heede“, das mit einem idyllischen und wunderschön gelegenen Biergarten direkt am Waldrand zur Stärkung einlädt. Über den Panoramaweg (Kennzeichnung „Auge“), der an einigen Stellen einen herrlichen Ausblick auf die Stadt mit ihrem Naturpark bietet, kommen Sie zum Ausgangspunkt zurück.
Einen guten Einstieg zu diesem Wanderweg findet man am Scholjegerdes Hof links vom Kayhauser Kamp. Auf der Route vorbei an grünen Feldern und Wiesen entlang der Bahngleise überquert man diese am Ende nach rechts, um dann in die Natur zu wandern. Hier führt der Mühlenweg in das Naturschutzgebiet „Engelsmeer“, welches man umrunden kann. Entlang der Route erreicht man das Schild „Moorleichenfund“. Hier wurde 1922 die Leiche eines elf- bis 13-jährigen Jungen gefunden, dem vor mehr als 2.000 Jahren hier Schreckliches widerfahren ist. Mehr Informationen über dieses grauenvolle Verbrechen erhält man an der Hörstation vor Ort. Dem Moor näher kommend wird spürbar, dass der Boden immer weicher wird. Dem Schild „Moorpad“ folgend, geht es zur Bodenstation Moor. Auf der linken Seite gibt es die Gelegenheit, einen Blick auf ein Moorschlammbecken zu werfen. Hier wird Moor abgegraben und zur Zwischenahner Kurklinik transportiert, wo es mit Wasser verdünnt und als Moorbad verwendet wird. Ab hier führt der Weg von der Natur wieder in den Ortskern Bad Zwischenahn zurück.
Die Vergangenheit Todenmanns ist seit etwa 2 Jahrhunderten von einer Vielzahl an Kirschenbäumen geprägt. Über Jahrzehnte hinweg schmückt sich der Ort mit dem Titel „Kirschendorf". In Anlehnung an das Kirschen-Projekt ist die schon länger bestehende Idee zur Schaffung eines Rundwanderweges realisiert worden. Auf zwei großen Schautafeln wird der Verlauf des Weges durch den Ort dargestellt. An den mit Kirschenbäumen neu bepflanzten Flächen sowie an einigen Obstwiesen sind Informationstafeln zu bestimmten Kirschensorten aufgestellt. Auch mit Wegweisern ist der Weg ausgeschildert. Er hat eine Länge von etwa 4 km und lädt zu einem informativen Spaziergang durch Todenmann ein. Eine noch größere Runde des Weges ist ebenfalls gekennzeichnet. Während früher das Dorf geprägt war durch seine weitverstreute Lage auf ackerbaulich schwierigem Boden, macht heute das aufgelockerte, hügelige, von Bächen durchzogene Ortsbild den Reiz Todenmanns aus. Besonders bei klarem Wetter lädt Todenmann zu einem Spaziergang mit wunderschönen Ausblicken ein. Die Sicht reicht oftmals weit hinein ins Wesertal und bis zu den angrenzenden Gebirgsketten. Zahlreiche Bänke und gut ausgestattete Gastronomie bieten Möglichkeiten zum Entspannen und Erholen.
ABl. für den Regierungsbezirk Braunschweig Nr. 8 v. 05.04.1994 S. 92 Die sogenannte Rieseneiche ist ein markanter und regional bekannter Baum bei Niedergurig im Landkreis Bautzen und ein Naturdenkmal. Sie befindet sich ein Stück südlich des Ortes am Großen Ziegelteich. Ihr Alter wird auf 700 bis 800 Jahre geschätzt. Der Stammumfang in Brusthöhe beträgt 8,87, am Boden 10,40 Meter, die Höhe liegt bei 22 Metern. Im Jahr 2001 maß der Umfang des Stammes an der Stelle seines geringsten Durchmessers (Taille) 7,93 Meter und im Jahre 2004 in einem Meter Höhe 8,98 Meter. Um 1930 wurde der Stamm der Eiche mit Beton verfüllt, da der Baum zum Teil hohl war. Im Sommer 2002 brannte es mehrere Tage lang im Inneren des Baumes; seitdem hat sich sein Zustand stetig verschlechtert. Im Dezember 2019 wurden zwei weitere Brandanschläge auf den Baum verübt. Die Eiche steht unter Naturschutz. Sie wird als Symbol der Gemeinde Malschwitz, zu der auch Niedergurig gehört, in deren Wappen abgebildet.
Hannekemaaiers sind deutsche Hollandgänger, die etwa ab dem Jahre 1650 nach Holland gingen, um dort zu arbeiten. Die Stiftung Hannekemaaierspad übernimmt die Routen der damaligen Hollandgänger nun als Grundlage für ein kulturhistorisches Wandernetzwerk. Einzelheiten hierzu sind unter stichtinghannekemaaierspad.nl beschrieben. Die unten aufgezeigten Radtouren geben die Möglichkeit, den Hollandgängerweg von Rahden nach Hardenberg in unterschiedlichen Ausprägungen zu begleiten Die Hollandgängerroute von Rahden nach Hardenberg ist 216 Km lang und führt zum Teil über Waldwege und auch über sandigem Boden. Sie ist für Rennradfahrer nicht geeignet. Da wo Radfahren gar nicht möglich ist, werden die Touren auf fahrbaren Wegen in der Nähe fortgesetzt. Die Radfahrer können so in hervorragender Weise das wunderschöne, zum Teil nicht so bekannte aber reizvolle Gebiet zwischen Rahden und Hardenberg kennenlernen und etwas über die Geschichte der Hollandgänger erfahren. Da die Tour nicht in voller Länge an einem Tag mit dem Rad gefahren werden kann, bieten sich mehrere Alternativen an:Mehrtagestour über 4 Tage mit anschliessender Zugrückfahrt zum Ausgangspunkt Rahden.Rundtouren auf und um Teilbereiche des HollandgängerpfadesFahren von Teilabschnitten des Hollandgängerpfades und Rückfahrt mit dem Zug zum Ausgangspunkt. Die 14 einzelnen Rundtouren gibt es auf www.komoot.de/collection/1471229
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum? Tatsächlich stehen in weihnachtlichen Wohnzimmern in aller Regel Fichten. Und auch im deutschen Wald sind nur zwei Prozent aller Bäume echte Tannen. Man erkennt sie leicht an den aufrecht stehenden Zapfen, die fast nie als Ganzes zu Boden fallen. Ein selten schöner Tannenwald lässt sich auf den Höhen des Wiehengebirges bei Bad Essen mit allen Sinnen genießen – vor allem der wunderbar würzige Duft der hoch aufrechten Bäume. Der TERRA.track Hünnefelder Tannen beginnt an der Wassermühle und am historischen Schafstall, hinter dessen hübscher Fachwerkfassade der Bad Essener Kunst- und Museumskreis aktiv ist. Der Track führt zunächst durch den Kurpark und dann immer weiter in die Höhe, so dass sich immer schönere Aussichten auf den Sole-Kurort und seine reizvolle Umgebung eröffnen. Den weitesten Blick ermöglicht der kurze Abstecher zum Sonnenbrinkturm, der auf fast 200 Höhenmetern zusätzliche 18 Meter aufragt. Das Panorama entlang des Mittellandkanals ist einfach herrlich. Auch abwärts geht es auf naturnahen Wegen wieder durch urwüchsigen Wald zurück nach Bad Essen und zu seinen zahlreichen guten Gelegenheiten, die jetzt wohlverdiente Stärkung zu genießen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
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Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7910 Freiburg-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 70 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Freiburg-Süd wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Oktober 2004). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Mannheim wurde der LBG-Datensatz von Freiburg-Nord am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Mai 2008).
public
Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7118 Stuttgart-Nord
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 74 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung der BÜK200-Nachbarblätter Nürnberg und Frankfurt a.M.-Ost wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Nord am nördlichen Blattrand teilweise verändert. Eine neue LE 20 und eine neue LE 72 wurden eingefügt und die nachfolgenden LE jeweils um eins hochgezählt. Gleichzeitig wurde die Linienführung der Bodengrenzen im gesamten Blattgebiet verbessert (Stand 21. August 2017).
public
Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7918 Stuttgart-Süd
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 68 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Stuttgart-Nord wurde der LBG-Datensatz von Stuttgart-Süd am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 29. April 2008).
public
Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC8742 Bad Reichenhall
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 74 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Rosenheim wurde der LBG-Datensatz von Bad Reichenhall am westlichen Blattrand verändert (Stand 12. Dezember 2017).