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21.776 Ergebnisse
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Icon Alte Rieseneiche
Die sogenannte Rieseneiche ist ein markanter und regional bekannter Baum bei Niedergurig im Landkreis Bautzen und ein Naturdenkmal. Sie befindet sich ein Stück südlich des Ortes am Großen Ziegelteich. Ihr Alter wird auf 700 bis 800 Jahre geschätzt. Der Stammumfang in Brusthöhe beträgt 8,87, am Boden 10,40 Meter, die Höhe liegt bei 22 Metern. Im Jahr 2001 maß der Umfang des Stammes an der Stelle seines geringsten Durchmessers (Taille) 7,93 Meter und im Jahre 2004 in einem Meter Höhe 8,98 Meter. Um 1930 wurde der Stamm der Eiche mit Beton verfüllt, da der Baum zum Teil hohl war. Im Sommer 2002 brannte es mehrere Tage lang im Inneren des Baumes; seitdem hat sich sein Zustand stetig verschlechtert. Im Dezember 2019 wurden zwei weitere Brandanschläge auf den Baum verübt. Die Eiche steht unter Naturschutz. Sie wird als Symbol der Gemeinde Malschwitz, zu der auch Niedergurig gehört, in deren Wappen abgebildet. ABl. für den Regierungsbezirk Braunschweig Nr. 8 v. 05.04.1994 S. 92
Zuletzt aktualisiert: 06.04.1994
place Umweltdaten
/ Naturdenkmal
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Icon Hollandgängerweg - von Rahden nach Hardenberg -
Hannekemaaiers sind deutsche Hollandgänger, die etwa ab dem Jahre 1650 nach Holland gingen, um dort zu arbeiten. Die Stiftung Hannekemaaierspad übernimmt die Routen der damaligen Hollandgänger nun als Grundlage für ein kulturhistorisches Wandernetzwerk. Einzelheiten hierzu sind unter stichtinghannekemaaierspad.nl beschrieben. Die unten aufgezeigten Radtouren geben die Möglichkeit, den Hollandgängerweg von Rahden nach Hardenberg in unterschiedlichen Ausprägungen zu begleiten Die Hollandgängerroute von Rahden nach Hardenberg ist 216 Km lang und führt zum Teil über Waldwege und auch über sandigem Boden. Sie ist für Rennradfahrer nicht geeignet. Da wo Radfahren gar nicht möglich ist, werden die Touren auf fahrbaren Wegen in der Nähe fortgesetzt. Die Radfahrer können so in hervorragender Weise das wunderschöne, zum Teil nicht so bekannte aber reizvolle Gebiet zwischen Rahden und Hardenberg kennenlernen und etwas über die Geschichte der Hollandgänger erfahren. Da die Tour nicht in voller Länge an einem Tag mit dem Rad gefahren werden kann, bieten sich mehrere Alternativen an:Mehrtagestour über 4 Tage mit anschliessender Zugrückfahrt zum Ausgangspunkt Rahden.Rundtouren auf und um Teilbereiche des HollandgängerpfadesFahren von Teilabschnitten des Hollandgängerpfades und Rückfahrt mit dem Zug zum Ausgangspunkt. Die 14 einzelnen Rundtouren gibt es auf www.komoot.de/collection/1471229
place Umweltdaten
/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon TERRA.track Hünnefelder Tannen
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum? Tatsächlich stehen in weihnachtlichen Wohnzimmern in aller Regel Fichten. Und auch im deutschen Wald sind nur zwei Prozent aller Bäume echte Tannen. Man erkennt sie leicht an den aufrecht stehenden Zapfen, die fast nie als Ganzes zu Boden fallen. Ein selten schöner Tannenwald lässt sich auf den Höhen des Wiehengebirges bei Bad Essen mit allen Sinnen genießen – vor allem der wunderbar würzige Duft der hoch aufrechten Bäume. Der TERRA.track Hünnefelder Tannen beginnt an der Wassermühle und am historischen Schafstall, hinter dessen hübscher Fachwerkfassade der Bad Essener Kunst- und Museumskreis aktiv ist. Der Track führt zunächst durch den Kurpark und dann immer weiter in die Höhe, so dass sich immer schönere Aussichten auf den Sole-Kurort und seine reizvolle Umgebung eröffnen. Den weitesten Blick ermöglicht der kurze Abstecher zum Sonnenbrinkturm, der auf fast 200 Höhenmetern zusätzliche 18 Meter aufragt. Das Panorama entlang des Mittellandkanals ist einfach herrlich. Auch abwärts geht es auf naturnahen Wegen wieder durch urwüchsigen Wald zurück nach Bad Essen und zu seinen zahlreichen guten Gelegenheiten, die jetzt wohlverdiente Stärkung zu genießen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Großer Brögberner Teich
Brögberner Teiche – Baccumer Bruch ist ein Landschaftsraum im Osten der Stadt Lingen (Ems). Er erstreckt sich von östlich der Ortschaft Brögbern bis nördlich der Ortschaft Baccum. Der rund 1000 Hektar große Landschaftsraum war im Rahmen des Projektes „Faszination Boden“, welches von den Landkreisen Osnabrück, Grafschaft Bentheim, Emsland, Vechta und der Stadt Osnabrück (OBE-Region) initiiert wurde, Außenstandort der Expo 2000 in Hannover. In dem vom Bundesamt für Naturschutz, dem Land Niedersachsen und dem Landkreis Emsland geförderten Entwicklungs- und Erprobungsvorhaben (E+E-Vorhaben) „Ökologisch orientierter Rückbau des Naturraumes Schillingmanngraben/Brögberner Teiche“ wurde hier untersucht, welche ökologischen Verbesserungen zu erreichen sind, wenn etwa 10 Prozent der Landschaft unter naturschutzfachlichen Gesichtspunkten genutzt, gepflegt und entwickelt werden.Trägerin des rund 15 Mio. DM teuren Projektes, das vom Bundesamt für Naturschutz wissenschaftlich betreut wurde, war die Stadt Lingen (Ems). Begleitet wurde das Projekt durch Arbeitsgruppen der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.Für die Umgestaltungsmaßnahmen wurden rund 210.000 m² Erde bewegt. 175.000 m² konnten in den einzelnen Maßnahmen wieder verwendet werden.Während der Expo befand sich in einem alten Heuerhaus im Projektgebiet eine multimediale und interaktive Ausstellung. Die Ausstellung wurde unter der Fragestellung, wie multimediale Technologien im Bereich des Umweltschutzes eingesetzt werden können, konzipiert. Ausstellung und Projektgebiet wurde von mehr als 50.000 Personen besucht.
place Umweltdaten
/ See
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Icon Einbecker Bierpfad - Folgt der Fass-Spur durch Einbeck
Folgt der Fass-Spur durch Einbeck! Habt ihr die kleinen weißen Bierfässer auf dem Boden in der historischen Altstadt bereits entdeckt? Dann kann es ja losgehen! Die aufgemalten Symbole weisen euch den Weg über den Einbecker Bierpfad. Sie führen euch vom Alten Rathaus in der Fußgängerzone bis zum Einbecker Brauhaus am Neustädter Kirchplatz. Entlang des Pfades findet ihr acht große Fässer aus Metall. Sie sind nicht zu übersehen! Auf jedem Fass erfahrt ihr etwas über die Geschichte unseres leckeren Bieres und unserer schönen Stadt. Das beschauliche Einbeck ist nämlich die Heimat des Bockbieres und ein Kleinod mittelalterlicher Stadtbaukunst! Beides hängt zusammen: Das süffig-herbe Getränk war so beliebt, dass es bereits vor über 600 Jahren bis in weite Teile Mittel- und Nordeuropas exportiert wurde. Das brachte Geld in die ehemalige Hansestadt – noch heute zeugt das prächtig verzierte Fachwerk der einstigen Brauhäuser davon. Wollt ihr mehr erfahren? Auf geht’s zum ersten Fass! Tipps: Scannt den QR Code auf den einzelnen Fässern und erhaltet weitere spannende Informationen! Hier findet ihr ein kurzes Video dazu! Klickt weiter unten auf die einzelnen Fässer im Tourenverlauf! Dahinter verbirgt sich Spannendes: Hört euch zum Beispiel die Geschichte vom Hund „Hopf“ (Fass 2) an, macht eine virtuelle 360°-Tour durch die alten Gewölbe des Rathauskellers (Fass 1), taucht virtuell in die Münsterkirche St. Alexandri (Fass 3) oder das StadtMusuem mit RadHaus (Fass 4) ein oder bucht direkt eine unserer interessanten Stadtführungen.Hinweis: Aufgrund von Reparaturarbeiten und Instandhaltungsmaßnahmen, werden die Fässer Nr. 3, sowie 4 und 8, in den Wintermonaten 2025/2026 zeitweise und kurzfristig abmontiert. Wir bitten Euch um Verständnis.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Gesundheitspfad Rückenfit
Wenn man sich fortbewegt, lässt man etwas hinter sich. Besonders intensiv ist dieses Erlebnis in der freien Natur – zum Beispiel auf dem „RückenfitPfad" in Bad Laer, einem von vier GesundheitsPfaden im Osnabrücker Land. Stress und Hektik treten zunehmend in den Hintergrund, jeder Schritt lässt die Strapazen des Alltags ein wenig mehr verblassen. Der Kopf wird frei, weil der Körper tut, wozu er geboren ist: sich bewegen. Anhand einfacher Erklärungen in deutscher und englischer Sprache zeigt der RückenfitPfad im Blomberg, welche Haltung anatomisch richtig ist und wie diese erreicht werden kann. An sechs Stationen wird auf einer Schautafel je eine Aufgabe in Wort und Bild erklärt. Eine der Übungen trainiert beispielsweise gezielt die Tiefenmuskulatur des Rückens: Man beugt den Oberkörper mit geradem Rücken nach vorne und schiebt dabei die Sitzknochen nach hinten. Die Knie bleiben senkrecht über den Fersen. In dieser „gebückten Kniebeuge“ wird dann mit den Fersen zart in den Boden getippt. Der Waldboden hat den Vorteil, dass er eine kleine Schwingung erlaubt, was gut für die Gelenke ist. Zudem muss der Körper beim Gehen in dem unebenen Gelände Huckel und Senken ausgleichen. Eine wichtige Abwechslung zu unserem Alltag, in dem wir es uns so bequem gemacht haben, dass wir als Ausgleich bewusst Bedingungen ohne Hilfsmittel wie Aufzüge und asphaltierte Straßen schaffen müssen, um den Körper zu fordern. Der GesundheitsPfad ist so konzipiert, dass jeder gesunde Laie ihn allein gehen kann. Also nichts wie rauf auf den RückenfitPfad. Durch die schonenden Übungen entlang des 5,1 Kilometer langen Rundkurses erreichen Sie einen neuen Laufgenuss, der die eigene Selbstwahrnehmung und Achtsamkeit schult. Sie lernen, krankmachende Gewohnheiten durch bewusste Bewegungen zu ersetzen, welche die Gelenke im Alltag schonen. Mit optimaler Haltung von der Zehe bis zum Scheitelpunkt – in der Physiotherapie als „Aufspannung“ bezeichnet – gelangen Sie quasi ‚nebenbei‘ auch zu mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude. Denn diese liegen wie man weiß nicht zuletzt in einem aufrechten Gang.
place Umweltdaten
/ Wanderrouten Niedersachsen
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC4734 Leipzig
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 82 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Zwickau wurde der LBG- als auch der BGL-Datensatz von Leipzig am südlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 18. Februar 2004, 2. September und 31. Oktober 2005). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Riesa wurde der LBG-Datensatz von Leipzig nochmals am östlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 23. Mai 2006). Im Zuge der Bearbeitung der BÜK200-Nachbarblätter Goslar und Magdeburg wurde der LBG-Datensatz von Leipzig am westlichen und nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 27. Februar und 01. August 2008). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Goslar wurde der LBG-Datensatz von Leipzig am westlichen Blattrand angepasst (Stand 06. März 2012).
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7934 München
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 55 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung der BÜK200-Nachbarblätter Bad Reichenhall und Regensburg wurde der LBG-Datensatz von München in der südöstlichen Blattecke (Stand 15. Mai 2006) und am nördlichen Blattrand (Stand 06. November 2006) in Teilen verändert. In der BGL 5.1 ist eine LE (28 alt) weggefallen (Stand 04. Dezember 2009). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Blattes Nürnberg wurde der LBG-Datensatz von München am nordwestlichen Blattrand geringfügig verändert (Stand 06. Februar 2017). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Rosenheim wurde der LBG-Datensatz von München am südlichen Blattrand grafisch verändert. Inhaltlich wurden einige Flächen der LE 15 der neuen LE 16 zugeordnet. Alle folgenden LE sind dadurch jeweils um eins hochgezählt worden (Stand 24. November 2017).
Zuletzt aktualisiert: 11.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC7926 Augsburg
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 75 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Nürnberg wurde der LBG-Datensatz von Augsburg am nördlichen Blattrand teilweise verändert. Die alte LE 75 wurde in 62 und die alte LE 76 in 72 umattributiert. Die alte LE 77 wird zur neuen LE 75 (Stand 29. November 2016). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Kempten wurde der LBG-Datensatz von Augsburg am südlichen Blattrand erneut angepasst (Stand 10. November 2017).
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
arrow_right_alt
public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC6302 Trier
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 95 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Frankfurt a.M.-West wurde der LBG-Datensatz von Trier am östlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 05. Mai 2008). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Köln wurde der LBG-Datensatz von Trier am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 23. Januar 2012).
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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