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Bebauungsplan Bergen Nr. 19 "Sülzweg"
Für das Gelände zwischen Celler Straße B3, Bahnlinie nach Belsen und Sülzweg K75 im inneren Stadtgebiet von Bergen sollen die Darstellung des neuen Flächennutzungsplanes förmlich durch Festsetzung konkretisiert werden. Der vorbereitende Plan 1:5000 stellt hier als Art der baulichen Nutzung MI (Mischgebiet) und WA (allgemeines Wohngebiet) dar als durchschnittliches Maß der baulichen Nutzung (Geschoßflächenzahl) 0,5. Der Bedarf an Grundstücken für Wohn- und gemischte Nutzung (nicht störende Handwerks- und Gewerbebetriebe) ist in diesem Gebiet unmittelbar am Stadtkern vorhanden.
O3-Immissions-Vorbelastungskarte, Bezugsjahr 2011 O3-Immission je Rasterzelle in µg/m³ erstellt im Rahmen des HErmEliN-Projektes (Hotspot-Ermittlung und Emissionskataster lagebezogen in Niedersachsen) im 2km-Raster für Gesamtniedersachsen und im 500m-Raster für Südniedersachsen. Anhand von Ausbreitungsberechnungen auf Grundlage des im HErmEliN-Projektes erstellten Emissionskatasters und den Messwerten des LÜN (Lufthygienisches Überwachungssystem Niedersachsen) wurde die O3-Immission für Gesamtniedersachsen in einem 2km-Raster und für Südniedersachsen in einem 500m-Raster für das Bezugsjahr 2011 ermittelt. Für jede Rasterzelle ist die mittlere jährliche O3-Immission in µg/m³ angegeben.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Anteile Ton-, Schluff- und Sandfraktion aus Bodenart des Feinbodens (WMS Dienst)
Die Auswertung Anteile Ton-, Schluff und Sandfraktion stellt die Zusammensetzung des Feinbodens für die Horizonte der Grablochbeschriebe der Bodenschätzung, also den Ton-, Schluff- und Sandanteil dar. Die Auswertung erfolgt auf der übersetzten Bodenschätzung im Maßstab 1:5.000 (Basismodell) und gibt jeweils die Mittelwerte der Fraktionen nach Feinbodenartendiagramm nach Bodenkundlicher Kartieranleitung (5. Auflage) an. Die Angabe erfolgt in Gew.-%. Der Datensatz steht flächendeckend für landwirtschaftlich genutzte Böden bereit und kann als Eingang für diverse Modellierungen und die Weiterverarbeitung genutzt werden.
Digitale Landesweite Übersichtskarte aller Geometrien des in Niedersachsen per Gesetz geschützten Biosphärenreservates Niedersächsische Elbtalaue. Das Biosphärenreservat (BSR) erstreckt sich über etwa 90 Stromkilometer von Schnackenburg bis Hohnstorf bei Lauenburg.Die Geometrien des Datensatzes sind identisch mit denen der Darstellung des BSR gem. MU-Kartendienst. Lediglich der Titel und die Beschreibung weisen auf den Moorbezug hin, da das BSR einen erheblichen Anteil von Moor (kohlenstoffreiche Böden mit Bedeutung für den Klimaschutz gemäß BHK50 [LBEG] und zusätzliche Moorbiotope gemäß Biotoptypenkartierung [NLWKN]) aufweist.
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Bebauungsplan Bergen Nr. 26 "Gewerbegebiet Auf der Schanze - 1. Änderung"
Innerhalb der Gewerbegebiete ist die gemäß § 8 (3) Nr. 2 und 3 BauNVO ausnahmsweise Zulässigkeit von Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke sowie von Vergnügungsstätten ausgeschlossen. Innerhalb der durch GE2 gekennzeichneten Gewerbegebiete ist darüber hinaus die gemäß § 8 (3) Nr. 1 ausnahmsweise Zulässigkeit von Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie Betriebsinhaber und Betriebsleiter, die dem Gewerbebetrieb zugeordnet sind ihm gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind ausgeschlossen gemäß § 1 (6) Nr. 1 BauNVO.
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Bebauungsplan Nindorf Nr. 1 "Biomasseanlage Widdernhausen"
Mit der Aufstellung des B-Plan Nindorf Nr. 1, Sondergebiet Biomasseanlagen“, der die Festsetzung von Sondergebietsflächen für Biomasseanlagen zum Inhalt hat, werden zwei Ziele verfolgt. Zum einen soll der Einsatz von regenerativen Energien gefördert werden. Zum anderen soll die Standortwahl für nachgefragte und beantragte Anlagen unter städtebaulichen und naturschutzfachlichen Aspekten planungsrechtlich stärker gesichert werden. Die Schaffung von zusätzlichen bzw. alternativen Einnahmemöglichkeiten für die Landwirte wird auch im Hinblick auf die anstehenden europäischen Agrarreformen ausdrücklich von der Stadt Bergen begrüßt.
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vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete Niedersachsen
Noch nicht nach WHG §76 (2) durch Rechtsverordnung festgesetzte Überschwemmungsgebiete sind zu ermitteln, in Kartenform darzustellen und vorläufig zu sichern (nach WHG, §76, Absatz 3 und 2). Zur Lagegenauigkeit und Rechtsverbindlichkeit, zu den Sachdaten, zum Download und zum Austauschformat für Geoinformationen der Überschwemmungsgebiete siehe: https://www.nlwkn.niedersachsen.de/hochwasser_kuestenschutz/hochwasserschutz/ueberschwemmungsgebiete/lagegenauigkeit-und-rechtsverbindlichkeit-44199.html.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
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Bebauungsplan Bergen Nr. 1 "Stadtmitte - 2. Änderung"
Der Flächennutzungsplan der Stadt Bergen stellt für den Geltungsbereich der vorliegenden Bebauungsplanänderung an der Ecke Deichend / Am Friedensplatz sowie jeweils nordöstlich der Celler und Bahnhofstraße ein Kerngebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenzahl von 1,8 sowie ein Mischgebiet mit einer durchschnittlichen Geschossflächenzahl von 0,8 und eine Fläche für den Gemeinbedarf dar. Er ist durch den Inhalt der vorliegenden Bebauungsplanänderung nicht betroffen. Der Bebauungsplan setzt in bislang für den Geltungsbereich der 2. Änderung Kerngebiet sowie im geringem Umfang Mischgebiet fest.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Anteile Ton-, Schluff- und Sandfraktion aus Bodenart des Feinbodens
Die Auswertung Anteile Ton-, Schluff und Sandfraktion stellt die Zusammensetzung des Feinbodens für die Horizonte der Grablochbeschriebe der Bodenschätzung, also den Ton-, Schluff- und Sandanteil dar. Die Auswertung erfolgt auf der übersetzten Bodenschätzung im Maßstab 1:5.000 (Basismodell) und gibt jeweils die Mittelwerte der Fraktionen nach Feinbodenartendiagramm nach Bodenkundlicher Kartieranleitung (5. Auflage) an. Die Angabe erfolgt in Gew.-%. Der Datensatz steht flächendeckend für landwirtschaftlich genutzte Böden bereit und kann als Eingang für diverse Modellierungen und die Weiterverarbeitung genutzt werden.
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Landnutzung in Hochwasserrisikogebieten (HQselten / HQextrem) 1. Zyklus
Für die Risikoabschätzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie (HWRM-RL) wurde die Landnutzung des Digitalen Landschaftsmodells (Basis-DLM) Niedersachsen der LGLN in sechs Klassen reklassifiziert. In den Hochwasserrisikokarten werden diese Daten im Bereich der Risikogebiete dargestellt. Je nach Szenario (H - häufiges, M - mittleres oder L - seltenes Ereignis) ergeben sich unterschiedliche Ausdehnungen und Risiken.Die Neuklassifizierung enthält folgende Zusammenfassungen:- Wohnbauflächen, Flächen gemischter Nutzung- Industrie- und Gewerbeflächen; Flächen mit funktionaler Prägung- Verkehrsflächen- Landwirtschaftlich genutzte Flächen; Wald, Forst- Sonstige Vegetations- und Freiflächen- Gewässer