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Spaziergang durch Hausberge
Der Rundgang beginnt im Zentrum des Luftkurortes Hausberge. Ausgehend von "Unter der Schalksburg" geht es durch die Gasse "Schlossbrink" in die Schalksburgstraße. Am ehemaligen Seidenweberhaus geht es über die Pumpentreppe zum Kiekenbrink. Dieser folgend gelangt man zur evangelischen Kirche. Hier biegen wir in die Straße "Hinter der Kirche" ein bevor es anschließend links weiter über den Kiekenbrink geht. Sie gehen an einem Landschaftspark vorbei, an dessen Ende Sie eine Treppe hoch zum jüdischen Friedhof nehmen können. Kehren sie anschließend zurück zum Kiekenbrink und gehen rechts durch den Hohlen Weg, vorbei an einem Buchenwald, bevor Sie erneut auf den Kiekenbrink stoßen. Hier gehen Sie rechts. Nach etwa 100 Metern zweigt ein Fußweg (Hucksweg) rechts in den unterhalb liegenden Nadelwald ab. Die anschließenden Wege führen durch die "Hausberger Schweiz". Folgen Sie dem Faulensiek, überqueren die Hoppenstraße und spazieren den Findelsgrund entlang. Am Wiedemannskopf geht es steil hoch zum Sportplatz und zum Schulzentrum. Links neben dem Tennisplatz führt ein kleiner Fußweg zur Hoppenstraße, diese überqueren und bei Hausnummer 21 dem kleinen Weg rechts folgen. Es geht vorbei am Friedhof und folgen der Treppe hinunter zum Kurpark. An den Teichen und der Konzertmuschel entlang, gelangt man zum Haus des Gastes. Hier nun linkerhand die Treppe hinunter und zwischen den ehemaligen Burgmannshöfen hindurch kehren Sie zurück zur Hauptstraße und Ihrem Ausgangspunkt. Bitte beachten: Der Spaziergang ist nicht ausgeschildert!
Jerichow [ˈjeːʁɪçoː] ist eine Stadt im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. Mit fast 270 km² gehört Jerichow zu den nach Fläche größten Gemeinden Deutschlands.
Speyer (bis 1825 auch Speier) ist eine kreisfreie Universitätsstadt in Rheinland-Pfalz und Teil der Metropolregion Rhein-Neckar. Als römische Gründung, damals Noviomagus, Hauptort der Civitas Nemetum (Siedlungsgebiet des Stammes der Nemeter), später Nemetae genannt, ist sie eine der ältesten Städte Deutschlands und wurde als Spira um 600 Zentrum des Speyergaues. Im Mittelalter war Speyer als freie Reichsstadt eine der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Von 1816 bis 1945 war sie Sitz der bayerischen Verwaltung der Pfalz. Heute gehört Speyer zu Rheinland-Pfalz und hat 49.035 Einwohner (Stand 2025). Weithin bekannt ist die heutige Mittelstadt durch ihren Kaiser- und Mariendom, der zugleich Kathedrale des römisch-katholischen Bistums Speyer ist. Er ist die weltweit größte noch erhaltene romanische Kirche und zählt seit 1981 zum UNESCO-Welterbe. Die jüdischen Stätten Speyers, zusammen mit denen der anderen beiden SchUM-Städte Mainz und Worms, sind 2021 ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe geworden.
Altwarper Binnendünen, Neuwarper See und Riether Werder
Das Naturschutzgebiet Altwarper Binnendünen, Neuwarper See und Riether Werder ist ein 1460 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Es ist Bestandteil des Naturparkes Am Stettiner Haff. Die Ausweisung erfolgte am 10. September 1990 mit dem Ziel, die Küstenlandschaft am Oderhaff mit eingestreuten Binnendünen, einem Teil der Seefläche des Neuwarper Sees und der vorgelagerten Insel Riether Werder zu erhalten. Umliegende Ortschaften sind Altwarp, Rieth, Hedwigshof und Rehhagen. Durch die abgeschiedene Lage im Grenzgebiet zu Polen und der damit einhergehenden geringen Störung wird der Gebietszustand als gut eingeschätzt. Jedoch beeinträchtigen Eindeichungen die Moorflächen, für die in Zukunft der Deichrückbau vorgesehen ist. Die Binnendünen unterliegen ohne weitere Eingriffe der Sukzession. Das Gebiet wird vom Fördervereins für Naturschutzarbeit Uecker-Randow-Region e. V. betreut. Das Gebiet kann sowohl nördlich von Altwarp aus, als auch südlich von Rieth kommend für Wanderer erschlossen werden. In Rehhagen steht am Ufer des Neuwarper Sees eine Beobachtungskanzel, die einen Überblick über die Küstenregion bietet. Das Naturschutzgebiet ist nahezu deckungsgleich mit dem gleichnamigen FFH-Gebiet.
Altwarper Binnendünen, Neuwarper See und Riether Werder
Das Naturschutzgebiet Altwarper Binnendünen, Neuwarper See und Riether Werder ist ein 1460 Hektar umfassendes Naturschutzgebiet im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Es ist Bestandteil des Naturparkes Am Stettiner Haff. Die Ausweisung erfolgte am 10. September 1990 mit dem Ziel, die Küstenlandschaft am Oderhaff mit eingestreuten Binnendünen, einem Teil der Seefläche des Neuwarper Sees und der vorgelagerten Insel Riether Werder zu erhalten. Umliegende Ortschaften sind Altwarp, Rieth, Hedwigshof und Rehhagen. Durch die abgeschiedene Lage im Grenzgebiet zu Polen und der damit einhergehenden geringen Störung wird der Gebietszustand als gut eingeschätzt. Jedoch beeinträchtigen Eindeichungen die Moorflächen, für die in Zukunft der Deichrückbau vorgesehen ist. Die Binnendünen unterliegen ohne weitere Eingriffe der Sukzession. Das Gebiet wird vom Fördervereins für Naturschutzarbeit Uecker-Randow-Region e. V. betreut. Das Gebiet kann sowohl nördlich von Altwarp aus, als auch südlich von Rieth kommend für Wanderer erschlossen werden. In Rehhagen steht am Ufer des Neuwarper Sees eine Beobachtungskanzel, die einen Überblick über die Küstenregion bietet. Das Naturschutzgebiet ist nahezu deckungsgleich mit dem gleichnamigen FFH-Gebiet.
Vogelsang-Warsin (bis zum 9. Dezember 1995 nur Vogelsang) ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald im äußersten Osten Mecklenburg-Vorpommerns (Deutschland). Die Gemeinde wird vom Amt Am Stettiner Haff mit Sitz in Eggesin verwaltet.
Die Eggstätter Seen, korrekt Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte, seltener auch als Hemhof-Eggstätter Seenplatte bezeichnet, sind eine Gruppe von 18 Einzelseen mit einer Gesamtfläche von rund 3,5 km² nordwestlich des Chiemsees in den Gemeindebereichen von Eggstätt, Breitbrunn am Chiemsee, Rimsting und Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Die Orte Eggstätt im Nordosten sowie Hemhof im Westen (1978 nach Bad Endorf eingemeindet) sind namensgebend. Die Seenplatte gilt neben der Osterseengruppe und den Seeoner Seen als bedeutendste Eiszerfallslandschaft des bayerischen Alpenvorlandes. Ein Teil dieser Landschaft bildet das älteste Naturschutzgebiet Bayerns.
Vogtsburg im Kaiserstuhl ist eine Stadt im Kaiserstuhl, gelegen inmitten der oberrheinischen Tiefebene in Baden-Württemberg und bildet den nordwestlichen Teil des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Die aus der Gemeindereform in Baden-Württemberg hervorgegangene Stadt Vogtsburg ist in den 1970er Jahren durch Eingemeindungen und Gemeindezusammenschluss aus sieben Kaiserstuhlgemeinden entstanden und hat rund 6300 Einwohner. Mit 1340 Hektar Rebfläche ist Vogtsburg die flächengrößte weinbaubetreibende Gemeinde in Baden-Württemberg.
Dautphetal ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Sie entstand in den 1970er-Jahren als Großgemeinde im Zuge der Hessischen Gebietsreform (siehe dazu Abschnitt „Gemeindebildung“).