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Beleuchtungskataster Stadt Syke
Beleuchtungskataster der Stadt Syke mit folgenden Themen: 1. Straßenbeleuchtung: Standorte und Daten zu Beleuchtungspunkten (überwiegend Mastleuchten), welche zur "reinen" Straßenbeleuchtung gezählt werden können. 2. Objektbeleuchtung: Standorte und Daten zu Beleuchtungspunkten (überwiegend Mastleuchten), welche nicht zur "reinen" Straßenbeleuchtung gezählt werden. Diese Leuchten haben zumeist auch eine andere Stromquelle, als die Straßenbeleuchtung. Sie können auf abgeschlossenen Gelände stehen, aber auch frei zugänglich sein. Beispiele: Schulzentrum Ferdinand Salfer Straße, Grundschule Syke/Barrien/Heiligenfelde. 3. Schaltkästen: Standorte der Schaltschränke - Bei der Datenerhebung 2013 wurden die Schaltschränke mit auf genommen, sofern sie als solche zu erkennen waren. Zubringerstrecken Straßenbeleuchtung: Standorte der Leuchtpunkte, welche als "Zubringer" fungieren.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Gewichteter Tongehalt im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Gewichteter Tongehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) berechnet den durchschnittlichen Tonanteil im Boden. Zur Kennwertermittlung wird das jeweilige Leitprofil der BK50 bis zur Untergrenze des effektiven Wurzelraums und unabhängig von den Horizontgrenzen in Bereiche unterschiedlicher Bodenart unterteilt. Für jeden Bereich wird die Mächtigkeit bestimmt und der durchschnittliche Tongehalt der jeweiligen Bodenart angenommen. Aus der Tiefe des Bodenartenwechsels wird ein Tiefengewichtungsfaktor abgeleitet. Alle ermittelten Werte werden anschließend in eine Berechnungsformel eingesetzt. Der Kennwert ist relevant für die Beurteilung von Wasserhaushalt und Nährstoffspeicherfähigkeit des effektiven Wurzelraumes und zur Abschätzung von Möglichkeiten zur Bodenbearbeitung.
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3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Göttingen
Das geologisch-geotechnische 3D-Modell des quartären Untergrunds des Stadtgebiet Göttingens wurde in den Jahren 2004 bis 2009 im Rahmen einer Kooperation des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie mit dem Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen konstruiert. Betrachtet wurde ein 54 km² großes Gebiet im Leinetal, das den dicht besiedelten Bereich des Stadtkreises Göttingen sowie den Nordteil der Gemeinde Rosdorf umfasst. In diesem 3D-Modell sind Informationen aus mehr als 3000 Bohrungen sowie geologischen, bodenkundlichen und geomorphologischen Kartenwerken vereinigt. Der geologisch komplexe Aufbau des quartären Untergrundes Göttingens – geprägt durch die quartärzeitlichen Ablagerungsbedingungen, Salztektonik und Subrosionsprozesse – wird anhand der vereinfachten aber widerspruchsfreien 3D-Modellierung nachvollziehbar.
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Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:2.000.000
Die BÜK2000, Version 1.0 wurde als bodenkundliche Datengrundlage für den Hydrologischen Atlas von Deutschland (HAD) ursprünglich aus der BÜK1000 abgeleitet und bildet in Kombination mit einem Begleittext, ausgewählten Fotos und Bodenprofilbildern die Tafel 1.3 im HAD. In die zu 60 bodenkundlichen Einheiten zusammengefasste Textlegende wurden die Parameter der BÜK1000 übernommen. Im Zuge der kartographischen Generalisierung wurden Polygone, die eine vorgegebene Mindestflächengröße unterschritten, den Nachbarflächen mit dem geringsten inhaltlichen Kontrast zugeordnet. Unter Beachtung des Fremdflächenanteils erfolgten auch Zusammenfassungen mehrerer Polygone mit gleichem Inhalt. Die hier vorliegende Version 2.0 basiert auf der aktuellen BÜK2000N, Version 2.3 und wurde kartographisch an eine neue Kartengrundlage angepasst.
Der Bebauungsplan hat das Ziel, im Ortsteil Salzmoor der Ortschaft Dohnsen der Stadt Bergen neue Bauplätze für den Wohnungsbau bereitzustellen. Dies ist nötig, da die Stadt Bergen neue Baugrundstücke vorhalten will und muss, um die Wohnungsnot zu lindern. Zweck dieser Planung ist es, die erforderlichen Flächen für die Bebauung im Rahmen einer geordneten städtebaulichen Nutzung und Gestaltung zu sichern und die rechtlichen Voraussetzungen für die Erschließung zu schaffen. Der Bebauungsplan ist erforderlich, da ohne ihn eine geordnete städtebauliche Entwicklung, die Gestaltung des Orts- und Landschaftsbildes und der erforderliche Ausgleich von Eingriffen in den Naturhaushalt und das Landschaftsbild nicht gewährleistet werden könnten.
Der Flächennutzungsplan (FNP) als vorbereitender Bauleitplan der Stadt Göttingen stellt die beabsichtigte Bodennutzung für das gesamte Stadtgebiet in Grundzügen dar. Als förmliches Planungsinstrument dient der FNP der langfristigen Steuerung der räumlichen und städtebaulichen Entwicklung der Stadt. Aus dem Flächennutzungsplan werden für Teilbereiche Bebauungspläne, die sogenannten verbindlichen Bauleitpläne entwickelt, welche detailliertere Festsetzungen für die jeweiligen Teilbereiche enthalten. Im Fokus des FNP steht nicht die kartographische Abbildung des aktuellen Zustandes, sondern die Darstellung der angestrebten städtebaulichen Entwicklung. Er muss dabei die übergeordneten Ziele der Raumordnung und Regionalplanung berücksichtigen, aber auch den Belangen von Natur und Landschaft, Klimaschutz und -anpassung und weiteren Fachplanungen Rechnung tragen.
„Innerhalb dieses Teilprojektes „Entwicklung und ökologische Wertigkeit von Kleientnahmen ins Salzwiesen“ werden verschiedene Teilberichte erstellt. Der hier vorliegende Teilbericht umfasst die Erstellung eines Püttenkatasters für das gesamte Deichvorland der niedersächsischen Festlandsküste. Ziel dieser Arbeit ist die kartographische Dokumentation der vorhandenen Kleientnahmeflächen sowie die Zusammenstellung der wichtigsten Rahmenparameter zur Entstehung und Entwicklungsgeschichte der Püttflächen, soweit noch verfügbar, und zu ihrem heutigen Zustand. Dieser Datensatz soll Naturschutz- und Küstenschutzbehörden einen Gesamtüberblick über Lage, Umfang und Entwicklungsstand von ehemaligen Kleientnahmen auch in weiteren, außerhalb des eigentlichen Projektgebietes (Jadebusen und Elisabeth-Außengroden) gelegenen Gebieten der niedersächsischen Küste geben, um zukünftige Planungen, Maßnahmen und Forschungsprojekte zu erleichtern. […]“
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Erodierbarkeit der Böden durch Wasser - K-Faktor der ABAG
Die Auswertung Erodierbarkeit der Böden durch Wasser - K-Faktor der ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie leicht Bodenmaterial durch Wasser mobilisiert und abgetragen werden kann. Der K-Faktor ist Teil der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung (ABAG) und wird auf Grundlage der Bodenart, des Humusgehalts und des Skelettgehalts (Grobbodenanteil) von mineralischen Böden bestimmt. Ein hoher Humus- und Grobbodenanteil kann die Erodierbarkeit des Bodens verringern. Die Karte stellt eine Auswertung der Leitprofile der BK50 bis 2 m Tiefe dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Erodierbarkeit der Böden durch Wasser - K-Faktor der ABAG
Die Auswertung Erodierbarkeit der Böden durch Wasser - K-Faktor der ABAG auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) zeigt, wie leicht Bodenmaterial durch Wasser mobilisiert und abgetragen werden kann. Der K-Faktor ist Teil der Allgemeinen Bodenabtragsgleichung (ABAG) und wird auf Grundlage der Bodenart, des Humusgehalts und des Skelettgehalts (Grobbodenanteil) von mineralischen Böden bestimmt. Ein hoher Humus- und Grobbodenanteil kann die Erodierbarkeit des Bodens verringern. Die Karte stellt eine Auswertung der Leitprofile der BK50 bis 2 m Tiefe dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet.
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Hubschrauber-Magnetik (HMG) Gebiet 130 Borkum
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet der Ostfriesischen Insel Borkum (2008) ist Südwesten begrenzt durch die Westerems nahe der Grenze zu den Niederlanden, nach Nordosten durch die Osterems und nach Südosten durch die Emsmündung. Die Gebietsgröße beträgt etwa 88 km² und 4 Messflüge mit einer Gesamtprofillänge von 396 km (106.980 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 36 NW-SO-Messprofile beträgt 250 m, der Sollabstand der 11 NO-SW-Kontrollprofile beträgt 500 m. Die Karte stellt die Anomalien des erdmagnetischen Feldes dar.