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Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind - Basisraster (WMS Dienst)
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens (Basis Niedersachsen: amtlichen Bodenschätzung 2018 und Bodenkarte 1:50.000, Basis Hamburg: Bodenübersichtskarte 1:200.000, Basis Bremen: Bodenübersichtskarte 1:50.000), - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Deichlinien im Küstenholozän (WMS Dienst)
Die Darstellung der Deichlinien im Küstenholozän wurde im Zuge der Bearbeitung der Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 von Niedersachsen erarbeitet. Sie sind von grundlegender Bedeutung für die Landschafts- und Bodenentwicklung in der Marsch und bilden z.T. auch Bodengrenzen. Datengrundlage waren verschiedene historische Darstellungen oder Karten (s.u.). In der vorliegenden Ausbaustufe wird nur die Lage der Deiche abgebildet. Soweit möglich wurde die Lage an die heutige Topographie angepasst. Bei den Kartengrundlagen vor 1800 bestand die besondere Schwierigkeit in der Wiederfindung der Deichlinien und der Anpassung an die heutige Topographie. Das Alter der Deiche bzw. Deichkammern oder die Funktionen der Deiche (Sommer-, Winterdeiche), Außen- oder Hinterdeiche (Achterndiek) werden in dieser Ausbaustufe nicht attributiert.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Deichlinien im Küstenholozän
Die Darstellung der Deichlinien im Küstenholozän wurde im Zuge der Bearbeitung der Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 von Niedersachsen erarbeitet. Sie sind von grundlegender Bedeutung für die Landschafts- und Bodenentwicklung in der Marsch und bilden z.T. auch Bodengrenzen. Datengrundlage waren verschiedene historische Darstellungen oder Karten (s.u.). In der vorliegenden Ausbaustufe wird nur die Lage der Deiche abgebildet. Soweit möglich wurde die Lage an die heutige Topographie angepasst. Bei den Kartengrundlagen vor 1800 bestand die besondere Schwierigkeit in der Wiederfindung der Deichlinien und der Anpassung an die heutige Topographie. Das Alter der Deiche bzw. Deichkammern oder die Funktionen der Deiche (Sommer-, Winterdeiche), Außen- oder Hinterdeiche (Achterndiek) werden in dieser Ausbaustufe nicht attributiert.
public
Hubschrauber-Elektromagnetik (HEM) Gebiet 149 Langeoog2
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet Langeoog2 (2014) beschränkt sich auf den mittleren und östlichen Teil der Insel Langeoog. Die Gebietsgröße beträgt etwa 10 km² und 1 Messflug mit einer Gesamtprofillänge von 40 km (12.375 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 5 O-W-Kontrollprofile beträgt 250 m. Die Karten stellen die aus HEM-Daten zu sechs Messfrequenzen (0,4 - 130 kHz) abgeleiteten geophysikalischen Parameter scheinbarer spezifischer Widerstand und Schwerpunktstiefe dar. Ferner sind aus den berechneten Schichtmodellen (spezifische Widerstände und Mächtigkeiten für sechs Schichten) Horizontalschnitte und Vertikalschnitte erstellt worden.
public
Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind - Basisraster
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens (Basis Niedersachsen: amtlichen Bodenschätzung 2018 und Bodenkarte 1:50.000, Basis Hamburg: Bodenübersichtskarte 1:200.000, Basis Bremen: Bodenübersichtskarte 1:50.000), - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmittlen im Boden
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmitteln im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Vorkommen von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB) und der Eliminierungsstufe (FOE). Die im Boden verfügbare Menge an Organika (Verfügbarkeit) lässt sich aus dem Mittelwert von Bindungs- und Eliminierungsstufe abschätzen. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die Verfügbarkeit. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in fünf Stufen (von „sehr geringe Verfügbarkeit“ [5] bis „sehr hohe Verfügbarkeit“ [1, 0]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
public
Gas-Versorgungsnetz der Stadtwerke Hameln-Weserbergland GmbH
Das Gas-Versorgungsnetz beinhaltet die Nieder-, Mittel- & Hochdruckleitungen der Gemeinden Stadt Hameln und Stadt Hessisch Oldendorf, sowie die Ortschaft Hagenohsen des Fleckens Emmerthal. Bei berechtigtem Interesse haben sowohl Privatpersonen, als auch Firmen die Möglichkeit sich Informationen zu dem Netz als PDF-Datei über die Online-Planauskunft einzuholen. Die dort hinterlegten Daten werden in einem Geoinformationssystem aktuell gehalten. Als kommunales Unternehmen sind die Stadtwerke Hameln-Weserbergland auf ganz besondere Weise mit der Region verbunden: Sie gehören mit ihren Tochterunternehmen allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und der Region. Das oberste Unternehmensziel ist die Gemeinwohlorientierung anstatt der Gewinn-maximierung. Dabei sind Wertschätzung, Freundlichkeit und Serviceorientierung unsere Maßstäbe für die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden.
Außenabgrenzungen der Heilquellenschutzgebiete (HQSG).Ein Heilquellenschutzgebiet (HQSG) ist ein gemäß § 53 Abs. 4 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) i. V. m. § 94 Niedersächsisches Wassergesetz (NWG) durch Verordnung festgesetztes Einzugsgebiet von Heilquellenentnahmestellen, um die Heilquelle gegen nachteilige Einwirkungen zu schützen. Dabei kann das Heilquellenschutzgebiet in Zonen mit unterschiedlichen Schutzbestimmungen unterteilt werden.Die Schutzbestimmungen sind nach Schutzzonen gegliedert der jeweiligen Schutzgebietsverordnung zu entnehmen (siehe Link in Attributtabelle unter „RQ_LINK“).Es sind sowohl „festgesetzte HQSG“ als auch „HQSG im Verfahren“ mit Verordnungsentwürfen dargestellt.Diese Daten sind auch im INSPIRE Datenmodell „Annex 3: Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten“ erhältlich. Die Bereitstellung erfolgt über die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) per Darstellungs- und Downloaddienst, deren URLs in den Transferoptionen angegeben sind.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone (WMS Dienst)
Die Auswertung Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) dient der Abschätzung der Grundwassergefährdung durch Stoffe, insbesondere schwach sorbierbare Verbindungen. Die Verweilzeit des Sickerwassers ergibt sich aus dem Quotienten von Mächtigkeit der ungesättigten Zone (Zs) [dm] und der Verlagerungsgeschwindigkeit (v~s~) [dm/a]. Sie gibt den Zeitraum an, in dem das Sickerwasser die ungesättigte Zone durchfließt, bis es ins Grundwasser oder bis Tiefengrenze von bei 2 m unter Geländeoberkante (GOK) gelangt. Diese Karte stellt eine Auswertung der Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone für die Leitprofile der BK50 dar. Der Kennwert kann insbesondere bei Fragestellungen des Grundwasserschutzes genutzt werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone
Die Auswertung Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) dient der Abschätzung der Grundwassergefährdung durch Stoffe, insbesondere schwach sorbierbare Verbindungen. Die Verweilzeit des Sickerwassers ergibt sich aus dem Quotienten von Mächtigkeit der ungesättigten Zone (Zs) [dm] und der Verlagerungsgeschwindigkeit (v~s~) [dm/a]. Sie gibt den Zeitraum an, in dem das Sickerwasser die ungesättigte Zone durchfließt, bis es ins Grundwasser oder bis Tiefengrenze von bei 2 m unter Geländeoberkante (GOK) gelangt. Diese Karte stellt eine Auswertung der Verweilzeit des Sickerwassers in der ungesättigten Zone für die Leitprofile der BK50 dar. Der Kennwert kann insbesondere bei Fragestellungen des Grundwasserschutzes genutzt werden.