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19.904 Ergebnisse
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Icon FNP Sarstedt (Zusammenzeichnung)
Windkraftwerk (10003) - Windkraftanlage Konzentrationszone (1000_3_XX)
Windenergieanlagen als eine Gruppe von max. 5 Einzelanlagen und einer Nabenhöhe von jeweils max. 85 m über gewachsenem Boden
ID: a3230b13-9a8e-4713-a340-ed922361290e
place Umweltdaten
/ Flächennutzung Wind
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für die einzelnen Horizonte der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit von Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für die einzelnen Horizonte der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit von Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmittlen im Boden (WMS Dienst)
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmitteln im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Vorkommen von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB) und der Eliminierungsstufe (FOE). Die im Boden verfügbare Menge an Organika (Verfügbarkeit) lässt sich aus dem Mittelwert von Bindungs- und Eliminierungsstufe abschätzen. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die Verfügbarkeit. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in fünf Stufen (von „sehr geringe Verfügbarkeit“ [5] bis „sehr hohe Verfügbarkeit“ [1, 0]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmittlen im Boden
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmitteln im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Vorkommen von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB) und der Eliminierungsstufe (FOE). Die im Boden verfügbare Menge an Organika (Verfügbarkeit) lässt sich aus dem Mittelwert von Bindungs- und Eliminierungsstufe abschätzen. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die Verfügbarkeit. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in fünf Stufen (von „sehr geringe Verfügbarkeit“ [5] bis „sehr hohe Verfügbarkeit“ [1, 0]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Eigenschaften der Böden in Deutschland (WMS)
Böden können nach wichtigen und typischen Bodeneigenschaften klassifiziert werden. Eine solch grundlegende Eigenschaft ist die Zusammensetzung des Bodens bzw. die Bodenart. Die Bodenart beschreibt die Größe der Mineralpartikel, aus denen ein Boden aufgebaut ist. Der Gehalt an organischer Substanz im Oberboden entscheidet darüber, wieviel Wasser oder wieviel Nährstoffe im Boden gespeichert werden können. Die Bodenmächtigkeit beschreibt den von Pflanzen durchwurzelbaren Raum unter der Erdoberfläche. In die Themenkarten zu den Eigenschaften der Böden in Deutschland fließen bodenkundliche Kennwerte aus der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte von Deutschland 1:1.000.000 (BÜK1000N), mehr als 9000 qualitätsgesicherte Bodenprofile der Länder aus einem zwanzigjährigen Zeitraum sowie Landnutzungsdaten aus dem Datensatz CORINE Land Cover 2006 (UBA) ein.
Zuletzt aktualisiert: 22.04.2025
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/ Geodatendienst
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public Suchraum für Boden-Dauerbeobachtungsflächen auf forstlich genutzten Standorten
Seit langem ist bekannt, dass sich Böden mehr oder weniger schnell verändern. Manche dieser Veränderungen haben natürliche Ursachen. Andere wiederum sind auf Bodenbelastungen zurückzuführen, die der Mensch direkt oder indirekt verursacht. Hierzu gehören zum Beispiel die Stoffeinträge über Niederschlag und Staub (Säuren, Nährstoffe, Schwermetalle, Radionukleide, organische Schadstoffe usw.). Aber auch der Land- oder Forstwirt verändert die Böden seit eh und je durch Kultivierung und Nutzung. Die weitaus meisten dieser Prozesse laufen sehr langsam und für die menschlichen Sinne nur schwer wahrnehmbar ab. Um mögliche Veränderungen zu dokumentieren, führt das LBEG das niedersächsische Boden-Dauerbeobachtungsprogramm durch. Hierzu wurde in Kooperation mit anderen Landesdienststellen ein Netz von insgesamt 90 so genannten Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) aufgebaut. Siebzig entfallen auf ortsüblich landwirtschaftlich (BDF-L) genutzte und zwanzig auf forstlich genutzte (BDF-F) Standorte. Die Auswahl von repräsentativen Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) erfolgte anhand geowissenschaftlicher Kriterien wie Boden- und Gesteinsverhältnisse, Klima und Morphologie. Darüber hinaus berücksichtigte das LBEG typische Bodennutzungen (Land- und Forstwirtschaft, Naturschutzflächen) und Belastungsfaktoren (Immissionen, nutzungsbedingte Belastungen etc.). Ziel ist es, auf Basis dieser repräsentativ ausgewählten Messflächen mögliche Bodenveränderungen aufzudecken, Ursache und Auswirkungen zu bewerten und zu prognostizieren. Gelingt dies, steht den Handelnden in Politik, Verwaltung und Bodennutzung rechtzeitig eine gesicherte Datengrundlage für ihre Entscheidungsprozesse zur Verfügung. Das BDF-F-Programm besteht aus einer Kombination von Merkmals- und Prozessdokumentation. Die Merkmalsdokumentation beinhaltet die periodische Bestimmung von Vorräten und Zuständen wie physikalische, chemische und biologische Bodenuntersuchungen, Erhebungen der Biomasse und deren Inhaltsstoffe, Beurteilungen des Waldzustands durch Kronenansprache und Nadel-/Blattanalysen sowie Aufnahmen der Bodenvegetation. Die Prozessdokumentation geschieht durch die Messung von Flüssen im und über die Grenzen des Ökosystems. In Waldökosystemen stellen die Deposition, die Freisetzung durch Verwitterung, die Aufnahme in die Biomasse und der Sickerwasseraustrag wichtige Flüsse für viele Elemente dar. Daneben werden auch der Streufall und physikochemische Milieugrößen (Immission, Meteorologie) zur Beurteilung von Stresssituationen für die Waldökosysteme gemessen (Text: Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt). In anderen Bundesländern gibt es ähnliche Programme, deren inhaltlicher Umfang unter den durchführenden Institutionen abgestimmt ist. Innerhalb Europas ist eine entsprechende Rahmenrichtlinie in Vorbereitung.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Boden-Dauerbeobachtungsflächen auf landwirtschaftlich genutzten Standorten (WMS Dienst)
Seit langem ist bekannt, dass sich Böden mehr oder weniger schnell verändern. Manche dieser Veränderungen haben natürliche Ursachen. Andere wiederum sind auf Bodenbelastungen zurückzuführen, die der Mensch direkt oder indirekt verursacht. Hierzu gehören zum Beispiel die Stoffeinträge über Niederschlag und Staub (Säuren, Nährstoffe, Schwermetalle, Radionukleide, organische Schadstoffe usw.). Aber auch der Land- oder Forstwirt verändert die Böden seit eh und je durch Kultivierung und Nutzung. Die weitaus meisten dieser Prozesse laufen sehr langsam und für die menschlichen Sinne nur schwer wahrnehmbar ab. Um mögliche Veränderungen zu dokumentieren, führt das LBEG das niedersächsische Boden-Dauerbeobachtungsprogramm durch. Hierzu wurde in Kooperation mit anderen Landesdienststellen ein Netz von insgesamt 90 so genannten Boden-Dauerbeobachtungsflächen (BDF) aufgebaut. Siebzig entfallen auf ortsüblich landwirtschaftlich (BDF-L) genutzte und zwanzig auf forstlich genutzte (BDF-F) Standorte. Die Auswahl von repräsentativen BDF erfolgte anhand geowissenschaftlicher Kriterien wie Boden- und Gesteinsverhältnisse, Klima und Morphologie. Darüber hinaus berücksichtigte das LBEG typische Bodennutzungen wie Land- und Forstwirtschaft oder Naturschutzflächen sowie Belastungsfaktoren (Immissionen, nutzungsbedingte Belastungen etc.). Knapp die Hälfte der BDF (43) wurden stellvertretend für bestimmte Bodenbelastungssituationen ausgewählt, beispielsweise Siedlungsgebiete, Immissionsgebiete, Auengebiete mit belasteten Flusssedimenten sowie erosionsgefährdete Gebiete. Die übrigen 47 BDF geben die Vielfalt der niedersächsischen Böden unter ortsüblicher Bewirtschaftung wieder. Sie dienen auch als Referenz für Flächen mit spezifischer Belastung. Um Aufschluss über die Ursachen und Auswirkungen möglicher Bodenveränderungen zu erhalten, ermittelt das LBEG auf allen 70 landwirtschaftlich genutzten BDF zusätzlich auch den Stoffeintrag über Dünger und Pflanzenbehandlungsmittel sowie den Stoffaustrag mit dem abgefahrenen Erntegut. Der Landwirt protokolliert alle seine Bearbeitungsmaßnahmen. Ziel ist es, auf Basis dieser repräsentativ ausgewählten Messflächen mögliche Bodenveränderungen aufzudecken, Ursache und Auswirkungen zu bewerten und zu prognostizieren. Gelingt dies, steht den Handelnden in Politik, Verwaltung und Bodennutzung rechtzeitig eine gesicherte Datengrundlage für ihre Entscheidungsprozesse zur Verfügung. In anderen Bundesländern gibt es ähnliche Programme, deren inhaltlicher Umfang unter den durchführenden Institutionen abgestimmt ist. Innerhalb Europas ist eine entsprechende Rahmenrichtlinie in Vorbereitung.
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