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Mausohr-Wochenstube Eichsfeld
Das FFH-Gebiet „Mausohr-Wochenstube Eichsfeld“ umfasst den Dachboden des Rathauses von Duderstadt, welcher von dem streng geschützten Großen Mausohr als Sommer- und Wochenstubenquartier genutzt wird. Warme und störungsarme Räume mit ausreichender Größe sind nur noch selten für Fledermäuse zugänglich. Die verbliebenen Quartiere – oft in alten Gebäuden oder Brücken – gilt es daher zu schützen. Das Rathaus von Duderstadt ist, auch durch die Nähe zu als Jagdrevier genutzten Laubwäldern, ein bedeutendes Habitat für diese gefährdete Fledermausart.
Das Naturschutzgebiet liegt nördlich der Ortschaft Stuhr an der Grenze zu Bremen. Es handelt sich um ein Grünlandgebiet auf Marschboden mit verschiedenen naturnahen Elementen. Es besitzt insbesondere Bedeutung für Brut- und Gastvögel der offenen Niederungsbereiche. Das Naturschutzgebiet ist Bestandteil des FFH-Gebietes 250 "Untere Delme, Hache, Ochtum und Varreler Bäke". Zuständig ist derLandkreis Diepholzals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das Gebiet besteht aus kleinflächigen Eichen- und Buchen-Eichenwäldern, die am Rande einer Bachaue auf schwach lehmigem, grundwasserbeeinflusstem Sandboden wachsen. Die zweite Baumschicht und die Strauchschicht bestehen überwiegend aus Stechpalme mit einigen außergewöhnlich alten und großen Exemplaren. Viele alte, teilweise mit Höhlungen und morschen Ästen versehene Bäume, liegendes und stehendes Totholz sowie vertikale Wurzelteller stellen wertvolle Habitate in diesem Waldlebensraum dar. Zuständig ist derLandkreis Nienburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Die Schleswig-Holsteinische Geest liegt in der Mitte von Schleswig-Holstein ist neben der Schleswig-Holsteinischen Marsch im Westen und dem Schleswig-Holsteinischem Hügelland im Osten einer der drei Landschaftstypen des Bundeslandes. Dieser Naturraum wird auch als Mittelrücken Schleswig-Holsteins bezeichnet. Sie zieht sich als Hohe Geest von der dänischen Grenze in einem breiten Streifen über Bredstedt, Hohenwestedt und Itzehoe bis in den Hamburger Raum und nach Lauenburg. Zwischen dem Östlichen Hügelland und der Hohen Geest liegt als schmaler Streifen die sogenannte Vorgeest beziehungsweise Niedere Geest, die sich teilweise (etwa bei Owschlag) mit der Hohen Geest überschneidet. In den westlichen Niederungen existieren vereinzelte Geestinseln (beispielsweise Stapelholm und Erfde). Der sandige Geestboden ist weniger fruchtbar als die Böden des Marsch- und des Hügellandes.
Die Schleswig-Holsteinische Geest liegt in der Mitte von Schleswig-Holstein ist neben der Schleswig-Holsteinischen Marsch im Westen und dem Schleswig-Holsteinischem Hügelland im Osten einer der drei Landschaftstypen des Bundeslandes. Dieser Naturraum wird auch als Mittelrücken Schleswig-Holsteins bezeichnet. Sie zieht sich als Hohe Geest von der dänischen Grenze in einem breiten Streifen über Bredstedt, Hohenwestedt und Itzehoe bis in den Hamburger Raum und nach Lauenburg. Zwischen dem Östlichen Hügelland und der Hohen Geest liegt als schmaler Streifen die sogenannte Vorgeest beziehungsweise Niedere Geest, die sich teilweise (etwa bei Owschlag) mit der Hohen Geest überschneidet. In den westlichen Niederungen existieren vereinzelte Geestinseln (beispielsweise Stapelholm und Erfde). Der sandige Geestboden ist weniger fruchtbar als die Böden des Marsch- und des Hügellandes.
Bei dem Gebiet handelt es sich um ein degradiertes, aber noch renaturierungsfähiges Hochmoor. Es befindet sich am Rand einer Moorniederung, die an sandige Geestbereiche grenzt. Das NSG besteht zum Großteil aus Moorwäldern und diversen Moordegenerationsstadien. Kleinflächig sind Anmoorheiden und Magerrasen zu finden. Im zentralen Moorbereich befindet sich ein kleines Stillgewässer. Im Kernbereich herrscht Hochmoorboden vor. Im Süden des NSG befinden sich Grünlandflächen auf Sandboden mit Gley-Podsol. Im zentralen Bereich ragt eine als Acker genutzte Fläche weit in das Gebiet hinein. Ein Graben zieht sich von Norden nach Süden durch das Gebiet. Umgeben wird das NSG von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Im Nordosten befindet sich ein Nadelforst. Das NSG dient dem Schutz desFFH-Gebietes 198 "Spreckenser Moor". Zuständig ist der LandkreisRotenburg (Wümme)als untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
In einem sandigen kuppigen Gebiet, das mit Kiefernforsten bestanden ist, liegt in einer größeren postglazialen Ausblasungsmulde ein kleiner, flacher und stark verlandeter Weiher. Eine breite Verlandungszone aus Torfmoosgesellschaften umgibt ihn. Das zum Teil dünenartige Relief der Umgebung enthält einen ausgeprägten Eisen-Humus-Podsolboden. Die Vegetation im gesamten NSG zeigt die außerordentlich nährstoffarmen Verhältnisse der Standorte an. Zuständig ist derLandkreis Lüneburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...