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Icon Planfeststellungsverfahren Wasserstoffleitung Nr. 503 H2ercules Nordsee-Ruhr-Link III (NRL III) von Bunde nach Wettringen - Abschnitt Niedersachsen
Die Open Grid Europe GmbH plant die Errichtung und den Betrieb der Wasserstoffleitung Nr. 503 H2ercules Nordsee-Ruhr-Link III (NRL III) von Bunde nach Wettringen. Gemäß § 43 l Abs. 1 S. 1, Abs. 2 i. V. m. § 43 Abs. 1 Nr. 5 EnWG ist für die Errichtung und den Betrieb von Wasserstoffleitungen mit einem Durchmesser von mehr als 300 Millimeter ein Planfeststellungsverfahren zu führen. Die vorliegenden Planungen sehen die Errichtung und den Betrieb einer Leitung von ca. 121,5 km mit einem Durchmesser von DN 1200 (ca. 1,2 m) vor, wobei der antragsgegenständliche niedersächsische Teil der Leitung etwa 117,5 km lang ist. Die Leitung verläuft durch die Landkreise Leer, Emsland und Grafschaft Bentheim und berührt die Städte/Gemeinden Bunde, Weener, Rhede, Dörpen, Heede (Ems), Dersum, Walchum, Lathen, Sustrum, Haren (Ems), Niederlangen, Oberlangen, Meppen, Geeste, Wietmarschen, Schüttorf, Samern, Emsbüren, Salzbergen und Ohne. Aufgrund der Nähe zu den Niederlanden wird eine grenzüberschreitende Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung durchgeführt. Es ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) erforderlich. Die Antragsunterlagen enthalten unter anderem einen UVP-Bericht, einen Erläuterungsbericht, die Planunterlagen samt Übersichtsplan, Lageplänen und Trassierungsplänen, einen Landschaftspflegerischen Begleitplan gemäß § 17 Abs. 4 BNatSchG, einen Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag gemäß § 44 BNatSchG, Natura 2000-Verträglichkeitsuntersuchungen sowie Fachbeiträge zum Denkmalschutz, zum Klima, zur Wasserrahmenrichtlinie und zum Boden. Die Auslegung erfolgt gem. § 73 Abs. 3 VwVfG für die Dauer eines Monats. Die Auslegung erfolgt gemäß § 43a EnWG i. V. m. § 73 Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) in elektronischer Form. Die Planunterlagen können in der Zeit vom 06.11.2025 bis 05.12.2025 (jeweils einschließlich) hier im UVP-Portal und auf der Internetseite des LBEG eingesehen werden. Jede Person, deren Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann bis einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis zum 07.01.2026 (einschließlich), Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift bei nachfolgenden Stellen erheben: - Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, An der Marktkirche 9, 38678 Clausthal-Zellerfeld oder - Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, Außenstelle Meppen, Vitusstraße 6, 49716 Meppen oder - per E-Mail an poststelle.clz@lbeg.niedersachsen.de Vereinigungen, die auf Grund einer Anerkennung nach anderen Rechtsvorschriften befugt sind, Rechtsbehelfe nach der Verwaltungsgerichtsordnung gegen die Entscheidung nach § 74 VwVfG einzulegen, können innerhalb der o. g. Frist, also bis zum 07.01.2026 (einschließlich), Stellungnahmen zu dem Plan abgeben. Weitere Informationen können dem Bekanntmachungstext entnommen werden.
Zuletzt aktualisiert: 03.11.2025
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Icon Fehntjer Tief und Umgebung Nord
Das Landschaftsschutzgebiet „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“ dient, zusammen mit den NaturschutzgebietenWE 201 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“undWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“sowie dem LandschaftsschutzgebietWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“, dem Schutz der Fehntjer Tief-Niederung. Diese setzt sich vor allem aus den Niederungen der Fließgewässer Krummes Tief, Flumm und Bagbander Tief zusammen, die sich zum Fehntjer Tief vereinigen. Die Fehntjer Tief-Niederung ist ein repräsentativer Bereich für eine vermoorte Flussniederung mit Feuchtwiesen und Weiden auf organogenem, von Grundwasser beeinflusstem Boden im tiefliegenden Übergangsbereich zwischen Geest und Marsch. Charakterisiert wird die Niederung durch vielfältige Lebensräume wie Feuchtwiesen, mäßig intensiv bewirtschaftete, bodenfeuchte Mähweiden, natürliche Fließ- und Stillgewässer, Gräben/Kanäle, Röhrichte, Seggenriede, Hochstaudenfluren und Feuchtgebüsche. In Teilbereichen kommen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie wie Pfeifengraswiesen und Borstgrasrasen vor, die zusammen mit extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen einen essentiellen Beitrag zur Erhaltung der Wiesenvogelpopulation leisten. Aufgrund des weitgehenden Fehlens vertikaler Strukturen ist das Gebiet in der Emsmarsch durch seine Offenheit und Weite geprägt. Daher gehört es, in Verbindung mit weiteren Teilen der Emsmarsch, zu den avifaunistisch bedeutenden Gebieten im westlichen Niedersachsen. Nach Osten schließt die Niederung des Bagbander Tiefs an, welche nördlich und südlich in die Wallheckenbereiche der Geest übergeht. Aufgrund der Heterogenität des Landschaftsschutzgebietes lassen sich verschiedene Teilgebiete klar voneinander abgrenzen: Fehntjer Tief, Fellandsweg, Sandwater Süd und Bagbander Tief. Bei den Gewässern imTeilgebiet „Fehntjer Tief“handelt es sich um sehr langsam fließende Flüsse der Marschen. Die Ufervegetation besteht größtenteils aus Schilf-/Röhrichtbeständen und Gras-/Staudenfluren feuchter Standorte. Angrenzend dominiert Intensivgrünland feuchter Standorte. Die Gewässer selber weisen u. a. Bestände von Gelber Teichrose, Weißer Seerose und Großmuscheln wie Gemeine Teichmuschel (Anodonta cygnea) und Malermuschel (Unio pictorum) auf. DasTeilgebiet „Fellandsweg“ist durch intensiv genutztes Grünland geprägt und wird von Gräben und Grüppen in Nord-Süd-Ausrichtung durchzogen. Innerhalb der Gräben und Grüppen kommt das Schwimmende Froschkraut (Luronium natans) als FFH-Anhang-II-Art in landesweit bedeutenden Beständen vor. ImTeilgebiet „Sandwater Süd“dominiert ebenso intensiv genutztes Grünland das Landschaftsbild. Als Teil des Vogelschutzgebietes ist es Brut- und Nahrungsraum für Limikolen, wie Großer Brachvogel, Bekassine, Kiebitz, Uferschnepfe und Austernfischer. DasBagbander Tiefführt einen Teil des vom Ostfriesischen Geestrücken abfließenden Niederschlagwassers über den Sauteler Kanal und dann über das Siel- und Schöpfwerk Sautel in die Ems ab. Das Bagbander Tief zeichnet sich durch seinen Gewässerrandstreifen mit Röhrichten aus. Das Gewässer gehört zum europäisch geschützten Lebensraumtyp „Fließgewässer mit flutender Wasservegetation“ (LRT 3260). Im Teilgebiet „Bagbander Tief“ und zum Teil in seinen Nebengewässern kommen die FFH-Anhang-II Fischarten Steinbeißer und Schlammpeitzger vor. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz der FFH-Gebiete005 "Fehntjer Tief und Umgebung",183 Teichfledermaus-Gewässer im Raum Aurichsowie desEU-Vogelschutzgebietes V07 "Fehntjer Tief". Zuständig ist derLandkreis Aurichals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Fehntjer Tief und Umgebung Süd
Das Landschaftsschutzgebiet „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“ dient, zusammen mit den NaturschutzgebietenWE 201 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“undWE 209 „Fehntjer Tief und Umgebung Süd“sowie dem LandschaftsschutzgebietAUR 33 „Fehntjer Tief und Umgebung Nord“, dem Schutz der Fehntjer Tief-Niederung. Diese setzt sich vor allem aus den Niederungen der Fließgewässer Krummes Tief, Flumm und Bagbander Tief zusammen, die sich zum Fehntjer Tief vereinigen. Die Fehntjer Tief-Niederung ist ein repräsentativer Bereich für eine vermoorte Flussniederung mit Feuchtwiesen und Weiden auf organogenem, von Grundwasser beeinflusstem Boden im tiefliegenden Übergangsbereich zwischen Geest und Marsch. Charakterisiert wird die Niederung durch vielfältige Lebensräume wie Feuchtwiesen, mäßig intensiv bewirtschaftete, bodenfeuchte Mähweiden, natürliche Fließ- und Stillgewässer, Gräben/Kanäle, Röhrichte, Seggenriede, Hochstaudenfluren und Feuchtgebüsche. In Teilbereichen kommen Lebensraumtypen der FFH-Richtlinie wie Pfeifengraswiesen und Borstgrasrasen vor, die zusammen mit extensiv bewirtschafteten Grünlandflächen einen essentiellen Beitrag zur Erhaltung der Wiesenvogelpopulation leisten. Aufgrund des weitgehenden Fehlens vertikaler Strukturen ist das Gebiet in der Emsmarsch durch seine Offenheit und Weite geprägt. Daher gehört es, in Verbindung mit weiteren Teilen der Emsmarsch, zu den avifaunistisch bedeutenden Gebieten im westlichen Niedersachsen. Nach Osten schließt die Niederung des Bagbander Tiefs an, welche nördlich und südlich in die Wallheckenbereiche der Geest übergeht. Aufgrund der Heterogenität lassen sich verschiedene Teilgebiete klar voneinander abgrenzen: Oldersumer Sieltief/Fehntjer Tief, Östlich der Bundesautobahn, Pudde-/Kielweg, Boekzeteler Meer Süd und Bagbander Tief. Bei den Gewässern imTeilgebiet „Oldersumer Sieltief/Fehntjer Tief“handelt es sich um sehr langsam fließende Flüsse der Marschen. Die Ufervegetation besteht größtenteils aus Schilf-/Röhrichtbeständen und Gras-/Staudenfluren feuchter Standorte. Angrenzend dominiert Intensivgrünland feuchter Standorte. Die Gewässer selber weisen u. a. Bestände von Gelber Teichrose(Nuphar lutea), Weißer Seerose(Nymphaea alba)und Großmuscheln, wie Gemeine Teichmuschel(Anodonta cygena)und Malermuschel(Unio pictorum), auf. In denTeilgebieten "Heikelandsweg" sowie „Östlich der Bundesautobahn“dominiert intensiv genutztes Grünland das Landschaftsbild. Als Teil des Vogelschutzgebietes ist es Brut- und Nahrungsraum für Limikolen wie Großer Brachvogel, Bekassine, Kiebitz, Uferschnepfe und Austernfischer. DasTeilgebiet „Pudde-/Kielweg“zeichnet sich überwiegend durch intensiv genutztes Grünland aus und wird von Gräben und Grüppen, teilweise mit Schilf-/Röhrichtbeständen, durchzogen. Die Gewässer weisen Vorkommen von Amphibien wie z. B. Seefroschauf. An Brutvögeln kommen vor allem Kiebitzund Großer Brachvogel vor. Es ist ein wichtiges Nahrungshabitat für rastende Regenbrachvögel. Im Süden wird das Teilgebiet vom Rorichumer Tief begrenzt, in dem die FFH-Anhang-II Fischart Steinbeißervorkommt. DasTeilgebiet „Greetje-/ Tweedemeer"wird durch die verlandeten Niedermoorseen geprägt, deren Wasserflächen wiederhergestellt worden sind. Die Ufer des Stillgewässers werden von durchfluteten Schilf-/ Röhrichtbeständen eingenommen. Westlich und östlich davon grenzen intensiv genutzte Grünlandflächen an. Im westlichen Bereich sind die Flächen periodisch sehr feucht und werden insbesondere von Gastvögeln, wie Bläss-, Grau- sowie Weißwangengans genutzt. ImTeilgebiet „Boekzeteler Meer Süd“überwiegt mäßig bis intensiv genutztes Grünland, nur im Südosten kommen Ackerflächen vor. Das Teilgebiet wird als Rast- und Nahrungshabitat vor allem von Bläss-, Grau-sowie Weißwangengansgenutzt und steht in direkter Verbindung mit dem nördlich angrenzenden „Boekzeteler Meer“, welches als Schlafplatz dieser Arten dient. DasBagbander Tiefzeichnet sich durch seinen Gewässerrandstreifen mit Röhrichten aus. Das Gewässer gehört zu den europäisch geschützten Lebensraumtypen und wird als „Fließgewässer mit flutender Wasservegetation“ (LRT 3260) bezeichnet. Im Teilgebiet „Bagbander Tief“ und zum Teil in seinen Nebengewässern kommen die FFH-Anhang-II-Fischarten Steinbeißerund Schlammpeitzgervor. Im Bereich Bagbander Tief/Sauteler Kanal wurde durch Rückdeichung ein Retentionsraum geschaffen, der der Sukzession überlassen ist. Es entwickeln sich Gebüsche aus Schwarzerleund Weiden. Das Landschaftsschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 005 "Fehntjer Tief und Umgebung"sowie desEU-Vogelschutzgebietes V07 "Fehntjer Tief". Zuständig ist derLandkreis Leerals untere Naturschutzbehörde.
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/ Landschaftsschutzgebiet
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Icon Trebel
Trebel ist eine Gemeinde in Niedersachsen. Verwaltungsmäßig ist sie ein Teil der Samtgemeinde Lüchow (Wendland).
Zuletzt aktualisiert: 26.01.2021
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/ Gemeinde
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Icon Planfesstellung Nassabau Freter
Planfestsellungsverfahren Erweiterung Bodenabbau auf Nassabbau
Zuletzt aktualisiert: 03.07.2024
Icon UVP-Vorhaben
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Icon Gebiet Nr. 2922195
Biotoptypen:
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3308002
Biotoptypen:
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 2924032
Biotoptypen:
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3124109
Biotoptypen:
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes
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/ Biotopkartierung
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Icon Gebiet Nr. 3114100
Biotoptypen:
  • Bodensaurer Buchenwald - Bodensaure Buchenwälder des Tieflandes
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