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Bericht: "Ufervegetation: Wesermündung (1982)"
Summary: In summer 1982 a survey of intertidal macrovegetation in the Weser estuary was carried out. Combined with the results of anterior floristic investigations the vegetation of the whole area is described and represented in maps. With regard to the dominant species the area exhibits three zones of different bank vegetation: Zusammenfassung: Im Sommer 1982 wurde eine Bestandsaufnahme der eulitoralen Pflanzengemeinschaften in der Unter- und Außenweser ausgeführt und mit vorangegangenen Vegetationsaufnahmen des Gebietes zu einer Gesamtdarstellung zusammengefasst. Die seeseitige Grenze des Untersuchungsgebietes liegt bei Fedderwarder Siel (Butjadingen) bzw. Spieka (Land Wursten), die flussseitige am Nordende des Harrier Sandes. Nach den bestandsbildenen Arten lassen sich drei Abschnitte unterschiedlicher Uferflora erkennen:
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmittlen im Boden (WMS Dienst)
Die Auswertung Prognose der Verfügbarkeit von Pflanzenbehandlungsmitteln im Boden auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet das Vorkommen von Pflanzenbehandlungsmitteln in Böden auf Grundlage des Verhaltens organischer Stoffe in Böden (FOB) und der Eliminierungsstufe (FOE). Die im Boden verfügbare Menge an Organika (Verfügbarkeit) lässt sich aus dem Mittelwert von Bindungs- und Eliminierungsstufe abschätzen. Je geringer die Bindung und Eliminierung, desto größer ist die Verfügbarkeit. Die Kennwertklassifizierung erfolgt in fünf Stufen (von „sehr geringe Verfügbarkeit“ [5] bis „sehr hohe Verfügbarkeit“ [1, 0]). Der Datensatz ist insbesondere für die Anwendung im Abfall- und Baurecht, in der Agrar- und Landesplanung, sowie im Naturschutz und bei wasserrechtlichen Umweltverträglichkeitsstudien relevant.
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Hubschrauber-Elektromagnetik (HEM) Gebiet 155 Baltrum
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet Baltrum (2014) beschränkt sich auf den mittleren und östlichen Teil der Insel Baltrum. Die Gebietsgröße beträgt etwa 4 km² und 1 Messflug mit einer Gesamtprofillänge von 17 km (4.516 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 5 O-W-Profile beträgt 250 m. Die Karten stellen die aus HEM-Daten zu sechs Messfrequenzen (0,4 - 130 kHz) abgeleiteten geophysikalischen Parameter scheinbarer spezifischer Widerstand und Schwerpunktstiefe dar. Ferner sind aus den berechneten Schichtmodellen (spezifische Widerstände und Mächtigkeiten für sechs Schichten) Horizontalschnitte und Vertikalschnitte erstellt worden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Standortspezifisches Nährstoffpotenzial im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Standortspezifisches Nährstoffpotenzial im effektiven Wurzelraum (SWe) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet landesweit die Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen im Boden. Der Kennwert SWe ist ein Maß für den Gehalt an austauschbar verfügbaren Nährstoffkationen an der potenziellen Kationenaustauschkapazität (KAK~pot~). Für das Nährstoffangebot ist der effektive Wurzelraum (We) maßgeblich. In die Berechnung gehen unter anderem der Feinbodenvorrat und die Horizontmächtigkeit ein, ebenso der Vorrat an austauschbaren basischen Kationen, der aus der KAK~pot~ abgeleitet wird. SWe wird für die Leitprofile der BK50 abgeleitet und in den Klassen „gering“, „mittel“ und „hoch“ ökologisch bewertet. Der Kennwert kann für Bodenfunktionsbewertungen (Boden als Produktionsgrundlage für Nahrungsmittel, Nährstoffumsetzung) genutzt werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Standortspezifisches Nährstoffpotenzial im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Standortspezifisches Nährstoffpotenzial im effektiven Wurzelraum (SWe) auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet landesweit die Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen im Boden. Der Kennwert SWe ist ein Maß für den Gehalt an austauschbar verfügbaren Nährstoffkationen an der potenziellen Kationenaustauschkapazität (KAK~pot~). Für das Nährstoffangebot ist der effektive Wurzelraum (We) maßgeblich. In die Berechnung gehen unter anderem der Feinbodenvorrat und die Horizontmächtigkeit ein, ebenso der Vorrat an austauschbaren basischen Kationen, der aus der KAK~pot~ abgeleitet wird. SWe wird für die Leitprofile der BK50 abgeleitet und in den Klassen „gering“, „mittel“ und „hoch“ ökologisch bewertet. Der Kennwert kann für Bodenfunktionsbewertungen (Boden als Produktionsgrundlage für Nahrungsmittel, Nährstoffumsetzung) genutzt werden.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Deichlinien im Küstenholozän (WMS Dienst)
Die Darstellung der Deichlinien im Küstenholozän wurde im Zuge der Bearbeitung der Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 von Niedersachsen erarbeitet. Sie sind von grundlegender Bedeutung für die Landschafts- und Bodenentwicklung in der Marsch und bilden z.T. auch Bodengrenzen. Datengrundlage waren verschiedene historische Darstellungen oder Karten (s.u.). In der vorliegenden Ausbaustufe wird nur die Lage der Deiche abgebildet. Soweit möglich wurde die Lage an die heutige Topographie angepasst. Bei den Kartengrundlagen vor 1800 bestand die besondere Schwierigkeit in der Wiederfindung der Deichlinien und der Anpassung an die heutige Topographie. Das Alter der Deiche bzw. Deichkammern oder die Funktionen der Deiche (Sommer-, Winterdeiche), Außen- oder Hinterdeiche (Achterndiek) werden in dieser Ausbaustufe nicht attributiert.
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Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind - Basisraster (WMS Dienst)
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens (Basis Niedersachsen: amtlichen Bodenschätzung 2018 und Bodenkarte 1:50.000, Basis Hamburg: Bodenübersichtskarte 1:200.000, Basis Bremen: Bodenübersichtskarte 1:50.000), - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Deichlinien im Küstenholozän
Die Darstellung der Deichlinien im Küstenholozän wurde im Zuge der Bearbeitung der Bodenkarte im Maßstab 1:50.000 von Niedersachsen erarbeitet. Sie sind von grundlegender Bedeutung für die Landschafts- und Bodenentwicklung in der Marsch und bilden z.T. auch Bodengrenzen. Datengrundlage waren verschiedene historische Darstellungen oder Karten (s.u.). In der vorliegenden Ausbaustufe wird nur die Lage der Deiche abgebildet. Soweit möglich wurde die Lage an die heutige Topographie angepasst. Bei den Kartengrundlagen vor 1800 bestand die besondere Schwierigkeit in der Wiederfindung der Deichlinien und der Anpassung an die heutige Topographie. Das Alter der Deiche bzw. Deichkammern oder die Funktionen der Deiche (Sommer-, Winterdeiche), Außen- oder Hinterdeiche (Achterndiek) werden in dieser Ausbaustufe nicht attributiert.
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Hubschrauber-Elektromagnetik (HEM) Gebiet 149 Langeoog2
Die BGR führte im Projekt „Deutschlandweite Aerogeophysik-Befliegung zur Kartierung des nahen Untergrundes und seiner Oberfläche“ (D-AERO) flächenhafte Befliegungen an der deutschen Nordseeküste durch. Das Messgebiet Langeoog2 (2014) beschränkt sich auf den mittleren und östlichen Teil der Insel Langeoog. Die Gebietsgröße beträgt etwa 10 km² und 1 Messflug mit einer Gesamtprofillänge von 40 km (12.375 Messpunkte) wurden zur Abdeckung des gesamten Messgebiets benötigt. Der Sollabstand der 5 O-W-Kontrollprofile beträgt 250 m. Die Karten stellen die aus HEM-Daten zu sechs Messfrequenzen (0,4 - 130 kHz) abgeleiteten geophysikalischen Parameter scheinbarer spezifischer Widerstand und Schwerpunktstiefe dar. Ferner sind aus den berechneten Schichtmodellen (spezifische Widerstände und Mächtigkeiten für sechs Schichten) Horizontalschnitte und Vertikalschnitte erstellt worden.
public
Abschätzung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind - Basisraster
Ausweisung der potenziellen Erosionsgefährdung durch Wind gemäß § 16, Anlage 4 der GAP-Konditionalitäten-Verordnung auf Rasterebene im 10 m Raster für die Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Die Abschätzung der potenziellen Windgefährdung erfolgt in Anlehnung an DIN 19706 (Bodenbeschaffenheit – Ermittlung der Erosionsgefährdung von Böden durch Wind) auf Rasterebene im 10 m Raster durch Verknüpfung von - Bodenart und Humusgehalt des Oberbodens als Kenngröße der Erodierbarkeit des Bodens (Basis Niedersachsen: amtlichen Bodenschätzung 2018 und Bodenkarte 1:50.000, Basis Hamburg: Bodenübersichtskarte 1:200.000, Basis Bremen: Bodenübersichtskarte 1:50.000), - Windgeschwindigkeit und –richtung als Kenngröße für die Erosivität des Klimas sowie - die Schutzwirkung von Windhindernissen. Für jede Rasterzelle wird eine potenzielle Winderosionsgefährdung ermittelt.