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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Bewertung der Bodenfunktionen
Die Auswertung Bewertung der Bodenfunktionen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) fasst diverse bodenkundliche Bewertungen von Potenzialen und Gefährdungen zusammen. Die Grundlage zur fachlichen Beurteilung des Schutzgutes Boden bildet dabei das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) mit den in § 2 definierten Bodenfunktionen, welche über die Bodenfunktionsbewertung analysiert werden. Im Fokus des vorsorgenden Bodenschutzes stehen insbesondere die natürlichen Bodenfunktionen sowie die Funktionen als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Um die Multifunktionalität der Böden darzustellen und die Qualität der Funktionserfüllung zu bewerten, wurde das Konzept der ökologischen Netzdiagramme aufgegriffen. Dazu werden die einzelnen Teilfunktionen anhand einer fünfstufigen, standardisierten Skala bewertet. Die Bewertungsgrundlagen und -einheiten jeder Teilfunktion werden in GeoBerichte 19 (Auswertungsmethoden im Bodenschutz) vorgestellt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Bewertung der Bodenfunktionen (WMS Dienst)
Die Auswertung Bewertung der Bodenfunktionen auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) fasst diverse bodenkundliche Bewertungen von Potenzialen und Gefährdungen zusammen. Die Grundlage zur fachlichen Beurteilung des Schutzgutes Boden bildet dabei das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) mit den in § 2 definierten Bodenfunktionen, welche über die Bodenfunktionsbewertung analysiert werden. Im Fokus des vorsorgenden Bodenschutzes stehen insbesondere die natürlichen Bodenfunktionen sowie die Funktionen als Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Um die Multifunktionalität der Böden darzustellen und die Qualität der Funktionserfüllung zu bewerten, wurde das Konzept der ökologischen Netzdiagramme aufgegriffen. Dazu werden die einzelnen Teilfunktionen anhand einer fünfstufigen, standardisierten Skala bewertet. Die Bewertungsgrundlagen und -einheiten jeder Teilfunktion werden in GeoBerichte 19 (Auswertungsmethoden im Bodenschutz) vorgestellt.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Soil Quality Rating - Gefährdungsindikator 11 - Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Soil Quality Rating – Gefährdungsindikator 11 – Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Einschränkungen der Ertragsfähigkeit durch den Grobbodenanteil im effektiven Wurzelraum des Bodens. Der Anteil von groben Bestandteilen im Boden (> 2 mm) beeinflusst das Potenzial der Böden zur Speicherung von Wasser und Nährstoffen sowie deren Filter- und Pufferfunktion und bestimmt somit maßgeblich auch die physiologische Gründigkeit des Bodens. Zur Kennwertermittlung wird der Grobbodenanteil gemäß bodenkundlicher Kartieranleitung bestimmt und mit Multiplikatoren je nach Nutzungsart und Anteilsklasse an Grobboden gewichtet. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzten Flächen in Niedersachsen vor.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: Soil Quality Rating - Gefährdungsindikator 11 - Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Soil Quality Rating – Gefährdungsindikator 11 – Skelettgehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Einschränkungen der Ertragsfähigkeit durch den Grobbodenanteil im effektiven Wurzelraum des Bodens. Der Anteil von groben Bestandteilen im Boden (> 2 mm) beeinflusst das Potenzial der Böden zur Speicherung von Wasser und Nährstoffen sowie deren Filter- und Pufferfunktion und bestimmt somit maßgeblich auch die physiologische Gründigkeit des Bodens. Zur Kennwertermittlung wird der Grobbodenanteil gemäß bodenkundlicher Kartieranleitung bestimmt und mit Multiplikatoren je nach Nutzungsart und Anteilsklasse an Grobboden gewichtet. Die Auswertung erfolgt für die Leitprofile der BK50 und liegt flächendeckend für die landwirtschaftlich genutzten Flächen in Niedersachsen vor.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Pflanzenverfügbares Wasser im Sommerhalbjahr in Deutschland
Die Karte des pflanzenverfügbaren Wassers im Sommerhalbjahr in Deutschland gibt einen Überblick über das Angebot an Wasser für das Wachstum der Pflanzen innerhalb der Hauptwachstumszeit (1. April – 30. September). Das pflanzenverfügbare Wasser ist die Summe der sommerlichen Niederschläge, der nutzbaren Feldkapazität und des Betrags des kapillaren Aufstieges. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N) und der mittleren Sommerniederschläge (April – September) der Referenzperiode 1961–1990 (Daten des DWD). Die Methode ist Teil des TUB_BGR-Verfahrens und in der Methodendokumentation Bodenkunde der Ad-hoc-AG Boden veröffentlicht. Als Landnutzungsinformation und zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten werden die Daten des CORINE Land Cover Projektes (2006) genutzt.
Zuletzt aktualisiert: 22.08.2023
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/ Geodatensatz
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settings Pflanzenverfügbares Wasser im Sommerhalbjahr in Deutschland (WMS)
Die Karte des pflanzenverfügbaren Wassers im Sommerhalbjahr in Deutschland gibt einen Überblick über das Angebot an Wasser für das Wachstum der Pflanzen innerhalb der Hauptwachstumszeit (1. April – 30. September). Das pflanzenverfügbare Wasser ist die Summe der sommerlichen Niederschläge, der nutzbaren Feldkapazität und des Betrags des kapillaren Aufstieges. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N) und der mittleren Sommerniederschläge (April – September) der Referenzperiode 1961–1990 (Daten des DWD). Die Methode ist Teil des TUB_BGR-Verfahrens und in der Methodendokumentation Bodenkunde der Ad-hoc-AG Boden veröffentlicht. Als Landnutzungsinformation und zur nutzungsabhängigen Differenzierung der Profildaten werden die Daten des CORINE Land Cover Projektes (2006) genutzt.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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public Bodenuntersuchungsprogramm Erdgasförderplätze 2015-2017
Das LBEG führte vom Juli 2015 bis Mai 2017 eine systematische Kampagne zur Untersuchung von Bodenbelastungen im Umfeld von Erdgasförderplätzen durch. Insgesamt wurden 200 der 455 aktiven Erdgasförderplätze in Niedersachsen beprobt und auf mögliche Belastungen durch Schwermetalle, unterschiedliche Kohlenwasserstoffe, Dioxine und Furane untersucht. Außerdem wurde an ausgewählten Plätzen die spezifische Radioaktivität gemessen. Das Programm berücksichtigte alle Landkreise, in denen sich Erdgasförderplätze befinden. Neben dem Landkreis Rotenburg/Wümme waren das Standorte in den Landkreisen Aurich, Celle, Cloppenburg, Diepholz, Emsland, Grafschaft Bentheim, Heidekreis, Leer, Nienburg, Oldenburg, Vechta und Verden sowie in der Stadt Emden und der Region Hannover. Die Förderplätze wurden so ausgewählt, dass in jedem Landkreis ein ungefähr gleicher Anteil der insgesamt vorhandenen Förderplätze untersucht wurde (ca. 40%). Alle Untersuchungen erfolgten nach den rechtlichen Vorgaben der Bundes-Bodenschutzverordnung. Die Ergebnisse stellte das LBEG am 15. Mai 2017 im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Der Endbericht liegt zum Download vor. Auf Basis der erarbeiteten Ergebnisse wurde u. a. vorgeschlagen, an allen Erdgasförderplätzen, die in Oberflächengewässer entwässern (insbesondere den Plätzen, die im Rahmen des o. g. Projektes (AG Hg I) nicht untersucht wurden), weitere Sedimentuntersuchungen durchzuführen. Die Sedimentuntersuchungen sind erforderlich, weil im Rahmen der durchgeführten Untersuchungen (AG Hg I) auffallend häufig Überschreitungen der Schwellenwerte (OW) in Sedimenten entwässerungsrelevanter Oberflächengewässer festgestellt wurden. Im Zuge der weiterführenden Sedimentuntersuchungen wurden im Sommer 2018 im Umfeld von insgesamt 42 Erdgasförderplätzen weitere orientierende Untersuchungen durchgeführt. Die Probenahme wurde an den Einleitstellen sowie im An- und Abstrom der Einleitstellen bzw. der Erdgasförderplätze sowohl in trockenen Gräben als auch in Oberflächengewässern durchgeführt. Die Ergebnisse wurden im November 2018 vorgelegt und im Endbericht zu den weiterführenden Sedimentuntersuchungen zusammengefasst (http://www.lbeg.niedersachsen.de/startseite/boden_grundwasser/schadstoffmessungen/untersuchungen_im_umfeld_von_erdgasfoerderplaetzen/untersuchungen-im-umfeld-von-erdgasfoerderplaetzen-135742.html).
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000
Die BK50 beschreibt die Verbreitung der Böden von Niedersachsen in hoher Auflösung und im aktuellen Wissenstand. Mit der Erstellung konnten zahlreiche Kenntnisse neu gewonnen und alte präzisiert werden. Es ist Anspruch und Ziel, die komplexen Zusammenhänge rund um den Boden für die Fachöffentlichkeit und den Laien fachlich korrekt, verständlich und transparent darzustellen. Die BK50 ist räumlich und inhaltlich eng mit anderen landesweit vorliegenden Kartenwerken bzw. Datenbanken abgestimmt. Ein einheitliches Regelwerk der Erstellung gewährleistet landesweit eine vergleichbare Qualität. Die BK50 hat mit 13.000 Legendeneinheiten und 196.000 Flächen eine große fachliche und räumliche Aussagetiefe. Sie entspricht damit den Ansprüchen an mittelmaßstäbige Bodenkarten. Die BK50 gliedert Niedersachsen in 6 Bodenregionen, 13 Bodengroßlandschaften und weiter in Bodenlandschaften. Diese bodenlandschaftlichen Aggregierungsstufen werden schrittweise maßstabsabhängig eingeblendet. Ab einem Maßstab von 1:128.000 werden auf dem NIBIS Kartenserver die Bodentypen der BK50 und damit die kleinräumigsten Kartiereinheiten angezeigt. Die Karte zeichnet sich u. a. durch eine hohe räumliche Differenzierung von Bodentypen, eine aktualisierte Moorverbreitung mit Berücksichtigung der Vererdungsstufen und Moorfolgeböden von Kulturböden (z. B. Tiefumbruch, Plaggenesch, Spittkulturböden, Marschhufenboden) sowie die Ausweisung kulturhistorisch bedeutsamer Flächen und regionaler Besonderheiten (z. B. Wurten, Deichlinien) aus. Mit der systematischen Anwendung der Deckschichtengliederung werden flachgründige Böden (Rendzinen, Ranker, flache Braunerden und Parabraunerden) genauer und räumlich differenzierter beschrieben. Die Bodenkarte enthält Angaben zur Leitbodenform und vergesellschafteten Bodenformen und ist nutzungsdifferenziert. Mit der Nutzungsdifferenzierung werden die Merkmale, Horizonte und Bodentypen an die jeweiligen Nutzungen angepasst. Betroffen davon sind z. B. die Oberbodenhorizonte, die Humusauflagen unter Wald, die Grundwasserstände und die Angaben zur Vernässung sowie ggf. die Bodenerosion unter Acker.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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INSPIRE Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenlandschaften
Bodenlandschaften sind überregionale Bodeneinheiten, die die Böden nur sehr allgemein charakterisieren (z. B. da Küstenholozän oder die Löss- und Sandlösslandschaften). Die Bodenlandschaften sind durch gemeinsame, meist geologisch bedingte Kriterien gekennzeichnet; diese ergeben sich vorwiegend aus der Geogenese und den Substraten (Dominanz bestimmter substratabhängiger Bodentypen, z. B. Lössböden), sind aber aus den Wasserverhältnissen (Vorherrschen von Grundwasserböden, z. B. in Auen und Niederungen) oder dem Relief (Dominanz bestimmter Reliefformen, z. B. Harz) abzuleiten. Oft ist auch eine Verbindung zum Klima vorhanden (erhöhte Niederschläge führen zu erhöhtem Anteil an Stauwasserböden). Da zwischen Bodenlandschaften und geologischen Großeinheiten enge Wechselbeziehungen bestehen, können ihre Grenzen nach geologischen Karten festgelegt werden. Wegen der sehr kleinmaßstäbigen Darstellung ist mit der Abgrenzung meist eine Generalisierung verbunden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Bodenlandschaften
Bodenlandschaften sind überregionale Bodeneinheiten, die die Böden nur sehr allgemein charakterisieren (z. B. da Küstenholozän oder die Löss- und Sandlösslandschaften). Die Bodenlandschaften sind durch gemeinsame, meist geologisch bedingte Kriterien gekennzeichnet; diese ergeben sich vorwiegend aus der Geogenese und den Substraten (Dominanz bestimmter substratabhängiger Bodentypen, z. B. Lössböden), sind aber aus den Wasserverhältnissen (Vorherrschen von Grundwasserböden, z. B. in Auen und Niederungen) oder dem Relief (Dominanz bestimmter Reliefformen, z. B. Harz) abzuleiten. Oft ist auch eine Verbindung zum Klima vorhanden (erhöhte Niederschläge führen zu erhöhtem Anteil an Stauwasserböden). Da zwischen Bodenlandschaften und geologischen Großeinheiten enge Wechselbeziehungen bestehen, können ihre Grenzen nach geologischen Karten festgelegt werden. Wegen der sehr kleinmaßstäbigen Darstellung ist mit der Abgrenzung meist eine Generalisierung verbunden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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INSPIRE Open Data
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