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20.059 Ergebnisse
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Gewichteter Tongehalt im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Gewichteter Tongehalt im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) berechnet den durchschnittlichen Tonanteil im Boden. Zur Kennwertermittlung wird das jeweilige Leitprofil der BK50 bis zur Untergrenze des effektiven Wurzelraums und unabhängig von den Horizontgrenzen in Bereiche unterschiedlicher Bodenart unterteilt. Für jeden Bereich wird die Mächtigkeit bestimmt und der durchschnittliche Tongehalt der jeweiligen Bodenart angenommen. Aus der Tiefe des Bodenartenwechsels wird ein Tiefengewichtungsfaktor abgeleitet. Alle ermittelten Werte werden anschließend in eine Berechnungsformel eingesetzt. Der Kennwert ist relevant für die Beurteilung von Wasserhaushalt und Nährstoffspeicherfähigkeit des effektiven Wurzelraumes und zur Abschätzung von Möglichkeiten zur Bodenbearbeitung.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Feldkapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Feldkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Wassermenge, die ein Boden gegen die Schwerkraft halten kann. Die Auswertung beurteilt dabei nur den effektiven Durchwurzelungsraum, also die potenzielle Ausschöpftiefe des pflanzenverfügbaren Bodenwassers, welches durch Pflanzenwurzeln in Trockenjahren maximal ausgenutzt werden kann. Die Karte stellt eine Auswertung der Feldkapazität im effektiven Durchwurzelungsraum der Leitprofile der BK50 dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und des Bodenwasserhaushalts genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Feldkapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Feldkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt die Wassermenge, die ein Boden gegen die Schwerkraft halten kann. Die Auswertung beurteilt dabei nur den effektiven Durchwurzelungsraum, also die potenzielle Ausschöpftiefe des pflanzenverfügbaren Bodenwassers, welches durch Pflanzenwurzeln in Trockenjahren maximal ausgenutzt werden kann. Die Karte stellt eine Auswertung der Feldkapazität im effektiven Durchwurzelungsraum der Leitprofile der BK50 dar. Angaben aus Bodenkarten können aufgrund der Heterogenität der Böden detaillierte Standortuntersuchungen nicht ersetzen. In der Regel werden Durchschnittswerte verwendet. Die Auswertung kann für die Beurteilung der Standortqualität und des Bodenwasserhaushalts genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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settings Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind (WMS Dienst)
Die Auswertung Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das mittlere Risiko eines Standortes, von Bodenerosion durch Wind betroffen zu sein, unabhängig von der Anbaukultur. Die Einstufung der standortabhängigen Erosionsgefährdung erfolgt auf Basis der DIN 19706 und hängt vom Jahresmittel der Windgeschwindigkeit sowie von der Erodierbarkeit des Bodens ab. Der Einfluss witterungsabhängiger Feuchtigkeit an der Bodenoberfläche auf die standörtliche Erosionsgefährdung wird nicht berücksichtigt. Bei der Ermittlung der standortabhängigen Erosionsgefährdung wird ein trockener, vegetationsfreier Boden angenommen. Die Auswertung basiert auf den Leitprofilen der BK50 sowie auf mittleren jährlichen Windgeschwindigkeiten des DWD.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatendienst
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public Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind
Die Auswertung Standortabhängige Erosionsgefährdung durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt das mittlere Risiko eines Standortes, von Bodenerosion durch Wind betroffen zu sein, unabhängig von der Anbaukultur. Die Einstufung der standortabhängigen Erosionsgefährdung erfolgt auf Basis der DIN 19706 und hängt vom Jahresmittel der Windgeschwindigkeit sowie von der Erodierbarkeit des Bodens ab. Der Einfluss witterungsabhängiger Feuchtigkeit an der Bodenoberfläche auf die standörtliche Erosionsgefährdung wird nicht berücksichtigt. Bei der Ermittlung der standortabhängigen Erosionsgefährdung wird ein trockener, vegetationsfreier Boden angenommen. Die Auswertung basiert auf den Leitprofilen der BK50 sowie auf mittleren jährlichen Windgeschwindigkeiten des DWD.
Zuletzt aktualisiert: 17.06.2026
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Prüfkulisse III - Standorte mit zu prüfendem Klimaschutzpotenzial (LBK 1984-2004)
Prüfkulisse III ist eine von von drei Prüfkulissen, in denen (in aufsteigender Reihenfolge) das Vorhandensein von Moorbiotoptypen und der Bodeneigenschaft einer klimaschutzrelevanten Torfauflage, d.h. eines theoretischen Treibhausgasminderungspotenzials bei Wiedervernässung überprüft werden sollte.Prüfkulisse (III) zur Überprüfung der ausgewiesenen Standorte kohlenstoffreicher Böden mit Bedeutung für den Klimaschutz (BHK50). Die hier identifizierten Bereiche der Landesweiten Biotopkartierung (1984-2004) sind gem. LBEG als kohlenstoffreiche Böden mit Bedeutung für den Klimaschutz (BHK50) ausgewiesen. Die hier dargestellten Flächen der Landesweiten Biotopkartierung (1984-2004) deuten aufgrund ihres Biotoptyps jedoch entweder eher auf mineralische Standorte oder aufanthropogen stark überprägte Biotope hin. Wie bei Prüfkulisse II sollte auch hier geprüft werden, ob die Böden nicht bereits zu degradiert sind, als dass eine Wiedervernässung mit Treibhausgasminderungspotenzial noch realistisch wäre. Neben möglichen anthropogenen Beeinträchtigungen des Moorkörpers können die Abweichungen zwischen Boden- und Biotopdaten in Prüfkulisse III auch auf Unsicherheiten in der Datengrundlage wie auf Ungenauigkeiten in der Bodenkarte oder ggf. auch fehlerhafte Biotoptypenkartierungen zurückgehen. Da hier eine mögliche Diskrepanz zwischen Boden- und Biotoptypendaten vorliegt, sollten diese Flächen auf ihre Standorteigenschaften hin überprüft werden.Die Kulisse basiert auf den Ergebnissender Erfassung der für den Naturschutz wertvollen Bereiche in Niedersachsen(Landesweite Biotopkartierung, 2. Durchgang,von 1984 bis 2004). Die dargestellten Bereiche sind Flächen mit landesweiter Bedeutung für den Arten- und Ökosystemschutz sowie den Schutz erdgeschichtlicher Landschaftsformen, die zum Zeitpunkt der Kartierung aus Sicht der Fachbehörde für Naturschutz schutzwürdig waren.
Zuletzt aktualisiert: 11.09.2024
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/ Geodatensatz
Open Data
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public Thermische Leitfähigkeit der Böden in Deutschland 1:1.000.000
Neben den natürlichen Bodenfunktionen ist die Kenntnis der thermischen Eigenschaften der Böden eine wichtige Kenngröße für die Nutzung der Böden, z. B. für die oberflächennahe Geothermie. Die Wärmeverteilung wird maßgeblich davon bestimmt, wie schnell der Boden Energie in Form von Wärme leitet. Wie stark dies geschieht, drückt sich in der Eigenschaft der thermischen Leitfähigkeit aus. Die thermische Leitfähigkeit wird in der Einheit W/(m*K) angegeben. Neben der stofflichen Zusammensetzung des Bodens ist dabei der Wasser- und Lufthaushalt entscheidend. Für den vorliegenden Datensatz wurden die Leitbodenprofile der BÜK1000N nach der Methodendokumentation Bodenkunde der AG Boden ausgewertet. Als Eingangsdaten dienten die Bodenart, die Trockenrohdichte sowie der aktuelle Wassergehalt, der indirekt durch die Ableitung der Bodenfeuchte aus Feldkapazität und Trockenrohdichte ermittelt wird. Bei G-Horizonten wird zudem das Gesamtporenvolumen, bei Torfen nur die Feldkapazität berücksichtigt. Diese Daten gehen in bodenartspezifische Gleichungen ein, die die jeweiligen Eigenschaften von Sand-, Ton-, Schluff und Lehmböden sowie die von Torfböden berücksichtigen. Für Festgesteine werden die gesteinsspezifischen Kennwerte der thermischen Leitfähigkeit aus Tabellen entnommen. Die Kennwerte werden dabei horizontweise ermittelt. Der vorliegende Datensatz gibt für jede Legendeneinheit der BÜK1000N einen Minimal- und Maximalwert, den Median sowie einen abhängig von der Horizontmächtigkeit gewichteten Mittelwert der thermischen Leitfähigkeit an. Nicht bewertet werden Siedlungs-, Tagebau- und Wattflächen sowie die Flächen von Deponien, Feuchtgebieten und Gewässern.
Zuletzt aktualisiert: 07.04.2025
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/ Geodatensatz
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public Bericht: "LAWA: Aufbau Matrix Gewässertypen WRRL Nordsee – Weser und Elbe. 2. Zwischenbericht (2005)"
„Bei dem vorliegenden Bericht handelt es sich um den zweiten Zwischenbericht für das im Rahmen des Länderfinanzierungsprogrammes „Wasser und Boden“ 2003 geförderte Projekt „Aufbau einer Matrix für die Gewässertypen nach EG-WRRL im Küstengebiet der Nordsee, Schwerpunkt Flusseinzugsgebiete Weser und Elbe“ (O 9.03). Der Berichtszeitraum beläuft sich auf die Zeit vom 1. Januar – 30. Juni 2005 und stellt eine Ergänzung zum ersten Zwischenbericht dar. In diesem zweiten Zwischenbericht sind die Ergebnisse niedergelegt, die aus der Projektarbeit seit Januar 2005 abgeleitet und bereits schriftlich dargestellt werden können. Die Kapitel, in denen sich dagegen keine Veränderungen zum ersten Zwischenbericht ergeben haben, werden in diesem Bericht nur mit der Kapitelüberschrift aufgeführt.“
Zuletzt aktualisiert: 10.12.2021
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/ Geodatensatz
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settings Austauschhäufigkeit des Bodenwassers in landwirtschaftlich genutzten Böden Deutschlands (WMS)
Die Austauschhäufigkeit des Bodenwassers beschreibt, wie oft das Bodenwasser und die in ihm gelösten Stoffe in einer Bodenschicht im Zuge des jährlichen Sickerwasserflusses ausgetauscht werden. Je geringer das Wasserspeichervermögen eines Bodens ist, desto größer ist bei gleicher Sickerwassermenge seine Austauschhäufigkeit. Das Risiko des Austrages von leicht lösbaren Stoffen wie Nitrat ist bei hohen Austauschraten gegeben. Die Austauschhäufigkeit ist der Quotient aus Speicherfähigkeit und Sickerwassermenge. Die Wasserspeicherfähigkeit (Feldkapazität) wird direkt aus der BUEK1000N abgeleitet. Die Sickerwasserrate aus dem Boden ergibt sich aus der Differenz von Niederschlag minus Verdunstung und Oberflächenabfluss und wurde mit dem neuen TUB-BGR-Verfahren (WESSOLEK et al., 2003) landnutzungsabhängig (Acker, Grünland, Wald) berechnet.
Zuletzt aktualisiert: 22.04.2025
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/ Geodatendienst
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settings Grundwasserstufen in Deutschland (WMS)
Die Karte der Grundwasserbeeinflussung der Böden in Deutschland gibt einen Überblick über den Grad der Beeinflussung der Bodenentwicklung durch Grundwasser unterhalb der Geländeoberfläche. Böden, die durch Grundwasser beeinflusst sind, haben meist nur ein eingeschränktes Ertragspotential. Je höher der Grundwasserstand, desto größer ist der Einfluss auf das Pflanzenwachstum. Die Karte basiert auf der Auswertung der nutzungsdifferenzierten Bodenübersichtskarte 1:1.000.000 (BUEK1000N) und zeigt die klassifizierte Grundwasserstufe. Die Grundwasserstufe wird aus dem mittleren Grundwassertiefstand (MNGW) abgeleitet. Die Methode ist in der Bodenkundlichen Kartieranleitung (KA5) und in der Methodendokumentation Bodenkunde der Ad-hoc-AG Boden veröffentlicht. Für die nutzungsabhängige Differenzierung der Profildaten werden die Landnutzungsdaten aus CORINE Land Cover 2006 genutzt.
Zuletzt aktualisiert: 24.01.2024
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/ Geodatendienst
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