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236 Ergebnisse
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Icon Wander Moor ZeitReise
Wanderung von Westerbeck am Rande des Naturschutzgebietes Großes Moor entlang der historischen Wege mit den Namen Bräutigamsweg, Schichtarbeiterweg und 80-Morgen-Weg. Moor ZeitReise Von der vorletzten Kaltzeit bis in die Zukunft. Das größte und bedeutendste Hochmoor dieser Region wurde durch menschliche Einflüsse immer wieder verändert. Lebensräume hochmoortypischer Tiere und Pflanzen wurden zerstört und diese damit in ihrer Existenz bedroht. An 14 verschiedenen Stationen zeigt die Moor ZeitReise den Wandel von einer Natur- zur Kulturlandschaft. Es gibt zudem eine Fahrrad Moor ZeitReise von 11,4 km Länge mit acht weiteren Stationen. Am Bräutigamsweg widmen sich sechs Stationen dem Zeitraum 1928 bis 1958, denn auch diese Zeit sollte nicht in Vergessenheit geraten. Auch wird die Dampflok Triangel, die einst ins Große Moor fuhr und von der Elektrischen Zentrale berichtet. Dadurch gab es 20 Jahre vor Gifhorn bereits elektrischen Strom. Der Einfluß des Menschen auf das Große Moor, die Zucht der Torfmoose durch den NABU und natürlich die Entstehung, die Entwässerung und Wiedervernässung des Moores sind Themen des Wanderweges. Auch kleine Hinweise und Fragen sind an den meisten Stationen für die jüngeren Interessierten zu finden. Der Wanderweg verläuft zum Teil durch Jagdgebiete. Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht und nutzen diese Wege nur tagsüber. Menschliche Gerüche und Lärm schrecken das Wild auf und lösen Stress aus. Bleiben Sie daher auf den Wegen und dringen nicht in Gebiete der Tiere ein. Alle Informationen finden Sie auf der Internetseite der Arbeitsgemeinschaft Fahrradwege in der Gemeinde Sassenburg: https://fahrrad-sassenburg.jimdofree.com/pois/moor-zeitreise/
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Icon TERRA.track Königsbrück
Dieser rund 10 Kilometer lange TERRA.track bietet wunderschöne freie Ausblicke und führt ohne Verkehrslärm vorbei an Schafen, Ziegen und neugierigen Kühen. Schloss Königsbrück liegt idyllisch hinter wassergefüllten Burggräben und ist aus der Entfernung zu bewundern. Dieser Weg lädt zum entspannten Wandern ein. Los geht es an der Kirche in Neuenkirchen. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie im Tourenplaner vom Natur- und Geopark TERRA.vita.
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Icon Wandern: Pilgerweg "Loccum - Volkenroda"
Der Pilgerweg Loccum-Volkenroda führt Sie entlang von Weser, Leine und Unstrut, über Wesergebirge, Vogler und Solling sowie durchs Eichsfeld. In der Nähe des Klosters Bursfelde fließt die Nieme in die Weser. Durch deren schmales Tal verläuft der Pilgerweg über die Dransfelder Hochebene zum Hohen Hagen mit dem Gaußturm, markantes Wahrzeichen der Region. Ein Exkurs führt von Loewenhagen zu den Kreuzsteinen in Bühren. Südlich an Göttingen vorbei geht es über Deutschlands erstes Bioenergiedorf, das Fachwerkdorf Jühnde, zum ehemaligen Kloster Mariengarten. Im fruchtbaren Leinetal streift der Weg Klein-Schneen mit seinem Rittergut und die Ortschaft Friedland. Östlich von Reiffenhausen verlässt der Pilgerweg über das Biotop des Grünen Bandes, den früheren Todesstreifen der innerdeutschen Grenze, wieder das Göttinger Land und erreicht Thüringen und das Eichsfeld. Entlang des Weges finden sich zahlreiche Klöster bzw. Klosterruinen, überwiegend auch Zisterziensischen Ursprungs. Zusammen mit anderen sehenswerten Baudenkmälern lassen sie eine über Jahrhunderte währende Glaubensgeschichte lebendig werden. Darüber hinaus wird die ehemalige innerdeutsche Grenze überquert. So wird auch das Glück der friedlichen Revolution von 1989 erfahrbar. Anbindungen des Pilgerweges Loccum –Volkenroda im Göttinger Land Dransfeld – Göttingen Ausgeschildert mit grünem Zisterzienserkreuz Der Weg führt vom Straßenlärm unbeeinträchtigt parallel zur B3 Richtung Varmissen und Klein Wiershausen, findet hier den Anschluss an den Rad/Fußweg auf der ehemaligen Bahnstrecke Dransfeld-Göttingen, umrundet Groß Ellershausen und führt hinter dem Stadtfriedhof Richtung Innenstadt zur Leine. An der Leinebrücke der B3 zweigt der Weg zum Bahnhof ab. Richtung Innenstadt führt der Weg durch die Altstadt vorbei am alten Rathaus und endet an der Kirche St. Jacobi. Bühren – Hann. Münden Ausgeschildert mit grünem Zisterzienserkreuz Am östlichen Ortsausgang von Löwenhagen führt der grün ausgeschilderte Nebenweg des Pilgerweges über Varlosen nach Bühren und endet dort am westlichen Ortsrand an den Kreuzsteinen. Von dort ist die Anbindung Bühren – Hann. Münden zusätzlich ausgeschildert. Der Weg folgt in wesentlichen Abschnitten dem Wanderweg X4 durch den Bramwald, trifft auf den Ort Volkmarshausen und verläuft am Hang des Blümer Berges und des Questenberges, um dann Hann. Münden im Stadtteil Blume zu erreichen. Über die historische Werra- Sandsteinbrücke führt der Weg durch die Altstadt zur St. Blasiuskirche und endet am Bahnhof. Quelle: Freizeitportal Göttinger Land
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Icon Die Schloss-Agathenburg-Runde
Abseits vom Autolärm und häufig auch etwas abseits von den ausgeschilderten Routen hält die etwa 30 Kilometer lange Tour manche idyllische Überraschung vor. Ausgangspunkt der Radtour ist die Einfahrt zum Wohnmobilstellplatz (oder zum STADEUM STADEUM) an der Schiffertorsstraße. Wir fahren ein kleines Stück in Richtung Altstadt und erreichen die sogenannte Schiffertorskreuzung. Dort biegen wir rechts in den Synold-Klein-Weg und radeln auf einen Radweg abseits vom Autoverkehr am Spielplatz Erleninsel vorbei und erreichen an einer Holzbrücke das Flüsschen Schwinge. Weiter geradeaus folgen wir dem Synold-Klein-Weg bis zur Töpferstraße, begleitet vom an dieser Stelle als Bach anmutenden Flüsschen. Bei der Eisenbahnbrücke bleiben wir links vom Fluss. Wir folgen der Radwegebeschilderung: Am Ende der Töpferstraße führt sie uns ein ganz kurzes Stück nach rechts über den Horstweg, bevor wir links auf einen Radweg abbiegen und auf einem idyllischen Abschnitt am Horstsee entlang radeln, bevor es durch Wohngebiete geht. Die Radroute führt uns zu einer Unterführung. Danach biegen wir rechts ab und fahren bis zum Dubbenweg. Dort ignorieren wir die nach rechts weisende Radwegebeschilderung und biegen stattdessen nach links ab. Nach einem kurzen Stück biegen wir rechts in den Alten Dubbenweg, überqueren am Ende die viel befahrene Harsefelder Straße und folgen der gegenüberliegenden Straße Klarer Streeck. Am Ende geht es links in den Gerstenkamp, dann rechts in die Bronzeschmiede. Dort am Ende nehmen wir nicht die Unterführung, sondern bleiben direkt an den Bahngleisen, überqueren diese parallel zur Bundesstraße und fahren danach auf der anderen Seite der Gleise ein Stück in die entgegen gesetzte Richtung. Wir erreichen den Klarenstrecker Damm, auf den wir an dieser Stelle rechts abbiegen oder geradeaus weiter fahren könnten. Wir entscheiden uns für geradeaus. Am Ende des Klarenstrecker Damms in Höhe des Autohauses Mercedes-Benz biegen wir rechts in den Heidbecker Damm, den wir in Richtung Ottenbeck bis zum Ende befahren. Unterwegs queren wir einen Kreisel. Beim zweiten Kreisel endet der Heidbecker Damm und  wir fahren geradeaus in den gegenüberliegenden Sophie-Scholl-Weg. Nach nur einem kurzen Stück schwenkt der Sophie-Scholl-Weg in einer Kurve nach links, während wir halbrechts in den Radweg abbiegen. Wir folgen dem schmalen Radweg, den wir einmal rechts und einmal links abbiegen könnten, weiter geradeaus und queren eine Viehsperre. Dort, wo wir uns für links oder rechts entscheiden müssen, befindet sich für eine kurze Verschnaufpause ein kleiner Ausguck mit schöner Aussicht auf die Galloway-Weiden und das Flugplatzgelände. Wir entscheiden uns für links, sodass der Flugplatz rechter Hand liegt. Kurz nachdem der Radweg nach einer Linkskurve das Flugplatzgelände verlässt, können wir rechts in einen Schotterweg abbiegen, dem wir bis zum Ende folgen. Dort geht unsere Route links weiter,  ein kleines Stück parallel zur Autostraße bis zum Ortsschild Stade. Wir überqueren an der Ampel die Autostraße und fahren auf dem gegenüberliegenden Radweg ein kurzes Stück in Richtung Harsefeld, bis ein Schild das Ende des Radweges ankündigt und das Landschaftsschutzgebiet „Heidbeck“ ausgeschildert ist. Dort geht es links in den Wirtschaftsweg über den wir dann nach etwa einem Kilometer die Ortschaft von Agathenburg erreichen. Hier geht es gegenüber in den Ahornweg. Am Ende links und gleich wieder rechts erreichen wir über einen Fuß- und Radweg die Bundesstraße (Hauptstraße).  Dort geht es für uns rechts bis wir nach links in die Straße am Bahnhof abbiegen können. Am Bahnhof angekommen haben wir nach 12 Kilometern eine erste längere Pause verdient. Dazu bietet sich das Schloss Agathenburg in vielerlei Hinsicht an: Am Bahnhof geradeaus erreichen wir das Schlösschen über den Parkeingang. Je nach Ausdauer lohnt es sich, den idyllischen Park zu erkunden und den Moment der Ruhe zu genießen, in der spannenden Ausstellung auf den Spuren der Aurora von Köngismarck zu wandeln oder einfach nur den sehr leckeren, selbst gebackenen Kuchen im Schlosscafé zu genießen. Die Fortsetzung unserer Radtour führt uns zurück zum Bahnhof. Wir überqueren die Bahngleise der Zug- und S-Bahn-Strecke nach Hamburg. Wenn sich der Besuch beim Schloss allzu sehr ausgedehnt hat, bestünde hier natürlich auch die Möglichkeit auf kürzerer Strecke entlang der Bahnlinie oder mit dem Zug zurück nach Stade zu fahren. Ansonsten folgen wir der Fahrradbeschilderung in Richtung Hollern-Twielenfleth. Dafür geht es ein Stückchen landeinwärts. Unser Weg führt hingegen weiter malerisch durch die Obstplantagen, indem wir nach rechts abbiegen (weiterhin Richtung Hollern-Twielenfleth).  Wir wählen hingegen die zweite Möglichkeit links abzubiegen in Höhe der Windkraftanlagen, die wir in etwa 1,5 Kilometern erreichen. Wer sagt’s denn: Die Straße endet nach etwa 3 Kilometern bei einem Griechischen Restaurant (Santorini) in Bachenbrook. Vielleicht ist jetzt ja, nach zwei Drittel der Strecke, zufällig schon Zeit fürs Abendessen oder fürs Bierchen zwischendurch? Doch wir wollten eigentlich weiter Fahrrad fahren. Dazu geht es weiter geradeaus, in dem wir die Autostraße überqueren und erreichen dort in der Hinterstraße etwas verborgen gelegen einen Naturlehrpfad. Über die nun sehr idyllische Streckenführung erreichen wir nach etwa einem Kilometer das Feriendorf Altes Land, das rechter Hand liegt. Hier bietet sich ein Abstecher an die Elbe zum Blick über den Deich aufs Wasser oder ins Café Auszeit an. Unsere Strecke führt uns hingegen vom Naturlehrpfad aus gesehen weiter geradeaus. Dabei überqueren wir den Bach Eilwettern und erreichen die Straße „An der Eilwettern“. Wir fahren halb links weiter geradeaus an der gut befahrenen Hollernstraße. Nach nur 100 Metern geht es links in den Alten Schulweg. An der sehenswerten Kirche biegen wir rechts ab in die Vorderstraße, die sich nach etwa 100 Metern nach rechts verschwenkt. Nach etwa 3 Kilometern führt die Vorderstraße nach einer weiteren Rechtskurve wieder an die Hollernstraße. Hier fahren wir links, auf dem der Straße Speersort begleitende Radweg bis zur Ampelkreuzung an der Buxtehuder Straße (etwa 2 Kilometer). Diese queren wir dort und fahren nur ein kurzes Stück über die Altländer Straße weiter in Richtung Stade. Nach etwa 200 Metern geht es links an einem Bachlauf in einer Nebenstraße. Am Ende, nach etwa einen Kilometer, biegen wir rechts ab auf einen zunächst unbefestigten Weg. Der Weg führt uns immer am Bachlauf der Hollerner Moorwettern entlang, bis wir nach einem weiteren Kilometer das Staatsarchiv in Sicht ist. Dort fahren wir links am Staatsarchiv vorbei, Gleise überquerend, bis zum Kreisel. Jetzt geht es rechts in die Straße Salztorscontrescarpe bis zur Fußgängerampel. Wir überqueren an der Holzbrücke den Burggraben und folgen der Fahrradbeschilderung Richtung Innenstadt. Am Holzhafen mit den Wohnbooten und StadeBeach entlang führt die Strecke über einen Parkplatz und einer Ampelanlage überquerend zum Stadthafen, an der Tourist-Info vorbei. Bei der nächsten Ampelkreuzung links in den Schleusenweg, nach 200 Metern an der Jugendbegegnungsstätte Alter Schlachthof vorbei gleich recht in den unbefestigten Weg abbiegen und immer am Wasser vom Burggraben entlang bis zum Ausgangspunkt am STADEUM bzw. dem Wohnmobilstellplatz.
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