Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter
filter_list
Filter einstellen
Begrenze die Suche räumlich
search
19.021
Ergebnisse
19.021
Ergebnisse
Anzeigen:
Filter
Ergebnistypen
public
Außengrenze Biosphärenreservat Drömling
Das bundesländerübergreifende Biosphärenreservat wurde 2023 von der UNESCO anerkannt. Es hat eine Fläche von 452 km². Davon liegen 25 Prozent (111 km²) in Niedersachsen. Der Drömling ist eine ökologisch und landschaftsästhetisch besonders wertvolle, historisch gewachsene Kulturlandschaft mit Moorcharakter an der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Erst vor 250 Jahren wurde die ehemals mit Erlenbruchwald bestandene, sumpfige Niederung durch die Anlage von Gräben und Kanälen in eine einzigartige Kulturlandschaft übergeführt. Von dem netzartigen Grabensystem leitet sich der Name „Land der tausend Gräben“ ab, womit bereits der Name auf eine der höchsten bewirtschafteten Gewässernetzdichten Europas hinweist. Das netzartige Biotopverbundsystem entlang der Gewässer des Drömlings resultiert in einer außerordentlichen Bedeutung im Hinblick auf die Artenvielfalt. So stellt der Drömling für zahlreiche vom Aussterben bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum dar. Heute gilt der Drömling als Refugialraum mit Trittstein- und Biotopverbundfunktion zwischen Elbe und Weser.
Das bundesländerübergreifende Biosphärenreservat wurde 2023 von der UNESCO anerkannt. Es hat eine Fläche von 452 km². Davon liegen 25 Prozent (111 km²) in Niedersachsen. Der Drömling ist eine ökologisch und landschaftsästhetisch besonders wertvolle, historisch gewachsene Kulturlandschaft mit Moorcharakter an der Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Erst vor 250 Jahren wurde die ehemals mit Erlenbruchwald bestandene, sumpfige Niederung durch die Anlage von Gräben und Kanälen in eine einzigartige Kulturlandschaft übergeführt. Von dem netzartigen Grabensystem leitet sich der Name „Land der tausend Gräben“ ab, womit bereits der Name auf eine der höchsten bewirtschafteten Gewässernetzdichten Europas hinweist. Das netzartige Biotopverbundsystem entlang der Gewässer des Drömlings resultiert in einer außerordentlichen Bedeutung im Hinblick auf die Artenvielfalt. So stellt der Drömling für zahlreiche vom Aussterben bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum dar. Heute gilt der Drömling als Refugialraum mit Trittstein- und Biotopverbundfunktion zwischen Elbe und Weser.
settings
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität im effektiven Wurzelraum auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für den effektiven Wurzelraum der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit der Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
settings
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten (WMS Dienst)
Die Auswertung Effektive Kationenaustauschkapazität von Horizonten auf Basis der Bodenkarte 1 : 50 000 (BK50) bewertet die Fähigkeit von Böden Kationen zu speichern und wieder abzugeben. Die Oberflächen der meist negativ geladenen Bodenpartikel wirken als Bindungsplätze für positiv geladene Kationen, welche über die Bodenlösung in den Boden gelangen. Die Absorptionsfähigkeit der Bodenpartikel für Kationen steigt mit zunehmendem pH-Wert. Zudem ändert sich die Art der Belegung von Bindungsplätzen, wobei in basischen bis schwach sauren Böden vermehrt Ca^2+^, Mg^2+^, K^+^ und Na^+^ gebunden werden, und in stark sauren Böden H^+^ und Al^3+^. Die effektive KAK (KAK~eff~) gibt die Menge an austauschbaren Kationen pro Kilogramm Boden (cmol~c~/kg) unter Berücksichtigung des aktuell im Boden vorherrschenden pH-Werts an. In diesem Datensatz wird die effektive KAK für die einzelnen Horizonte der Leitprofile der BK50 angegeben. Der Wert kann zur Einstufung der Fruchtbarkeit von Böden in Planungsverfahren und zur Weiterverarbeitung in Modellen verwendet werden.
public
Klima - Oberflächengewässer Änderung Hochwasser Abflussscheitel (HQ100)
Änderung des Scheitelabflusses für ein 100-jährliches Hochwasserereignis (im statistischen Mittel einmal in 100 Jahren zu erwarten) in der Zukunft. Die Änderungen werden als prozentuale Zunahmen bzw. Abnahmen angegeben, die sich aus den Werten für die nahe Zukunft (2021-2050) bzw. die ferne Zukunft (2071-2100) gegenüber einem Referenzzeitraum (1971-2000) ergeben. Die Datenbasis bilden simulierte Abflüsse aus verschiedenen hydrologischen bzw. statistischen Modellen auf Tageswertbasis, die mit Daten aus einem Ensemble von acht regionalen Klimamodellen (aus dem Projekt EURO-CORDEX) auf Grundlage eines Szenarios ohne Klimaschutz (RCP8.5) angetrieben wurden. Dieses Szenario beschreibt eine zukünftige Entwicklung der Menschheit, in der die Energieversorgung im Wesentlichen auf der Verbrennung fossiler Energieträger beruht und der Ausstoß von Treibhausgasen zu einem stetigen Anstieg des Strahlungsantriebes bis zum Jahr 2100 führt. Der Median bildet dabei die mittlere Tendenz aus der Bandbreite der verschiedenen Änderungssignale der Ensemble-Mitglieder ab, der Maximalwert bildet die obere Bandbreite, der Minimalwert die untere Bandbreite.
public
Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Auswertung: BK50 Potenzielle Erosionsgefährdung durch Wind
Die Auswertung Potenzielle Erosionsgefährdung durch Wind auf Basis der Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 (BK50) beschreibt den potenziellen Abtrag von Boden durch die Kraft des Windes. Besonders gefährdet sind ebene, vegetationslose Flächen. Die Gefährdung hängt von der Transportkraft des Windes sowie von den Eigenschaften der Böden ab. Stark gefährdet sind vor allem Böden mit einem hohen Feinsandanteil und einem geringem Humusgehalt, während bindigere Böden i. d. R. eine geringe Erosionsgefährdung aufweisen. Organische Böden wie Niedermoore sind vor allem nach Austrocknung anfällig gegenüber Winderosion. Zur Kennwertermittlung werden auf Grundlage der Bodendaten der BK 50 Erodierbarkeitsklassen ausgewiesen. Bestimmend ist dabei die Bodenart des Oberbodens und der Gehalt an organischer Substanz. Die Erosivität des Windes wird gemäß DIN 19706 aus der mittleren jährlichen Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe abgeleitet. Daraus leitet sich die potenzielle (auch natürliche) Winderosionsgefährdung (E~NATWI~) ab. Dieser mittelmaßstäbige Datensatz dient dem regionalen und landesweiten Überblick.
public
Geomorphographische Karte von Niedersachsen (10 m Rasterdaten)
Die Geomorphographische Karte stellt eine rein morphometrische Segmentierung des Reliefs in Form von Reliefeinheiten dar. Bei der Ableitung finden viele, z.T. sehr komplex zu berechnende Reliefparameter Eingang. Im Ergebnis werden in Anlehnung an die 5. Auflage der bodenkundlichen Kartieranleitung (Ad hoc AG Boden 2005) 6 Hauptklassen (Scheitelbereiche, Hänge, Konvergenz- und Divergenzbereiche, Verebnungen und Senkenbereiche) ausgewiesen, die jeweils nochmals untersetzt werden. Diese Feingliederung ermöglicht es innerhalb der Senkenbereiche kleinere Gerinne und Hochlagen abzugrenzen, Hänge mit unterschiedlichen prozesssteuernden Hangneigungen sowie Kulminationsbereiche in Hochlagen räumlich zu identifizieren und abzugrenzen. Die Geomorphographische Karte veranschaulicht die landschaftliche Gliederung eines Raumes und lässt Rückschlüsse auf das prozessuale Geschehen im Landschaftsraum zu. Sie ist damit eine wertvolle Grundlage zum Verständnis der Landschaftsgenese sowie für die Kartierung von Geologie und Boden. Scilands GmbH (2021): Dokumentation zur Reliefanalyse in Niedersachsen auf der Basis digitaler Höhenmodelle. – Erstellt im Auftrag des LBEG; Göttingen [Unveröff.].
settings
Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1: 500.000 (WMS Dienst)
Die "Übersichtskarte Explorationsrelevanter Gesteine für hydrothermale Geothermie in Niedersachsen 1:500.000" fasst Darstellungen aus verschiedenen hinsichtlich Inhalt und Genauigkeit ursprünglich heterogenen Quellen zur Verbreitung von Gesteinen in Niedersachsen zusammen, die vom LBEG als explorationsrelevant für hydrothermale Geothermie bewertet werden. Sie basiert auf der Auswertung von externen Studien sowie Arbeiten des LBEG. Als explorationsrelevant werden hier regional zusammenhängende geologische Einheiten mit spezifischen Eigenschaften bezeichnet, in denen gebietsweise hydrothermale Potenziale vermutet werden, die jedoch standortbezogen im Einzelfall nachzuweisen sind. Die vorliegende Karte ersetzt weder lokale geologische Betrachtungen noch Machbarkeitsanalysen oder Potenzialstudien. Sie liefert einen Überblick im überregionalen Maßstab. Lokal sind Abweichungen zu erwarten. Bei den dargestellten vermuteten Ressourcen wird nicht nach dem erwarteten Temperatur- oder Leistungsniveau der gewinnbaren Wärme oder nach deren praktischer Nutzbarkeit differenziert. Die Auswahl der dargestellten Gesteinseinheiten entspricht dem aktuellen Kenntnisstand und der aktuellen Datenlage. Es ist zu erwarten, dass weitere, hier noch nicht dargestellte Ressourcen existieren.