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Breites Moor
Das FFH-Gebiet „Breites Moor“ liegt nordöstlich von Celle im Naturraum Südheide. Das durch die Bundesstraße 191 zerschnittene Gebiet umfasst ein kleines naturnahes Hochmoor, welches sich in einer grundwasserbeeinflussten Senke über sandigen Geestböden entwickelt hat, sowie angrenzende, teils anmoorige Lebensräume.
Das FFH-Gebiet „Kammmolch-Biotop Plockhorst“ liegt zwischen Plockhorst im Süden sowie dem kleinen Flusslauf der Erse (hier alsFFH-Gebiet 459 „Erse“ausgewiesen) im Norden und umfasst unter anderem einige kleine Fischteiche. Das den Naturräumen Burgdorf-Peiner Geestplatten und Obere Allerniederung zugeordnete Gebiet wird insbesondere von grundwasserbeeinflussten Böden geprägt.
Das FFH-Gebiet „Trunnenmoor“ liegt nördlich von Großburgwedel im Naturraum Aller-Talsandebene. Prägend sind grundwasserbeeinflusste Böden, welche sich teilweise zu Niedermooren entwickelt haben. Ein kleinflächiges Mosaik aus Standorten mit unterschiedlichem Basen- und Nährstoffgehalt bedingt das räumliche Nebeneinander verschiedener Lebensräume. Zudem liegt das FFH-Gebiet in der Kulisse desIP-LIFE - Projektes "Atlantische Sandlandschaften".
In dem 77 ha großen Schutzgebiet wird ein kleiner Ausschnitt des früher weit verbreiteten Landschaftstyps der grundwassernahen Niederungslandschaft bewahrt. Am Rande des Löninger Mühlenbaches finden sich unter anderem Erlenbruchwälder und Feuchtgrünländer auf Niedermoor. Zuständig ist derLandkreis Cloppenburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das FFH-Gebiet „Kauers Wittmoor“ liegt südlich von Wistedt am nordöstlichen Rand des Naturraums Wümmeniederung und umfasst ein kleines Hochmoor, welches von teils grundwasserbeeinflussten Sandböden umgeben ist. Die weite Wümmeniederung – einst als Sander vor den Gletschern der Saale-Kaltzeit entstanden – ist in weiten Bereichen von Hoch- und Niedermooren sowie von grundwasserbeeinflussten Böden geprägt. So sind die Lebensräume des Gebiets auch durch die räumliche Nähe zu weiteren naturnahen Moor- und Feuchtbiotopen, zum Beispiel im FFH-Gebiet 038 „Wümmeniederung“, bedeutsam für den Schutz und Erhalt charakteristischer Lebensgemeinschaften.
Das Kauers Wittmoor ist ein Hangquell- und Durchströmungsmoor, das sich südlich der Ortschaft Wistedt von den Ausläufern der Geest in Richtung der Osteniederung erstreckt. Dort haben sich im Bereich von nährstoffarmem Sickerwasser Moorvegetationsbestände mit Moorheide, Gagel- und Weidengebüschen sowie Bruchwäldern entwickelt. Die grundwasserfernen Bereiche werden kleinflächig von Heiden geprägt. In den nördlichen Randbereichen hat sich Eichenmischwald entwickelt. Das Naturschutzgebiet dient dem Schutz desFFH-Gebietes 228 "Kauers Wittmoor". Zuständig ist derLandkreis Harburgals untere Naturschutzbehörde. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das Naturschutzgebiet befindet sich in der Nähe der nordwestlichen Kreisgrenze des Landkreises Diepholz kurz vor Delmenhorst. Es handelt sich um zwei Schlatts (eiszeitliche oligotrophe Flachgewässer), die in der Nähe von Grundwasserbrunnen liegen und starken Grundwasserschwankungen ausgesetzt sind. Neben der schützenwerten Verlandungsvegetation soll durch die Unterschutzstellung eine Brutkolonie der Lachmöwen geschützt werden. Zuständig ist derLandkreis Diepholzals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Im 182 ha großen Schutzgebiet wird ein unkultiviert gebliebener Rest des östlichen Vehnemoores bewahrt, um als Lebensraum hochmoortypischer Pflanzen und Tiere zu dienen. Das Gebiet ist gekennzeichnet durch regenerierende Torfstiche, Grundwassertümpel, feuchte und trockene Sand- und Moorheiden sowie unterschiedliche Stadien der natürlichen Moorwaldentwicklung. Zuständig ist derLandkreis Cloppenburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das Gebiet weist durch seine Grundwasserverhältnisse und der welligen Morphologie ein vielfältiges Standortmosaik auf. Wertbestimmend sind ein Hangquellmoor mit seinen Quellzonen, die den weitgehend natürlichen Heidbach speisen sowie die naturnahen Randzonen mit Bruchwäldern, Weidengebüschen, Feucht- und Trockenheiden und die extensiv genutzten Grünlandflächen. Diese zum Teil seltenen Lebensraumtypen beherbergen zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Zuständig ist derLandkreis Harburgals untere Naturschutzbehörde. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...
Das 200 ha große Schutzgebiet ist fast vollständig bewaldet. Bedingt durch einen sehr hohen Grundwasserspiegel und die aufgegebene bzw. sehr stark zurückgefahrene forstliche Nutzung entwickeln sich im Heidfeld ökologisch wertvolle, an feuchte bis nasse Bodenverhältnisse angepasste Waldtypen. Zuständig sind die LandkreiseEmslandundGrafschaft Bentheimals untere Naturschutzbehörden. Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine. Wählen Sie in der Infospalte weitere Informationen über das Gebiet aus...