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Icon Borkener Paradies
Einwahres Paradies auf Erden Manchmal ist es leichter ein Paradies zu haben als man denkt. Es mussauch nicht himmlisch sein – die Wanderung durch das Borkener Paradies zeigt,dass es von Menschen gemacht sein kann. Knorrige Eichen mit weit ausladendenKronen, dichte Schlehengebüsche, dazu Sandmagerrasen mit seltenen Blumen undverwunschene Flussufer sind eine Augenweide auf dieser rund sieben Kilometerlangen Wanderung. Das paradiesische Fleckchen macht seinem Namen alle Ehre, obwohles auf der Erde durch Menschen und ihre jahrhundertlange Beweidung des Waldesdurch Vieh entstanden ist. Rinder und Pferde, einst auch Schweine und Ziegenhaben diesen Teil eines alten Emsauwaldes in eine luftige Parklandschaftverwandelt. Auf einer kleinen Reise durch die Zeit der alten Hudelandschaft mitihrer Vielfalt an Lebensräumen kann man hier noch erahnen, wie einst großeTeile Mitteleuropas ausgesehen haben. Zu Gast in der Natur ·        Geraten Sie nicht auf Abwege! Ausgewiesene Wanderwege lenken durch die Landschaft. ·        Vier Beine an die Leine! Ersparen Sie den Wildtieren Stress und Hetze. ·        Feuer gefährden den Naturpark! In jedem Jahr werden kostbare Flächen durch Brände zerstört.             ·        Lassen Sie Tiere und Pflanzen an Ort und Stelle! Sie brauchen ihren geschützten Lebensraum. ·        Gegenseitige Rücksichtnahme macht Wege breit! Manche Touren verlaufen über Wirtschaftswege - weichen Sie bei Begegnungsverkehr einfach aus.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon De Strand & Moortörn
Von Oldershausen geht es entlang des Ilmenauradweges ins verträumte Fahrenholz. Hier bietet sich die Möglichkeit Kanus, Stand-up-Paddling Boards und Co. auszuleihen, um die reizvolle Landschaft von den Flüssen Ilmenau und Neetze aus zu entdecken. Ein Stopp bei der Landkäserei Fehling sollte auf keinen Fall fehlen. Dort wird ganz köstlicher Käse noch traditionell von Hand hergestellt. Im benachbarten Dorf Hunden reicht das Hofcafé Marschendeel frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackene Torten in tollen Kreationen, die man bei schönem Wetter im idyllischen Garten genießen kann. Zwischen den Dörfern Hunden, Fahrenholz und der Elbe bei Drennhausen befindet sich eine alte und einzigartig geschaffene Kulturlandschaft, die Lebensraum für viele seltene Tier- bzw. Pflanzenarten und Kinderstube heimischer Wasservögel ist. Direkt hinter dem Deich am Elberadweg, steht die Drennhäuser Radwegekirche St. Marien mit ihrer hölzernen Kapelle. Radfahrer, die den Elberadweg entlang fahren, sind herzlich zu einem Besuch in der „offenen Kirche“ eingeladen. Gegenüber, in einem uralten Elbmarscher Haus, zaubert das Elbcafé selbstgebackene Torten auf den Tisch. Die fantastische Außenterrasse bietet einen herrlichen Weitblick über die Elbe. Für einen entspannten Tag findet man am bis zu 100 Meter breiten Stover Strand beste Voraussetzungen.  Angelfreunde können hier einen dicken Fang machen.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Eiche auf dem Grundstück südwestlich der Einmündung der Dragonerstraße in die Isernhagener Straße
Die Eiche im Vahrenwalder Park in Hannovers Stadtteil Vahrenwald wird als Naturdenkmal unter der Nummer ND-H 230 geführt. Nach seiner Art gehört der Baum zu den Stieleichen (Quercus robur). Die Stadt Hannover hatte den Baum im Jahr 1984 unter der Nummer ND-HS 22 unter Schutz gestellt. Die nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz für die Aufgaben der unteren Naturschutzbehörde zuständige Region Hannover ordnete die Naturdenkmale im Jahr 2010 neu und begründete die Unterschutzstellung dieses Baumes in einer Sammelverordnung mit dieser Beschreibung: Schön gewachsene Eiche mit ausladender Krone. und nannte als Schutzzweck Der Baum ist ausgesprochen prägend für seine Umgebung. Er wird wegen seiner Größe, seines Alters und seiner Schönheit geschützt. Den Standort beschreibt die Verordnung: Am Nordostrand des Vahrenwalder Parks und nennt als Flurdaten Hannover-Vahrenwald, Flur 15, Flurstück 23/75. Im Frühjahr 2021 umgibt den Baum eine mit einem knapp kniehohen Zaun geschützte Pflanzfläche, an deren Rand ein Informationsschild auf einem Holzpfahl steht. Es wurde von der Stadt Hannover ausweislich der verwendeten Postleitzahlen vor 1993 aufgestellt und hat diesen Wortlaut: Eiche (Quercus robur), ca. 200 Jahre alt und ca. 20 m hoch, Stammumfang 2,85 m, Kronenbreite 18 m. Zum Naturdenkmal erklärt am 22. November 1984. Im Mai 2023 hatte der Baum einen Stammumfang von 3,55 m (gemessen in 1,3 m Höhe). Nach dem auf dem Schild angegebenem Alter stand der Baum schon, als im Jahr 1866 das Militärreitinstitut Hannover (später Kavallerieschule der Reichswehr) entstand, an dessen Rand er wuchs. Er überstand die Zerstörungen während des Zweiten Weltkrieges infolge der Luftangriffe auf Hannover. Das frühere Militärgelände wurde nach einer Zwischennutzung als Gewerbegebiet von 1986 an, in einem zweiten Abschnitt 1997, in einen Park umgewandelt. Gemeinsames ABl. für die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover v. 04.10.2010, Sonderausgabe, S. 1
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2010
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/ Naturdenkmal
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Icon Durchs Fahrenbachtal zum Klostergut (St 2)
Stadtoldendorf: Parkplatz Freiluftmuseum Mühlenanger (241 m) – Fahrenbachtal (221 m) – Klostergut Amelungsborn (216 m) – Hooptal (198 m) - Parkplatz Freiluftmuseum
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Rund ums Meerdorfer Holz - Lieblingsradtour
Der Startpunkt der Tour ist in Meerdorf. Von da aus startet man auf der Wipshäuser Str. und fährt dann Richtung Meerdorfer Holz. Dort angekommen folgt man dem Weg einfach gerade aus durch das Meerdorfer Holz und kann den schönen Wald und seine Ruhe genießen. An der großen Gabelung hält man sich links und bleibt auf dem Weg Richtung Kieskuhle. Nach der Kieskuhle und vor dem See biegt man links wieder Richtung Meerdorfer Holz ab und fährt dann an der Kreuzung rechts und den nächsten Feldweg wieder links. Kurz vor dem beschaulichen Örtchen Blumenhagen biegt man in eine scharfe Linkskurve ein um dann wieder in Richtung des Waldes zu fahren. Im Meerdorfer Holz biegt man an der nächsten großen Kreuzung links ab um dann quer durch den Wald auf die Felder zu zufahren. Dort biegt man rechts ab und kann dann gemütlich am Waldrand bis zur nächsten Kreuzung fahren. Dort wird ein letztes Mal rechts abgebogen und man landet wieder in Meerdorf.
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/ Radtouren in Niedersachsen
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Icon Die schönsten Aussichten
Die schönsten Aussichten auf JuistPanorama: „Rundblick; Ausblick von einem erhöhten Punkt aus in die Runde, über die Landschaft hin“, wie der Duden es definiert. Oder wie wir auf Juist sagen: „überall“, denn die Aussicht hier auf der Insel ist beinahe überall toll. Die schönsten Aussichten haben wir euch in einer Tour zusammengefasst. Eure Traumtour startet ihr am besten mit der wohl schönsten Aussicht auf den Hafen, die man sich wünschen kann. Vom Ostdeich eröffnet sich euch ein Panorama, das es in sich hat! Vor allem, wenn gerade eine Fähre einfährt und sich langsam dem Seezeichen nähert, bietet sich ein wahrlich majestätisches Bild. Apropos Seezeichen – euer Weg führt euch am Hafen lang über die Seebrücke auf das Seezeichen mit seiner Aussichtsplattform. Entweder ihr schaut in die gefühlt unendlichen Weiten des Wattenmeers (die gar nicht so unendlich sind, schließlich befindet sich das Festland nur 7 km Luftlinie entfernt) oder ihr betrachtet das Dorf. So oder so: Die Aussicht vom Seezeichen hat es in sich. Eure nächste Station ist die Aussicht neben dem Haus des Kurgastes. Von hier aus könnt ihr auf den Ort schauen. Und nicht nur das. Für die kleine Pause zwischendurch sind natürlich ausreichend Bänke vor Ort vorhanden. Also, setzt euch und genießt die traumhafte Aussicht. Auch ist es keine schlechte Idee, auf den Balkon des Haus des Kurgastes zu steigen und von dieser leicht erhöhen Position den Ausblick zu genießen. Auch die Wilhelmshöhe ist nicht ohne! Wenn ihr euch hier umschaut, findet ihr euch leicht in einem Zauberland wieder, denn die Dünenlandschaft ist ganz besonders. Blickt gen Dorf zurück oder in Richtung Kalfamer, wenn ihr die pure Natur bevorzugt. Ein Stück weiter zurück in Richtung Dorf erwartet euch direkt die nächste Traum-Aussicht. Die Aussichtsplattform an der Strandpromenade eröffnet euch einen Blick auf den Strand in all seiner Herrlichkeit. Schaut den Spaziergängern zu, genießt den Wind in den Haaren und entschleunigt so richtig. Macht euch auf den Weg zum Hammersee – am besten über den Strand, denn so könnt ihr ebenfalls das Panorama in euch aufnehmen: Sand und Meer soweit der Blick reicht. Die Sicht auf den Hammersee könnt ihr von vielen Ecken genießen, aber unser Favorit ist der Dree Water Utkiek, von dem aus man das Wattenmeer, den Hammersee und die Nordsee ganz bequem sehen kann. Drei-in-eins quasi. Klar, es gibt noch zahlreiche andere Aussichten auf der Insel, die man gesehen haben sollte, aber das ist die Liste der Panoramen auf Juist, die ihr auf keinen Fall verpassen solltet. Lasst uns gerne wissen, ob und was wir vergessen haben: onlinemarketing@juist.de.
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/ Wanderrouten Niedersachsen
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Icon Rundling und Riese
Der Weg ins historische Rundlingsdorf Lüben führt durch herrlich weite Landschaft. In Lüder steht die vor 640 Jahren erbaute Bartholomäus-Kirche. Nur ein paar Schritte entfernt hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz. Startort der Radrundtour ist der Kneipp- und Luftkurort Bad Bodenteich. Die Burganlage im Ortszentrum atmet Geschichte: Der teils noch erhaltene Bergfried ist mit einer Glaskuppel versehen und erlaubt einen weiten Blick über Bodenteich. Drinnen gibt es eine Ausstellung zu Waffen- und Wehrtechnik sowie Astronomie des Mittelalters. Auf dem Barfußpfad kann nachempfunden werden, wie die Menschen früher ohne Schuhe unterwegs waren. Spannende Einblicke in die jüngere Vergangenheit bietet das im Brauhaus ansässige Museum „Deutsche Einheit“, das über die Zeit der deutsch-deutschen Teilung informiert. Weiter geht’s gen Süden durch die offene Landschaft nach Abbendorf und Langenbrügge. Unterwegs kannst Du die weite Sicht über Wiesen und Felder genießen. Nordöstlich von Langenbrügge wird in einem Biotop der Kammmolch geschützt. Auch Fischotter soll es hier geben. Durch Wiesen und Wälder führt die Tour nach Lüben – ein 1000 Jahre altes Rundlingsdorf mit prächtigen Bauernhäusern. Das liebevoll gehegte „Museum im Dorf Lüben“ zeigt historische landwirtschaftliche Geräte und bei Veranstaltungen das Weben, Spinnen, Töpfern und Imkern. Bei Lüben wird sogar Erdöl gefördert! Über Stöcken und Gannerwinkel erreichst du Lüder. Hier steht die 1373 erbaute St.-Bartholomäus-Kirche, die einst als Wallfahrtskirche zum Kloster Isenhagen gehörte. Ganz in der Nähe hat der „Riese von Lüder“ seinen Platz gefunden. Der 45 Tonnen schwere Findling wurde 1972 beim Bau des Elbe-Seitenkanals bei Lüder aus der Kanalsohle geborgen und ist eines der größten geologischen Objekte seiner Art in Niedersachsen. Die letzte Etappe führt zurück nach Bad Bodenteich. Der Kurort lockt mit Freizeitspaß im Seepark oder mit einem Sprung ins kühle Nass des Waldbads.
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Icon Wattenmeer-Tour Jade
Mehr Meer geht nicht in einer Tour. Die Jader Wattenmeer-Tour führt zu einem weltweit einzigartigen Ort: dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Die Küstenlandschaft und die salzige Meeresluft beim Radfahren genießen oder auch mal einen Abstecher am Strand machen. Auf dieser Tour erleben die Radler genau das, was unsere Region so besonders macht: Den Wind, das Meer und die Natur.
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Icon Alt-Dangast - Terrainkurweg in Dangast
Viele Sand- und natürlich belassene Wege bieten Entspannung und Erholung bei der Wanderung durch den historischen Ortsteil des ehemaligen Fischer- und Bauerndorfes, geschützt vor direkter Seeluft im Windschatten des Geestrückens. Der Spaziergang in ruhiger Umgebung ist geprägt von dem Blick über Felder und das weite Weideland.
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Icon Thalasso-Therapieweg W2
Nutzen Sie das Nordsee-Reizklima als Therapie. Drei bis vier Stunden Aufenthalt an der frischen Nordseeluft kommen Ihrer Gesundheit zu Gute. Die Therapiewege rund um die Insel bieten dabei eine gute Möglichkeit, Thalasso selbstständig anzuwenden und zu erleben. Sportlich oder auch gemütlich können Sie hier die erfrischend gesunde Umgebung genießen und tief durchatmen.
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