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Stinstedter Abfluß
Der Neuhaus-Bülkauer Kanal ist ein 12,4 Kilometer langer Entwässerungskanal zwischen dem Balksee und der Aue in Neuhaus im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Er entwässert ein Gebiet von ca. 7.900 Hektar. Er wurde benannt nach dem betreuenden Neuhaus-Bülkauer Schleusenverband, heute Wasser- und Bodenverband Neuhaus-Bülkau.
Der Neuhaus-Bülkauer Kanal ist ein 12,4 Kilometer langer Entwässerungskanal zwischen dem Balksee und der Aue in Neuhaus im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Er entwässert ein Gebiet von ca. 7.900 Hektar. Er wurde benannt nach dem betreuenden Neuhaus-Bülkauer Schleusenverband, heute Wasser- und Bodenverband Neuhaus-Bülkau.
Die Varreler Bäke ist ein ca. 6 km langer, linksseitiger bzw. südlicher Zufluss der Ochtum im Flusssystem der Weser. Sie fließt im nördlichen Bereich des Landkreises Diepholz (Niedersachsen, Deutschland) und im südlichen Bereich des Bundeslandes Bremen. Die Varreler Bäke geht aus dem Klosterbach hervor, der südlich von Bremen auf niedersächsischem Gebiet durch die Orte Bassum, Kirchseelte und Stuhr-Heiligenrode fließt. Ab Stuhr-Varrel (Tölkenbrück) erhält der Klosterbach den Namen „Varreler Bäke“. Diese fließt dann noch ein kurzes Stück im Landkreis Diepholz und dann weiter auf der Grenze zwischen Niedersachsen (Stadt Delmenhorst) und Bremen (Stadtteil Huchting). Sie mündet im Bremer Stadtteil Strom in die Ochtum. In Stuhr-Varrel existiert noch eine Wassermühle.
Die Varreler Bäke ist ein ca. 6 km langer, linksseitiger bzw. südlicher Zufluss der Ochtum im Flusssystem der Weser. Sie fließt im nördlichen Bereich des Landkreises Diepholz (Niedersachsen, Deutschland) und im südlichen Bereich des Bundeslandes Bremen. Die Varreler Bäke geht aus dem Klosterbach hervor, der südlich von Bremen auf niedersächsischem Gebiet durch die Orte Bassum, Kirchseelte und Stuhr-Heiligenrode fließt. Ab Stuhr-Varrel (Tölkenbrück) erhält der Klosterbach den Namen „Varreler Bäke“. Diese fließt dann noch ein kurzes Stück im Landkreis Diepholz und dann weiter auf der Grenze zwischen Niedersachsen (Stadt Delmenhorst) und Bremen (Stadtteil Huchting). Sie mündet im Bremer Stadtteil Strom in die Ochtum. In Stuhr-Varrel existiert noch eine Wassermühle.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.
Die Maikäfer (Melolontha) sind eine Gattung von Käfern in der Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae). Die Gattung umfasst etwa 50 bis 60 Arten mit Verbreitung im nördlichen Eurasien bis nach Ostasien. Der am weitesten verbreitete Maikäfer Mitteleuropas ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha). Im nördlichen und östlichen Europa sowie in einigen Regionen Deutschlands kommt der Waldmaikäfer (Melolontha hippocastani) auf sandigen Böden vor. Eine dritte, dem Feldmaikäfer sehr ähnliche Art ist Melolontha pectoralis (Kaukasischer Maikäfer), die jedoch in Mitteleuropa sehr selten geworden ist. Im Mittelmeergebiet ist mit weiteren Arten der Gattung zu rechnen.