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Icon Aller
Die Aller (Al) ist ein 260 km langer, südöstlicher und rechter Nebenfluss der Weser in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen (Deutschland). An der Mündung der Aller in die Weser bei Verden ist sie mit einer mittleren Wasserführung von 120 m³/s nicht nur deren größter Nebenfluss, sondern zugleich der größte nicht ins Meer mündende Fluss Norddeutschlands. Ihr unterer Teil, die 115,8 km lange (Fließstrecke) Unteraller, ist als Bundeswasserstraße ausgewiesen. Während der Allerregulierung in den 1960er Jahren wurde der Fluss weitgehend ausgebaut und an einigen Stellen begradigt sowie größtenteils zum Hochwasserschutz eingedeicht.
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Icon Örtze
Die Örtze ist ein Fluss in Niedersachsen, der auf dem Truppenübungsplatz Munster Nord in der Großen Heide (Bundesforst Raubkammer) entspringt und nach 62 Kilometern südöstlich von Winsen in die Aller mündet. Sie ist mit einer Wasserführung von gut 6 m³/s deren 2. größter rechter Nebenfluss.
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/ Wasserlauf
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Icon Dümmer
Die Hunte ist ein 189 km langer, linker und westlicher Nebenfluss der Weser in Niedersachsen (Deutschland). Sie ist nach der Aller ihr zweitlängster Nebenfluss und durchquert bzw. berührt die Landkreise Osnabrück, Diepholz, Vechta, Oldenburg, Wesermarsch sowie die Stadt Oldenburg.
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/ Wasserlauf
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Icon Hunte
Die Hunte ist ein 189 km langer, linker und westlicher Nebenfluss der Weser in Niedersachsen (Deutschland). Sie ist nach der Aller ihr zweitlängster Nebenfluss und durchquert bzw. berührt die Landkreise Osnabrück, Diepholz, Vechta, Oldenburg, Wesermarsch sowie die Stadt Oldenburg.
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/ Wasserlauf
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Icon Fulda
Die Fulda ist der 220,4 km lange linke Quellfluss der Weser. Sie entspringt im hessischen Teil der Rhön an der Wasserkuppe und endet zwischen Kaufunger Wald und Reinhardswald in der Dreiflüssestadt Hann. Münden (Niedersachsen), wo sie sich mit der von rechts kommenden Werra zur Weser vereinigt. Die 6.947 km² Einzugsgebiet entwässernde Fulda ist zwar der kürzere der beiden Weser-Quellflüsse, führt am Zusammenfluss aber etwas mehr Wasser. Davon entstammt wiederum etwa die Hälfte der Eder, die ihr erst im Unterlauf zufließt. Die Fulda ist innerhalb Hessens der Fluss mit der größten Fließlänge.
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Icon Werra
Die Werra ist der rechte, östliche Quellfluss der Weser. Die Werra entspringt im Thüringer Schiefergebirge. Sie fließt ca. 300 km im Wesentlichen nach Nordwesten, bis sie sich in Hannoversch Münden mit der Fulda zur Weser vereinigt. Werra und Weser trugen ursprünglich denselben Namen, nämlich *Wisura/Wisera.
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Icon Aper Tief
Das Aper Tief ist ein kleiner Flusslauf in den niedersächsischen Gemeinden Apen im Landkreis Ammerland und Detern in der Samtgemeinde Jümme im Landkreis Leer. Es beginnt westlich von Apen am Zusammenfluss der Großen Süderbäke und der Großen Norderbäke, verläuft etwa in Ost-West-Richtung und mündet südlich der Gemeinde Detern in die Jümme. Das Aper Tief wurde um 1845 kanalisiert und ausgebaut. Das Aper Tief unterliegt den Gezeiten. Der Tidenhub beträgt etwa 0,75 m. Am Aper Tief befinden sich drei Retentionsflächen, die dem Hochwasserschutz dienen. Durch Rückverlegung des linksseitigen Deiches entstanden bei Augustfehn und Vreschen-Bokel ungeregelte Retentionsfläche. Bei Augustfehn steht auf rund 75 Hektar eine Retentionsfläche mit rund 1 Mio. m³ Fassungsvermögen zur Verfügung. Die Fläche bei Vreschen-Bokel ist rund 45 Hektar groß. Die beiden Retentionsflächen unterliegen der natürlichen Gewässerdynamik und dienen so dem Naturschutz. Die Fläche bei Augustfehn ist als Naturschutzgebiet „Aper Tief“ ausgewiesen, die Fläche bei Vreschen-Bokel Bestandteil des Naturschutzgebietes „Vreschen-Bokel am Aper Tief“. An diese beiden Retentionsflächen schließt sich mit dem Polder Detern-Übertiefland ein geregelter Entlastungspolder an. Das Aper Tief wird an vier Stellen von Brücken gequert: bei Augustfehn, Vreschen-Bokel, Holtgast und Detern. Bei Augustfehn wurde das Tief von einer Klappbrücke, der Staaßenbrücke, gequert. Die Brücke wurde Anfang der 1990er-Jahre ersetzt und an den Augustfehnkanal an dessen Mündung in das Aper Tief umgesetzt.
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Icon Große Süderbäke
Das Aper Tief ist ein kleiner Flusslauf in den niedersächsischen Gemeinden Apen im Landkreis Ammerland und Detern in der Samtgemeinde Jümme im Landkreis Leer. Es beginnt westlich von Apen am Zusammenfluss der Großen Süderbäke und der Großen Norderbäke, verläuft etwa in Ost-West-Richtung und mündet südlich der Gemeinde Detern in die Jümme. Das Aper Tief wurde um 1845 kanalisiert und ausgebaut. Das Aper Tief unterliegt den Gezeiten. Der Tidenhub beträgt etwa 0,75 m. Am Aper Tief befinden sich drei Retentionsflächen, die dem Hochwasserschutz dienen. Durch Rückverlegung des linksseitigen Deiches entstanden bei Augustfehn und Vreschen-Bokel ungeregelte Retentionsfläche. Bei Augustfehn steht auf rund 75 Hektar eine Retentionsfläche mit rund 1 Mio. m³ Fassungsvermögen zur Verfügung. Die Fläche bei Vreschen-Bokel ist rund 45 Hektar groß. Die beiden Retentionsflächen unterliegen der natürlichen Gewässerdynamik und dienen so dem Naturschutz. Die Fläche bei Augustfehn ist als Naturschutzgebiet „Aper Tief“ ausgewiesen, die Fläche bei Vreschen-Bokel Bestandteil des Naturschutzgebietes „Vreschen-Bokel am Aper Tief“. An diese beiden Retentionsflächen schließt sich mit dem Polder Detern-Übertiefland ein geregelter Entlastungspolder an. Das Aper Tief wird an vier Stellen von Brücken gequert: bei Augustfehn, Vreschen-Bokel, Holtgast und Detern. Bei Augustfehn wurde das Tief von einer Klappbrücke, der Staaßenbrücke, gequert. Die Brücke wurde Anfang der 1990er-Jahre ersetzt und an den Augustfehnkanal an dessen Mündung in das Aper Tief umgesetzt.
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Icon Bardelgraben
Der Bardelgraben ist ein Bach, der das Recker Moor im Grenzbereich der Gemeinden Mettingen und Recke entwässern sollte. Sein Lauf beginnt nördlich des Mittellandkanales in der Gemeinde Westerkappeln. Im Oberlauf des Gewässers, vor allem im Bereich des Moores, ist auch der Name Moorkanal geläufig. Mit dem Wechsel von der Gemeinde Hopsten zur Stadt Freren wechselt auch das Bundesland Nordrhein-Westfalen nach Niedersachsen. Hier mündet er nach kurzer Wegstrecke bei Suttrup in die Große Aa. Angelegt wurde der Bardelgraben, um 1870 das Recker Moor zu entwässern und landwirtschaftlich zu nutzen. Er entwässert vor allem Bereiche von Westerkappeln, Mettingen, Recke, Hopsten sowie Freren. In der Gemeinde Hopsten bildet der Bardelgraben die Grenze zwischen den Ortsteilen Hopsten und Halverde, im weiteren Verlauf zwischen Hopsten und Schale. Im Zuge des Moorrenaturierung in Recke wurde der Bardelgraben im Bereich des Moores um 300 Meter nach Süden verlegt, um die Wiedervernässung des Moores nicht zu stören. Hier hatte er vor allem durch Wasserentzug zur Verbirkung des Moores beigetragen.
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Icon Kleine Wuemme
Die Kleine Wümme ist ein linker Zufluss der Wümme in Bremen. Ihr Flusslauf wurde schon seit dem 12. Jahrhundert durch die landwirtschaftliche Erschließung des Hollerlandes verändert. Mit der Wohnbebauung der Vahr im 20. Jahrhundert schließlich gingen Teile des Verlaufs in der Kanalisation auf. An anderen Stellen wurden neue Fleete angelegt. Der gleich gebliebene Teil der kleinen Wümme zwischen Horn-Lehe und der (großen) Wümme wäre ohne die auf das 13. Jahrhundert zurückgehenden Siele im Wümmedeich ein Tidengewässer. Heute regelt der Bremische Deichverband am rechten Weserufer Wasserstände und Strömungen.
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