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INSPIRE-WMS Bebauungsplan HO 040.2 "Gebiet zw. Beethovenstraße und Mozartstraße"
WMS-Dienst des in das INSPIRE-Anwendungsschema "Geplante Bodennutzung" transformierten Bebauungsplans „HO 040.2 "Gebiet zw. Beethovenstraße und Mozartstraße"“ der Stadt Hildesheim basierend auf einem XPlanung-Datensatz in der Version 5.2.
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Bericht: "Makrozoobenthos: Carolinensiel (1971)"
Das Wattgebiet wurde im März bis Oktober 1971 zwischen Harlesiel und Neuharlingersiel (Kreis Wittmund, Ostfriesland) biologisch untersucht. An vier Standorten, die sich deutlich in Lage und Aussehen unterscheiden; wurde die Faunenzusammensetzung untersucht. Aus jeder der etwa 15 m² großen Untersuchungsflächen wurde monatlich eine Bodenprobe entnommen;
public
Bericht: "Makrozoobenthos: Crildumersiel Watt (1979)"
Im Rahmen des Projektes „Die Bodenfauna des Crildumersieler Watts (Jade, Nordsee) und ihre Veränderung nach dem Eiswinter 1978/79“ wurde Frühjahr und Sommer 1979 das Ausmaß der Änderungen im Arten- und Individuenbestand der Bodenfauna durch den Eiswinter 1978/1979 im Vergleich zur Untersuchung von 1975 erfasst. An 5 Stationen wurden Siebproben entnommen und mit den Beprobungen von August 1975 verglichen.
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3D-Modell Nordsee – Teilmodell Quartär - Holozänbasis Deutsche Nordsee - Organische Basalsequenz (qhOB, Basaltorf) der niedersächsischen Küste (WMS Dienst)
Die Karte zeigt eine punktuelle Verteilung der Organischen Basalsequenz (qhOB, STREIF (1998)) im Gebiet der niedersächsischen Küste. Sie ist eine geringmächtige Abfolge von Torfen und Mudden oder auch Ah-Horizonte eines fossilen Bodens, die in diesem Bereich an der Basis einer mächtigen Abfolge klastischer Holozänsedimente vorkommen (STREIF (1998)).
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3D-Modell Nordsee – Teilmodell Quartär - Holozänbasis Deutsche Nordsee - Organische Basalsequenz (qhOB, Basaltorf) der niedersächsischen Küste
Die Karte zeigt eine punktuelle Verteilung der Organischen Basalsequenz (qhOB, STREIF (1998)) im Gebiet der niedersächsischen Küste. Sie ist eine geringmächtige Abfolge von Torfen und Mudden oder auch Ah-Horizonte eines fossilen Bodens, die in diesem Bereich an der Basis einer mächtigen Abfolge klastischer Holozänsedimente vorkommen (STREIF (1998)).
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 50 000 - Landnutzung nach ATKIS (WMS Dienst)
Die Karte zeigt die Nutzungsarten auf Flächen mit kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen. Die Informationen zur Landnutzung in dieser Karte beziehen sich auf die Nutzungsdaten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS). Die Daten entsprechen dem Stand vom Juni 2020. Die kohlenstoffreichen Böden stellen eine Selektion der Moorstandorte aus der Bodenkarte von Niedersachsen 1: 50 000 (BK50) inklusive der versiegelten Moorflächen dar.
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 50 000 - Landnutzung nach ATKIS
Die Karte zeigt die Nutzungsarten auf Flächen mit kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen. Die Informationen zur Landnutzung in dieser Karte beziehen sich auf die Nutzungsdaten des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS). Die Daten entsprechen dem Stand vom Juni 2020. Die kohlenstoffreichen Böden stellen eine Selektion der Moorstandorte aus der Bodenkarte von Niedersachsen 1: 50 000 (BK50) inklusive der versiegelten Moorflächen dar.
Die vorliegende Arbeit bezweckt eine ökologische Analyse der Amphipodenfauna der Unter- und Außenelbegebietes. Der Schwerpunkt der Untersuchungen liegt also im Gebiet der Brackwasserregion. Untersuchungen beziehen sich auf die Besiedlung des Bodens und der Tonnen der tieferen Fahrrinne. Alle qualitativen Bodenfänge sind mit Hilfe des 1/5 qm fassenden VAN-FEEN-Bodengreifer durchgeführt; Teilweise auch kleinere Greifer 1/10 bis 1/20 qm; Bei Tonnenbewuchs konnten die Tiere direkt abgesammelt werden.
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Bericht: "Kleientnahme Salzwiesen: Entwicklung; ökologische Wertigkeit – Schlussberichte (2003)"
Bei der „Entwicklung und ökologische Wertigkeit von Kleientnahmen in Salzwiesen.“ der Niedersächsischen Wattenmeerstiftung handelt es sich um insgesamt sechs Dienstberichte der Forschungsstelle Küste. Diese wären: Geomorphologie, Sedimenthaushalt und bodenkundliche Parameter (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 13/2002); Flora und Vegetation (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 14/2002); Wirbellosenfauna (Dienstbericht Forschungsstelle Küste (15/2002); Avifauna (Dienstbericht Forschungsstelle 16/2002); Verzeichnis der Kleientnahmen im Deichverband der niedersächsischen Festlandsküste (Dienstbericht Forschungsstelle Küste 17/2002); Synthese der Untersuchungsergebnisse (Dienstbericht der Forschungsstelle Küste 18/2002). Diese Berichte sind diesem Metadatensatz in NOKIS untergeordnet.
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Kohlenstoffreiche Böden in Niedersachsen 1: 50 000 - Torfmächtigkeit
Die Karte umfasst die Gesamtkulisse der kohlenstoffreichen Böden in Niedersachsen auf Grundlage der BK50. Sie gibt eine landesweite Übersicht zur Verbreitung und Mächtigkeit der Moorböden und weiterer kohlenstoffreicher Böden. Sie beschreibt die Torfmächtigkeit der Bodentypen Hoch- und Niedermoor, Moorgley, Organomarsch mit Niedermoorauflage, Böden mit flach überlagerten Torfen, sowie industriell abgetorfte Hochmoore. Für kultivierte Moorböden (Sandmischkulturen Niedermoorsandeckkulturen, Spittkulturen), Sanddeckkultur sowie Böden mit mächtig überlagerten Torfen wurden keine Angaben gemacht.