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Bodenzahl der Bodenschätzung von Niedersachsen 1 : 5 000 (Bodenpunkte) (WMS Dienst)
Mit der Bodenzahl (Bodenpunkte) für Ackerschätzung und der Grünlandgrundzahl für Grünlandschätzung wird die natürliche Ertragsfähigkeit der Böden geschätzt. Die Einstufung des Bodens in Wertzahlen basiert auf dem Acker- bzw. Grünlandschätzungsrahmen der Bodenschätzung. Die hier in 19 Klassen dargestellten Bodenzahlen bzw. Grünlandgrundzahlen sind ein Bestandteil des Klassenzeichens. Mit Zu- und Abschlägen bei der Festlegung von Bodenzahl bzw. Grünlandgrundzahl werden außerdem Unterschiede in der Ertragsfähigkeit berücksichtigt, die auf Klima- und Wasserverhältnisse, Geländegestalt oder Steingehalt und andere Faktoren zurückzuführen sind. Diese werden mit der Ackerzahl bzw. Grünlandzahl berücksichtigt. Je höher die Wertzahl, umso höher ist die natürliche Ertragsfähigkeit des Bodens. Die Arealgrenzen entsprechen denen der Schätzungskarte der Bodenschätzung (Klassenzeichenkarte).
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Bodenübersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:2.000.000
Die BÜK2000, Version 1.0 wurde als bodenkundliche Datengrundlage für den Hydrologischen Atlas von Deutschland (HAD) ursprünglich aus der BÜK1000 abgeleitet und bildet in Kombination mit einem Begleittext, ausgewählten Fotos und Bodenprofilbildern die Tafel 1.3 im HAD. In die zu 60 bodenkundlichen Einheiten zusammengefasste Textlegende wurden die Parameter der BÜK1000 übernommen. Im Zuge der kartographischen Generalisierung wurden Polygone, die eine vorgegebene Mindestflächengröße unterschritten, den Nachbarflächen mit dem geringsten inhaltlichen Kontrast zugeordnet. Unter Beachtung des Fremdflächenanteils erfolgten auch Zusammenfassungen mehrerer Polygone mit gleichem Inhalt. Die hier vorliegende Version 2.0 basiert auf der aktuellen BÜK2000N, Version 2.3 und wurde kartographisch an eine neue Kartengrundlage angepasst.
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Digitales panchromatisches Orthofotomosaik aus der Befliegung 2003 - Kachel: 1_01 Digital panchromatic orthoimage mosaic from the aerial flight 2003 - tile: 1_01
Digitales panchromatisches Orthofotomosaik - Kachel 1_01. Aufgenommen mit dem Kamerasystem DMC während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2003. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm, Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital panchromatic orthoimage mosaic - tile 1_01, recorded during the aerial flight 2003. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm, reference system Gauss-Krüger zone 3.
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Internationale Quartärkarte von Europa 1:2.500.000 (IQE2500) - Blatt 06 København
Die Idee, das Quartär Europas in einer Karte darzustellen, wurde erstmals 1932 auf dem 2. Kongress der INQUA (International Union for Quaternary Research) in Leningrad (St. Petersburg) diskutiert. Im Jahre 1995, also über 50 Jahre später, wurde unter Federführung der INQUA schließlich die Internationale Quartärkarte von Europa 1 : 2 500 000 (IQE2500) von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) fertig gestellt. Die gemeinschaftlich von der BGR und INQUA herausgegebene Karte bildet verschiedene quartäre Einheiten wie Endmoränen, Grundmoränen, Kames, Drumlins, Oser und Eisrandlagen ab. Zusätzlich sind die Richtungen der Eisbewegungen, Grenzen der marinen Transgressionen und tektonische Störungen eingetragen. Bedeutende Typlokalitäten der Quartärforschung, bathymetrische Linien und die rezente Sedimentverteilung am Meeresboden werden ebenfalls dargestellt. Die Legende auf jedem der 14 Kartenblätter ist in Deutsch und, in Anhängigkeit des abgebildeten Territoriums, in Englisch, Französisch oder Russisch. Auf Blatt 15 findet sich die Generallegende für das gesamte Kartenwerk.