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Digitales echtfarb Orthofotomosaik aus der Befliegung 2003 - Kachel: 9_01 Digital true colour orthoimage mosaic from the aerial flight 2003 - tile: 9_01
Digitales echtfarb Orthofotomosaik - Kachel 9_01. Aufgenommen mit dem Kamerasystem DMC während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2003. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital true colour orthoimage mosaic - tile 9_01, recorded during the aerial flight 2003. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
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Digitales Orthofoto der Insel Wangerooge als 4-Kanal Mosaik aus der Befliegung 2004 Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Wangerooge from the aerial flight 2004
Digitales Orthofoto der Insel Wangerooge als 4-Kanal Mosaik. Aufgenommen mit dem Kamerasystem HRSC-AX während der Befliegung des Niedersächsischen Wattenmeeres 2004. Datentiefe 16-bit, Bodenpixelauflösung 32cm. Referenzsystem Gauss-Krüger Zone 3. Digital multi spectral orthoimage mosaic of the island Wangerooge from the aerial flight 2004. Colour depth 16-bit, ground resolution 32cm. Reference system Gauss-Krüger zone 3.
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Bericht: "Miesmuschel: Management Nationalpark „Niedersächsisches Wattenmeer“ – Abschlussbericht (1995-2003)"
„Aufgabe des Projektes „Wissenschaftliche Begleituntersuchungen zur Aufbauphase des Miesmuschelmanagements im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer“ war, die Auswirkungen der Maßnahmen des Miesmuschelmanagementplans zu dokumentieren und zu bewerten. Um die Projektziele zu erreichen, fanden jährlich flächendeckende Erfassungen des Gesamtbestandes im Frühjahr sowie Bestandserfassungen an ausgewählten Untersuchungsstandorten im Herbst durch Luftbilderfassung und Geländeerhebungen statt. Die Luftbilderfassung diente zur Flächenbestimmung der Miesmuschelbänke und die Geländeerhebungen zur Bestimmung von Biomasse, Abundanz, Altersaufbau, Besatz, Bedeckung, Schillgehalt, Relief, Mächtigkeit des Faeches-/Pseudofaecessockels und Begleitfauna. Des weiteren wurden Dynamik der Miesmuschelbänke sowie Populations- und Standortentwicklung aufgezeigt. Die 1995 begonnene Dokumentation der Miesmuschelstandorte wurde kontinuierlich aktualisiert und 2003 überarbeitet. […] In diesem Abschlussbericht sind sämtliche Ergebnisse enthalten.“
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3D-Modelle des Lockergesteins in Niedersachsen - Rotenburger Rinne
Basierend auf den Daten der Bohrdatenbank Niedersachsen wurde am Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) ein hydrogeologisches 3D-Modell der Rotenburger Rinne erstellt. Insgesamt bildet das Modell in 9 geologischen Einheiten den Untergrund bis zur Quartärbasis ab. Die Schichtfolge umfasst die Ablagerungen der Elster-, Saale- und Weichsel-Kaltzeit bis zu den jüngsten Ablagerungen des Holozäns.
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Bodenkarte von Niedersachsen 1 : 50 000 - Mittlere aktuelle Kühlleistung der Böden (1991 – 2020)
Die Karte der mittleren aktuellen Kühlleistung zeigt die Funktionserfüllung der Böden von Niedersachsen als Regulationsmedium des Mikro- und Mesoklimas. Durch die Speicherung von Niederschlagswasser und die darauf basierende Verdunstung direkt aus dem Boden oder - in deutlichen größerem Maße - über die Vegetation trägt der Boden zur Temperaturregulierung der Umgebung bei. Diese Leistung basiert auf dem Prinzip der Verdunstungskühlung. Wechselt Wasser vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand, ist hierfür Energie erforderlich. Da die Energie der Umgebung entzogen wird, kühlt sich diese ab oder die weitere Erwärmung wird gemindert. Die Kühlleistung der Böden spielt vor allem in städtischen Räumen eine bedeutende Rolle, da sie eine Überhitzung der Städte mindern und damit Gesundheitsproblemen bei der Bevölkerung entgegenwirken kann. Die Karte basiert auf einer Auswertung der Bodenkarte im Maßstab 1 : 50.000 in Kombination mit Klimadaten für die Zeitreihe 1991 – 2020 (korrigierter Niederschlag, FAO-Grasreferenzverdunstung) und den mittleren Versieglungsgraden der Flächen (Copernicus Imperviousness Daten von 2020). Der Kennwert Kühlleistung wird in Kilowattstunde pro Quadratmeter in der Vegetationsperiode (April – September) angegeben. Bug, J., Kirchner, A., Stadtmann, R. (2025): Die Kühlleistung von Böden als Beitrag zur Klimaanpassung in Niedersachsen. Geofakten 50, Hannover
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[1995] Eiderentenbestandserfassung (Jan/Feb) Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in winter 1995
Erfassung des Eiderentenbestandes im Niedersächsischen Wattenmeer im Frühjahr 1995. Im Niedersächsischen Wattenmeer werden seit 1986 zweimal pro Jahr die Eiderentenbestände während einer Tide vom Flugzeug aus erfasst. Es handelt sich dabei um die Mauser- (Juli/August) und Überwinterungsbestände (Januar/Februar). Die Zählungen finden in Abstimmung mit Schleswig-Holstein statt. Die Daten sind Bestandteil des Trilateral Monitoring and Assessment Program (TMAP). Monitoring of migratory birds (Eiders) in the Wadden Sea of Lower Saxony in spring 1995. The population of migratory birds (Eiders) in Lower Saxony's Wadden Sea is biyearly determined by aerial flight since 1986. Counts are carried out in July/August during the moult and in January/February and are coordinated with Schleswig-Holstein. The data are part of the trilateral monitoring and assessment program (TMAP).
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Bericht: "Ökosystemforschung: Benthos: Abschlussbericht Bestandsaufnahme und Dokumentation – Otzumer Balje; Mellum; Norderney (1940-1990)"
„Die vorliegende Arbeit enthält eine Zusammenstellung bisher durchgeführter Untersuchungen über Vorkommen, Verbreitung und Bestandsentwicklung von Benthosorganismen im Schwerpunktsgebiet der Ökosystemforschung sowie in Nachbargebieten (Norderney, Mellum). Die Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für zukünftige vergleichende Untersuchungen unterschiedlicher Disziplinen und sollte während der Laufzeit de Ökosystemforschungsprojektes fortgesetzt werden. […] Methode: Bei der Bestandsaufnahme wurden publizierte und nicht publizierte Ergebnisse von Benthoskartierungen erfasst. Soweit möglich, wurden die Originalprotokolle der Feldarbeiten ausgewertet, um viele ökologische Begleitparameter zu erfassen. […] Die Datenerfassung konzentriert sich auf das Schwerpunktgebiet der Ökosystemforschung, das Einzugsgebiet der Otzumer Balje (zwischen Langeoog und Spiekeroog); zusätzlich wurde auf Daten von den Nachbargebieten Mellum und den Norderneyer Inselwatt zurückgegriffen. Insgesamt wurden 34 Arbeiten über die Verbreitung und Bestandsentwicklung von Benthosorganismen (Mikrophyto-, Makrophyto-, Meio- und Makrozoobenthos) aus dem Zeitraum 1940 bis 1990 ausgewertet. […]“
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Moosmonitoring 1995/96, Untersuchungen der Schwermetallgehalte in Moosen, Germanium in Moosen, Einzelelementkarten
In der Bundesrepublik Deutschland wurden von 1990 bis 2005 in fünfjährigem Abstand sowie in den Jahren 2015/16 und 2020/21 Untersuchungen zur Bestimmung der Inhaltsstoffe von Moosen durchgeführt. Schwerpunkt war die Analyse von Schwermetallen, ab 2005/06 auch von Sticksoff. Seit 2015/16 wurde das Stoffspektrum auf persistente organische Stoffe (POP) und Mikroplastik ausgeweitet. Dieses „Moosmonitoring“ ist der deutsche Beitrag zum europäischen Moosmonitoringprogramm, welches durch das „Internationale Kooperativprogramm zur Wirkung von Luftverunreinigungen auf die natürliche Vegetation und auf landwirtschaftliche Kulturpflanzen“ („International Cooperative Programme on Effects of Air Pollution on Natural Vegetation and Crops“, kurz: ICP Vegetation) der Genfer Luftreinhaltekonvention (Convention on Long-range Transboundary Air Pollution, CLRTAP) koordiniert wird. Mit der Durchführung der einzelnen Probenahmekampagnen sowie der Auswertung der Untersuchungsergebnisse wurden durch das Umweltbundesamt (UBA) wechselnde Institutionen beauftragt, so die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit dem Moosmonitoring 1995/96. Die Ergebnisse der nachfolgenden Monitoringjahre hat das Umweltbundesamt veröffentlicht. Sie sind abrufbar unter https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/bioindikation-von-luftverunreinigungen. Das Moos-Monitoring 1995/96 ist mit 1026 Standorten neben dem Moos-Monitoring 2000 das mit der größten Probenahmedichte und mit 40 analysierten Elementen das mit dem größten Untersuchungsspektrum. Obwohl die in den Jahren 1998 und 1999 fertiggestellten Forschungsberichte (Siewers & Herpin, 1998; Siewers, Herpin & Straßburg, 1999) eine Auswertung (Kurzbeschreibung, statistische Maßzahlen, Verteilungskarten) aller 40 analysierten Elemente enthalten, wurden bislang nur die Daten von 12 der analysierten Elemente veröffentlicht. Darüber hinaus wurden im Jahr 2007 die im Ergebnis der Analytik vorliegenden Rohdaten aus den Laboratorien einer Neubewertung unterzogen. Daraus resultiert eine Reihe von Fehlerkorrekturen, das auswertbare Elementspektrum konnte auf 42 Elemente erweitert werden. Auch die Ergebnisse dieser Neubewertung sind bislang unveröffentlicht. Die ergänzende Bearbeitung der Daten mit modernen Verfahren bringt eine zusätzliche Aufwertung dieser. Die Downloads zeigen die Verteilung der Germaniumgehalte in Moosen in vier verschiedenen farbigen Punkt- und Isoflächenkarten. Die Legenden der Karten sind wahlweise in der Maßeinheit µg/g oder in einer an den Gehaltsbereich des dargestellten Elements angepassten Maßeinheit abrufbar.