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Die Sude ist ein 85 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Elbe in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Von Redefin bis zur Elbmündung bei Boizenburg/Elbe ist die Sude ein Gewässer 1. Ordnung und wird vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg unterhalten. Die Sude gehört zusammen mit den Oberläufen der Plane, Alster, Wümme, Hase und Ems zum Fließgewässertyp eines flachen, stark mäandrierenden Sandgeprägten Tieflandbachs mit längeren, ruhigen Abschnitten und kurzen Bereichen mit schnellerer Strömung.
Die Sude ist ein 85 Kilometer langer, rechter (östlicher) Nebenfluss der Elbe in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Von Redefin bis zur Elbmündung bei Boizenburg/Elbe ist die Sude ein Gewässer 1. Ordnung und wird vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg unterhalten. Die Sude gehört zusammen mit den Oberläufen der Plane, Alster, Wümme, Hase und Ems zum Fließgewässertyp eines flachen, stark mäandrierenden Sandgeprägten Tieflandbachs mit längeren, ruhigen Abschnitten und kurzen Bereichen mit schnellerer Strömung.
Die Leine ist ein knapp 280 km langer, südlicher und orographisch linker Nebenfluss der Aller in Thüringen und Niedersachsen (Flusssystem der Weser); der niedersächsische Abschnitt des Flusses ist 239,9 km lang. Das Einzugsgebiet der Leine von 6517,35 km² umfasst 42 % des Flussgebiets der Aller. Der Fluss ist Namenspate des Leineberglands, zu dem weite Teile des Niedersächsischen Berglands gehören, und des historischen Leinegaus.
Die Westaue ist ein 12,5 km langer, linker Nebenfluss der Leine im Landkreis Schaumburg und in der Region Hannover in Niedersachsen. Die Westaue ist die Fortsetzung der Sachsenhäger Aue ab dem Zufluss der Rodenberger Aue östlich von Auhagen und südlich des Steinhuder Meeres im Landkreis Schaumburg. Schon nach rund 800 m überquert sie die Landkreisgrenze und fließt durch Mesmerode, Bokeloh, Wunstorf, Blumenau und Liethe. Zwischen Liethe und Bordenau mündet die Westaue in die Leine. Die knapp 13 km lange Westaue hat lediglich 3 weitere Zuflüsse: die Osterriehe, den Mordgraben und die Südaue, die bei Barsinghausen im Deister entspringt. Durch die drei Auen, die die Westaue aufnimmt, führt sie Wasser aus dem Deister, dem Süntel, dem Bückeberg und den Rehburger Bergen in die Leine. Ihr eingedeichtes Flussbett nördlich der Altstadt von Wunstorf erhielt sie durch Umleitung und Stilllegung der Süd- und Nordaue (am Südwall und Nordwall der Altstadt) sowie Aufhebung des Mühlstaus (am Nordwall für die Wassermühle der Firma Langhorst) in den 1970er Jahren. Durch diese Flussregulierung wurden die früher häufigen Überschwemmungen von Teilen der Altstadt beendet.
Die Hamme (plattdeutsch: Hamm) ist der 48 km (davon 27,15 km schiffbar, ab Ende des Oste-Hamme-Kanals) lange, rechte bzw. nördliche Quellfluss der Lesum, eines rechten Nebenflusses der Weser in Niedersachsen und Bremen. Das Einzugsgebiet der Hamme liegt unmittelbar nordöstlich der Stadt Bremen im Elbe-Weser-Dreieck. Die Hamme entwässert das Teufelsmoor zwischen Worpswede und der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck. Die Kollbeck bzw. fortführend der Oste-Hamme-Kanal bilden flussaufwärts die nordöstliche schiffbare Fortsetzung der Hamme; der Kanal verbindet den Fluss mit der Oste, auf die Ersterer bei Bremervörde trifft. Bei Ritterhude vereinigt sich flussabwärts die Hamme mit der deutlich wasserreicheren Wümme (im Mittel 15,5 m³/s gegenüber 4,5 m³/s der Hamme) zur Lesum.
Die Hamme (plattdeutsch: Hamm) ist der 48 km (davon 27,15 km schiffbar, ab Ende des Oste-Hamme-Kanals) lange, rechte bzw. nördliche Quellfluss der Lesum, eines rechten Nebenflusses der Weser in Niedersachsen und Bremen. Das Einzugsgebiet der Hamme liegt unmittelbar nordöstlich der Stadt Bremen im Elbe-Weser-Dreieck. Die Hamme entwässert das Teufelsmoor zwischen Worpswede und der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck. Die Kollbeck bzw. fortführend der Oste-Hamme-Kanal bilden flussaufwärts die nordöstliche schiffbare Fortsetzung der Hamme; der Kanal verbindet den Fluss mit der Oste, auf die Ersterer bei Bremervörde trifft. Bei Ritterhude vereinigt sich flussabwärts die Hamme mit der deutlich wasserreicheren Wümme (im Mittel 15,5 m³/s gegenüber 4,5 m³/s der Hamme) zur Lesum.
Der Schnegaer Mühlengraben (Alternativname Schnegaer Mühlenbach) ist ein Nebenfluss der Wustrower Dumme im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg. Der 13,1 km lange Bach im Einzugsgebiet der Jeetzel, einem Nebenfluss der Elbe, fließt auf dem Gebiet der Gemeinde Schnega und des Fleckens Bergen an der Dumme. Er hat ein Einzugsgebiet von 49 km² (siehe Flusssystem der Jeetzel, Nr. 44). Die Quelle des Schnegaer Mühlengrabens liegt nördlich von Proitze und westlich des Galley-Berges. Er fließt von dort zunächst in südlicher Richtung – als Nördlicher Mühlenbach – bis Proitze. Von dort fließt er in östlicher Richtung, durchquert das 480 ha große Naturschutzgebiet Schnegaer Mühlenbachtal und den Kernbereich von Schnega, verlässt das Gemeindegebiet von Schnega, fließt dann durch Wöhningen (Ortsteil von Bergen an der Dumme), unterquert die B 71, fließt durch Jiggel und dann am westlichen Rand des 215 ha großen Naturschutzgebietes Gain. Der Schnegaer Mühlengraben mündet am südwestlichen Rand dieses Naturschutzgebietes in die Wustrower Dumme.
Die Krainke ist ein 35 Kilometer langer Ast der Rögnitz und Nebenfluss der Sude im Norden Deutschlands. Sie zweigt auf dem Gemeindegebiet von Vielank im Westen der zum Ortsteil Woosmer gehörenden Siedlung Schlonsberge nach links aus der Rögnitz ab und fließt zunächst in südwestlicher Richtung, wobei die Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen überschritten wird. In der Gemeinde Amt Neuhaus macht die Krainke ab Tripkau einen langgestreckten Bogen in nordwestliche Richtung, verläuft dort parallel zur Elbe und der Bundesstraße 195 durch das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Auf ihrem Weg fließen dem Gewässer zahlreiche Entwässerungsgräben zu und es werden der Stixer See und der Zeetzer See durchflossen. Zudem existieren weitere seenhafte Aufweitungen. Wenige Meter nach dem erneuten Überschreiten der Landesgrenze mündet die Krainke südöstlich von Besitz in die Sude. Die Krainke wurde 1990 durch einen Beschluss des damaligen Bezirkstages Schwerin in ihrem gesamten Verlauf einschließlich der etwa 50 Meter breiten Uferstreifen als Naturschutzgebiet mit der Bezeichnung Krainke von Quelle bis Mündung in die Sude ausgewiesen.
Die Krainke ist ein 35 Kilometer langer Ast der Rögnitz und Nebenfluss der Sude im Norden Deutschlands. Sie zweigt auf dem Gemeindegebiet von Vielank im Westen der zum Ortsteil Woosmer gehörenden Siedlung Schlonsberge nach links aus der Rögnitz ab und fließt zunächst in südwestlicher Richtung, wobei die Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen überschritten wird. In der Gemeinde Amt Neuhaus macht die Krainke ab Tripkau einen langgestreckten Bogen in nordwestliche Richtung, verläuft dort parallel zur Elbe und der Bundesstraße 195 durch das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Auf ihrem Weg fließen dem Gewässer zahlreiche Entwässerungsgräben zu und es werden der Stixer See und der Zeetzer See durchflossen. Zudem existieren weitere seenhafte Aufweitungen. Wenige Meter nach dem erneuten Überschreiten der Landesgrenze mündet die Krainke südöstlich von Besitz in die Sude. Die Krainke wurde 1990 durch einen Beschluss des damaligen Bezirkstages Schwerin in ihrem gesamten Verlauf einschließlich der etwa 50 Meter breiten Uferstreifen als Naturschutzgebiet mit der Bezeichnung Krainke von Quelle bis Mündung in die Sude ausgewiesen.
Die Große Aa ist ein östlicher und damit rechter Nebenfluss der Ems in Niedersachsen. Dem Namen nach ist sie 24,2 km lang, hydrografisch einschließlich ihres stärkeren Quellflusses Deeper Aa 34,9 km. Der zweite Quellfluss ist die kürzere und weniger wasserreiche Ahe. Die Zuflüsse dieses Flachlandflusses haben Fließwege von bis zu etwa 56 km von ihren Quellen bis zur Mündung der Großen Aa in die Ems. Sie kommen großenteils aus Südosten, mehrere aus Nordrhein-Westfalen und einzelne aus dem Teutoburger Wald. Nördlich wird das Einzugsgebiet der Großen Aa durch die Lingener Höhe begrenzt, nordöstlich durch die Ankumer Höhe. Die Deeper Aa entspringt nordwestlich von Fürstenau. Schon vor der Vereinigung mit der Ahe erhält sie von links zwei längere Zuflüsse, den Fürstenauer Mühlenbach und den Reetbach. Die Ahe kommt aus den Vorhügeln der Ankumer Höhe. Einen Kilometer nach der Ahe kommt – ebenfalls von links – die deutlich größere Schaler Aa. Kurz hinter Beesten mündet von Süden die Giegel Aa, die in Nordrhein-Westfalen nach rechts aus der ebenfalls der Großen Aa zufließenden Hopstener Aa abzweigt und dabei 2/3 bis 3/4 des Wassers erhält. Die Hopstener Aa vereinigt sich bei Spelle mit der weiter oben Ibbenbürener Aa genannten Dreierwalder Aa zur Speller Aa, die die Große Aa erst 7,25 km vor deren Mündung in die Ems erreicht. Speller Aa und untere Große Aa fließen parallel zum Dortmund-Ems-Kanal nach Norden und münden wenige Meter nördlich des Kanals (Schleuse Gleesen) in den Fluss, 6 km südlich von Lingen.