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public Processed seismic data of Cruise PQ2
Processed seismic data from Baltic Sea with research ship M/V Polar Queen.The data format is Society of Exploration Geophysicists SEG Y. During the period from 14th to 28th of April 1996 BGR and GFZ chartered the Norwegian vessel M/V POLAR QUEEN for testing the new and updated marine seismic equipment of the BGR and for acquiring seismic lines. The operating area was the North Sea and Baltic Sea. The geophysical lines in the Baltic Sea were chosen as extended onshore DEKORP lines to evaluate the deep structure of the south western part of the Baltic Sea. For the seismic profiles a tuned source array consisting of 20 air guns in two linear strings with a total volume of 52 l was used. The recording length was 26 s, the sample rate 4 ms and the shot interval 30 s. This time triggering for the shot release was chosen, because all shots were also recorded onshore by seismic stations for wide angle/refraction acquisition (GFZ). During this leg 810 km reflection lines and additional 230 km pure shooting could be surveyed. The preliminary interpretation of the seismic single traces was restricted on the ship to the upper time range. The main structures in the southern Baltic Sea could be evaluated. A full interpretation especially of the deeper part is only possible after a processing due to the nature of the single traces and the S/N ratio.
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2024
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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 5542 Dresden
Blatt Dresden erfasst das Erzgebirge und sein Umland: im Südosten die Nordböhmische Kreidesenke, im Nordosten die Elbezone, im Nordwesten die Erzgebirgssenke, das Granulitmassiv und den Nordwestsächsischen Eruptivkomplex. Die Pultscholle des Erzgebirges wird von metamorphen Gesteinen aufgebaut. Während der cadomischen und variszischen Faltung wurden präkambrische Grauwacken zu Paragneisen und altpaläozoische Sand- und Tonsteine zu Glimmerschiefern und Phylliten umgebildet. Die Paragneise kombiniert mit Anatexiten bilden den klassischen Graugneis-Komplex des Erzgebirges, der sich östlich der Linie Oederan Annaberg-Buchholz erstreckt. Bei den syn- und postvariszisch intrudierten Graniten des Erzgebirges wird zwischen den Intrusivkomplexen des West- und Ostererzgebirges unterschieden. Im Osterzgebirge drangen zudem saure Vulkanite (Porphyre, Rhyolithe) auf. Nach Nordosten wird das kristalline Grundgebirge des Erzgebirges von den Molassesedimenten der Vorerzgebirgssenke (Rotliegendes) überlagert. Das nördlich gelegene Granulitgebirge besteht aus variszischen Metamorphiten (Granuliten, Schiefern), die in den Flussniederungen von Zwickauer Mulde, Chemnitz bzw. Zschopau zu Tage treten. Ansonsten wird der kreidezeitlich gehobene Komplex von känozoischen Deckschichten verhüllt. Im Profilschnitt ist der eingelagerte, synvariszisch intrudierte Granit von Mittweida gut zu erkennen. Im Nordwestsächsischen Eruptivkomplex zeugen die Vorkommen von Vulkaniten und Ignimbriten, wie der Rochlitzer Porphyrtuff oder der Ignimbrit von Leisnig, von einem starken Vulkanismus im Perm. Zwischen Erzgebirge und Lausitzer Überschiebung ist die Elbezone angeschnitten. In der Südost-Ecke des Kartenblattes sind die Nordböhmische Kreidesenke und der Eger-Graben abgebildet. Hier lagern tertiäre Lockersedimente und Vulkanite (Phonolith, Trachyt, Basalt) sowie Sedimentgesteine der Kreide. Ein geologischer Schnitt quert in seinem Nordwest-Südost-Verlauf den Nordwestsächsischen Eruptivkomplex, das Granulitmassiv, das Erzgebirge sowie den Eger-Graben und die Nordböhmische Kreidesenke. Eine ausführliche Legende informiert über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 7110 Mannheim
Auf Blatt Mannheim ist der nördliche Oberrheingraben mit seinen mesozoischen Flanken dargestellt. Die dominierende Baueinheit im Kartenausschnitt ist der Oberrheingraben. Er durchzieht von Südsüdwest nach Nordnordost das Kartenblatt und lässt sich durch seine Randverwerfungen klar abgrenzen. Die tertiäre Sedimentfüllung der Grabenstruktur tritt nur vereinzelt unter der quartären Deckschicht aus fluviatilen Ablagerungen, Löss- und Flugsanden zu Tage. Geomorphologisch lässt sich der Oberrheingraben in zwei Gebiete unterteilen: das Vorderpfälzer Tiefland und die Rheinaue. Das Vorderpfälzer Tiefland ist eine altpleistozäne Flussterrasse, die in West-Ost-Richtung von den Schwemmfächern der Pfälzerwalder Bäche zerschnitten wird. Die jüngere Rheinaue ist in diese altpleistozäne Flussterasse eingetieft und mit holozänen Auesedimenten verfüllt. Im westlichen Teil des Kartenausschnitts ist das linksrheinische Mesozoikum angeschnitten, das sich zwischen den Grundgebirgsaufbrüchen des Rheinischen Schiefergebirges und der Vogesen erstreckt. Aufgeschlossen sind Ausläufer der Saar-Nahe-Senke, die Westricher Hochfläche, der Pfälzer Wald und die Zaberner Senke. Östlich des Oberrheingrabens sind die mesozoischen Schichten (hauptsächlich Trias) der Kraichgau-Senke erfasst. Sie reichen südlich bis zu den Ausläufern des Nordschwarzwaldes (Oberrotliegend). Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologisches Profil zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Die West-Ost-verlaufende Schnittlinie kreuzt die Westricher Hochfläche, den Pfälzer Wald und den Oberrheingraben.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Internationale Hydrogeologische Karte von Europa 1:1.500.000 (IHME1500) - Blatt A5 La Coruña
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1:1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH) und ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Internationale Hydrogeologische Karte von Europa 1:1.500.000 (IHME1500) - Blatt B4 London
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1:1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH) und ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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public Mediterranean Karst Aquifer Map 1:5,000,000 (MEDKAM)
Karst aquifers constitute important freshwater resources, but are challenging to manage and to protect, because of their unique hydraulic structure and behaviour, representing continuous challenges for research and development. Karst aquifers are widespread and contribute to freshwater supply of most Mediterranean countries and many cities are supplied by karst water, e.g., Rome, Vienna, Montpellier and Beirut. These land surfaces correspond to the main recharge zones of karst aquifers, which are often hydraulically connected over large areas and are highly vulnerable to contamination. The preparation of the Mediterranean Karst Aquifer Map (MEDKAM) generally followed the workflow used for the World Karst Aquifer Map (WOKAM). A new lithological classification has been developed for the MEDKAM, similar to that of the WOKAM, which groups the geological units into four meaningful hydrogeological units: 1). Karst aquifers in sedimentary and metamorphic carbonate rocks. 2). Karst aquifers in evaporite rocks. 3). Various hydrogeological settings in other sedimentary and volcanic formations (karst aquifers are possibly present at depth). 4). Local, poor and shallow aquifers in other metamorphic rocks and igneous rocks (no karst aquifers present at depth).
Zuletzt aktualisiert: 07.03.2025
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public Processed seismic data of Cruise BGR95 1995
The cruise BGR95 from 19th November to 28th December 1995 with M.S. AKADEMIK NEMCHINOV was designed to acquire new marine geophysical data for a better understanding of the geological processes and structural variations of the Cretaceous-aged oceanic crust of the Angola Basin in the South Atlantic regarding its reflectivity pattern, its shape of the basement surfaces and its crustal thickness. These evaluations were extended onshore to the ‘Damara Igneous Province’. The aim of this study was the investigation of the rift-related volcanic-magmatic processes accompanying the initial stage of the opening of the South Atlantic Ocean. The survey was a co-operation of BGR, Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research (AWI), GeoForschungsZentrum Potsdam, University of Göttingen and Johann Wolfgang Goethe-University Frankfurt/Main. The M.S. AKADEMIK NEMCHINOV generated the seismic signals by a tuned airgun array of 3260 cu.in. (= 53.4 l) together with two AWI owned large volume guns of 2 x 2000 cu.in. (= 65.6 l), recorded the MCS signals with a 3000 m streamer and controlled the shot releases for the ocean bottom hydrophones (OBH’s) and the onshore seismic stations (PEDAS). A total of 5,114 km of multichannel seismic reflection data in parallel with magnetic and gravity measurements have been collected onboard the M.S. AKADEMIK NEMCHINOV. 1069.4 km of the seismic work was done on 3 combined refraction/wide angle offshore and onshore traverses. The offshore part was recorded by 7 ocean bottom hydrophones (OBH) operated by the M.V. POLAR QUEEN (Reichert et al., 1996). The registration onshore Namibia was performed by 25 mobile seismic landstations (PEDAS) on each profile (Schulze et al., 1996). First results are described in the offshore and onshore reports of these investigations (Reichert et al., 1996, and Schulze et al., 1996). The data clearly show distinct series of the seaward dipping reflector sequences (SRDS) and isochronous variations in the accretion of the oceanic crust. The onshore and offshore registrations show deep arrivals from diving and refracted waves in a range up to 200 to 400 km.
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
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public Processed seismic data of Cruise VA16 1977
The northwestern Australian continental margin can be considered as a passive continental margin of the rifted atlantic type (Whitworth 1969; Powell 1973, 1976; Falvey 1974; Veevers 1974; Willcox 1974, 1976; Exon et al. 1975) which are usually associated with heavy accumulation of sediments (Beck et al. 1974) and are therefore of interest for hydrocarbon exploration in the longer term. The Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR, Hannover, Germany) has conducted geoscientific surveys at various continental margins of the Atlantic Ocean in the past years (Seibold 1972; Hinz et al. 1973; Seibold, Hinz 1974/1976; Seibold et al. 1975; Roeser et al. 1971) and the marine research programme of the Bureau of Mineral Resources, Geology & Geophysics (BMR, Canberra, Australia) is putting the focal point as well on the survey of the continental margins. Hence in the frame of the Australian-German contract of scientific and technical cooperation, BGR has proposed joint geoscientific surveys of the continental margins with the German research vessel VALDIVIA. The Scott-Plateau (NW-Australia) has been chosen as investigation area because BMR has carried out geophysical overview measurements previously in that region. The survey has been planned with the main focus on the geological processes at the early rift stadium and the set of problems about the "transition of oceanic to continental crust". The following regional geological units are known: the archaic-proterozoic Kimberley shield is followed by the Browse Basin - a NE striking epicontinental basin filled with mesozoic and tertiary sediments showing a thickness of up to 10 km (Powell 1976). It is presumed that the Browse Basin is delimitated by the Scott Plateau. Presumably, the Scott Plateau consists of continental crust which thins out to the north in direction to the Argo Abyssal Plain. The development of the Browse Basin is ascribed to a series of rift processes in the late paleozoic and triassic age where gas condensates have been detected at the drill hole Scott Reef 1. The contemporary configuration of the NW-Australian basins and the NW-Australian continental margin has been formed by an important middle jurassic rift phase and a subsequent drift phase. The cruises VA16-2A from 6th to the 25th of February 1977 with geophysical measurements and VA16-2B from 25th of February to 9th of March 1977 with geological sample recovery should clarify these processes. The working area of cruise VA16-2C from 11th to 23rd of March 1977 has been the Timor Trough and the Savu Sea which separate the islands Timor, Roti, Savu and Sumba from the volcanic islands of the inner Banda island arc. The crustal structure of Sumba, of the Savu Sea and of the inner Banda island arc near Flores should be investigated with seismic methods (small explosive charges fired from the research vessel VALDIVIA in the Savu Sea and intended recording units of the Flinders University on the islands Savu, Sumba and Flores) as well as with sonobuoy stations of BGR. Newer investigations (Audley Charles 1975, Chamalaun 1974) suggest that the islands of the Banda island arc (Sumba, Savu, Roti, Timor etc.) represent the northern border of the Australian continent being underlain by the crust of the Australian continent as opposed to the assumption of other investigators (e.g. Beck and Lehner 1974) who presume the northern border of the Australian continent at the Timor Trough south of the Timor island and postulate a subduction zone between the outer Banda island arc and Australia. BMR has provided 9 tons of explosives (Nitramon) with accessories for refraction seismics. The Flinders University has prepared 7 on-shore recording units and sent to Indonesia together with operating staff. BGR conducted the marine seismic work with explosive charges and off-shore recordings with sonobuoys for refraction seismic as well as reflection seismic, gravimetric and magnetic measurements.
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
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public Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) - CC3934 Magdeburg
Die Bodenübersichtskarte 1:200.000 (BÜK200) wird von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Geologischen Diensten (SGD) der Bundesländer im Blattschnitt der Topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK200) erarbeitet und in 55 einzelnen Kartenblättern herausgegeben. Die digitale, blattschnittfreie Datenhaltung bildet eine detaillierte, bundesweit einheitliche und flächendeckende Informationsgrundlage für Länder übergreifende Aussagen zu Bodennutzung und Bodenschutz. Über den aktuellen Bearbeitungsstand des Kartenwerks informieren die Internetseiten der BGR zum Thema Boden. Die Verbreitung und Vergesellschaftung der Böden auf dem Gebiet dieses Kartenblattes wird anhand von 94 Legendeneinheiten (gegliedert nach Bodenregionen und Bodengroßlandschaften) beschrieben. Jede Legendeneinheit beinhaltet bodensystematische Informationen (Bodensubtyp) und Informationen zum Bodenausgangsgestein sowohl für die Leitböden als auch für deren Begleiter. Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Wittenberge wurde der LBG-Datensatz von Magdeburg am nördlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 17. November 2010). Im Zuge der Bearbeitung des BÜK200-Nachbarblattes Goslar wurde der LBG-Datensatz von Magdeburg am westlichen Blattrand in Teilen verändert (Stand 17. Februar 2012).
Zuletzt aktualisiert: 14.02.2020
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public Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 7142 Deggendorf
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
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