Logo Logo
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • |
  • Kontakt
  • Start
  • Suche
  • Karte
  • Messwerte
  • Dashboard
  • Über
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
Was suchst Du?
Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter filter_list Filter einstellen

Begrenze die Suche räumlich

search
7.165 Ergebnisse
7.165 Ergebnisse
Anzeigen:
Filter
Ergebnistypen
public Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 1518 Flensburg & CC 1510 Westerland
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Processed seismic data of Cruise SO16 1981
The results of the 1978 SONNE survey by the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR), in the Coral Sea indicated the presence of narrow rift valleys beneath the outer margins of the Queensland and Papuan Plateaus. On the margins of these valleys, features were observed which were then interpreted to be large fossil reefs underlying an Eocene/Oligocene unconformity. These conclusions were important because they indicated that the Coral Sea Basin region is ideal for research into the fundamental problems concerning the development of continental margins. That is, the region offers similar problems to areas of the world where detailed studies are currently being conducted (e.g. West African margin) but with less complicated superimposed structure and a much thinner sediment cover. During the period from 29th November 1980 to 9th January 1981 a 'follow up' survey on the first and second leg of cruise SO-16 using the R/V SONNE was carried out in the northern Coral Sea, around the margins of the Coral Sea Basin, by the BGR in co-operation with the Bureau of Mineral Resources, Geology and Geophysics, Canberra (BMR) and the Geological Survey of Papua New Guinea, Port Moresby (GSPNG). The survey, which was divided into a geophysical cruise (first leg of SO-16) and a geological sampling cruise (second leg of SO-16), resulted in the recording of about 7,140 km of bathymetric and gravimetric data, of about 6,950 km of magnetic data, 3,150 km of digital multichannel seismic reflection profiles, 3,560 km of analogue single channel seismic reflection profiles, 10 sonobuoy refraction profiles and the sampling of 16 stations by dredging and 9 by coring. In the period from 9th January to 6th February 1981, geophysical investigations on the 3rd leg of SONNE cruise SO-16 were carried out in the Arafura Sea between Tanimbar, Aru and Kai Islands, and in the southern part of the Makassar Strait by BGR in co-operation with the Geological Research and Development Centre, Dept. Mines and Energy of Indonesia, Bandung and the Indonesian lnstitute of Sciences (LIPI), Bandung. 4,060 km of bathymetric and gravity lines, 3,080 km of magnetic lines, 1,415 km of reflection seismic lines (digital and analogue), and 9 sonobuoy profiles were recorded during this leg. Objectives of the Arafura Sea survey were determination of (a) thickness, seismic pattern, tectonic style and subsidence of the Cenozoic/Mesozoic depositional sequences at the transition from the Australian continental shelf to the Tanimbar outer arc ridge and (b) the configuration of the Precambrian rocks of the above mentioned transition zone. Objectives of the Makassar Strait survey were determination of (a) the nature and configuration of the acoustic basement underlying the South Makassar Basin, (b) the formation and nature of the sediments overlying the acoustic basement, (c) the regional distribution of a major unconformity of assumed Middle Miocene age as observed on profile VA16-24 of the VALDIVIA cruise VA-16 in 1977 in order to get a better understanding of the development of the South Makassar Basin.
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Internationale Hydrogeologische Karte von Europa 1:1.500.000 (IHME1500) - Blatt E4 Kijev
Die Internationale Hydrogeologische Karte von Europa im Maßstab 1:1.500.000 (IHME1500) ist ein Kartenwerk hydrogeologischer Übersichtskarten, das aus 25 Kartenblättern mit dazugehörigen Erläuterungen besteht und das den gesamten europäischen Kontinent und Teile des Nahen Ostens abdeckt. Die nationalen Beiträge zu diesem Kartenwerk werden von Hydrogeologen und Spezialisten anderer verwandter Wissenschaftsbereiche unter der Schirmherrschaft der Internationalen Assoziation der Hydrogeologen (IAH) und ihrer Kommission für Hydrogeologische Karten (COHYM) geleistet. Das Kartenprojekt wird von der Kommission für die Geologische Weltkarte (CGMW) unterstützt. Die wissenschaftlich-redaktionelle Arbeit wird finanziell durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland über die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) gesponsert. Beide Organisationen sind für die Kartographie, den Druck und die Publikation der Kartenblätter und Erläuterungen verantwortlich. In der IHME1500 werden die hydrogeologischen Gegebenheiten von Europa als Ganzes ohne Berücksichtigung politischer Grenzen dargestellt. Gemeinsam mit den begleitenden Erläuterungsheften kann das Kartenwerk für wissenschaftliche Zielstellungen, für regionale Planungen und als Grundlage für detaillierte hydrogeologische Kartierarbeiten genutzt werden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 5510 Siegen
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 4750 Cottbus
Blatt Cottbus bildet das Norddeutsche Tiefland im Grenzgebiet zu Polen ab und erfasst Teile des Lausitzer Berglands als seine südliche Begrenzung. Die Niederlausitz ist im Nordwesten, die Oberlausitz im Südwesten des Kartenblattes angeschnitten. Besonders auffällig ist hier die Vielzahl der durch Tage- oder Bergbau veränderten Gebiete, die in der Karte als grau karierte Flächen dargestellt sind. Die Morphologie des Norddeutschen Tieflandes ist eiszeitlich geprägt, wobei sich z. T. mehrere glaziale Serien überlagern. Zu den eiszeitlichen Sedimenten, die den Kartenausschnitt dominieren, zählen Geschiebelehm/-mergel der Grundmoräne, Aufschüttungen der Endmoräne, fluviatile bzw. glazifluviatile Sande und Schotter sowie äolische Flug- und Dünensande. Die am Nordrand des Kartenblattes verstärkt auftretenden Ablagerungen der Weichselkaltzeit werden im zentralen und südlichen Teil zunehmend von Saale- und Elster-glazialen Relikten abgelöst ein Fakt, der das reduzierte Vordringen der jüngeren Eisvorstöße reflektiert. Zur känozoischen Deckschicht des Kartenblattes zählen ebenfalls die holozänen Ablagerungen in den Flussniederungen und Senken (Faulschlamm, Kalkmudde, Aue- und Moorsedimente) sowie die regional eng begrenzten Aufbrüche tertiärer Sedimente (Pliozän/Miozän, z. T. mit Braunkohleflözen). Am Südrand des Kartenausschnitts treten Magmatite, Metamorphite und Sedimentite des Lausitzer Berglandes unter der känozoischen Deckschicht zu Tage. Hier sind die ältesten Gesteine des Kartenblattes aufgeschlossen, die präkambrischen Grauwacken der Lausitzer Antiklinalzone. Zum Lausitzer Granodiorit-Massiv, dem größten Plutonitgebiet im variszischen Gebirge Mitteleuropas, zählen die Vorkommen cadomischer Magmatite und Anatexite (Oberproterozoikum bis Unterkambrium). Die Biotit-Monzogranite des Königshainer Gebirges intrudierten erst synvariszisch im Oberkarbon. Tertiärer Vulkanismus (Nephelinit, Olivinbasalt) ist in der Gegend um Baruth belegt. Neben der Legende, die über Alter, Petrographie und Genese der dargestellten Einheiten informiert, fasst ein Überlagerungsschema alle oberflächennahen Überlagerungsfälle anschaulich zusammen. Zwei Profilschnitte, beide Südwest-Nordost-orientiert, gewähren zudem Einblicke in den geologischen Bau des Untergrundes. Eine Übersichtskarte gibt zusätzliche Informationen zur regionalgeologischen Gliederung des Gebietes. Lausitzer Triasscholle, Ostbrandenburgische und Nordsudetische Kreidemulde, Görlitzer Synklinorium und Lausitzer Block werden hierbei unterschieden.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
arrow_right_alt
public Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 5518 Fulda
Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Processed seismic data of Cruise SO36 1985
On the first leg of SONNE cruise SO-36 in the period from 11th February to 12th March 1985, geophysical investigations have been carried out on the Lord Howe Rise off eastern Australia by the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR) in co-operation with the Bureau of Mineral Resources, Geology and Geophysics, Canberra. A total of 3,660 km of digital seismic reflection profiles, 6,740 km of gravity, magnetics, multibeam echosounder and sub-bottom profiler profiles, as well as 8 sonobuoy refraction profiles were recorded during this survey. A geomagnetic monitoring station of the BGR was operated during a part of the cruise on Lord Howe Island under the supervision of the BMR. These measurements provided a detailed picture of the structures of the survey area of the Lord Howe Rise. The samples proved that the Lord Howe Rise and the Dampier Ridge west of it consist of continental crust. Indications for structures rich in hydrocarbons were not observed. The 2nd and 3rd leg of SONNE cruise SO-36 were designed to investigate the structure, geological development and hydrocarbon potential of two frontier areas, the western and southwestern continental margin of Tasmania and the South Tasman Rise. On the 2nd leg (12.03.-12.04.1985) multichannel seismic reflection measurements were carried out in parallel with magnetic, gravimetric, sea-beam and 3.5 kHz subbottom profiler measurements on 19 lines with a total length of 3,820 km. In addition, 2,140 km were surveyed with magnetics, gravity meter, sea-beam and 3.5 kHz subbottom profiler in transit from and to Sydney, respectively. On the 3rd leg, which started in Sydney on 12th April 1985 and ended in Suva/Fiji one month later, 63 stations were sampled by dredging and coring with the aim (a) to provide lithology and biostratigraphic information about the seismic sequences mapped during leg 2, and (b) to obtain geochemical evidence of hydrocarbon generation from the character of gases absorbed onto the surficial sediment. Samples came from 33 stations off Western Tasmania, from 23 stations on the South Tasman Rise, and from 7 stations in the region of the Lord Howe Rise and the Dampier Ridge. In transit to the sampling sites, 11 single channel seismic lines with a total length of 470 km were surveyed, and in addition, 4,230 km were surveyed with magnetics, gravity meter, sea-beam, and subbottom profiler. Seven regional seismic unconformities were recognized and sampled, and the structural style of both areas was established. Thermogenic hydrocarbons in substantial concentration were found in the surface sediments at the western Tasmanian slope.
Zuletzt aktualisiert: 16.11.2023
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Processed seismic data of Cruise BGR89 MESOC 1989
In the time from 13th August to 13th September, 1989 a geophysical survey was carried out with S.V. PROSPEKTA in the Southeastern Newfoundland Basin and in the Sohm Abyssal Plain. Sixteen multichannel seismic lines with a total length of 3,568 km were surveyed. The general aim of the survey was to study the structure of the oceanic crust formed during the period from 150 to 80 m.y.B.P.. The results we found that the magmatic-volcanic activity at the Mesozoic Atlantic spreading center was episodic, and there was some form of magmatic-tectonic cycling in the Mid-Atlantic Ridge processes. Drastic changes of the oceanic crustal structure have been observed, and a volcanic basement unit characterized by an internally divergent pattern of reflection horizons having an eastward dip was found coinciding with magnetic anomalies M-4 to M-0. This body consists probably of basaltic flows and volcanic clastic rocks extruded near or above sea level, and it appears that this unit is continuous from the Eastern Newfoundland Basin to the New England Seamount Chain. A doubling of the oceanic crustal thickness occurs around M-10 and is present in the area of the young end of the series of magnetic M-anomalies. Doubling of the thickness of the oceanic crust is also present in the conjugate eastern central North Atlantic segment in the area of magnetic anomalies M-10 to about M-0.
Zuletzt aktualisiert: 14.11.2023
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Processed seismic data of Cruise BGR80 1980
During the cruise with S.V. EXPLORA within the Ross Sea on the second marine-geophysical expedition of the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR) to Antarctica, in total 6,745 km of magnetic, gravity and digital reflection seismic lines and additionally 1,400 km gravity lines were acquired in the period from January 10th to March 2nd 1980. On 43 stations sonobuoy refraction measurements have been carried out. The main results are: (1) In the eastern part of the Ross Sea Shelf two striking discontinuities have been identified in the reflection seismics representing gaps in the sediments at the turn-over of the Upper Miocene to the Pliocene (ca. 7 mio years B.P.) and between the Middle and Upper Miocene (ca. 11.5 mio. years B.P.) according to results of DSDP boreholes. (2) In the southern part of the Ross Sea Shelf the basement is uncovered at depths over 700m due to a thrust of the shelf ice recently. (3) A structural unit extends alongside the meridian of 180° separating the Ross Sea into two different geologic regions. This unit is characterised by two basement highs with seismic velocities exceeding 5 km/sec. (4) In relation with the GANOVEX expedition two profiles have been measured off northern Victoria Land which indicate two large faults with a faulting amount of 2 km. Another area is characterised by intrusive and volcanic bodies.
Zuletzt aktualisiert: 14.11.2023
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
arrow_right_alt
public Geologische Übersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (GÜK200) - CC 7134 Regensburg
Blatt Regensburg bildet im Westen die Fränkische Alb, im Süden das Molassebecken und im Osten den Bayrischen Wald und den Oberpfälzer Wald ab. Der Bayrische Pfahl durchzieht die Nordhälfte der Karte von Südost nach Nordwest. Die Fränkische Alb nimmt einen Großteil des Kartenblattes ein. An ihrer Ostflanke werden die Kalksteine des Malms von tonig-sandigen Schichten der Kreide (Regensburger Kreide) überlagert. Im Süden taucht der Jura unter das Känozoikum des Molassebeckens. Speziell in der Südwest-Ecke des Kartenblattes treten weitflächige Überlagerungen durch känozoische Lockersedimente (z. B. Residuallehm und Flugsande) auf. Das Molassebecken im südlichen Kartenausschnitts ist als Schutttrog der Alpen mit tertiären Ablagerungen verfüllt, wobei an der Oberfläche miozäne Lockersedimente der Oberen Süßwasser- und Brackwassermolasse dominieren. Überlagerungen durch pleistozäne Schotterdecken, Lössverwehungen oder holozäne Moor- und Auesedimente sind weit verbreitet. Nördlich von Regensburg reicht ein schmaler Streifen tertiärer Sedimente vom Molassebecken über Schwandorf und den Bayrischen Pfahl bei Schwarzenfeld bis in die Gegend westlich von Nabburg. Bei diesen Ablagerungen handelt es sich um Braunkohle-führende Sande und Tone des Miozän, die am Rand des Bayrischen und Oberpfälzer Waldes sedimentierten. Oberpfälzer Wald und Bayrischer Wald gehören zum Moldanubikum des Variszischen Gebirges und bilden den Südwest-Rand der Böhmischen Masse. Sie bestehen aus metamorphen Gesteinen, die großflächig von paläozoischen Magmatiten unterbrochen sind. Bei den Metamorphiten (vorwiegend Gneise) handelt es sich um präkambrische Gesteine, die an der Wende Präkambrium/Kambrium deformiert und überprägt wurden. Im Karbon kam es zur Intrusion von Graniten, untergeordnet auch Dioriten. Das Bodenwöhrer Kreidebecke und der Bayrischen Pfahl markieren die Trennungslinie zwischen Oberpfälzer Wald und Bayrischem Wald. Neben der Legende, die über Alter, Genese und Petrographie der dargestellten Einheiten informiert, gewährt ein geologischer Schnitt zusätzliche Einblicke in den Aufbau des Untergrundes. Die Südwest-Nordost-verlaufende Schnittlinie kreuzt den Jura der Fränkischen Alb, die tertiären Ablagerungen bei Schwandorf, das Bodenwöhrer Kreidebecken, den Bayrische Pfahl sowie die Kristallingesteine des Oberpfälzer Waldes.
Zuletzt aktualisiert: 13.01.2026
folder_code Datenkataloge
/ Geodatensatz
Open Data
arrow_right_alt
6901 - 6910 von 7.165 Ergebnissen
first_page arrow_left_alt 687 688 689 690
691
692 693 694 695 arrow_right_alt last_page

Räumliche Begrenzung der Suche festlegen

Umweltinformationsportal des Landes Niedersachsen
Logo
©
Niedersächsisches Ministerium für
Umwelt, Energie und Klimaschutz
Über Kontakt Impressum Datenschutz Barrierefreiheit
MVP