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Steingrab gen. "Karlsteine"
Lage: Bundesstraße 68 Osnabrück Richtung Bramsche, Wallenhorst. Am Stadtende nach rechts in die Oldenburger Landstraße Richtung Lechtingen. Kurz vor der B68-Brücke geht nach rechts ein Weg in den Wald. Typ: Findling Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen
Der Davidstein ist ein Findling im Ortsteil Mardorf von Neustadt am Rübenberge in der Region Hannover in Niedersachsen. Er ist unter der Bezeichnung Goliathstein als Naturdenkmal geschützt. Lage: 2,5 km E Mardorf Typ: Findling Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen
Lage: in Herzberg Typ: Erdfall Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Juessee [ˈjyːs-] (auch Jues oder Jues-See genannt, alte Bezeichnung auch Ghüs) liegt mitten im Stadtgebiet von Herzberg am Harz.
Hümmling-Pfade: Rund um den großen Sand Ausgehend von der besonders künstlerisch eingerichteten St.Clemens-Kirche in Holte-Lastrup führt dieser Wanderweg durch das geheimnisvolleWaldland des Großen Sandes. Im Herzen des Waldes liegt eines der schönstenGroßsteingräber des Hümmlings. Durch seine abgeschiedene Lage bietet dieserzauberhafte Ort ein ganz besonderes Naturerlebnis. Auch ein kleiner Schleichweglädt dazu ein, die eigenen Sinne zu schärfen: Nur flüsternd und auf leisenSohlen gehend kann man hier dem Walde manch ein Geheimnis entlocken, das sonstdem flüchtigen Blick verborgen geblieben wäre. So lädt uns dieser Weg ein,nicht nur näher bei der Natur, sondern auch ein Stück näher bei uns selbst zusein.
Lage: 1,5 km S Hasbergen, Teil der Ostwand des Steinbruches Typ: Richtprofil Untergruppe: 1.7 Typlokalität/Richtprofil Der Kalksteinbruch Salzgitter-Salder (oft kurz Steinbruch Salder oder auch Steinbruch am Hasselberg genannt) ist ein auflässiger Steinbruch südlich des Salzgitteraner Stadtteils Salder im südöstlichen Niedersachsen. Als Typlokalität der Untergrenze (Global Stratotype Section and Point, GSSP) des Coniac (Oberkreide) ist er von herausragender geologischer Bedeutung.
Die Bullenkuhle ist ein überwiegend vermoorter Kleinsee im äußersten Norden des niedersächsischen Landkreises Gifhorn in Deutschland. Das eigenartige Biotop und Geotop hat sich in einer natürlichen Geländehohlform gebildet, die als Erdfall zu bezeichnen ist. Das Areal steht unter Naturschutz. Lage: 2 km WNW Bokel Typ: Erdfall Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen
Lage: 2 km N Holzhausen Typ: Findling Untergruppe: 2.3 Glaziale und periglaziale Abtrag-/Ablag.Formen Die Hohen Steine sind ein neolithisches Ganggrab nahe der Wildeshauser Bauerschaft Aumühle im niedersächsischen Landkreis Oldenburg. Sie tragen die Sprockhoff-Nr. 956 und entstanden zwischen 3500 und 2800 v. Chr. als Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK).
Lage: N Bad Grund in unmittelbarer Nähe der Bundesstraße 242 Typ: Klippe Untergruppe: 2.6 Verwitterungsformen Der Hübichenstein bei der Bergstadt Bad Grund im niedersächsischen Landkreis Göttingen ist ein Kalksteinfelsen mit Doppelgipfel im Westteil des Harzes. Seine zwei miteinander verbundenen Felsnadeln sind Reste von Korallenriffen. Von den Nadeln wird jedoch meistens nur die höhere, die knapp 50 m über die Umgebung hinausragt, als Hübichenstein assoziiert. Auf dem Gipfel (448,5 m ü. NHN) befindet sich eine Adlerfigur aus Bronze als Rest eines Denkmals für Kaiser Wilhelm I.
Lage: aufgelassener Steinbruch ca. 1 km SW Barkhausen Typ: Spurenfossil Untergruppe: Nationales Geotop Die Dinosaurierfährten von Barkhausen sind ein Naturdenkmal in einem stillgelegten Steinbruch im Linner Berg bei Barkhausen an der Hunte, einem Ortsteil der niedersächsischen Gemeinde Bad Essen im Landkreis Osnabrück. Auf den Schichtflächen des etwa 150 Mio. Jahre (Mittelkimmeridgium) alten Gesteins sind fossile Fährten (Abfolgen fossiler Trittsiegel) von sauropoden und theropoden Dinosauriern aus dem späten Oberjura (Malm) aufgeschlossen.
Lage: ca. 1 km südwestl. Scharzfeld Typ: Erdfall Untergruppe: 2.5 Lösungsbedingte Abtrag-/Ablag.Formen Der Wiedensee (historischer Name auch Wein See) ist ein kleiner See in einem Erdfall etwa 3,5 km südlich von Herzberg am Harz und 2 km südwestlich von Scharzfeld im Landkreis Göttingen in Niedersachsen. Der Erdfall hat etwa 80 m Durchmesser und ist 18 m tief. Die Wassertiefe unterliegt Schwankungen und beträgt im Mittel etwa 9–10 m. Nach der Schneeschmelze ist der Wasserstand am höchsten. Der zu- und abflusslose See ist ein geschützter Landschaftsbestandteil und liegt am Karstwanderweg. Der Wasserstand liegt wenige Meter unter dem Bett der Oder, welche gut 400 m weiter nördlich fließt. Das Alter des Sees ist nicht bekannt, die auf der Infotafel am See angegebene Schätzung liegt bei 9000 Jahren.