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5.922 Ergebnisse
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Icon Biosphärenreservat Schorfheide - Chorin
Das UNESCO-Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin liegt ca. 60 km nordöstlich von Berlin. Das Großschutzgebiet wurde als Teil des Nationalparkprogramms der DDR am 12. September 1990 gegründet. Das Biosphärenreservat ist eine von weltweit 701 UNESCO-Modellregionen (Stand Januar 2020), in denen, gemäß dem UNESCO-Programm „Der Mensch und die Biosphäre“ (MAB), das Leben und Wirken des Menschen mit der Natur dazu beitragen soll, die gewachsene Kulturlandschaft zu schützen und nachhaltig weiterzuentwickeln. UNESCO Biosphärenreservate sind Regionen mit dem Ziel, neue Modelle ökologisch und sozial nachhaltiger Landnutzungen zu entwickeln, zu erproben und wissenschaftlich zu begleiten. Das bedeutet, dass die Wirtschaft im Biosphärenreservat so weiterentwickelt werden soll, dass ein Ausgleich zwischen den Bedürfnissen des Menschen und der Natur hergestellt werden kann und Ressourcen schonend und nachhaltig genutzt werden. Im weltweiten Netzwerk der UNESCO-Biosphärenreservate repräsentiert Schorfheide-Chorin die südbaltische Jungmoränenlandschaft in ihrer Vielfalt. Neben Kiefernforsten und urwüchsigen Buchenwäldern findet man in der eiszeitlich geprägten Landschaft Moore, Klarwasserseen und Hügel mit Steppenvegetation. Die dünn besiedelten Dörfer (22 Einwohner/km² im gesamten Biosphärenreservat) haben noch immer historische Pflasterstraßen, alte Alleen, Feldsteinmauerwerk und Bauerngärten. Das im 13. Jahrhundert erbaute Zisterzienserkloster Chorin symbolisiert mit seiner Backstein-Gotik die reichhaltige Kulturgeschichte des Raumes. In der hügeligen Agrarlandschaft, besonders im Norden und Osten des Reservats, ist die größte Ökolandbau-Region Deutschlands entstanden. Ein Teil des Naturschutzgebietes Grumsiner Forst/Redernswalde, der Buchenwald Grumsin, ist als Teilstätte des UNESCO-Weltnaturerbes „Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas“ ausgezeichnet (Anerkennung durch die UNESCO im Jahr 2011).
place Umweltdaten
/ Biosphärenreservat
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Icon Weltenburger Enge, Hirschberg und Altmühlleiten
Die Weltenburger Enge, auch Donaudurchbruch bei Weltenburg genannt, ist eine etwa 5,5 Kilometer lange Engstelle des Donautals zwischen Kelheim und dem Kloster Weltenburg. Das Geotop liegt entlang der Donau im niederbayerischen Landkreis Kelheim und in der südlichen Frankenalb. Der bayerische König Ludwig I. stellte die Weltenburger Enge schon 1840 unter Naturschutz. 1938 wurde das 559 Hektar große Naturschutzgebiet Weltenburger Enge eingerichtet, das im Oktober 2022 mit dem 375 Hektar großen Naturschutzgebiet Hirschberg und Altmühlleiten vereinigt wurde. Seit März 2020 ist ein 197 Hektar großes Kerngebiet als Nationales Naturmonument ausgewiesen.
Zuletzt aktualisiert: 21.10.2022
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Giengen an der Brenz
Die ehemalige freie Reichsstadt Giengen an der Brenz liegt im Osten Baden-Württembergs an der Grenze zu Bayern, etwa zehn Kilometer südöstlich von Heidenheim an der Brenz und 30 Kilometer nordöstlich von Ulm. Sie ist nach der Kreisstadt Heidenheim die zweitgrößte Stadt des Landkreises Heidenheim und die fünftgrößte Stadt in der Region Ostwürttemberg. Giengen gehört zum Mittelbereich Heidenheim, der alle Gemeinden des Landkreises Heidenheim umfasst, und ist seit 1. Januar 1999 Große Kreisstadt.
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/ Stadt/Gemeinde (BW)
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Icon Bad Hönningen
Bad Hönningen ist eine Stadt und ein Heilbad im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz, am rechten Ufer des Mittelrheins gelegen. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde, der sie auch angehört. Bad Hönningen ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.
place Umweltdaten
/ Stadt/Gemeinde (RP)
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Icon Blankenheim
Blankenheim ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) im Kreis Euskirchen. Die gut 8000 Einwohner zählende Gemeinde setzt sich aus 17 Ortschaften zusammen, von denen das namengebende Blankenheim etwa 1850 Einwohnern als Hauptwohnsitz dient. Der Hauptort Blankenheim ist staatlich anerkannter Erholungsort und verfügt über einen historischen Ortskern mit einer Anzahl bemerkenswerter Sehenswürdigkeiten. Die vielleicht bekannteste ist die Ahrquelle, die in einem Kellergewölbe eines Fachwerkhauses aus dem Jahre 1726 gefasst wird. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Eifelmuseum.
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/ Stadt/Gemeinde (NW)
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Icon Friedberg (Hessen)
Friedberg (Hessen) ist eine Mittelstadt am nördlichen Rand des Rhein-Main-Gebiets und der Verwaltungssitz des Wetteraukreises. Die ehemalige Freie Reichsstadt und Messestadt gehörte im Mittelalter zu den wichtigsten Städten im heutigen Hessen. Die reiche Vergangenheit lässt sich bis heute im gut erhaltenen Stadtbild ablesen. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören die ehemalige Reichsburg, die gotische Stadtkirche und die mittelalterliche Mikwe (Judenbad).
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/ Stadt/Gemeinde (HE)
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Icon Die Büdden bei Oberbettingen
Im rheinland-pfälzischen Landkreis Vulkaneifel gibt es die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Naturschutzgebiete.
Zuletzt aktualisiert: 26.07.1988
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Eusberg bei Mirbach
Im rheinland-pfälzischen Landkreis Vulkaneifel gibt es die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Naturschutzgebiete.
Zuletzt aktualisiert: 29.05.1985
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Am Haidepuetz bei Walsdorf
Im rheinland-pfälzischen Landkreis Vulkaneifel gibt es die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Naturschutzgebiete.
Zuletzt aktualisiert: 20.12.1988
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/ Naturschutzgebiet
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Icon Im Kälberpesch vor Birkelswieschen bei Zilsdorf
Im rheinland-pfälzischen Landkreis Vulkaneifel gibt es die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Naturschutzgebiete.
Zuletzt aktualisiert: 20.12.1988
place Umweltdaten
/ Naturschutzgebiet
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