Umweltinformationen werden gesucht. Bitte warten...
Filter
filter_list
Filter einstellen
Begrenze die Suche räumlich
search
5.875
Ergebnisse
5.875
Ergebnisse
Anzeigen:
Bietigheim-Bissingen
Bietigheim-Bissingen [ˌbiːtikʰhaim ˈbisiŋən] an der Enz ist eine Große Kreisstadt in Baden-Württemberg, die etwa 20 km nördlich von Stuttgart und 20 km südlich von Heilbronn liegt. Sie ist mit 43.556 (31. Dezember 2024) Einwohnern nach Ludwigsburg die zweitgrößte Stadt im Landkreis Ludwigsburg. Zusammen mit der nördlichen Nachbarstadt Besigheim bildet sie ein Mittelzentrum für die umliegenden Gemeinden in der Region Stuttgart. Mit der Nachbargemeinde Ingersheim und der Stadt Tamm bildet Bietigheim-Bissingen eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft. Die Stadt Bietigheim-Bissingen ist schuldenfrei und eine der reichsten Städte Baden-Württembergs.
Parchim (umgangssprachlich auch: Pütt, niederdeutsch: Parchen) ist die Kreisstadt des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, 40 km südöstlich der Landeshauptstadt Schwerin. In der amtsfreien Stadt Parchim befindet sich der Verwaltungssitz des Amtes Parchimer Umland, dem zehn Gemeinden angehören. Die Stadt ist eines der 18 Mittelzentren des Landes.
Die Hallig Gröde (auch: Gröde-Appelland; dänisch Grøde, nordfriesisch di Grööe; niederdeutsch Grööd) ist eine der zehn Halligen in Nordfriesland im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Sie besteht aus der nicht mehr bewohnten ehemaligen Hallig Appelland (dänisch Abelland, nordfriesisch Åpellöön bzw. Aapellöön) im Norden und der bewohnten Hallig Gröde im Süden, die um 1900 bei Küstenschutzmaßnahmen miteinander verbunden wurden. Ein von Südwest nach Nordost verlaufender Priel markiert noch heute den Übergang der beiden Teile: südlich liegt Gröde, nördlich Appelland. Die Gemeinde Gröde trägt mit lediglich sieben Einwohnern (Dezember 2023) den Titel der kleinsten selbständigen Gemeinde Deutschlands. Zwischenzeitlich waren es 10 Einwohner, seinerzeit gab es deutschlandweit zwei Gemeinden dieser Größe. Zur 2,52 km² großen Gemeinde gehört auch die nicht dauerhaft bewohnte Hallig Habel.
Bad Tölz (bis 1899 Tölz) ist die Kreisstadt des oberbayerischen Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen, Deutschland. Die Kurstadt liegt an der Isar rund 50 Kilometer südlich von München und zählt gut 20.000 Einwohner. Sie ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Altlandkreises (Bezirk) Bad Tölz und ist für ihre Altstadt, die Nähe zu den Bergen und die Tölzer Leonhardifahrt bekannt.
Weil der Stadt [ˈvaɪ̯ldɛɐ̯ˌʃtat] ist eine Stadt mit 19.353 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Landkreis Böblingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart und trägt seit dem 1. Januar 2022 die amtliche Zusatzbezeichnung Keplerstadt, benannt nach dem hier geborenen Astronomen und Naturphilosophen Johannes Kepler. Die nach ihrer Bevölkerungszahl fünftgrößte Stadt des Landkreises ist zudem bekannt als Geburtsort des Reformators von Württemberg Johannes Brenz. Das Stadtbild der ehemaligen Reichsstadt wird dominiert von der Kirche St. Peter und Paul.
NSG Kerpener Bruch sowie die suedlich angrenzenden Freiflaechen und ehemaligen Abgrabungsbereiche
Das Naturschutzgebiet Boisdorfer See und Fürstenberggraben liegt auf dem Gebiet der Stadt Frechen im Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen. Das Gebiet mit dem Tagebaurestsee Boisdorfer See erstreckt sich südwestlich der Kernstadt von Frechen und südöstlich von Horrem, einem Stadtteil von Kerpen. Nördlich des Gebietes verläuft die A 4 und westlich die Landesstraße L 163 und die A 61. Nordwestlich erstreckt sich das 192,1 ha große Naturschutzgebiet (NSG) Parrig und südwestlich das 205,4 ha große NSG Kerpener Bruch sowie die südlich angrenzenden Freiflächen und ehemalige Abgrabungsbereiche.
Gusterath (moselfränkisch: Göstert) ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ruwer an, die ihren Verwaltungssitz in Waldrach hat.
Das Naturschutzgebiet Lennestau in Werdohl-Lengelsen/Wilhelmstal ist ein 13,3 ha großes Naturschutzgebiet (NSG) nördlich von Werdohl im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Das NSG wurde 1986, 2000 und 2006 von der Bezirksregierung Arnsberg per Verordnung als NSG ausgewiesen. Das NSG liegt östlich vom Wasserkraftwerk Wilhelmsthal.