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Trinkwasserschutzgebiete im Landkreis Nienburg/Weser
Die Ausweisung von Wasserschutzgebieten (WSG) dient dem Schutz des Grundwassers und damit der Trinkwasserressourcen. In diesen Gebieten dürfen durch oberirdische Nutzungen keine Schadstoffe in den Untergrund und das Grundwasser gelangen. Ein WSG besteht aus verschiedenen Wasserschutzgebietszonen, um das Grundwasser im Einzugsgebiet einer Wasserentnahme vor nachteiligen Einwirkungen zu schützen.
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Bebauungsplan Nummer 53 (3): "Am Hollenberg" der Gemeinde Hilter a.T.W.
Hilter am Teutoburger Wald (Hilter a.T.W.) ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Auf einer Fläche von ca. 53 km² beherbergt die Gemeinde in etwa 10.500 Einwohner. Die Gemeinde besteht aus den Ortslagen Hilter, Wellendorf, Hankenberge, Ebbendorf und Borgloh. Zu diesen Ortslagen gibt es Bebauungspläne.
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Bebauungsplan Nummer 2: "Hilters Hof" der Gemeinde Hilter a.T.W.
Hilter am Teutoburger Wald (Hilter a.T.W.) ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Auf einer Fläche von ca. 53 km² beherbergt die Gemeinde in etwa 10.500 Einwohner. Die Gemeinde besteht aus den Ortslagen Hilter, Wellendorf, Hankenberge, Ebbendorf und Borgloh. Zu diesen Ortslagen gibt es Bebauungspläne.
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Bebauungsplan Nummer 104: "Borgloh-Ortskern" der Gemeinde Hilter a.T.W.
Hilter am Teutoburger Wald (Hilter a.T.W.) ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Auf einer Fläche von ca. 53 km² beherbergt die Gemeinde in etwa 10.500 Einwohner. Die Gemeinde besteht aus den Ortslagen Hilter, Wellendorf, Hankenberge, Ebbendorf und Borgloh. Zu diesen Ortslagen gibt es Bebauungspläne.
Baumaßnahmen in Bereichen bergbaulicher Anlagen können zu erheblichen Gefahren führen. Dazu ist eine Karte zu führen, in die die bekannten Gefahrenbereiche einzutragen sind. Diese sind den Bauämtern der Landkreise auf Anfrage zur Verfügung zu stellen. In diesen Gebieten ist bei Baugenehmigungen eine Beteiligung der Bergbehörde unabdingbar.
"Damm, Wall, Deich" ist eine aus Erde oder anderen Baustoffen bestehende langgestreckte Aufschüttung, die Vegetation tragen kann. In der Art kann unter Hochwasserdeich, Hauptdeich oder Landesschutzdeich, Überlaufdeich, Leitdeich, Polderdeich unterschieden werden. Über die Funktion kan in Hochwasserschutz und Sturmflutschutz und in Hochwasserschutz, Sturmflutschutz zugleich Verkehrsführung unterschieden werden.
In dieser Themenkarte werden die Gasspeicher in Niedersachsen mit aktuellen Füllstands-Werten und einer Verlaufsstatistik für das letzte Jahr dargestellt. Gasspeicher dienen dazu, Schwankungen in der Gasversorgung auszugleichen und die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Besonders im Winter, wenn der Gasverbrauch steigt, sind sie entscheidend, um eine stabile Gasversorgung sicherzustellen.
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Bericht:" Oberflächensedimente; Miesmuschelbänke und Seegrasbestände: Niedersächsische Watten (1982)"
Aus zahlreichen Einzeluntersuchungen der letzten 25 Jahre wurden die sedimentologischen Arbeitsergebnisse überarbeitet, vereinheitlicht und zu einem Gesamtüberblick über die Verteilung der oberflächennahen Wattsedimente auf den niedersächsischen Watten zusammengestellt. Unterschieden wurden drei Wattypen: Schlick, Schlicksand (Mischwatt) und Sand. Zusätzlich wurden Seegrasbestände, Miesmuschel- und Schillbänke als gesonderte Bereiche ausgewiesen.
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Luftbilder - True Orthofotos der Stadt Braunschweig aus dem Bildflug 2024
Die Befliegung des Stadtgebietes erfolgte am 1. September 2024. Der Bildflug wurde mit einer Bodenauflösung von 8 cm durchgeführt. Aus den hochauflösenden Aufnahmen wurden sogenannte True Orthophotos für das Braunschweiger Stadtgebiet erstellt. Erstmalig wurde bei Vollbelaubung geflogen um u.a. Fragestellungen zum Stand der Vegetation beantworten zu können
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3D-Modell Nordsee – Teilmodell Quartär - Holozänbasis Deutsche Nordsee - Organische Basalsequenz (qhOB, Basaltorf) der niedersächsischen Küste (WMS Dienst)
Die Karte zeigt eine punktuelle Verteilung der Organischen Basalsequenz (qhOB, STREIF (1998)) im Gebiet der niedersächsischen Küste. Sie ist eine geringmächtige Abfolge von Torfen und Mudden oder auch Ah-Horizonte eines fossilen Bodens, die in diesem Bereich an der Basis einer mächtigen Abfolge klastischer Holozänsedimente vorkommen (STREIF (1998)).